Gespräche gegen das Vergessen: Entnazifiziert? 80 Jahre nach den Nürnberger Prozessen Gespräche gegen das Vergessen: Entnazifiziert? 80 Jahre nach den Nürnberger Prozessen Gespräche gegen das Vergessen: Entnazifiziert? 80 Jahre nach den Nürnberger Prozessen Gespräche gegen das Vergessen: Entnazifiziert? 80 Jahre nach den Nürnberger Prozessen Gespräche gegen das Vergessen: Entnazifiziert? 80 Jahre nach den Nürnberger Prozessen Gespräche gegen das Vergessen: Entnazifiziert? 80 Jahre nach den Nürnberger Prozessen Gespräche gegen das Vergessen: Entnazifiziert? 80 Jahre nach den Nürnberger Prozessen

Gespräche gegen das Vergessen: Entnazifiziert? 80 Jahre nach den Nürnberger Prozessen

ARD-alpha Live-TV ARD-alpha 15.02., 20:15 - 21:45 Uhr
Gespräch 202690 Minuten 
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Vor 80 Jahren begann der erste der Nürnberger Prozesse gegen 24 Hauptkriegsverbrecher. Darunter Hermann Göring, Rudolf Heß, Hans Frank und Joachim von Ribbentropp. Zwölf von ihnen wurden zum Tode verurteilt. Sie waren die Nazi-Elite. Die Nürnberger Prozesse gelten bis heute als Meilenstein des Völkerrechts - da erstmals führende Politiker für Kriegsverbrechen persönlich verantwortlich gemacht wurden. Die Prozesse ermöglichten es vielen Deutschen, eine bequeme Trennung zwischen "den Tätern" und der eigenen Person oder Gesellschaft vorzunehmen.

Bei den diesjährigen "Gesprächen gegen das Vergessen" beleuchten wir die Relevanz der Prozesse. Wir fragen aber auch: Wer saß nicht auf der Anklagebank? Welche Kontinuitäten blieben bestehen - in Behörden, Justiz, Familiengeschichten? Sprechen wir darüber! Mit Niklas Frank, dem Sohn des in Nürnberg hingerichteten NS-Verbrechers Hans Frank, der Holocaustüberlebenden Dr. Eva Umlauf, der Historikerin Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum sowie Schülerinnen und Schülern, die den Abend mit eigenen Beiträgen bereichern.

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Mitwirkende

  • Moderation Andreas Bönte

Bildquellen: Bayerischer Rundfunk