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23:30
Egal, ob Politik, Wirtschschaft, Kultur oder Gesellschaft - das Nachrichtenmagazin informiert kurz und knackig über aktuell relevante Themen.
23:35
Die Firma AlbanX demonstriert interessierten Kunden aus dem Ausland ihre Kampfdrohnen. Zunächst läuft alles glatt, doch dann beginnen die Drohnen, auf Übungspersonal und Gäste zu feuern. Colin Dixon wird beschuldigt, die Übung sabotiert und seine Kameraden getötet zu haben. Amy Silva und Kirsten Longacre nehmen die Ermittlungen auf, die von Schottland in den Nahen Osten führen. Air Vice Marshal Marcus Grainger (Dougray Scott) und die Firma AlbanX haben hochrangige Gäste aus dem Wüstenstaat Wudyan auf einen Truppenübungsplatz nach Schottland geladen. Eine Demonstration britischer Kampfdrohnen steht an, an deren Erwerb der Staat Wudyan interessiert ist. Auf dem Gelände in Dundair befinden sich Militärangehörige und ein Gebäude. Die Drohnen können manuell und per Autopilot gesteuert werden. Colin Dixon (Anders Hayward) gehört zum Steuerungspersonal. Die Drohnen nehmen ihren Flug auf und beweisen ihre Effizienz. Zielgerichtet zerstören sie das kleine Gebäude und setzen dann zum Rückflug an. Plötzlich kehren sie um, feuern auf das anwesende Personal. Sieben Soldaten verlieren ihr Leben, drei werden schwer verletzt, auch die ausländischen Gäste müssen sich wegducken. Ein Desaster für AlbanX und Großbritanniens Beziehungen zu Wudyan. Amy Silva (Suranne Jones) und Kirsten Longacre (Rosse Leslie) von der schottischen Polizei nehmen ihre Ermittlungen auf. Die zwei Frauen, die bereits erfolgreich auf dem U-Boot "Vigil" ermittelten, sind ein Paar, Kirsten ist außerdem schwanger. Colin Dixon wird verhaftet. Er bestreitet, das Drohnen-Programm in tödlicher Absicht manipuliert zu haben. Ebenfalls verhaftet wird ein Mann namens Firas Zaman (Tommy Sim'aan), der zur Zeit der Übung unweit des Geländes mit einer eigenen Drohne operierte. Zaman behauptet, ein Birdwatcher zu sein. Doch er ist ein Journalist, der aus Wudyan stammt und dort wegen seines Einsatzes für die Menschenrechte gefoltert wurde. Auch der MI5, der britische Inlandsgeheimdienst, interessiert sich für den vermeintlichen Vogelfreund. Ein weiterer Verdächtiger ist Commander Chapman (Alastair MacKenzie), der erst kürzlich mit seiner Tochter Sabiha (Hiba Medina) von der britischen Militärbasis in Wudyan nach Schottland zurückgekehrt ist, angeblich, um eine Krebserkrankung behandeln zu lassen. Amy und Kirsten finden Chapman tot im Wald - erschossen. Auch seine verängstigte Tochter ist dort. Als sich Kirsten und Amy dem Mädchen nähern, schießt ein vermummter Bewaffneter auf die Frauen. Neuer Auftrag für DCI Amy Silva und DI Kirsten Longacre - nach ihrem Einsatz bei der Marine, auf dem Atom-U-Boot "Vigil". Diesmal nicht unter Wasser, sondern auf dem Land. "Vigil" war der Eigenname des U-Bootes, doch das Wort bedeutet Wache und gibt auch der zweiten Staffel der ungewöhnlichen britischen Krimiserie den Haupttitel. Ungewöhnlich, weil die Serie ihre Ermittlerinnen in militärische Bereiche führt. Wieder arbeiten Amy und Kirsten parallel. Während Amy nach Wudyan reist, bleibt Kirsten in Schottland. Hochgefährlich wird es jedoch für beide. Inhaltlich greift "Vigil 2" ein virulentes Thema unserer hoch technisierten Zeit auf - den Einsatz von Drohnen beziehungsweise Drohnen als Kampfmittel. Und die fragilen Beziehungen unter Verbündeten mit höchst unterschiedlichen Ansichten zum Thema Menschenrechte. Vorbild für den fiktiven Wüstenstaat Wudyan ist Saudi-Arabien. Gedreht wurde in Marokko. Sechs Folgen "Vigil - Tödliche Drohnen" werden nachts gesendet.
00:30
Sieben Soldaten liegen tot auf dem Übungsplatz in Dundair, getötet von Drohnen, deren Steuerung manipuliert wurde. Amy und Kirsten nehmen für die schottische Polizei Ermittlungen auf. Die Wege der Frauen trennen sich. Amy reist in den Nahen Osten, um auf einer Militärbasis zu ermitteln. Kirsten bleibt in Schottland, wo die Polizei parallel nach den Verantwortlichen sucht. Mit knapper Not können Amy (Suranne Jones), Kirsten (Rose Leslie) und Sabiha (Hiba Medina) dem maskierten Schützen entkommen. Dieser entzieht sich seiner Festnahme durch einen Sprung über die Klippen ins Wasser. Das Handy von Sabihas Vater, dem ermordeten Commander Chapman, wird gefunden. Amy befragt Sabiha, doch die mauert und will zurück nach Wudyan. Sabiha betrachtet den Wüstenstaat als Heimat, denn ihre verstorbene Mutter stammte aus dem Land. Amys hartnäckige Ermittlungen ergeben, dass Chapman mit den Amok laufenden Drohnen bei der Präsentation von AlbanX nichts zu tun hatte. Die Spur führt nach Wudyan, denn auch dort auf dem britischen Stützpunkt, der Al-Shawka Air Base, waren Militärangehörige in die Übung involviert. Amy reist in Begleitung von Sabiha auf die Basis in Wudyan. Deren Übergangskommandantin, Squadron Leader Eliza Russell (Romola Garai), ist nicht begeistert von der Präsenz britischer Polizei auf ihrem Territorium inmitten einer schwierigen politischen Gemengelage. Doch die Fakten sprechen dafür, dass es auf der Basis einen Spion gibt, der Infos an eine als terroristisch eingestufte Gruppe gibt, die Jabhat Al-Huria. Kirsten ermittelt in Schottland weiter. An ihre Seite wurde MI5-Mitarbeiter Daniel Ramsay (Amir El-Masry) gestellt. Über das gestohlene Auto, das der Attentäter aus dem Wald benutzte, kommen sie auf die Spur des Kriegsveteranen Ross Sutherland (David Elliot). Sie suchen seine verwahrloste letzte Adresse auf, die verlassen scheint. Während Ramsay die Wohnung bereits verlassen hat, um Verstärkung den Weg zu weisen, springt plötzlich ein Mann aus seinem sicheren Versteck in einem Schrank und bedroht Kirsten mit einem Messer.
01:25
Teilweise Türkisch mit deutschen Untertiteln Die Pilotin Marion lernt während ihres Urlaubs den Gigolo Baran kennen. Obwohl sie seine Avancen abblockt, willigt sie ein, ihn mit nach Deutschland zu nehmen. Ein neues Leben beginnt. Marion ist eine freiheitsliebende Frau, am wohlsten fühlt sie sich im Cockpit. Von der Diagnose Brustkrebs aus der Bahn geworfen, macht sie einen spontanen Kurztrip in die Türkei mit ihrer Dauer-Affäre Raphael. Dort trifft sie auf Baran, der ihr Interesse weckt. Der junge Kurde, der neben seinem Job als Kellner vom Sex mit Touristinnen lebt, wünscht sich sehnlichst ein Leben in Westeuropa. Seine Versuche, eine seiner Freierinnen zu einer Heirat zu überreden, scheitern. Bis er Marion kennenlernt - diese hat zwar kein Interesse an Sex mit ihm, lässt sich aber nach anfänglichem Zögern auf eine Scheinehe mit ihm ein. Raphael wird von der neuen Situation vollkommen überrascht. Baran gibt alles, um die ihm gebotene Chance auf ein neues Leben zu nutzen. Dennoch wird Marions Entscheidung immer wieder auf die Probe gestellt, sei es durch ihr Umfeld, sei es durch Barans Verhalten selbst. Marion besorgt Baran über ihren Freund und Kollegen Mark auf dem Flughafen einen Job, bringt diesen allerdings damit auch in eine schwierige Lage. Denn Baran fällt die Umstellung auf sein neues Leben nicht leicht, was immer wieder zu problematischen Situationen führt. Trotzdem spürt Marion mit der Zeit, dass sie nicht nur aus altruistischen Gründen gehandelt hat. Ihre anfängliche Zurückhaltung bröckelt, und die beiden kommen sich näher als geplant.
03:20
Horst Lichter, seine Experten und Händler präsentieren und kommentieren ihre "Lieblingsstücke" aus den vergangenen Sendungen. Ob antikes Rollsiegel oder skurriler Sperrmüllfund: Die drei Experten von "Bares für Rares" bewerten alle Objekte mit Sachverstand und Liebe zum Detail. Die schönsten und skurrilsten Exponate stellen sie jetzt noch einmal vor.
04:00
Torsten Prix kämpft mit Binge-Eating: Über 250 Kilo, Essen als Bewältigung. Psychologe Leon Windscheid erklärt, warum Maß schwerfällt und wie eng Ernährung und Psyche verbunden sind. Prix beschreibt Essen als Freund und Feind zugleich. Neurologin Sharmili Edwin Thanarajah zeigt, wie fettige und süße Nahrung das Belohnungssystem verändert. So beeinflussen sich Psyche und Essverhalten gegenseitig in einem oft unbemerkten Kreislauf. Ernährungspsychologe Adrian Meule betont, dass suchtähnliches Essverhalten zwar Parallelen zu Abhängigkeiten aufweise, Betroffene aber nicht vorschnell als esssüchtig bezeichnet werden sollten, um Stigmatisierung zu vermeiden. Essstörungen entstehen durch ein komplexes Zusammenspiel psychologischer, biologischer und sozialer Faktoren. Zudem erklärt Lebensmittelchemiker Guido Ritter, wie die Lebensmittelindustrie Produkte gezielt so gestaltet, dass sie durch Aussehen, Geruch, Geschmack und Textur besonders attraktiv wirken und Bedürfnisse auslösen. Dadurch essen viele Menschen häufiger und unbewusster, weil solche Lebensmittel das Belohnungssystem stark aktivieren. Das Zusammenspiel aus individueller Anfälligkeit und industriellen Strategien beeinflusst unser Essverhalten tiefgreifend und kann zu Kontrollverlust führen.
04:30
- Mehr Personal und Bodycams? Debatte um Sicherheit in Zügen - Auflagen für Bürgergeldempfänger Nordhausen setzt Arbeitspflicht durch - Hammer der Woche Bordstein verhindert Laden von E-Auto - Schweitzer oder Schnieder? Enges Rennen in Rheinland-Pfalz