12:30
Egal, ob Politik, Wirtschschaft, Kultur oder Gesellschaft - das Nachrichtenmagazin informiert kurz und knackig über aktuell relevante Themen.
12:35
Unterschiedlicher als Rike und Nicola können Schwestern kaum sein. Auch deshalb machen sie einmal im Jahr zusammen Urlaub und überraschen die andere jeweils mit einem exotischen Reiseziel. In diesem Sommer ist Nicola dran. Rike ist begeistert, als sie zusammen auf der herrlichen Plaza Mayor in Salamanca ankommen. All ihre Träume scheinen in Erfüllung zu gehen, aber auf Nicola ist Verlass: Auch diesmal wird es wieder ein Urlaub voller Überraschungen. Die erste Aufregung gibt es schon während der Anreise: Zu Rikes großem Ärger hat Nicola einen Volunteering-Urlaub am Jakobsweg gebucht. Zwei Wochen sollen sie mit anderen Freiwilligen in einer kleinen Herberge mit Selbstverpflegung wohnen und einen vergessenen Pfad zu einer Quelle abseits des offiziellen Pilgerweges wieder begehbar machen. Voller Körpereinsatz und schweißtreibende Arbeit statt Sterne-Hotel und Wellness: Rike ist nahe daran, alles hinzuschmeißen - diesmal hat es Nicola wirklich übertrieben. Doch wie immer fühlt sich Rike für ihre ältere Schwester verantwortlich - erst recht, als sie von deren Ehekrise erfährt. Rike stürzt sich voll in das Projekt "Nicolas Ehe muss gerettet werden" und damit dann auch in deren Voluntourismus-Anliegen. Dass Carlos, einer der Söhne des warmherzigen Herbergsvaters Felipe und Leiter eines Sprachinstitutes in Salamanca, offenbar ein Auge auf Nicola geworfen hat, kommt ihren Versöhnungsplänen schwer in die Quere. Da kann sie es auch nicht gebrauchen, dass sich Carlos' jüngerer Bruder Pablo, ein unbekümmerter und charmanter Weltenbummler, um sie bemüht. Erst ein Streit und eine Aussprache zwischen den Schwestern rückt lang gehegte Missverständnisse zurecht und entbindet Rike von ihrer sich selbst auferlegten Verantwortung. Rike fängt an, sich um sich selbst zu kümmern. Gleichzeitig nähern sich die Schwestern wieder an - ab jetzt auf Augenhöhe. Und Rike gesteht Nicola, dass sie in Carlos ein potenzielles "Love Interest" sähe - wäre er nicht verheiratet. Am Ende der Reise ist der zugewachsene Pilgerpfad zur Quelle wieder begehbar, und die Schwestern - versöhnt und befreit von alten Lasten - schlagen neue und sehr verschiedene Wege ein, um ihrem Leben jeweils eine andere Richtung zu geben.
14:05
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14:10
Jede Woche treten sechs Hobbyköche gegeneinander an. Von diesen bleiben zwei übrig, die sich am Freitag im Finale ein Kochduell liefern. Ein prominenter Kochprofi steht ihnen zur Seite. Der Weg führt über den Wochensieg in eine Qualifikationswoche und dann in die große Finalwoche. Wer wird Hobbykoch des Jahres und gewinnt 25 000 Euro?
14:55
Horst Lichter, seine Experten und Händler präsentieren und kommentieren ihre "Lieblingsstücke" aus den vergangenen Sendungen. Ob antikes Rollsiegel oder skurriler Sperrmüllfund: Die drei Experten von "Bares für Rares" bewerten alle Objekte mit Sachverstand und Liebe zum Detail. Die schönsten und skurrilsten Exponate stellen sie jetzt noch einmal vor.
15:55
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16:00
Morgens am See: Der Stand-up-Paddler Martin Stegler wird von seinem Board geschossen. Zufällig beobachtet das Kommissar Hansen von seinem Bootshaus. Sofort ruft er seine Kollegen. Stegler besaß mit seinem Partner Frank Buchner die Firma Stebu, die solche Boards und die dazugehörige Ausrüstung herstellt. Die Firma läuft gut. Eine andere, größere Bootsbaufirma will Stebu aufkaufen. Stegler wollte verkaufen, Buchner jedoch nicht. Da Stegler mehr Anteile an der Firma hatte, konnte er bestimmen. War Buchner der Täter, weil er die Firma halten wollte? Gleichzeitig gerät Gerald Trettinger in den Fokus der Ermittlungen von Hansen und Stadler. Das Opfer hatte ein Verhältnis mit Rose Trettinger, Herzchirurgin aus Rosenheim. Hat Gerald Trettinger Wind von der Affäre bekommen und Stegler getötet? Als sich herausstellt, dass Stegler mit der Waffe von Rose Trettinger getötet wurde, gerät auch die Ärztin unter Verdacht. Mithilfe von Pathologin Sandra Mai können die Kommissare Sven Hansen und Anton Stadler schließlich den wahren Täter überführen.
16:45
Tod eines Imkers: Walter Eggert wird tot bei seinen Bienenkästen gefunden. Für die Kommissare Hansen und Stadler steht fest, dass er mittels einer Spritze mit Bienengift ermordet wurde. Der Verdacht richtet sich gegen Eggerts Konkurrenten Manfred Bender. Dieser geht mit umstrittenen Methoden vor und stellt Bienengift her. Ist der Streit eskaliert? Auch Benni Kastl, Großhändler und langjähriger Partner von Eggert, konnte an das Gift rankommen. Zur Tatzeit war er angeblich auf dem Weg zu Walter Eggert. Doch welches Motiv sollte Kastl haben? Unter Verdacht gerät außerdem Eggerts Ehefrau Josi, als herauskommt, dass ihr Mann eine Affäre mit der Heilpraktikerin Vera Fröhlich hatte. Ist Frau Eggert aus Eifersucht zur Mörderin geworden? Ein spannender Fall für Hansen und Stadler rund um das flüssige Gold. Dafür interessiert sich auch der öffentlichkeitsscheue Krimiautor Thilo Wannek, den Marie für eine Lesung gewinnen konnte. Unter dem Namen Peter Schmied schleicht sich Wannek ins Kommissariat ein. Er gibt sich als Journalist aus und recherchiert angeblich für eine Zeitung. Stockl ahnt, dass mit Schmied etwas nicht stimmt, bis ihn Mohr am Abend sogar festnimmt, nicht wissend, dass es sich bei Schmied eigentlich um den Autor Wannek handelt.
17:30
Viele Menschen überdenken gerade ihre Einstellung zur Aufrüstung und Wehrpflicht. Frieden schaffen ohne Waffen? Oder ist der Einsatz von Gewalt als Ultima Ratio gerade heute sogar geboten? Und wo beginnt die Verantwortung des Einzelnen? Die Reportage begleitet vier Menschen, die auf diese Fragen ganz unterschiedliche Antworten gefunden haben - und zeigt, wie sehr persönliche Biografien, Zweifel und Erfahrungen die Haltung zu Krieg und Frieden prägen. Bernd Tiggemann (54) hat seinen Beruf als Kommunikationschef bei der Evangelischen Kirche aufgegeben und ist jetzt Militärseelsorger. In einer Welt, die aus den Fugen zu geraten scheint, stellt er seine frühere pazifistische Überzeugung auf den Prüfstand und sucht seinen Platz im System Bundeswehr. Hagen Vockerodt (47) war als Soldat 1638 Tage im Auslandseinsatz. Dort, im Auge des Krieges, sah er Menschen auf brutalste Weise sterben. Seine Erlebnisse haben ihn traumatisiert, seine Karriere bei der Bundeswehr beendet. Würde er heute etwas anders machen? Der 19-jährige Mats Landwehr steht erst am Anfang seines Weges. Als Pazifist im Freiwilligen Sozialen Jahr weiß er schon jetzt: Er würde den Dienst an der Waffe verweigern. Er empfindet es auch als moralisch falsch, Menschen dazu zu zwingen und plädiert für eine Freiwilligenarmee. Ole Nymoen (27) ist Journalist und Autor. Er lehnt die Wehrpflicht radikal ab. Für ihn ist Antimilitarismus kein Ideal, sondern eine politische Notwendigkeit. "Ich lasse mir weder von Despoten noch von Demokraten vorschreiben, wann ich zu sterben und zu schießen habe", so Nymoen. Warum widmet er große Teile seines Lebens dem Kampf gegen die Wehrpflicht?
18:15
Auf einer Feuerwehrwache wird Julia Trinks tot aufgefunden. Auf den ersten Blick kann die Spurensicherung nur Schrammen und Hämatome feststellen. Die Todesursache wirft Fragen auf. Julias Freunde Meike und Ronny sind schockiert. Sie berichten, dass es am Abend zuvor ein Fest der Freiwilligen Feuerwehr gegeben habe. Gemeinsam mit Mario, Julias festem Freund, sind sie eine eingeschweißte Freundesclique. Mario ist seit ihrem Tod verschwunden. Für die Ermittlerinnen steht Mario unter dringendem Tatverdacht, seine Freundin umgebracht zu haben. Gemeinsam mit Ronny betreibt er eine Kfz-Werkstatt, in die Julia viel Geld investiert hatte, um sie umzugestalten. Das passte Ronny gar nicht in den Kram. Er ist der Meinung, dass sich Mario ständig von Julia hat unterbuttern lassen. In der Nacht vor ihrem Tod hat Julia einen Notruf bei der Polizei abgesetzt. Ist Mario ihr gegenüber gewalttätig geworden? Auch Renate, Marios Mutter, ist besorgt um ihren Sohn und kann sich nicht erklären, wo er steckt. Sie ist sich sicher, dass er Julia niemals etwas hätte antun können. Währenddessen versucht Werner herauszufinden, was zum Tod Julias geführt hat. Das Team ermittelt in Julias engsten Bekanntenkreis und stößt innerhalb der Clique auf Geheimnisse. Kann durch das Auffinden von Mario der Fall aufgeklärt werden? 37 Folgen "Soko Potsdam" werden montags um 18.00 Uhr wiederholt.
19:00
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
19:15
Wissenschaft kennt keine Grenzen, vorausgesetzt, es herrschen Offenheit und Denkfreiheit. Harald Lesch folgt den Wegen großer Denker und Erfinder und erklärt, wie sie die Welt veränderten. Harald Leschs Roadtrip beginnt in Córdoba, einer der Keimzellen des Goldenen Zeitalters der arabischen Wissenschaft. Von dort reist er über Fès, Istanbul und Venedig bis nach Cambridge - dem Ausgangspunkt der wissenschaftlichen Revolution der Neuzeit. Den Grundstein für die modernen Wissenschaften legen die alten Griechen. Durch Beobachten und Nachdenken formulieren sie die ersten Naturgesetze und revolutionieren das Verständnis von Natur und Logik. Bedeutende Denker wie Thales, Pythagoras, Aristoteles oder Archimedes liefern wegweisende Erkenntnisse über Astronomie, Mathematik, Philosophie und Medizin. Doch mit dem Christentum droht das Wissen der antiken Welt unterzugehen. Aufgehalten haben das arabische Gelehrte, die im Auftrag ihrer Herrscher beginnen, die alten Schriften zu bewahren, zu studieren und wissenschaftlich weiterzuentwickeln. Harald Leschs erster Stopp auf seinen "Wege des Wissens" ist Córdoba. Nach der Eroberung durch die Umayyaden wird die Stadt unter Abd ar-Rahman I. im 8. Jahrhundert zum multikulturellen Wissenszentrum in Europa. Er und seine Nachfolger buhlen um die klügsten Köpfe ihrer Zeit, und Moslems, Christen und Juden folgen ihrem Ruf. Im gemeinsamen Forschungsdrang gelingt es ihnen über religiöse und kulturelle Grenzen hinweg, ein goldenes Zeitalter der Wissenschaft zu begründen. Der Erfinder und Flugpionier Abbas ibn Firnas ist der erste große arabische Gelehrte aus Andalusien. Auch az-Zarqali ist ein gefragter Mann, nicht nur wegen seiner astronomischen Präzisionsinstrumente, sondern auch als führender Mathematiker. Und muslimische Ärzte sind Wegbereiter in der Augenheilkunde und in der Erfindung medizinischer Instrumente. Im 12. Jahrhundert aber setzt sich in Andalusien ein konservativer Islam durch, es wird gestritten, ob Glaube und Wissenschaft vereinbar sind. Anhänger der griechischen Vordenker wie der jüdische Gelehrte Maimonides oder auch der muslimische Denker ibn Ruschd müssen ins Exil ausweichen. Mit der Rückeroberung Spaniens ändern sich die Vorzeichen in Spanien. In Toledo werden christliche Gelehrte die treibende Kraft in Wissenschaft und Forschung. Harald Lesch lässt sich die Bedeutung der dortigen Übersetzerschule erklären, die wesentlich an der Übertragung griechischer und arabischer Texte ins Lateinische beteiligt war. Schon bald sind Klöster und Bibliotheken die neuen Zentren der Gelehrsamkeit. Und in Italien, Frankreich und England entstehen die ersten Universitäten Europas. In Köln ist es der Theologe und Naturwissenschaftler Albertus Magnus, der den Grundstein für die Universität legt. Trotz allem Wissensdursts im christlichen Europa bleiben die Araber auf vielen wissenschaftlichen Gebieten noch lange Vorreiter und beeinflussen die abendländische Forschung. Dazu gehört der Kartograf Al-Idrisi, der in Fès studiert hat und erstmals eine Karte entwickelt, die ein fast vollständiges Bild von Europa, Afrika und Asien zeigt und für die großen Entdecker wie Christoph Kolumbus unersetzlich ist. In Italien profitiert Leonardo Fibonacci, der auf seinen Handelsreisen die indisch-arabischen Zahlen kennenlernt und sie mit seinem "Buch der Rechenkunst" in der westlichen Welt populär macht. Auf seinen Erkenntnissen beruht die Entwicklung des Bankgeschäfts in Städten wie Pisa, Florenz und Venedig. Dass Wissenschaft keine Grenzen kennt, dafür sorgt nicht zuletzt ein internationales Netzwerk von Gelehrten, dem sich auch Nikolas Kopernikus im polnischen Frombork verpflichtet fühlt. Mit seiner Theorie vom heliozentrischen Weltbild revolutioniert er die Forschung - allerdings zunächst nur auf dem Papier. Den Beweis tritt erst Galileo Galilei, der Vater der modernen Astronomie, an. Er kann überzeugend belegen, dass die Erde um die Sonne kreist und nicht umgekehrt. Während die westliche Wissenschaft in die Zukunft eilt, verliert die arabische Forschung zunehmend an Strahlkraft. Verantwortlich ist der Buchdruck, den muslimische Herrscher über Jahrhunderte für sämtliche gelehrte und religiöse Texte aus ihrem Kulturkreis ablehnen. Damit verzögert sich die Verbreitung neuer Erkenntnisse. Im 17. Jahrhundert entstehen überall in Europa Kaffeehäuser wie das "Grecian Coffee House" in London. Hier trifft sich die Forscherelite, darunter auch der berühmte Isaac Newton. Er wird 1703 Präsident der Royal Society, die aus den wissenschaftlichen Kaffeekränzchen im "Grecian" entsteht. Isaac Newton verkörpert den Höhepunkt der wissenschaftlichen Revolution der Neuzeit. Aber kritischer Geist und auf Vernunft und Beobachtung basierende Erkenntnisse - das steht nicht nur in der Tradition europäischer Gelehrter der Antike und Neuzeit, sondern wird auch von Wissenschaftlern aus der Goldenen Ära des Islam im Mittelalter geprägt. Newton hat einmal gesagt: "Wenn ich weiter geblickt habe, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stehe." Beide Folgen werden über die Social-Media-Kanäle von "Terra X" ausführlich mit Bildern und Videoclips begleitet.
20:15
Im Königshafen schießen die Kiter auf ihren Boards übers Wasser. Ex-Profi und Trainer Tom hat es der Kiterin Lena besonders angetan, sie lässt sich von ihm zu gefährlichen Sprüngen verleiten. Dann wird Tom nachts plötzlich in seinem Wohnmobil von hinten angegriffen. Jemand versucht, ihn zu ermorden. Sievers, Behrendsen und Feldmann stehen am nächsten Morgen im Watt vor der Leiche genau dieses Mannes - ein Spanier, der irgendwie zur Kiteszene gehörte. Mats, der Betreiber der Kiteschule, kann ihnen ebenso wenig weiterhelfen wie Tom, der zwar vor seiner Heimkehr nach Sylt in Spanien gelebt hat, aber angeblich keine Ahnung hat, wer dieser tote Spanier ist oder was er auf Sylt wollte. Recherchen bei den Kollegen in Spanien ergeben jedoch, dass Tom in Tarifa einen Kiteunfall verursacht hat, für den er jetzt bezahlen soll. Feldmann beobachtet, dass Tom und Lena mehr als nur ein Verhältnis zwischen Lehrer und Schülerin haben. Lena, die Tochter des Biobauers Andi Luding, scheint nicht nur ihren Freund Jan zu hintergehen, sondern alle Brücken hinter sich abreißen zu wollen. Mit dem Geld ihrer Mutter will sie zusammen mit Tom die Reise in die weite Welt antreten. Doch diese Pläne werden jäh zunichtegemacht, als Tom am nächsten Morgen am Strand ermordet aufgefunden wird. Mit viel psychologischem Geschick kommen die Kommissare dem Täter auf die Spur.
21:45
Informativ, hintergründig, analytisch: die Nachrichten des Tages aus Deutschland und der Welt. Mit Berichten, Reportagen und Interviews aus Politik, Gesellschaft und Kultur.
22:00
Auf einem Kreuzfahrtschiff auf dem Nil wird eine Hochzeitsfeier durch die Ex des Bräutigams ruiniert. Als zwei Morde geschehen, ermittelt der als Gast geladene Meisterdetektiv Hercule Poirot. Schnell ist klar, dass im Grunde jeder der Anwesenden ein Motiv gehabt hätte. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, muss der belgische Weltkriegsveteran Poirot ihre dunkelsten Geheimnisse lüften. - Starbesetzte Agatha-Christie-Verfilmung von und mit Kenneth Branagh
23:55
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