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- Wetter extrem Kommt der Super-El-Niño? - Ungarn ohne Orbán Ein Land sucht seinen Weg - Zwischen Hunger und Krieg Die Trümmer-Mütter von Gaza - Forever young in Thailand Bangkoks Longevity-Boom
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Auf YouTube prügeln sich Nazis und Hooligans bei "King of the Streets". Sie zeigen ihre Gesinnung bei brutalen Kämpfen. Wie gefährlich ist die Szene, die niemand im Griff zu haben scheint? Sie kämpfen ohne Regeln, auf Beton, mit blanken Fäusten. Die Videos haben europaweit Fans und führen Gewalttäter zusammen. Unter den Veranstaltern ist offenbar auch ein Deutscher, der half, den Kampf ins Ruhrgebiet zu holen. "Die Spur" fragt: Wer steuert den Fightclub? Die Videos des Fightclubs aus Schweden zeigen eine neue Qualität der Gewalt. Bei "King of the Streets" treffen Europas Hooligans auf organisierte Rechtsextremisten. Eine Verbindung, vor der das Bundesamt für Verfassungsschutz regelmäßig warnt. So trage die Vernetzung dieser zwei gewaltbereiten Szenen zur Professionalisierung bei und biete ein zunehmendes Rekrutierungspotenzial für beide Seiten. Trotzdem scheint niemand etwas gegen den Fightclub zu unternehmen. Die Recherche von "Die Spur" zeigt, dass mindestens ein Kampf in Deutschland stattgefunden hat - ohne Wissen der Behörden. Ein deutscher Kämpfer und Organisator fällt bei der Recherche besonders auf. Er gehört laut eigener Aussage einer Gruppe namens "Hype Crew" an, die offenbar hinter den Kämpfen steckt. Welche Rolle spielt er dabei? Auf der Suche nach den international gut vernetzten Hintermännern führt die Recherche nach Schweden. Wer steckt hinter "King of the Streets"? Die Autoren finden Spuren, die in Richtung Organisierte Kriminalität führen. Was sagen die Behörden zu der Szene? Wie kann es sein, dass die Bewegung der Fightclubs ungestört weiter wachsen und Gewalt und Extremismus einer breiten Masse zugänglich machen kann? Mehr unter https://diespur.zdf.de
23:15
- Dietmar Bartsch, LINKEN-Politiker Mit Blick auf die kommenden ostdeutschen Landtagswahlen nimmt er Stellung zur Koalitionsfähigkeit seiner Partei. Zudem erläutert er, wie sich die Linkspartei mit Islamismus auseinandersetzt. - Eva Quadbeck, Journalistin Die Chefredakteurin des "Redaktionsnetzwerk Deutschland" beleuchtet den Zustand der Linkspartei und analysiert, wie die Partei auf Regierungsbeteiligungen hinarbeitet. - Florian Flade, Journalist Der Investigativreporter (u. a. WDR) analysiert die Aufarbeitung des Anschlags auf den Berliner CSD und warnt vor eklatanten Lücken im Umgang mit islamistischen Gefährdern. - Eren Güvercin, Islam-Experte Er meint, dass die islamistische Gefahr jahrelang unterschätzt wurde und spricht über die Radikalisierung über soziale Medien sowie über die Verknüpfung von Ideologie mit Lifestyle.