Nicht verpassen! Erlebe die komplette Fußball-WM 2026 in unserer TV.de WM App und hier auf TV.de. Die Fußball-WM 2026 auf TV.de
Jetzt 20:15 22:30
Zeit auswählen
Datum auswählen
Mo Di Mi Do Fr Sa So 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28

TV Programm für ZDF am 09.06.2026

Jetzt

Die Rosenheim-Cops 16:10

Die Rosenheim-Cops: Eine geliebte Schwester

Krimiserie

Der Immobilienmakler Jan Prebitz liegt tot auf der Terrasse. Er war gerade erst von einem romantischen Wochenende mit seiner Verlobten Yvonne Hofmeister zurückgekehrt. Schnell gerät der Bruder der Verlobten, Bernd Hofmeister, unter Verdacht: Er hatte von Anfang an Vorbehalte gegen Prebitz, zumal der sich zunehmend ins Tagesgeschäft der "Hofmeister Landtechnik" einmischte, die den Geschwistern Hofmeister zu gleichen Teilen gehört. Doch auch Tamara, die Ehefrau von Bernd Hofmeister, gerät ins Visier der Kommissare Stadler und Hansen. Als sich herausstellt, dass Jan Prebitz seine Verlobte mit einer anderen Frau betrogen hatte, hat auch Yvonne Hofmeister ein Motiv. Auf dem Kommissariat zieht derweil die vermeintliche Affäre von Seitz mit Antje Kögl, der Vertretung für Andi Lorenz, weiter ihre Kreise. Stockl ist davon überzeugt, dass Seitz der Liebe zu Frau Kögl wegen nach Rosenheim kommt. Achtziger hingegen treibt das Problem um, wie Seitz' Übernachtungen in Rosenheim zu verbuchen sind. Waren seine Aufenthalte wirklich dienstlich begründet?

Danach

heute 17:00

heute

Nachrichten

hallo deutschland 17:10

hallo deutschland

Boulevardmagazin

- Urteil: Ehemann erschlägt seine Frau Drei Kinder verlieren ihre Mutter Moderation: Sandra Maria Gronewald

Fußball-Länderspiel der Frauen 17:45

Fußball-Länderspiel der Frauen: WM-Qualifikation - Slowenien - Deutschland

Fußball

Übertragung aus Ljubljana/Slowenien Kommentator: Martin Schneider Moderation: Sven Voss Expertin: Kathrin Lehmann In der Halbzeitpause: gegen - 18:45 Uhr - heute (HD/UT) Moderation: Jana Pareigis gegen - 18:55 Uhr - Wetter (HD/UT)

Amerika - Traum und Wirklichkeit 20:15

Amerika - Traum und Wirklichkeit: Spaltung

Land und Leute

"Wir, das Volk" - mit diesen Worten beginnt die amerikanische Verfassung. Der zweite Teil der Doku-Reihe fragt: Wer gehörte im Land der Einwanderer von Beginn an dazu und wer nicht? War das Versprechen "We the people" nach der Unabhängigkeit vor 250 Jahren jemals für alle gedacht? Oder war die Nation der Einwanderer auch immer schon eine Nation der Ausgrenzung? Schafft Einwanderung Vielfalt, aber gleichzeitig auch soziale Konflikte? Pamela Hemphill war am 6. Januar 2021 dabei, als das Kapitol gestürmt wurde. Heute bereut die "MAGA-Granny" ihre Teilnahme zutiefst. Was trieb sie damals an? Und was hat sich seitdem für sie verändert? Die ZDF-Dokumentation begleitet sie bei ihrer Rückkehr nach Washington - fünf Jahre nach jenem Tag, der Amerika erschütterte. Den Kampf für die Freiheit sehen auch Waffenbesitzer in Virginia als ihr gutes Recht. Sie gehen auf die Straße, um Schnellfeuergewehre zu verteidigen - für sie Symbol der Freiheit, verankert in Bibel und Verfassung. Und längst greifen auch jene zur Waffe, die früher nie eine angerührt hätten. In Portland stehen sich Demonstranten Nacht für Nacht gegenüber. Die einen protestieren gegen die Abschiebepraxis des US-Präsidenten und der Einwanderungsbehörde ICE und kämpfen für die Rechte von Einwanderern. Die anderen sehen in ihnen "Terroristen", die Amerika zerstören wollen. Beide Seiten sind überzeugt: Sie verteidigen die Freiheit. "All men are created equal" - auf diesem Ideal gründete vor 250 Jahren die Unabhängigkeitserklärung. Doch für wen galt es wirklich? Die Gründerväter, die von Gleichheit schrieben, besaßen selbst Sklaven. Historikerin Keisha N. Blain betont, dass schwarze Amerikanerinnen und Amerikaner die Gründungsdokumente immer wieder beim Wort genommen haben: "Schwarze Communities haben dieses Ideal ernst genommen, auch wenn der Staat sie ausschloss." In Boston zeigt Sozialarbeiter Abrigal Forrester, wie die Spuren dieser Geschichte bis heute nachwirken und junge Menschen prägen. Politikwissenschaftler Yuval Levin erinnert daran, dass die Unabhängigkeitserklärung "eine Verpflichtung zur Gleichheit" formulierte, die bis heute als Messlatte dient. Morris Pearl ist mehrfacher Millionär und ehemals BlackRock-Manager. Er hat einst dafür gesorgt, dass Banken aus Krisen gerettet wurden. Seine Erkenntnis seitdem: "Das von den USA geprägte Finanzsystem rettet die Großen und lässt die Kleinen im Regen stehen." Heute kämpft Pearl für höhere Steuern auf Reichtum. Weil er glaubt, dass das System sonst zu Unruhen führt. Seine Geschichte führt vor Augen, dass die USA nicht nur mit gesellschaftspolitischer Spaltung zu kämpfen haben, sondern auch mit den ökonomischen Gräben zwischen Arm und Reich. Experten wie Keisha N. Blain, der frühere Nationale Sicherheitsberater John Bolton, Yuval Levin, Rachel Tausendfreund und ZDF-Korrespondent Elmar Theveßen ordnen ein, wie aus dem großen Versprechen der Unabhängigkeit ein Land wurde, das so tief gespalten ist wie selten zuvor.

frontal 21:00

frontal

Infomagazin

- Beamte in die Rentenkasse Gerechter Plan oder teurer Irrweg? Geht es nach der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Bärbel Bas (SPD), sollen künftig auch Beamte, Politiker und weitere bisher nicht verpflichtend Versicherte in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Die Idee: Mehr Beitragszahler sollen die Rentenkasse stärken und den Staat entlasten. Doch geht diese Rechnung auf? Bringt die Reform mehr Gerechtigkeit und finanzielle Stabilität - oder verursacht sie vor allem hohe Kosten? - Vorwurf der Vetternwirtschaft Was hat die AfD daraus gelernt? - Siemens in Mosambik Missachtung der Menschenrechte?

heute journal 21:45

heute journal

Nachrichten

Informativ, hintergründig, analytisch: die Nachrichten des Tages aus Deutschland und der Welt. Mit Berichten, Reportagen und Interviews aus Politik, Gesellschaft und Kultur.

Kein Kind der Liebe 22:15

Kein Kind der Liebe

Dokumentation

Ulrikes Schwester ist zugleich ihre Mutter. Winfried ist ein "Kriegsschadensfall". Die Kinder als Betroffene von Vergewaltigung ringen um Identität und gesellschaftliche Anerkennung. Die Zahl der gemeldeten Vergewaltigungen in Deutschland ist seit 2018 um 72 Prozent gestiegen. 2025 waren es 14.454. Betroffene scheuen sich, Anzeige zu erstatten, besonders wenn der Täter aus dem engsten Umfeld kommt. Daher bleiben viele Fälle im Verborgenen. "Meine Schwester ist meine Mutter". Ulrike M. Dierkes wurde 1957 geboren, weil ihr Vater seine älteste Tochter ab dem siebten Lebensjahr vergewaltigte. Mit 13 wurde das Mädchen vom Vater schwanger. "Ein Kind der Blutschande", wie es damals hieß. Ein Bluttest gleich nach der Geburt überführt den Vater, er kommt in Haft. Nach der Entlassung kehrt er in die Familie zurück, der Missbrauch geht weiter. Es folgt eine erneute Verurteilung und Gefängnis. Ulrike wird erzählt, der Vater sei im Krankenhaus. 1996 gründet sie den Verein M.E.L.I.N.A. Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e. V.. Vier Hilfesuchende im Monat wenden sich an den einzigen deutschen Verein für Inzestkinder. 2008 bekommt Ulrike M. Dierkes das Bundesverdienstkreuz für ihre Arbeit. "Ich bin ein Kriegsschadensfall". 13 Jahre und einen Tag ist Winfried Behlau alt, als er es erfährt. Sein Vater fällt 1942 im Krieg. 1946 wird er geboren. Fragen in der Schule, wie das sein könne, und wer sein Vater sei, kann er nicht beantworten. Die Lehrer nennen ihn daraufhin "Bastard". Als er 13 ist, bricht es aus Mutter Martha heraus: "Weißt du wie die kleinen Kinder entstehen? Damals kamen Russen, die haben mich vergewaltigt." Danach spricht seine Mutter nie wieder darüber. Winfrieds Versuche blockt sie alle ab, er gibt auf. Bis zu ihrem Tod, sie wird 102, gibt es keine Klärung für ihn, der unter jahrelangen Depressionen und Suizidgedanken leidet. Bis eine Reporterin einer Kirchenzeitung über einen Leserbrief auf seine Geschichte aufmerksam wird, hält Behlau seine Herkunft geheim. Er nimmt an einer Studie der Universität Leipzig teil, gründet den Verein Distelblüten Russenkinder und hilft heute anderen Betroffenen mit Kontakten und Informationen. Mindestens 200.000 Kinder von alliierten Soldaten und deutschen Müttern kamen nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland zur Welt. Sie entstanden oft durch Vergewaltigungen oder weil ihre Mütter Sex gegen die knappen Lebensmittel tauschen mussten. Auf der Straße und in der Schule waren sie damals nur die Russenkinder, die Amikinder, die Mongolenkinder. Das Thema ihrer Herkunft war für viele Betroffene lange ein Tabu, zu groß die Scham. Auch aus inzestuösem sexuellen Missbrauch geborene Kinder wissen oft nicht, wer ihr Vater ist. Das hat Folgen für ihr ganzes Leben.

Markus Lanz 22:45

Markus Lanz

Diskussion

Markus Lanz spricht in seiner Talkshow mit seinen Gästen über aktuelle und gesellschaftlich relevante Themen - unterhaltend und journalistisch hintergründig.