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TV Programm für ZDF am 31.01.2026

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Wetter 19:20

Wetter

Wetterbericht

Ob Sonne, Hagel oder Schnee - die Sendung versorgt die Zuschauer immer mit den wichtigsten Wettertrends der nächsten Tage.

Danach

Lena Lorenz - Hinter Gittern 19:25

Lena Lorenz - Hinter Gittern

Drama

Aus Furcht, ihr Baby an das Jugendamt abgeben zu müssen, flieht Sally nach der Geburt aus dem Krankenhaus. Da sie keine Anlaufstelle hat, der sie vertraut, flüchtet sie auf den Lorenzhof. Als Lena sie dort entdeckt, ist sie nicht begeistert, denn mit ihrer Flucht hat Sally ihre Chancen, eine Verlegung in den Mutter-Kind-Vollzug genehmigt zu bekommen, massiv verringert. Lena versucht sie zu überzeugen, sich zu stellen, doch Sally hat Angst. Auch Basti braucht Lenas Zuspruch, denn seine Ehe mit Franz droht zu scheitern. Franz möchte mit der Mühle in Portugal einen Traum verwirklichen, während Basti an seinem gewohnten Leben festhalten will. Als der Almwirt zum Verkauf steht, zieht Vinz einen zahlungskräftigen Investor an Land, der das Konzept des bisherigen "Almwirts" völlig umkrempeln möchte. Doch für Schorschi, Hanne und nicht zuletzt für Eva ist der "Almwirt" so etwas wie die Seele des Ortes. Sie entwickeln einen Plan, die Lokalität zu behalten und Franz dennoch auszubezahlen.

München Mord 20:15

München Mord: Im Zweifel für den Zweifel

Krimireihe

Der Sternekoch Dobek wurde erschlagen. Die Kommissare Flierl, Neuhauser und Schaller befragen dessen Nachfolger Gerg. Der Staatsanwalt forciert Gergs Befragung auffallend nachdrücklich. Maximilian Dobek und Oliver Gerg hatten einst in einer anderen gehobenen Küche in umgekehrter Hierarchie gearbeitet. Damals war Gerg der Chefkoch. Doch eine Verurteilung wegen Totschlags versperrte ihm die weitere Karriere. Gerg weist jedoch jede Schuld von sich. Seine Kollegin, die Patissière Erling, bezeugt sein Alibi. Die Kommissare sind offen; für sie gilt zunächst die Unschuldsvermutung. Kriminalrat Zangel kann nicht fassen, wie seine drei Ermittler ihren jüngsten Fall an Land gezogen haben. Die Kellnerin Milena, mit Neuhauser privat bekannt, lotste diesen direkt zum Tatort - der Rolandsklause. Der Tote, Maximilian Dobek, Chefkoch im Gourmettempel Tanoshimi, wurde am selben Tag vom Inhaber des Restaurants, Franz-Josef Penkofer, entlassen. Ein Gast hatte sich zu Recht über die Qualität eines Filets beschwert; Penkhofer war in letzter Zeit zu oft mit schlechter Qualität bei Dobek konfrontiert. Der unzufriedene Gast entpuppt sich später als Staatsanwalt Benedikt, der in der Folge alle Hebel in Bewegung setzt, um die drei Kommissare bei ihren Ermittlungen zu beeinflussen. Benedikt selbst ermittelte damals im Fall des Totschlags gegen Gerg. Gerg, der erst kürzlich aus seiner sechsjährigen Strafe entlassen wurde, kämpft darum, unvoreingenommen beurteilt zu werden. Die drei Kommissare studieren schließlich die Akten zu Gergs altem Fall und entdecken ziemliche Mängel in Staatsanwalt Benedikts ehemaliger Ermittlung. Auch Oliver Gergs Ex-Freund Sascha gibt Gerg bei einem Besuch Schallers in seinem Schallplattenladen ein Alibi. Doch als Schaller und Neuhauser mit Saschas aktuellem Freund Tim zum Tatort Rolandsklause fahren, erleben sie eine Überraschung. Der 22. Fall von "München Mord", der sich thematisch an dem "Badewannenmörder-Fall" orientiert, ist auch der letzte für Kriminalrat Zangel. Christoph Süß verabschiedet sich aus privaten Gründen aus der Ermittlerriege.

heute journal 21:45

heute journal

Nachrichten

Informativ, hintergründig, analytisch: die Nachrichten des Tages aus Deutschland und der Welt. Mit Berichten, Reportagen und Interviews aus Politik, Gesellschaft und Kultur.

Der Staatsanwalt 22:00

Der Staatsanwalt: Tödliches Erbe

Krimiserie

Der Mord am Geschäftsführer einer Bäckerei führt Oberstaatsanwalt Bernd Reuther, Hauptkommissarin Kerstin Klar und Oberkommissar Max Fischer tief in die Familienvergangenheit des Opfers. Der gewaltsame Tod von Lars Wagner im Büro seiner Traditionsbäckerei wirft Fragen auf. Hat Rivale Karl Reinhardt den ungeliebten Konkurrenten aus dem Weg geräumt? Für Reuther steckt eindeutig mehr dahinter. Die Spur führt ihn in die Vergangenheit des Opfers. In zweiter Generation hatte Lars mit seinem Bruder Tobias die Bäckerei Wagner betrieben, doch ein düsteres Geheimnis scheint sie zu verbinden. Vor ihren Augen wurde ihre Mutter totgeprügelt. Hat der aktuelle Mordfall etwas damit zu tun? Und welche Rolle spielt ihr Vater Harald in dieser Sache? Mithilfe von Tamara Runge, der Therapeutin des Opfers, erkennt Reuther, dass die gesamte Familie schwer traumatisiert ist. Sibylle Wagner, die Witwe des Opfers, ist auffällig verstört, Bruder Tobias vergräbt sich in seiner Arbeit, und als dessen Sohn Simon plötzlich verschwindet, eskaliert die Situation. Die Aufklärung dieses verzwickten Falles fordert einmal mehr Reuthers ganze psychologische Kombinationsgabe.

das aktuelle sportstudio 23:00

das aktuelle sportstudio

Magazin

- Fußball: Bundesliga, 20. Spieltag Abendspiel: Hamburger SV - Bayern München Eintr. Frankfurt - Bayer Leverkusen RB Leipzig - 1. FSV Mainz 05 Werder Bremen - Bor. M'gladbach FC Augsburg - FC St. Pauli TSG Hoffenheim - Union Berlin - Fußball: Zweite Liga, 20. Spieltag Abendspiel: 1.FC K'lautern - SV Elversberg Holstein Kiel - Greuther Fürth VfL Bochum - FC Schalke 04 Braunschweig - Karlsruher SC - Gast: Lisa Buckwitz Deutsche Bobsportlerin

heute Xpress 00:25

heute Xpress

Nachrichten

Egal, ob Politik, Wirtschschaft, Kultur oder Gesellschaft - das Nachrichtenmagazin informiert kurz und knackig über aktuell relevante Themen.

heute-show 00:30

heute-show

Satireshow

Debatte um Lifestyle-Teilzeit, US-Demokratie unter Druck und mangelhafter Schutz kritischer Infrastruktur. Die heute-show mit Oliver Welke ist zurück. Mit Welke am Start: Gisa Flake, Albrecht Humboldt, Fabian Köster und Olaf Schubert. Diese Sendung wird im Web und in der App mit Gebärdensprache angeboten.

Die Agentin 01:00

Die Agentin

Drama

Eine Agentin des israelischen Geheimdienstes Mossad verliebt sich in Teheran in eine Zielperson. Nun droht ihr als Gefahrenquelle die Liquidierung durch die eigene Organisation. Kein Mann, sondern eine toughe Frau als Agentin zwischen den Fronten. Diane Kruger brilliert in der Verfilmung des Romans eines israelischen Geheimdienstmitarbeiters als coole Überlebenskünstlerin, die in heikler Mission riskante Emotionen zeigt. Schon lange hat Mossad-Verbindungsmann Thomas Hirsch (Martin Freeman), ein britischer Jude, der vor allem in Deutschland arbeitet, nichts mehr von seiner Agentin Rachel (Diane Kruger) gehört. Sie wurde in Teheran eingesetzt, wo sie mit unorthodoxen Mitteln helfen sollte, das Atomprogramm des Iran zu sabotieren. Sie spricht mehrere Sprachen, ist ebenso ungebunden wie vielseitig und somit die perfekte Geheimdienstmitarbeiterin. Außerdem bringt sie eine perfekte Mischung aus Kaltschnäuzigkeit und Überlebenswillen mit, die sie bei den immer gefährlicheren Einsätzen unbedingt braucht. Mehrfach gelingt es ihr, selbst in brisantesten Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren - und, wenn nötig, auch skrupellos Gegner auszuschalten. Doch fasziniert von dem fremden Land, fügt sie sich allmählich in den Alltag vor Ort ein und beginnt wider alle Vernunft eine Affäre mit dem Geschäftsmann Farhad Razavi (Cas Anvar), einem Unternehmer im Bereich Elektrotechnik, den sie eigentlich ausspähen muss. Zum ersten Mal kommen ihr Zweifel an ihrer Tätigkeit. Als Farhad tatsächlich festgenommen wird, beschließt sie in ihrer Verzweiflung, den Mossad zu verlassen, und taucht unter. Damit entzieht sie sich auch Thomas' Kontrolle. Als dieser in Deutschland nach langer Ungewissheit einen seltsamen Anruf von Rachel erhält, ist er sofort alarmiert. Denn als ehemalige Mossad-Agentin verfügt Rachel über brisantes Wissen. Tatsächlich ist der Mossad sehr daran interessiert, ihr auf die Spur zu kommen. Thomas soll herausfinden, ob sie eine Bedrohung für den israelischen Geheimdienst darstellt. Ihr droht die Liquidierung durch die eigene Organisation. Doch das will Thomas mit allen Mitteln verhindern. Diane Kruger ("Aus dem Nichts", "Inglourious Basterds") und Martin Freeman ("The Office", "Fargo", "Black Panther") überzeugen in diesem fesselnden Agententhriller um Loyalität und Liebe. Kruger spielt die weibliche Titelheldin gewagt unglamourös und glaubwürdig als Frau, die gelernt hat, skrupellos zu töten, um selbst zu überleben - bis dann doch ihre Gefühle und ihr Gewissen die Überhand gewinnen. Das Drehbuch basiert auf dem israelischen Bestseller "The English Teacher" von Yiftach Reicher Atir, einem ehemaligen israelischen Geheimdienstmitarbeiter, der aus erster Hand Einblick in die Arbeit des Mossad gewährt. Das Buch wurde in Israel stark zensiert, in den USA jedoch von der Kritik sehr positiv aufgenommen. Die "Washington Post" nannte es "einen der besten Thriller des Jahres 2016 - mit einem erstaunlichen Einblick in das Spionage-Handwerk des Nahen Ostens." Regisseur Yuval Adler inszenierte mit "Die Agentin" seinen zweiten Spielfilm nach "Bethlehem", der 2013 von Israel in das Rennen um einen Oscar geschickt wurde. Zu seinem Film sagt er: "Trotz der großen Beliebtheit von Spionagegeschichten - sowohl im realen als auch im fiktionalen Bereich - werden nur selten die Mechanismen betrachtet, die sich tatsächlich hinter solchen komplexen Operationen verbergen. Auch die Leben der Menschen hinter diesen Operationen stehen kaum im Fokus. Für mich ist "Die Agentin" ein sehr intimes Drama, welches das Spannungsverhältnis zwischen der professionellen und der persönlichen Ebene verhandelt. Neben den Actionszenen und internationalen Spionage-Verschwörungen liegt mein Fokus in diesem stilisierten Thriller immer auf den Gesichtern der Charaktere - der Erforschung ihrer inneren Welt."

Zum Verwechseln ähnlich 02:50

Zum Verwechseln ähnlich

Komödie

Die Alokas, ein französisches Paar, das keine Kinder bekommen kann, entschließt sich zur Adoption. Nach langem Warten kommt der kleine Benjamin zu ihnen. Die Sache hat nur einen Haken. Der süße Benjamin ist weiß, während seine Eltern Migrationshintergrund haben. Das führt zu absurden Verwechslungen und ins komplette Chaos, als die Polizei Benjamin bei einem Babysitter aufgreift. - Die temporeiche Komödie variiert das Thema Patchworkfamilie. Ein Vorort von Paris. Das Ehepaar Salimata (Aïssa Maïga) und Paul Aloka (Lucien Jean-Baptiste) richtet sich dort mithilfe seines Freundes Manu (Vincent Elbaz) ein gemütliches Heim ein. Salimatas Familie stammt aus dem Senegal, Pauls Vorfahren sind aus der Karibik nach Frankreich eingewandert. Salimata kann keine Kinder bekommen. Paul ist trotzdem immer treu an ihrer Seite geblieben. Jetzt gibt es Grund zur Hoffnung: Sie sollen einen Säugling zur Adoption erhalten. Die komplette Familie, inklusive Salimatas Eltern Mamita (Marie-Philomène Nga) und Ousmane (Bass Dhem) sind überglücklich. Von der Sozialarbeiterin Claire Mallet (Zabou Breitman) erhalten die Alokas schließlich den Säugling Benjamin (Marius Benchenafi), ein herzallerliebstes Kind. Für die Alokas ist die erste Begegnung mit Benjamin dennoch ein kleiner Schreck, für Oma und Opa mütterlicherseits sogar ein großer: Benjamin ist weiß, seine Hautfarbe komplett anders als die seiner Adoptiveltern. Doch die Alokas sind überglücklich. Benjamin findet ein liebevolles Zuhause. Madame Mallet taucht leider alle naselang unangekündigt bei den Alokas auf, um nach Benjamin zu sehen. Die Alokas ertragen ihre Besuche und die oft merkwürdigen Reaktionen ihrer Umwelt mit Langmut. Sie würden Benjamin niemals wieder missen wollen. Doch es kommt anders. Ein Missverständnis auf der Straße - eines von vielen angesichts der Patchworkfamilie - führt dazu, dass die Polizei Benjamin mitnimmt und ihn wieder der Fürsorge übergibt. Er kommt in ein Krankenhaus, verweigert aber bald die Nahrungsaufnahme. Die Alokas und ihre Freunde beschließen, zu handeln.

Voll verschleiert! 04:20

Voll verschleiert!

Komödie

. . . Mehr zur Handball-EM auf sportstudio.de, im ZDF-Streamingportal und in der ZDFheute-App. Die Zukunft des studentischen Liebespaares Armand und Leila wird durch Leilas abrupt strenggläubigen Bruder Mahmoud bedroht. Um Leila weiter zu sehen, tarnt sich Armand als Frau mit Nikab. Jedoch spielt Armand seine Rolle so gut, dass sich Mahmoud in die erfundene Muslima verliebt und Heiratspläne schmiedet. Verfolgt von Mahmouds hartnäckigem Liebesinteresse, nimmt Armand und Leilas Versteckspiel immer wildere Ausmaße an. Die frischverliebten Pariser Studenten Armand (Félix Moati) und Leila (Camélia Jordana) erhalten die Chance zu einem gemeinsamen Praktikum bei den Vereinten Nationen in New York. Doch als Leilas älterer Bruder Mahmoud (William Lebghil) als strenggläubiger Muslim von einer mehrmonatigen Jemen-Reise zurückkehrt, sieht das Paar sowohl seinen Auslandsaufenthalt als auch seine Beziehung in Gefahr. Fanatisch schränkt Mahmoud Leilas Bewegungsfreiheit ein und plant zudem, ihren jugendlichen Bruder Sinna (Carl Malapa) zur religiösen Erziehung ins Ausland zu schicken. Um Leila weiterhin sehen zu können und ihre Reisevorbereitungen heimlich voranzutreiben, beginnt Armand, sie mit einem Tschador und einem Nikab verkleidet als erfundene Nachhilfeschülerin "Scheherazade" zu besuchen. In seiner Rolle als zutiefst religiöse und keusche Muslima übernimmt er bald auch die Unterrichtung von Sinna, für die er fortan selbst nächtlich paukt. Doch Armands Scharade droht zum Eigentor zu werden: Er verschleiert seine wahre Identität so gut, dass sich Mahmoud Hals über Kopf in Scheherazade verliebt. Heiratswütig beginnt Mahmoud, seine mysteriöse Traumfrau mit der Hilfe dreier tollpatschiger Freunde und Glaubensbrüder zu observieren, die wiederum den Verdacht von Armands Eltern erregen, welche einst vor der islamischen Revolution aus dem Iran geflohen sind. Als der Kommunist Darius (Miki Manojlovic) und die Feministin Mitra (Anne Alvaro) im Zimmer ihres westlich erzogenen Sohnes auf die Islam-Lektüre stoßen, mit der er für seine Rolle als Scheherazade lernt, nimmt das Chaos vollends seinen Lauf. Mit der französischen Culture-Clash-Komödie "Voll verschleiert" verbindet die gebürtige Iranerin und Dokumentarfilmregisseurin Sou Abadi in ihrem Spielfilmdebüt eigene Erfahrungen und die Grundprämisse der ewigen Kultkomödie "Manche mögen's heiß" zu einem temporeichen Kinospaß über Migration, Identität(suche) und Versöhnung. Mit Figuren, die jede für sich Komik und Tragik bergen, persifliert sie dabei in herzlicher Weise alles und jeden - in der Hoffnung, dass wir letztlich alle zusammen darüber lachen können, wie sie selbst sagt.