Mein Kind, dein Kind - Wie erziehst du denn?
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Mein Kind, dein Kind - Wie erziehst du denn?

Familie und ErziehungDeutschland  

In der Sendung vorgestellt werden unter anderem Mutter Madlen und ihre dreijährige Tochter Neele. Sie bringt ihrem Kind strenge Tischmanieren bei und erlaubt Naschen nur im Ausnahmefall. Mutter Agnieszka hingegen setzt ihrem gleichaltrigen Richard überhaupt keine Grenzen. Ihr Nachwuchs darf alles selbst entscheiden, hat einen eigenen Fernseher im Zimmer und darf essen, wann und wo er möchte.

In einem anderen Fall trifft durchstrukturierter Tagesplan auf lockere Freizeitgestaltung. Die alleinerziehende Mutter Bettina hat eine genaue Vorstellung davon, wie die schulischen Leistungen und die Freizeit ihrer heranwachsenden zwölfjährigen Tochter Felina auszusehen haben. Praktisch jeder Tag ist durchgetimt: Nach den Hausaufgaben geht es entweder zum Klavierspielen, zum Jazzdance oder zum Singen im Chor. Mutter Claudia hingegen passt sich dem Tempo ihres ebenfalls zwölfjährigen Sohns Fabian an. Er soll Kind sein dürfen und keinem zu großen Leistungsdruck ausgesetzt sein. Auch wenn der Spaß im Vordergrund steht, vermittelt die vierfache Mutter bestimmte Werte, die zum Erwachsenwerden dazu gehören. Das Einhalten von Putz- und Hausordnungsplänen ist dabei selbstverständlich. Die Eltern in 'Mein Kind, dein Kind' bemerken bei ihrem gegenseitigen Besuch gravierende Unterschiede, so manche Parallele, geben Tipps und üben Kritik.

Kommentiert und bewertet wird das Geschehen von einem Zuschauer-Panel bestehend aus Familien, alten und jungen Paaren, Eltern oder Kindern. Jeder von ihnen ist auf seine Weise ein Experte mit ganz eigener Meinung zum Thema Kindererziehung: Denn alle waren sie selbst einmal Kind oder sind es sogar noch, manche haben eigenen Nachwuchs, wünschen sich welchen oder arbeiten mit ihm. Aus der Perspektive des Fernsehzuschauers beobachten sie den Eltern-Kind-Vergleich und jeder entscheidet am Ende für sich: Wer überfordert sein Kind mit vollem Terminkalender? Wer nimmt es gar zu wenig an die Hand? Wie viel Förderung ist notwendig? Und vor allem: Welcher Elternpart hat den besseren Erziehungsstil?

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