Musketier mit Hieb und Stich Musketier mit Hieb und Stich Musketier mit Hieb und Stich Musketier mit Hieb und Stich Musketier mit Hieb und Stich

Musketier mit Hieb und Stich

ARTE Live-TV ARTE 04.10., 13:15 - 14:50 Uhr
AbenteuerfilmF, I, RUM 197195 Minuten 
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Auf der Suche nach seiner Frau Charlotte kehrt Nicolas aus dem amerikanischen Exil nach Frankreich zurück. Doch dort herrscht Bürgerkrieg und Nicolas gerät in eine Reihe abenteuerlicher Situationen ... - Jean-Paul Rappeneau gelingt es, mit "Musketier mit Hieb und Stich" (1971) eine Zeit des Terrors und Krieges als transatlantische Westernkomödie zu inszenieren.

Nachdem Nicolas Philibert einen Aristokraten getötet hat, muss er nach Amerika fliehen und seine Frau Charlotte zurücklassen. Die beiden kennen sich seit Kindertagen. Eine Wahrsagerin prophezeite, dass Charlotte einen Fürsten heiraten und Nicolas seinen Weg in einer neuen Welt machen würde. In den USA gelangt Nicolas tatsächlich zu Wohlstand, will ein zweites Mal heiraten und muss sich dafür zunächst von Charlotte scheiden lassen. In Frankreich, wo inzwischen die Revolution tobt, gerät Nicolas selbst ins Schussfeld. Die Revolutionäre glauben, er sei ein Spion und schlagen ihn in die Flucht. Auf dem Land gerät er jedoch in die Hände der Royalisten ...

Jean-Paul Rappeneau transformiert in "Musketier mit Hieb und Stich" eine kriegerische Zeit in eine Komödie. Sein Abenteuerfilm bietet turbulente Unterhaltung, ohne die historischen Fakten zu verfälschen. Die beiden Hauptdarsteller Jean-Paul Belmondo und Marlène Jobert glänzen in einer insgesamt außergewöhnlichen Besetzung.

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Darsteller

  • Nicolas Philibert Jean-Paul Belmondo
  • Charlotte Philibert Marlène Jobert
  • Pauline de Guérandes Laura Antonelli
  • Prinz Michel Auclair
  • Lucas Sim
  • Henri/Marquis de Guérandes Sami Frey
  • Gosselin Pierre Brasseur
  • Partisan Charles Denner

Mitwirkende

  • Regie Jean-Paul Rappeneau
  • Produktion Alain Poiré
  • Musik Michel Legrand
  • Kamera Claude Renoir
  • Drehbuch Jean-Paul Rappeneau
    Maurice Clavel
    Claude Sautet

Bildquellen: ARTE France