19:25
Moderatorin Eva Brenner lädt zum "Duell der Gartenprofis". Aus ungepflegten oder nicht angelegten Privatgärten werden in dieser Sendung Traumgärten. Zwei Gartenprofis entwickeln unterschiedliche Ideen für jeden Garten und bewerben sich um den Auftrag der Besitzer. Innenarchitektin Eva Brenner steht den Familien beratend zur Seite und verleiht jedem Garten mit kreativen Deko-Konzepten den letzten Schliff.
20:15
Die digitale Zukunft beginnt in Leer - wenn es nach Wirtschaftsförderin Grit Larson und Investment-Company-Inhaber Johann Waal geht. Geplant ist ein Friesland-Valley-Technologiepark. Klar, dass Kriminalhauptkommissar Brockhorst dem hohen Besuch Johann Waal eine Polizeieskorte stellt: Süher Özlügül und Henk Cassens sollen ihn zum Hotel und zur abendlichen Veranstaltung begleiten. Doch aus dem Hotel, zu dem Süher und Henk Waal eskortieren, taucht dieser nicht mehr auf - er ist wie vom Erdboden verschluckt, seine Sachen befinden sich aber noch immer im Hotelzimmer. Brockhorst tobt - und Bestatter Habedank auch. Schließlich hatte Habedank als schneidiger Geschäftsmann eine größere Summe für die Unternehmer-Witwe Vera Tillich in Waals Projekt investiert. Nun fordert die ältere Dame natürlich ihr Geld zurück, doch das ist wie der Investor spurlos verschwunden. Bis Habedank eine beunruhigende Entdeckung macht: Waal liegt tot in seinem Leichenwagen. Plötzlich ist ausgerechnet der Bestatter der Hauptverdächtige. Aber auch Start-up-Gründer Malte Tillich und Friesland-Valley-Gegnerin Rieke Holsten hätten gute Gründe gehabt, Johann Waal etwas anzutun, und mit der Wirtschaftsförderin Grit Larson scheint ebenfalls etwas nicht zu stimmen. Klar ist: Die Leiche muss untersucht werden. Doch ausgerechnet jetzt ist Apothekerin Insa Scherzinger auf Fortbildung, und ihre neue Mitarbeiterin Melanie Harms weigert sich, Hand anzulegen. Entgegen Brockhorsts Anordnung ermitteln Süher und Henk in Sachen Mord. "Friesland - Haifischbecken" ist bereits in Web und App des ZDF verfügbar.
21:45
Ein Polizeieinsatz von Süher Özlügül und Henk Cassens entpuppt sich als falscher Alarm. Hanno Schlüter leidet offenbar unter Verfolgungswahn, vom angeblichen Einbrecher fehlt jede Spur. Doch dann wird Schlüters Frau Femke, eine Wissenschaftlerin für maritime Biotechnologie, tot aufgefunden. Hätten Süher und Henk den Tod von Femke verhindern können, wenn sie Hanno geglaubt hätten? Brockhorst macht die Aufklärung des Mordes zur Chefsache. Henk und Süher sollen sich stattdessen um die Umsetzung seines neuen "Sicherheitskonzepts" kümmern. Dafür müssen etliche Überwachungskameras im öffentlichen Raum installiert werden. Auch direkt vor Wolfgang Habedanks Bestattungsinstitut steht fortan eine Kamera. Yunus bringt Habedank und dessen Kumpel, den Start-up-Investor Gerald Boje, auf die Idee, ins medizinische Cannabis-Geschäft einzusteigen. Apothekerin Insa Scherzinger erhält derweil eine Einladung zu einer Fachtagung, wodurch ihre Mitarbeiterin Melanie Harms eher unfreiwillig in die polizeilichen Ermittlungen hineingezogen wird. Schließlich macht Brockhorst eine überraschende Entdeckung: Das Haus des Opfers wurde tatsächlich überwacht. Hat Schlüters Paranoia also womöglich doch einen wahren Kern? Und welche Rolle spielen Schlüters Anwältin Karin Mattissen und Femkes wissenschaftliche Mitarbeiterin Linda Sjöberg in diesem verzwickten Fall?
23:15
Informativ, hintergründig, analytisch: die Nachrichten des Tages aus Deutschland und der Welt. Mit Berichten, Reportagen und Interviews aus Politik, Gesellschaft und Kultur.
23:45
- Kai Ambos, Völkerrechtler Der Göttinger Professor blickt auf die deutsche Außenpolitik und die deutsche Staatsräson gegenüber Israel, deren Auslegung immer wieder kontrovers diskutiert wird. - Matthias Herdegen, Jurist Der Direktor des Instituts für Völkerrecht der Universität Bonn erläutert, warum er für eine "den Realitäten dieser Welt gerecht werdende Deutung des Völkerrechts" plädiert. - Heike Krieger, Rechtswissenschaftlerin Sie spricht über die Erosion internationaler Normen durch Großmächte wie die USA, Russland und China und hinterfragt kritisch die Legitimität präventiver militärischer Gewalt.