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TV Programm für ZDF am 11.02.2026

Faszination Deutschland 04:40

Faszination Deutschland

Dokumentation

Bares für Rares - Lieblingsstücke 05:10

Bares für Rares - Lieblingsstücke

Unterhaltung

. . . Die Olympischen Winterspiele im ZDF live und on demand - jederzeit unter sportstudio.de, in der ZDF-App sowie auf ZDFheute. Horst Lichter, seine Experten und Händler präsentieren und kommentieren ihre "Lieblingsstücke" aus den vergangenen Sendungen. Ob antikes Rollsiegel oder skurriler Sperrmüllfund: Die drei Experten von "Bares für Rares" bewerten alle Objekte mit Sachverstand und Liebe zum Detail. Die schönsten und skurrilsten Exponate stellen sie jetzt noch einmal vor.

ARD-Morgenmagazin 05:30

ARD-Morgenmagazin

Infotainment

Das Magazin für Frühaufsteher informiert über Politik, Gesellschaft, Kultur und Sport, stets mit besonderem Augenmerk auf Live-Berichterstattungen. Regelmäßig erfährt der Zuschauer außerdem Wissenswertes über Neuerscheinungen im Kino und im Bücherregal.

heute Xpress 09:00

heute Xpress

Nachrichten

Egal, ob Politik, Wirtschschaft, Kultur oder Gesellschaft - das Nachrichtenmagazin informiert kurz und knackig über aktuell relevante Themen.

Volle Kanne - Service täglich 09:05

Volle Kanne - Service täglich

Infomagazin

- Gast: Angelo Kelly Musiker - Gesundheits-Update Dr. Christoph Specht informiert - Schweinefilet im Wirsingmantel Rezeptvorschlag von Mario Kotaska - Das richtige Sofa finden Tipps von Sarah Tiefenberg

Notruf Hafenkante 10:30

Notruf Hafenkante: Kiezlösung

Krimiserie

Vor 30 Jahren ist die Kiezgröße Dieter "Dandy" Hartmann nach einer Schießerei untergetaucht. Nun ist er wieder da. Wolle, der damals in den Fall involviert war, ahnt, warum. Melanie und Mattes werden derweil zu einer Schlägerei bei einer Currywurst-Bude gerufen. Das Opfer: Dieter Hartmann. Wolle glaubt nicht an einen Zufall. Er ist sich sicher, dass Hartmann wieder in Hamburg ist, um sich an seinen Feinden von damals zu rächen. Das PK 21 ist alarmiert und setzt alle Hebel in Bewegung, um Hartmann zuvorzukommen und einen Kiezkrieg zu verhindern. Doch Wolle verfolgt noch ein weiteres Ziel - er will eine alte Rechnung begleichen und einen beinahe vergessenen Mord von damals endlich aufklären.

SOKO Stuttgart 11:15

SOKO Stuttgart: Benzin im Blut

Krimiserie

Steve McKinnon, ein ehemaliger Formel-1-Fahrer, dessen beste Tage hinter ihm liegen, kommt bei einer Trainingsfahrt ums Leben. Die Bremsen seines Wagens wurden manipuliert. Unter Tatverdacht steht zunächst McKinnons Managerin Karin Hartmann. Sie sollte eigentlich bei der tödlichen Fahrt dabei sein, meldete sich jedoch kurzfristig krank - als habe sie gewusst, was passieren würde. McKinnon war in einem Autohaus als Fahrer und Kundenbetreuer angestellt. Walter Beierle, der Besitzer des Autohauses, hatte mit McKinnon ein gutes Geschäft gemacht, denn der ehemalige Formel-1-Fahrer lockte zahlreiche Kunden an. Auch Walter Beierle hat ein Motiv: Nicht nur, dass das Opfer ihm eine Stange Geld schuldete, er hatte eine Unfallversicherung auf McKinnon abgeschlossen. Dessen Tod bringt dem Autohausbesitzer jetzt 500.000 Euro. Zeitgleich zum tödlichen Unfall wurde McKinnons Wohnung aufgebrochen und sein Laptop entwendet. Die Spur führt wieder zu Karin Hartmann, denn sie hat kein Alibi für die Zeit des Diebstahls, doch die SOKO kann ihr nichts nachweisen. Kriminaldirektor Kaiser beschließt kurzerhand, Jo Stoll undercover als neuen Fahrer bei Beierle einzuschleusen. Er wird tatsächlich von Beierle angenommen. Die Indizien gegen Karin häufen sich zunächst, doch dann entdeckt Jo, dass Beierles junge Frau Olivia und sein Mechaniker Anton Lebowski ein intimes Verhältnis hatten. Wusste McKinnon von dieser Affäre und hat die beiden erpresst? Das technische Wissen zur Manipulation der Bremsen hätte die Ehefrau zwar nicht - aber der Mechaniker Anton Lebowski. Der allerdings scheint ein loyaler und friedfertiger Mensch zu sein. Einer der Verdächtigen hat definitiv die Bremsen manipuliert. Und möglicherweise hat er dabei verräterische Spuren an einem Ort hinterlassen, der einem nicht auf Anhieb in den Sinn käme.

ZDF-Mittagsmagazin 12:00

ZDF-Mittagsmagazin

Infotainment

Das "ZDF-Mittagsmagazin" informiert über das Wichtigste des Tages und liefert Hintergründe aus Deutschland und der ganzen Welt. Aktuelle Berichte, berührende Geschichten und Live-Interviews mit prominenten Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur sind Teil der Sendung, genauso wie Sport, Service und Wetter.

heute - in Deutschland 14:00

heute - in Deutschland

Nachrichten

Topinformiert über alles, was Deutschland bewegt? Mit diesem Nachrichtenmagazin bleibt der Zuschauer in Sachen nationaler Politik, Sport oder Kultur auf dem neuesten Stand.

Die Küchenschlacht 14:15

Die Küchenschlacht

Kochshow

Jede Woche treten sechs Hobbyköche gegeneinander an. Von diesen bleiben zwei übrig, die sich am Freitag im Finale ein Kochduell liefern. Ein prominenter Kochprofi steht ihnen zur Seite. Der Weg führt über den Wochensieg in eine Qualifikationswoche und dann in die große Finalwoche. Wer wird Hobbykoch des Jahres und gewinnt 25 000 Euro?

heute Xpress 15:00

heute Xpress

Nachrichten

Egal, ob Politik, Wirtschschaft, Kultur oder Gesellschaft - das Nachrichtenmagazin informiert kurz und knackig über aktuell relevante Themen.

Bares für Rares 15:05

Bares für Rares

Unterhaltung

Wertvoll oder wertlos? Ob alter Krimskrams oder edle Rarität: In Horst Lichters Trödel-Show kann jeder seltene Fundstücke aus Keller oder Garage schätzen lassen. Die Geschichte der Kuriositäten, viele Schätze und noch mehr Raritäten, hammerhartes Verhandeln mit Lachen, Tränen und manchen Überraschungen - das alles bietet Horst Lichter in "Bares für Rares".

heute - in Europa 16:00

heute - in Europa

Nachrichten

Topinformiert über alles, was Europa bewegt? Mit diesem Nachrichtenmagazin bleibt der Zuschauer in Sachen internationaler Politik, Sport oder Kultur auf dem neuesten Stand.

Die Rosenheim-Cops 16:10

Die Rosenheim-Cops: Tod am Schlagbaum

Krimiserie

Rainer Brock, Forstbesitzer und Holzhändler im großen Stil, wird tot aufgefunden. Für die Cops Hansen und Stadler ist schnell klar, dass es sich hier um einen gezielten Mordanschlag handelt. Der Freizeitsportler kollidierte beim morgendlichen Motocross-Training mit einem Schlagbaum, der seit Jahren nicht mehr benutzt wurde und gar nicht mehr funktionsfähig war. Zunächst gerät Ewald Brock, Bruder des Opfers, unter Verdacht. Könnte Neid ein Motiv sein? Denn Ewald Brock hat vom Vater das erheblich kleinere Waldstück geerbt. Während Rainer Brock sein Erbteil in großem Stil abholzte, legte Ewald Brock Wert auf nachhaltige Forstwirtschaft. Die Abholzung stört auch die Aktivistengruppe Holzauge, die schon mehrere Aktionen gegen Rainer Brock durchgeführt hat. Beim Versuch einer solchen wurde Petra Wied, eine der Aktivistinnen, verletzt. Sie hat Rainer Brock angezeigt, jedoch ohne Erfolg. Hat sie nun auf ihre Weise nachgeholfen und Brock getötet? Ein weiterer Verdächtiger ist Anselm Geiger, ein Parkettleger, mit dem das Opfer fast ausschließlich zusammengearbeitet hatte. Bei Brocks jüngstem und bislang größtem Auftrag wurde Geiger allerdings ausgebootet. Kam es darüber zu einer tödlichen Auseinandersetzung? Während die Cops dem Täter immer näher kommen, hat Polizeichef Achtziger ein Problem. Für den "Tag der offenen Tür" im Kommissariat ist er auf der Suche nach einer geeigneten Band. Dabei muss er sich mit Karl Schretzmayer, Bürgermeister aus Ganting, auseinandersetzen.

heute 17:00

heute

Nachrichten

Das informative Magazin versorgt die Zuschauer mit aktuellen Meldungen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Gesellschaft und Sport.

hallo deutschland 17:10

hallo deutschland

Boulevardmagazin

- Große Vorfreude auf 76. Berlinale Viel Prominenz auf dem Roten Teppich Moderation: Sandra Maria Gronewald

SOKO Wismar 18:00

SOKO Wismar: Freischwimmen

Krimiserie

Die erfolgreiche Freiwasserschwimmerin Sandra Klaasen steht kurz davor, die Ocean's Seven zu bezwingen. Doch ihr Training endet tödlich. Sie wird leblos im Becken der Schwimmhalle aufgefunden. Die Ausnahmeathletin trainierte gerade für die Durchquerung des North Channel, der letzten und härtesten Etappe der legendären Distanzschwimmserie. Ein Schlag gegen den Kopf setzte sie außer Gefecht, Spuren deuten auf ein vorausgegangenes Handgemenge hin. Doch wer kommt als Täter infrage? An Verdächtigen mangelt es dem Team der SOKO nicht. Sandras Lebensgefährte Tim Steiner war nicht nur privat mit ihr verbunden. Er organisierte auch alles rund um Sandras Sportkarriere und hielt ihr im Alltag den Rücken frei. Warum fiel ihm nicht auf, dass Sandra nach dem Training nicht nach Hause kam? Das Ergebnis der Obduktion - ein auffällig verdickter Herzmuskel - macht auch Heike Brodersen verdächtig. Die Ernährungswissenschaftlerin stellt Sportlernahrung her und wirbt damit, Sandra beraten zu haben. Doch offenbar hat Sandra Proben an ein Labor geschickt, das Nahrungsergänzungsmittel analysiert. Was steckt dahinter? Hat Heike Sandras Ernährung manipuliert? Auch im Schwimmverein gibt es Geheimnisse: Nachwuchsschwimmerin Leonie weiß offenbar mehr über Sandras Tod, als sie preisgibt. Was verschweigt sie?

Lotto am Mittwoch - Die Gewinnzahlen 18:54

Lotto am Mittwoch - Die Gewinnzahlen

Lottoziehung

heute 19:00

heute

Nachrichten

Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.

Wetter 19:20

Wetter

Wetterbericht

Ob Sonne, Hagel oder Schnee - die Sendung versorgt die Zuschauer immer mit den wichtigsten Wettertrends der nächsten Tage.

Duell der Gartenprofis 19:25

Duell der Gartenprofis

Freizeit und Hobby

Moderatorin Eva Brenner lädt zum "Duell der Gartenprofis". Aus ungepflegten oder nicht angelegten Privatgärten werden in dieser Sendung Traumgärten. Zwei Gartenprofis entwickeln unterschiedliche Ideen für jeden Garten und bewerben sich um den Auftrag der Besitzer. Innenarchitektin Eva Brenner steht den Familien beratend zur Seite und verleiht jedem Garten mit kreativen Deko-Konzepten den letzten Schliff.

Kölle Alaaf - Die Mädchensitzung 20:15

Kölle Alaaf - Die Mädchensitzung

Karneval

Auch 2026 zeigt das ZDF an Weiberfastnacht die Kölner Karnevalssitzung "Kölle Alaaf - Die Mädchensitzung", präsentiert von Sitzungspräsidentin Tanja Wolters. Tradition und Unterhaltung mit Komik, Musik und Stimmung. Die Comedians sind unter anderen Marc Metzger, Ingrid Kühne und Jörg Runge als "Dä Tuppes". Die Musik kommt von Kultbands wie Brings, Höhner, Cat Ballou - das Beste aus dem Kölner Karneval.

heute journal 21:45

heute journal

Nachrichten

Informativ, hintergründig, analytisch: die Nachrichten des Tages aus Deutschland und der Welt. Mit Berichten, Reportagen und Interviews aus Politik, Gesellschaft und Kultur.

auslandsjournal 22:15

auslandsjournal

Auslandsreportage

Seit vier Jahren tobt der Krieg in der Ukraine. Jeder Versuch, Frieden oder wenigstens einen spürbaren Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine zu schließen, ist bislang gescheitert. Vielmehr erhöht Aggressor Putin den Druck und greift mit maximaler Härte an. Wie lange können Selenskyj und die Ukraine noch standhalten? Was sind die Menschen in der Ukraine und in Russland noch bereit zu ertragen? Was bedeutet der Krieg für die Nachbarstaaten? In einem "auslandsjournal spezial" zeigen die Auslandskorrespondentinnen und -korrespondenten des ZDF, welche Folgen die Militärschläge für die Menschen in der Ukraine, in Russland und im Baltikum haben. Henner Hebestreit ist in die ukrainische Frontstadt Saporischja gereist, wo das größte Atomkraftwerk Europas steht. Er berichtet, wie die Einwohner unter ständigen Drohnenangriffen ihren Alltag meistern. Alica Jung hat ukrainische Männer getroffen, die versuchen, dem Kriegsdienst - vor allem an der Front - zu entkommen. Notfalls auch mit Flucht aus dem Land. Moskau-Korrespondent Felix Klauser zeigt, dass auch in Russland die bedingungslose Unterstützung für die vermeintliche "militärische Spezialoperation" langsam schwindet, denn die Kosten des Krieges sind im Portemonnaie der Russen angekommen. Den Russland-Nachbarn Estland hat Korrespondentin Natalie Steger besucht. Die Nähe zum Aggressor hat das Land verändert. Estland will Tausende von Zivilisten an Drohnen ausbilden, um im Kriegsfall einsatzbereit zu sein.

Klinik statt Knast 22:45

Klinik statt Knast

Dokumentation

Im Maßregelvollzug sollen psychisch kranke Straftäter Hilfe und Therapie erhalten. Doch viele Kliniken sind überbelegt und haben zu wenig Personal. Das hat teils gefährliche Folgen. Etwa 13.000 Menschen befinden sich im hoch gesicherten Maßregelvollzug. Mitunter müssen schwierige Patienten isoliert werden. In Zusammenarbeit mit FragDenStaat findet "Die Spur" heraus: 2024 lebten mehrere Tausend Menschen über Tage in Einzelunterbringung. Zu viele Patienten und zu wenig Personal - der Maßregelvollzug ist überlastet. Besonders schlimm ist es in Berlin: Dort sind 27 Prozent der Stellen nicht besetzt. In Sachsen-Anhalt und Brandenburg sind es rund zehn Prozent. In Baden-Württemberg knapp vier Prozent. Der Grund sei vielerorts der Fachkräftemangel, heißt es aus den Ländern. Die offenen Stellen seien ausgeschrieben - mitunter liefen Dauerausschreibungen. Die Leidtragenden sind Mitarbeitende und Patienten: Im Schnitt alle anderthalb Wochen greift im Berliner Maßregelvollzug ein Patient einen anderen Patienten oder Mitarbeitende an. So geht es aus Unterlagen hervor, die FragDenStaat über das Informationsfreiheitsgesetz erhalten hat. Und es bedeutet auch: Therapieangebote fallen aus. Täterinnen und Täter, die eine psychische Krankheit oder Sucht zu einer schweren Straftat trieb, können so nur schwer wieder auf ein Leben in Freiheit vorbereitet werden. Bei einer Gefängnisstrafe ist in der Regel das Ende bekannt, im Maßregelvollzug ist das anders. Dort entscheidet zuerst der Therapieerfolg und dann die verfügbaren Plätze in offeneren Einrichtungen, ob ein Mensch gehen oder bleiben kann. Im Maßregelvollzug Viersen dauere es rund sechs Jahre, bis ein Patient vom Hochsicherheitsbereich in eine WG ziehen kann, berichtet die stellvertretende Ärztliche Direktorin Heike Guckelsberger: "Wir haben im Moment schon mit einem hohen Belegungsdruck zu tun. Das hat dazu geführt, dass wir eine Überbelegung haben von etwa zehn Patienten pro Bereich." Patient Marcel Göbel hat den Sportraum im Berliner Maßregelvollzug laut eigenen Angaben schon lange nicht mehr von innen gesehen: "Das Personal ist hier chronisch unterbesetzt. Und mal ehrlich, wer will denn hier arbeiten bei den Zuständen im Maßregelvollzug?" Besserung ist kaum in Sicht, meint Marcel Göbel: "Wenn man dann mit anderen Mitpatienten spricht und hört, die sind 30, 15, 20 Jahre hier, dann bekommt man es ganz schön mit der Angst zu tun." Die Spur jederzeit streamen unter zdf.de/die-spur-286 Die ganze Recherche findet sich unter fragdenstaat.de/massregel

Markus Lanz 23:15

Markus Lanz

Diskussion

Markus Lanz spricht in seiner Talkshow mit seinen Gästen über aktuelle und gesellschaftlich relevante Themen - unterhaltend und journalistisch hintergründig.

heute journal update 00:30

heute journal update

Nachrichten

Die aktualisierte Spätausgabe des "heute journal" rundet den Nachrichtentag im ZDF ab - mit den neuesten Nachrichten, Hintergrundberichten, Schaltgesprächen und Interviews.

Metal Kreuzfahrt - Headbangen auf hoher See 00:45

Metal Kreuzfahrt - Headbangen auf hoher See: Metal ahoi - die Metalkreuzfahrt legt laut ab

Dokumentation

Für die Passagiere der Metal-Kreuzfahrt geht es endlich los! Auch für die Freundinnen Vanessa und Birte. Doch zu Beginn läuft nicht alles rund. Kann das Schiff noch rechtzeitig ablegen?

Metal Kreuzfahrt - Headbangen auf hoher See 01:05

Metal Kreuzfahrt - Headbangen auf hoher See: Gitarrenriffs in Gefahr?

Dokumentation

Die Band Kupfergold spielt zum ersten Mal an Bord der Metal-Kreuzfahrt. Doch vor dem ersten Auftritt gib es plötzlich technische Probleme. Wird das erste Konzert noch stattfinden können?

Metal Kreuzfahrt - Headbangen auf hoher See 01:30

Metal Kreuzfahrt - Headbangen auf hoher See: Glasalarm im Pool

Dokumentation

Während Vanessa ihren Geburtstag auf dem Kreuzfahrtschiff feiert, sorgt General Managerin Doreen Kümpel für einen reibungslosen Ablauf. Doch dann muss Doreen den Pool sperren lassen.

Metal Kreuzfahrt - Headbangen auf hoher See 01:55

Metal Kreuzfahrt - Headbangen auf hoher See: Moshpit-Finale an Bord

Dokumentation

Kupfergold machen sich für ihren letzten Auftritt an Bord bereit. Das Ziel: Den Pool in einen Moshpit verwandeln! Bei den Freundinnen Vanessa und Birte fließen zum Ende der Reise Tränen.

Partyschlager 02:20

Partyschlager: Schöner, jünger, geiler

Dokumentation

Der Partyschlager ist ein Business, das über eine halbe Milliarde Euro Umsatz macht. Geht der Boom weiter? Produzent Matthias Distel ist skeptisch: "Der Markt wird sich bereinigen." Mia Julia tritt seit 2013 als Partyschlagersängerin auf und ist eines der Zugpferde der Branche. Sie blickt optimistisch in die Zukunft. "Jetzt kannst du alles mischen. Hip-Hop, Techno, Retro-Ballermann mit frecheren Texten. Man kann sich richtig austoben." Der dritte Teil der Dokumentation beschäftigt sich mit den Herausforderungen der Partyschlagerbranche. Das Label Summerfield Records hat vor einigen Jahren eine mittlere siebenstellige Summe investiert, um in Heiligenroth eine neue Zentrale mit eigenen Tonstudios zu bauen. Dort produzieren sie am laufenden Band neue Songs, um die Fangemeinde mit frischem Sound-Nachschub zu versorgen. Auch beim Konkurrenten Xtreme Sound in Köln sind die Aufnahmestudios fast durchgängig belegt. Für Aufnahmen mit etablierten Künstlern wie Mickie Krause oder Lorenz Büffel, aber auch mit Newcomern wie Carina, Micha Schue oder Nancy Franck. Michael Rötgens, Geschäftsführer bei Xtreme Sound, treibt eine Frage um: "Die Hauptacts wie Mia Julia, Mickie Krause oder Isi Glück rufen Gagen in Höhe von 20.000 Euro pro 30 Minuten auf. Wer kann das noch bezahlen? Eigentlich nur noch Großveranstaltungen, ja, aber keine Diskotheken oder Klubs mehr." Sein Geschäftskollege Hartmut Wessling ergänzt: "Es drängen mehr Produzenten auf den Markt. Die Masse der Songs ist mehr geworden, aber der Profit wächst nicht mit. Die Songs haben heute eine deutlich kürzere Langlebigkeit. Früher hatte man ein bis zwei Hits pro Saison, und die liefen das ganze Jahr durch. Da hatte kein anderer Titel mehr eine Chance. Heute sind es fünf bis sechs Titel, die sich hintereinander ablösen, und deshalb kann man nicht mehr so viel Geld aus den einzelnen Titeln holen. Es sei denn, dank Spotify, TikTok und Co. geraten solche Songs in virale Mechanismen, sodass man noch eine weitere Auswertung hat." Am Ende des Dreiteilers erfahren die Autoren, welche neuen Songs die Produzenten und Künstler ausgewählt haben. Und sie werfen einen Blick voraus: Wie lange dauert der Boom noch an? Denn in einem Punkt sind sich alle einig: Ewig können die Macher die gleiche Partyschlagerwelle nicht mehr reiten. Es braucht neue Ideen, um auch in Zukunft die Massen zu begeistern. Letzte Folge "Partyschlager"

Partyschlager 03:05

Partyschlager: Auf Tour mit Ikke Hüftgold

Dokumentation

Das ganze Jahr ist Partyschlagerzeit. Wenn auf Mallorca die Saison endet, geht es in Deutschland auf Oktoberfesten oder Skihütten weiter. Einige absolvieren über 200 Auftritte im Jahr. Es ist ein straff organisiertes Geschäft, in dem es um Millionen geht. Der Film begleitet die beiden größten Produzentenfirmen in Deutschland und ihre Künstlerinnen und Künstler. Ein Roadtrip durch eine Welt, die viel mehr ist als nur eine Gute-Laune-Industrie. In dem kleinen Badeort S'Arenal - nur 15 Minuten vom Flughafen Mallorca entfernt - liegt das Epizentrum des Partyschlagers. Großraumdiskotheken wie "Bierkönig", "Megapark", "Oberbayern", "Rutschbahn" oder "Bamboleo" locken Jahr für Jahr Millionen Gäste an. Hier geben sich die Partyschlagerstars ein Stelldichein und sorgen für gute Laune. Bis tief in die Nacht wird gesungen, getanzt und getrunken. Einer der Stars, Isi Glück aus Elmshorn in Schleswig-Holstein, hat ihren Wohnsitz nach Mallorca verlegt. Aus gutem Grund. Mindestens einmal pro Woche tritt sie im Klub "Megapark" auf - vor Tausenden von Partywütigen. "Die Musik hat mich schon früh begeistert. Ich habe schon als Kind gern Schlager gehört. Ich war auch gern am Ballermann und habe die Musik hier gefeiert. Irgendwann habe ich mal Mallorca-Misswahlen moderiert und einen Blick hinter die Kulissen bekommen und mir gedacht: So wie Jürgen Drews auf der Bühne steht, das würde ich auch gern einmal machen." Sie hat es geschafft. Heute ist sie einer der Stars am Ballermann. Und nicht nur dort. Immer wieder jettet sie nach Deutschland und tritt bei Oktoberfesten, Partyschlagerfestivals, Schlagermoves und Apres-Ski-Veranstaltungen auf. Insider schätzen, dass es jedes Jahr 2500 Partyschlager-Veranstaltungen in Deutschland gibt - mit durchschnittlich 2000 Besuchern. Auch Matthias Distel ist auf diesen Veranstaltungen unterwegs. Der Geschäftsführer von Summerfield Records schlüpft dann in die Rolle von Ikke Hüftgold, dem Partyschlager-Proleten vom Dienst. Seine Markenzeichen sind eine schwarze Perücke, ein Trainingsanzug und der erhobene Mittelfinger beim Betreten der Bühne. Auf 160 Festen pro Jahr gibt Ikke Hüftgold seine Gesangsweisen zum Besten: "Ich überleg', mit dem Saufen aufzuhören, oho. Aber ich schwanke noch", "Dicke Titten, Kartoffelsalat" oder "Heute sind wir wieder bumsbar". Pro 45-Minuten-Show bekommt er zwischen 20.000 und 30.000 Euro. Im Jahr macht er damit 1,5 Millionen Euro. Gut bezahlt, aber ein Knochenjob, denn manchmal sind es drei Auftritte an einem Tag - inklusive Fahrten von 1000 Kilometern. Auch Urgestein Peter Wackel kann immer noch nicht die Finger vom Mikrofon lassen. Seit 1999 ist er mit seinen Songs in den nationalen Charts vertreten. "Partyschlager ist mein Leben", sagt er und bringt dann Hunderte von Apres-Ski-Fans vor der "KuhBar" in Arosa in Stimmung. Auch große Major-Plattenfirmen wie Universal haben das Genre Partyschlager für sich entdeckt. "Weil sie festgestellt haben, da kann man mit einfachen Mitteln viel Erfolg generieren, während eine Helene Fischer einen irren finanziellen Aufwand braucht, um ein Album zu produzieren", sagt Schlagerproduzent Michael Rötgens.

Partyschlager 03:50

Partyschlager: Gute-Laune-Hits vom Fließband

Dokumentation

Der Partyschlager boomt. Ob am Ballermann, auf Oktoberfesten, im Karneval oder beim Après-Ski - Millionen Fans feiern mit den Stars Isi Glück, Mia Julia, Ikke Hüftgold und Mickie Krause. Schürze und DJ Robin besetzten mit dem Song "Layla" neun Wochen lang Platz eins der Charts. Auch andere Künstler heimsen Goldene Schallplatten ein. Für die Doku-Reihe haben die Autoren sieben Monate lang hinter die Kulissen des Milliarden-Business geblickt. Der umstrittene Song "Layla" stand neun Wochen lang auf Platz eins der deutschen Singlecharts und wurde im Dezember 2022 offiziell zum Hit des Jahres gekürt. Kein Wunder, bei fast 125 Millionen Spotify-Streams. Malle-Ikone Ikke Hüftgold ("Dicke Titten, Kartoffelsalat", "Ich schwanke noch") hat es im März 2023 mit reichlich Fan-Support in den deutschen ESC-Vorentscheid geschafft. Er ist überzeugt: "Alle wollen den Boom des vergangenen Jahres ausnutzen." Wer glaubt, dass die simplen Texte und eingängigen Melodien schnell geschrieben sind, der irrt. Gibt es eine Erfolgsformel? Die Autoren sprechen mit Produzenten wie Matthias Distel von Summerfield Records und Mike Rötgens von Xtreme Sound - zwei Labels, die als Platzhirsche den Partyschlagermarkt seit Jahren dominieren. Alles ist darauf ausgelegt, dass die Songs möglichst leicht und möglichst laut mitgesungen werden können. Dabei gibt es einige Tricks: Es geht darum, Lieder immer so anzulegen, "dass die höchste Note von Männern gerade so gesungen werden kann, damit die sich auch schön anstrengen müssen und noch lauter singen", sagt der Partyschlagerproduzent Michael Rötgens. "Die Texte müssen so geschrieben sein", ergänzt Matthias Distel von Summerfield Records, "dass man auch mit drei Promille die Lieder noch mitgrölen kann." Dazu gehört auch der Song "Layla", der mit eingängig wummernden und tanzbaren Elektrobeats unterlegt ist. "Layla", der die Vorzüge einer "Puffmama" beschreibt, die "schöner, jünger, geiler" als alle anderen sei, hat eine hitzige Debatte entflammt. Der Song sei frauenfeindlich und sexistisch, so Kritiker. Auf zahlreichen Festen und Veranstaltungen wurde der Song eine Zeit lang verboten oder nur zensiert gespielt. Sogar Bundesjustizminister Marco Buschmann schaltete sich ein. "Man muss Schlagertexte nicht mögen. Man kann sie sogar doof oder geschmacklos finden", schrieb er auf Twitter. "Sie aber behördlich zu verbieten, finde ich, ist eins zu viel." Auch die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien äußerte sich: "Layla, was für ein sexistischer, geschmackloser Text, braucht kein Mensch. Aber verbieten, nein." Die Künstler DJ Robin & Schürze wiederum verweisen auf alte Songs wie "Skandal im Sperrbezirk" der Spider Murphy Gang, die das Rotlichtviertel und speziell "Rosi" besingen und die nicht verboten wurden. Die Dokumentation begleitet sieben Monate lang Produzenten wie Matthias Distel (Summerfield Records) und Mike Rötgens (Xtreme Sound) bei ihrer Arbeit sowie Künstler und Künstlerinnen wie Isi Glück, Malin Brown, Mickie Krause, Lorenz Büffel und Schürze bei ihren Auftritten. Zum Beispiel auf einem der größten Events in Deutschland - der Veranstaltung Olé in der Gelsenkirchener Fußballarena. 35.000 Zuschauer feiern zwei Tage lang mit ihren Stars. Die Autoren sind bei einem Song-Camp des Musiklabels Summerfield Records dabei, bei dem sich ein Team aus 30 Leuten für eine Woche in Österreich zurückzieht, um Hits für die neue Saison zu schreiben. Und sie sprechen mit dem Musikwissenschaftler Prof. Dr. Gregor Herzfeld von der Universität Regensburg, wie er sich den Erfolg des Partyschlagers erklärt. Die Reihe will herausfinden, wie nach dem Ende der Sommersaison an neuen Songs gearbeitet wird, welche Lieder es schließlich bis zur Veröffentlichung geschafft haben und was sonst alles noch dranhängt am Partyschlagerbetrieb. Ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen einer boomenden Musikbranche. Zwei weitere Folgen "Partyschlager" werden direkt im Anschluss gesendet.

auslandsjournal 04:35

auslandsjournal

Auslandsreportage

Seit vier Jahren tobt der Krieg in der Ukraine. Jeder Versuch, Frieden oder wenigstens einen spürbaren Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine zu schließen, ist bislang gescheitert. Vielmehr erhöht Aggressor Putin den Druck und greift mit maximaler Härte an. Wie lange können Selenskyj und die Ukraine noch standhalten? Was sind die Menschen in der Ukraine und in Russland noch bereit zu ertragen? Was bedeutet der Krieg für die Nachbarstaaten? In einem "auslandsjournal spezial" zeigen die Auslandskorrespondentinnen und -korrespondenten des ZDF, welche Folgen die Militärschläge für die Menschen in der Ukraine, in Russland und im Baltikum haben. Henner Hebestreit ist in die ukrainische Frontstadt Saporischja gereist, wo das größte Atomkraftwerk Europas steht. Er berichtet, wie die Einwohner unter ständigen Drohnenangriffen ihren Alltag meistern. Alica Jung hat ukrainische Männer getroffen, die versuchen, dem Kriegsdienst - vor allem an der Front - zu entkommen. Notfalls auch mit Flucht aus dem Land. Moskau-Korrespondent Felix Klauser zeigt, dass auch in Russland die bedingungslose Unterstützung für die vermeintliche "militärische Spezialoperation" langsam schwindet, denn die Kosten des Krieges sind im Portemonnaie der Russen angekommen. Den Russland-Nachbarn Estland hat Korrespondentin Natalie Steger besucht. Die Nähe zum Aggressor hat das Land verändert. Estland will Tausende von Zivilisten an Drohnen ausbilden, um im Kriegsfall einsatzbereit zu sein.