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TV Programm für ZDF am 24.04.2026

Jetzt

SOKO Leipzig 21:15

SOKO Leipzig: Betrogen

Krimiserie

Als der Rentner Hubert Koch nach langem Klinikaufenthalt nach Hause kommt, muss er feststellen, dass sein Haus verkauft wurde. Wenig später wird er tot neben einer Parkbank gefunden. Sein Sohn Uwe und dessen Frau Anke geraten ins Visier. Sie haben eine Generalvollmacht dazu benutzt, um das Haus zu verkaufen und ihren eigenen Geschäften auf die Sprünge zu helfen. Die neuen Hausbesitzer verhalten sich verdächtig, beteuern aber ihre Unschuld. Da Ina im Urlaub ist, bekommen Jan und Kim tatkräftige Unterstützung von Dagmar Schnee. Mit gewohnter Stringenz durschaut sie Lug und Betrug und kommt dem wahren Täter auf die Schliche.

Danach

heute journal 22:00

heute journal

Nachrichten

Informativ, hintergründig, analytisch: die Nachrichten des Tages aus Deutschland und der Welt. Mit Berichten, Reportagen und Interviews aus Politik, Gesellschaft und Kultur.

heute-show 22:30

heute-show

Satireshow

Das Team um Oliver Welke berichtet über das Krisen- und Reformmanagement der Bundesregierung, die künftige Beamtenbesoldung und über drohenden Kontrollverlust durch Künstliche Intelligenz. Diesmal dabei: Katjana Gerz, Gernot Hassknecht und Holger Stockhaus. Diese Sendung wird im Web und in der App mit Gebärdensprache angeboten.

ZDF Magazin Royale 23:00

ZDF Magazin Royale

Satireshow

Das "ZDF Magazin Royale" hebt seinen Vorhang. Jan Böhmermann begrüßt die Zuschauer zu seiner Late-Night-Satire. Gesellschaftlich relevante Themen gepaart mit Witz und Ironie. Jan Böhmermann stößt Debatten an, begrüßt streitbare Gäste und musiziert mit dem Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld. Unterhaltung, Überraschung und Erkenntnisgewinn - willkommen zum "ZDF Magazin Royale!"

aspekte 23:30

aspekte: Wer sind sie eigentlich, diese "Grönländer"?

Magazin

Lange war Grönland dänische Kolonie. Neuerdings hat Donald Trump Begehrlichkeiten. Aber wie sehen sich die Grönländer selbst? "aspekte" spricht mit ihnen - nicht über sie. Die Tradition der "Inuit" erfährt im 21. Jahrhundert eine energische Renaissance. Ein Aufbegehren. Welche Bedeutung hat dabei die grönländische Sprache "Kalaallisut"? Und: Was macht eigentlich einen "echten" Grönländer aus? Salwa Houmsi fährt für "aspekte" nach Sisimiut. In der zweitgrößten Stadt Grönlands - gerade einmal 5500 Einwohner - findet jedes Jahr zu Ostern das "Arctic Sounds Festival" statt. Eine Bühne für Musiker aus Grönland und anderen arktischen Regionen, verbunden mit Workshops und Konferenzen rund um die Identität derer hoch oben am Polarkreis. Der Singer-Songwriter Simon Lynge pendelt zwischen den Welten und Kontinenten. Als Sohn eines grönländisch-dänischen Paares in Grönland aufgewachsen, lebt er mittlerweile in den USA - und kehrt doch regelmäßig in seine Heimat, zu "seinen Leuten" zurück. Seine Songs schreibt er - selbstverständlich - auf Englisch. Unvorstellbar für das Duo TIU - Ivik Larsen und Pernille Kreutzmann -, die ganz bewusst und ausschließlich in ihrer Sprache singen, genau wie eine der wütendsten musikalischen Stimmen, wenn es um das koloniale Erbe Grönlands geht: der Rapper Tarrak. Die Influencerin "Q" ist überzeugt: die grönländische Kultur ist bisher weitgehend ignoriert. Sie will diese ihren 1,2 Millionen Followern weltweit nahebringen. Immer wieder Thema: die unaufgearbeitete Kolonialgeschichte in der grönländischen Kultur. Ujammiugaq Engell, die renommierte Historikerin und Direktorin des Lokalmuseums in der Hauptstadt Nuuk, ist überzeugt: "Wir stehen erst am Anfang, die Traumata zu bewältigen." Viele Dänen wähnen ihre Gesellschaft da übrigens bereits viel weiter. "Unsere Tradition kreist seit Jahrtausenden ums Überleben", so der auch international bekannte Maler, Grafiker, Bildhauer Miki Jacobsen, "unser Verhältnis zur Natur prägt uns bis heute, unsere Mythen und unser Verhältnis zur Zeit." Und Maria Kreutzmann, die Herausgeberin des Kompendiums "Bestiarium Groenlandica" über die unzähligen Figuren der Mythen- und Sagenwelt, ergänzt: "Durch den permanenten Zwang zum Überleben haben wir Grönländer einen Hang zu Gemeinschaft, den man sich in Europa nicht vorstellen kann. Wir Grönländer sind unter uns leise, wir wissen, wir teilen einen Raum. Treten ausländische Gäste ein, wird es sofort laut. Nur wenn wir lachen, sind wir auch laut, denn wir lachen aus unserem tiefsten Inneren."