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Informativ, hintergründig, analytisch: die Nachrichten des Tages aus Deutschland und der Welt. Mit Berichten, Reportagen und Interviews aus Politik, Gesellschaft und Kultur.
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Wer steckt hinter dem blutigen Überfall auf das Fischrestaurant der Huyghens? War es ein Racheakt der Lybeers? Beide Familien sind durch eine alte Fehde und einen Mord in Feindschaft verbunden. Bei einer Gedenkfeier für auf See gestorbene Fischer geraten kurz darauf Matteo Lybeer und Ferre Huyghens aneinander. Schließlich wird Ferre tot auf dem Kutter der Lybeers gefunden. Juliet und Jamal ermitteln zwischen den Fronten einer mörderischen Feindschaft. Im Morgengrauen wird das Fischrestaurant der Huyghens von einer Bande maskierter Männer überfallen und verwüstet. Hassan, Schwiegersohn des Familienoberhaupts Eric Huyghens und Ehemann von Marie Huyghens, wird brutal niedergeschlagen. Jamal klärt Juliet auf: Dieser Überfall hängt sicherlich mit einer schon seit Langem schwelenden Familienfehde zwischen zwei Fischerfamilien zusammen. Die Verhältnisse sind kompliziert. Familie Lybeers, das sind Vater Pierre mit Tochter Hanneke und Schwiegersohn Matteo. Ein weiterer Sohn, Titus, wurde vor fast zehn Jahren erschlagen im Hafenbecken gefunden. Als Täter wurde damals Ferre Huyghens verurteilt. Als Motiv wurde ihm Rache für den Tod seines Bruders Dries unterstellt, für den die Huyghens offensichtlich die Lybeers verantwortlich machen. Seine Haftstrafe hat Ferre nun fast abgesessen und hat seit Kurzem tagsüber Freigang. Der Fall bekommt eine persönliche Note für Juliet, als sich herausstellt, dass ihre Nichte Chloé Ferre vor dessen Tod für ihren Podcast interviewt hat. Dabei hat Ferre Chloé ein lange gehütetes Geheimnis verraten, das die bisherige Geschichte der verfeindeten Familien auf den Kopf stellt. Neben den Spannungen in ihrer Beziehung zu Nichte Chloé muss Juliet damit umgehen, dass ihr Liebhaber Sam mehr von ihr will, als sie zu geben in der Lage ist. Letzte Folge "Juliet" der aktuellen Staffel
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Klagen der Älteren über "die Jugend von heute" - sie begleiten junge Menschen schon immer. Auch in Deutschland: von den Trümmerkindern bis zu den Digital Natives. "Terra X History" zeigt, wie sich Hoffnungen und Ängste, Moden und Protestformen über acht Jahrzehnte verändert haben - und warum die Konflikte zwischen Jung und Alt so alt sind wie die Bundesrepublik selbst. Von den Studentenprotesten 1968 über die Friedensbewegung bis zur digitalen Revolution: Jugendliche in Ost und West wachsen unter völlig unterschiedlichen politischen Bedingungen auf. In der Bundesrepublik geraten sie vielfach mit traditionellen Wertvorstellungen aneinander. In der DDR versucht die Staatspartei SED, die Jugend mit Zuckerbrot und Peitsche auf Linie zu bringen. Doch trotz Mauer, Stacheldraht und Kaltem Krieg teilt die Jugend auf beiden Seiten ähnliche Erfahrungen: Die erste Liebe, Zoff mit den Eltern, den Wunsch nach Freiheit und die Suche nach der eigenen Identität. "Terra X History" erzählt die Geschichte von Bundesrepublik und DDR als Geschichte ihrer Jugend. Eine Geschichte von Rebellion und Anpassung, von Popkultur und Politik - und von einem Generationenkonflikt, der bis heute andauert.