14:25
Seit 1982 berichtet "Terra X" über die Natur und Kultur der Welt. Die Jubiläumsreihe "Unsere Kontinente" fügt beides zu einer großen Gesamtschau zusammen. Wie hat die Natur unseres Planeten die Kulturen geformt? Prof. Harald Lesch, Prof. Colin Devey, Prof. Antje Boetius, Mirko Drotschmann, Dr. Mai Thi Nguyen-Kim und Jasmina Neudecker präsentieren die sechs dauerhaft von Menschen besiedelten Kontinente. Die gewaltigen tektonischen Kräfte erschaffen in Afrika eine einzigartige Landschaft: das Great Rift Valley. Die natürlichen Bedingungen Ostafrikas werden zur Wiege der Menschheit und zum Startpunkt ihrer langen Reise: Von dort aus ziehen die Menschen los, um nach und nach andere Kontinente zu besiedeln. Der afrikanische Kontinent erstreckt sich über sehr viele Breitengrade und äußerst vielfältige Naturlandschaften und Klimazonen. Seine so unterschiedlichen Regionen und Bedingungen erfordern immer wieder andersartige Anpassungsstrategien und das Erlernen neuer Kulturtechniken. Vielerorts sind die Böden des Kontinents ausgelaugt. Es entwickeln sich völlig unterschiedliche Lebensmodelle als Antwort auf die extremen Naturbedingungen. Die natürlichen Barrieren des Kontinents - Flüsse, die nicht durchgängig schiffbar sind, die tropische Zone mit ihren tödlichen Krankheiten, undurchdringliche Wälder oder die großen Wüsten im Norden und Süden des Kontinents - verhindern den Austausch der verschiedenen Kulturen in Afrika. Darüber hinaus verfügen die Nord- und Westküste über wenige natürliche Häfen und zum Teil schwer zu beherrschende Winde, was einen Austausch der Kulturen über die Grenzen des Kontinents hinaus lange Zeit verhindert. Das gut schiffbare Kap - gelegen auf den internationalen Schiffhandelsrouten - wird zum Einlasstor für Abenteurer und Ausbeuter, die selten das Wohl des Kontinents im Fokus haben. Es sind auch diese natürlichen Faktoren, die Afrikas Aufschwung behindert haben. Und das, obwohl der Kontinent reich an Rohstoffen und Bodenschätzen ist, die bis heute systematisch ausgebeutet werden.
15:05
Asien, der größte Kontinent der Erde, überbietet sich in Superlativen: Er reicht von Sibirien im Nordosten bis zum Suezkanal im Südwesten. In Asien befinden sich der kälteste Ort, die seismisch heißeste Region und die höchsten Gebirge des Planeten. Die Geschichte des Superkontinents Asien beginnt vor 55 Millionen Jahren. Damals schiebt sich der indische Subkontinent unter Eurasien und faltet den Himalaja auf. Dieses gewaltige Hochland bildet eine natürliche Barriere für Regenwolken und teilt Asien in zwei sehr unterschiedliche Teile: einen regnerischen und fruchtbaren Süden und einen trockenen und kalten Norden. Eine Pflanze verändert im feuchten und fruchtbaren Südosten Asiens die Siedlungsgeschichte. Reis wird Nahrungsgrundlage einer stetig und schnell wachsenden Bevölkerung. Es ist dieses besondere Klima, ermöglicht durch den Himalaja, das Südostasien bis heute zur Heimat der größten Megacitys der Welt macht. Asien ist aber auch ein Kontinent der Gegensätze und der menschlichen Anpassung an die unterschiedlichen Lebensräume. Das Wüstenklima im Südwesten inspiriert Weltreligionen, in der Mitte des Kontinents diktiert die Steppe die Lebensbedingungen der Menschen. Das weite Grasland bietet ideale Bedingungen für Pferde. Ihre Domestizierung lässt die Menschen der Steppe zu gefürchteten Kriegern und Herrschern der größten Reiche der Welt werden. Sibirien und Saudi-Arabien halten harte Lebensbedingungen bereit, ihr Reichtum an Bodenschätzen zieht dennoch Menschen in diese eher lebensfeindlichen Regionen. Kein anderer Kontinent hat die Ideen vom Zusammenleben der Menschen so geprägt wie Asien - als Taktgeber für den Rest der Welt. Asien war der Schauplatz der Anfänge der neolithischen Revolution. Heute hat der Kontinent die größte Ansammlung an Megacitys.
15:50
Die Dokureihe "Die glorreichen 10" präsentiert kuriose Zusammenhänge geschichtsträchtiger Personen, Momente und Orte und kürt "die allerkrassesten Abstürze der Geschichte". Es geht um Computerabstürze, Fensterstürze und Imperien, die von der Bildfläche verschwinden. Das Ranking wird kommentiert von Hannes Jaenicke. Beim Jahreswechsel 1999/2000 hielten alle den Atem an. Würde die Welt untergehen? Eine Prophezeiung von Nostradamus uns einholen? Oder - noch viel schlimmer - würden alle Computer abstürzen? Schließlich war der Code im 19er-Jahrhundert entwickelt worden, und niemand hatte so weit in die Zukunft gedacht, dass ein Jahrtausendwechsel anstand. Da gab es viele, die sich sorgten, unsere wichtigsten Helfer würden den Sprung von 99 auf 00 nicht schaffen. Doch der große Absturz blieb aus. Ein Systemabsturz kann schlimme Folgen haben. So auch am 19. Juli 2024. Niemand hielt an diesem Freitag den Atem an, als plötzlich reihenweise Computersysteme abstürzten. Flughäfen und Krankenhäuser stellten den Betrieb ein, Geschäfte schlossen ihre Türen, Bankkunden konnten kein Geld mehr abheben. Ein profaner Fehler im Update für Windows-Rechner verursachte den Groß-Absturz. Der Teufel steckt im Detail. Too big to fail. Der Spruch mag für Banken gelten, die von Regierungen vor dem Absturz gerettet werden, für Staaten und Weltreiche gilt er nicht. Die Geschichte hat viele Imperien gesehen, deren scheinbar unaufhaltsamer Aufstieg dann doch ins Stocken geriet und sich ins Gegenteil verkehrte. Die Ägypter halten immerhin grob 2000 Jahre durch. Das dürfte Rekord sein. Das Reich Alexanders des Großen, das zwischenzeitlich fast die gesamte bekannte Welt umfasste, stürzte nach seinem Tod in Streitigkeiten zwischen seinen Nachfolgern in nur wenigen Jahren ab. Auch die Römer werden irgendwann von den Barbaren (also uns) überrannt, obwohl sie ihr Reich verwaltungstechnisch und logistisch auf ziemlich solide Füße gestellt hatten. Doch wie es so ist. Mit dem Imperium wachsen auch die Probleme, und irgendwann wachsen sie einem über den Kopf. Das geht auch der Sowjetunion so. Nach 80 Jahren sind die Fliehkräfte der "Sozialistischen Sowjetrepubliken" zu groß, und die Union bricht auseinander. Die Habsburger halten ihr Reich zumindest über 500 Jahre zusammen, dann kann Sisis Charme die Ungarn, Serben und Italiener nicht mehr bezirzen. Die Gründe und Dynamiken sind bei allen Imperien ähnlich, aber die Geschwindigkeit der Abstürze variiert stark. Während Osmanen und Ägypter über Jahrzehnte auf dem absteigenden Ast sitzen, geht es bei Maya, Azteken und Inka ganz plötzlich. Der Expansionsdrang anderer Imperien lässt sie von der Bildfläche verschwinden. Des einen Absturz ist des anderen Aufstieg. Am 28. Januar 1986 hängen Eiszapfen am "Challenger"-Spaceshuttle. Es ist ungewöhnlich kalt in Cape Canaveral, Florida. Sieben Frauen und Männer machen sich an diesem Januarmorgen auf in den Orbit. Um die Popularität der US-Raumfahrt zu erhöhen, fährt die Lehrerin Christa McAuliffe mit. Als "Teacher in Space" soll sie in den Tagen darauf amerikanische Schüler aus dem All unterrichten. Eine PR-Maßnahme, die die Sternenfahrt wie einen ganz normalen Linienflug wirken lassen. Selbst der NASA-Sprecher im Kontrollzentrum ist so in der Routine gefangen, dass er noch Höhenangaben und Flugzeiten runterrattert, während sich das Spaceshuttle auf den Bildschirmen schon in einen Feuerball verwandelt hat. Erst einige Sekunden später stellt er fest: "Obviously a major Malfunction". Aus 16 Kilometern Höhe stürzt die "Challenger" mit mehr als 320 Stundenkilometern in den Atlantik und zerbirst. US-Präsident Ronald Reagan, der dem Space Program neues Leben einhauchen wollte, muss zerknirscht feststellen, dass das glorreiche Image der amerikanischen Raumfahrt Kratzer bekommen hat. Der Prager Fenstersturz ist nur wenige Meter tief, reißt aber gleich ganz Europa mit sich in den Abgrund. 30 Jahre lang ziehen Armeen danach durch Mitteleuropa und bekriegen sich. Und das alles nur, weil aufgebrachte Protestanten drei Vertreter des katholischen Habsburgerkaisers von der Prager Burg aus dem Fenster werfen. Auch Napoleon, DIE LINKE und Drogenabstürze bewerben sich um einen Platz auf dem Siegertreppchen. Auf Platz 1 zu warten, ist eine amüsante Bereicherung des eigenen Wissens. Hannes Jaenicke kommentiert auch in dieser Staffel "Die glorreichen 10" auf humorvolle Art, mit einer Mischung aus Emotion, Witz und Ironie. Für die Dokumentationsreihe wurde keine Abstimmung durchgeführt. Die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich, ohne Anspruch auf Repräsentativität, für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.
16:35
In der Dokumentationsreihe "Die glorreichen 10" beleuchtet ZDFneo kuriose Zusammenhänge berühmter Personen, Momente und Orte der Geschichte und kürt in einem Ranking die glorreichsten 10. Hannibals Trip über die Alpen, Lachswanderungen und Drogentrips: Es gibt unzählige krasse Trips und fast täglich kommen neue dazu. ZDFneo hat sie in der neuen Folge "Die glorreichen 10 Die krassesten Trips der Geschichte" zusammengestellt. Wir leben in einer Zeit, in der wir den weitesten und spektakulärsten Trip der Menschheit miterleben können. Eine Reise, die alles Bisherige in den Schatten stellt: ein Flug zum Mars. Fast 600-mal weiter von der Erde entfernt als der Mond, bietet der Mars die fast unmögliche Möglichkeit für den Menschen seinen Fuß auf bisher unerschlossenes Terrain zu setzen. Es ist das Jahr 1271 und der nur 17 Jahre alte Marco Polo begibt sich mit Vater und Onkel auf eine Handelsreise ins ferne China. Die Expedition führt sie durch Armenien und den heutigen Iran. Die Polos überwinden das 4.000 Meter hohe Pamir Plateau und gelangen zur Wüste Taklamakan. Nach drei Jahren erreichen sie endlich Shangdu, wo sie auf den Enkel des großen Dschingis Khan und den ersten mongolischen Kaiser Chinas treffen: Kublai Khan. Niemand auf der Welt ist vorher so viel herumgekommen wie Marco Polo. Manch bizarre Geschichte bringt er mit nach Hause und so lässt er ein Buch über seine Reise verfassen. Ein absoluter Bestseller - nach der Bibel das meistgelesene Buch des Mittelalters. Und so wird der Name Marco Polo zum Inbegriff für Fernreisen und Abenteuer. Die meisten Trips auf unserer Liste führen in die Ferne und von da dann wieder zurück nach Hause. Doch der nächste Trip ist einer ohne Wiederkehr. Im 19. Jahrhundert gelten die Vereinigten Staaten von Amerika als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. So wird Amerika zum Auswanderungsziel Nummer eins für Menschen aus aller Welt. Sie werden von schwärmerischen Berichten und der Hoffnung auf ein besseres Leben gelockt. Wer damals den Trip über den großen Teich wagt, geht ein unbekanntes Risiko ein. Die Auswanderer, die den Trip ins ferne Amerika wagen, machen das Land zu dem, was es heute ist. Ein guter Trip kann einen bis ans Ende der Welt bringen. Ein richtig guter Trip sogar auf einen anderen Planeten, aber nur ein Trip auf unserer Liste beamt einen gleich in ein neues Universum. Und für einen Drogen-Trip lässt der Mensch nichts unversucht: überall auf der Welt wird geraucht, geschnupft, geschluckt, gespritzt, inhaliert und sogar geleckt - geleckt? An Kröten?! Also Leute bitte - irgendwo muss es doch Grenzen geben! Queen Elizabeth II. entwickelt sich von einer jungen Prinzessin zur königlichen Kultfigur. Sie ist sowohl Matriarchin als auch charmante Großmutter für eine ganze Nation. Mit ihrer Art und Weise trippt sie als Ikone in unsere Herzen und mit hunderten Trips um die Welt wird die Queen zur Königin unseres Rankings. Auf Platz eins zu warten ist eine amüsante Bereicherung des eigenen Wissens. Hannes Jaenicke kommentiert auch in der neuen Staffel "Die glorreichen 10" auf humorvolle Art, mit einer Mischung aus Emotion, Witz und Ironie. Für die Dokumentationsreihe wurde keine Abstimmung durchgeführt. Die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich ohne Anspruch auf Repräsentativität, für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.
17:20
Die Doku-Reihe "Die glorreichen 10" zeigt kuriose Zusammenhänge einer Reihe geschichtsträchtiger Personen, Momente und Orte. In dieser Folge: die phänomenalsten Bewegungen der Geschichte. Es geht um Kontinentaldrift, galaktische Rotation und gesellschaftliche Revolution. Das Ranking wird kommentiert von Hannes Jaenicke. "Die glorreichen 10" setzt auch in dieser Staffel auf Rankings mit ungewöhnlichem Zugang. In der Folge "Die phänomenalsten Bewegungen der Geschichte" widmet sich ZDFneo Bewegungen, die unser Leben prägen. Sie bringen Energie in Schwung und Ideen ins Rollen. Krasse Bewegungen à la Mutter Natur sind Erdbeben. Man stelle sich die Erde als Tanzfläche vor, auf der die Kontinente einen ewigen Walzer tanzen. Vor Hunderten von Millionen Jahren sind die Landmassen noch eng beieinander - bis der Superkontinent Pangäa in Bewegung gerät. Ein kleiner Schubs hier, ein Auseinanderdriften dort - und es entsteht die Welt, wie wir sie heute kennen. Das nennt man übrigens Plattentektonik. Die Kontinente wandern mit der Geschwindigkeit wachsender Fingernägel über den Globus. Heute genügt ein Handy und eine krasse Idee, um Millionen in den Bann zu ziehen. Doch bevor wir per Swipe Geschichten erleben konnten, begann das Kino als Pionier des Spektakels - allerdings mit deutlich weniger Followern. Alles startet 1895 mit den Brüdern Skladanowsky und ihrer ersten öffentlichen Filmvorführung im Berliner Wintergarten-Varieté. Kein virales Event, aber für die damaligen Verhältnisse ein Blockbuster. Zehn Minuten bewegte Bilder - das ist der heiße Shit. Highlight? Ein Drahtseilakt namens "Akrobatisches Potpourri". Das deutsche Kino macht buchstäblich einen Salto in die Geschichte. Ob gegen Rassismus, Untätigkeit beim Klimawandel oder Geschlechterungleichheit - Menschen machen Lärm für einen gesellschaftlichen Wandel. Dabei entspringen soziale Bewegungen selten einem strikten Plan. Sie sind eher wie ein Roadtrip: Man weiß zwar grob, wohin die Reise geht, alles Weitere - kommt überraschend. Auf Platz eins des Rankings zu warten, ist ebenso überraschend. Und eine amüsante Bereicherung des eigenen Wissens. Hannes Jaenicke kommentiert auf humorvolle Art, mit einer Mischung aus Emotion, Witz und Ironie. Für die Dokumentationsreihe wurde keine Abstimmung durchgeführt. Die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich, ohne Anspruch auf Repräsentativität, für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.
18:05
Endlich wird der "Geschi-Unterricht" lustig. Die Sketchcomedy zeigt die großen und kleinen Ereignisse der Weltgeschichte aus neuem Blickwinkel. Satirisch, humorvoll und herrlich absurd. Die Reise geht von den Urzeitmenschen über die Renaissance, die wilden 70er bis hin zum Mauerfall. Die letzten Minuten im Bunker 1945 werden genauso beleuchtet wie die Hintergründe des Kennedy-Attentats oder die Umstände, die zur Meuterei auf der Bounty führten. Matthias Matschke, Max Giermann, Alexander Schubert, Antoine Monot, Valerie Niehaus, Isabell Polak, Judith Richter, Holger Stockhaus und Carsten Strauch bilden das hochkarätige Ensemble und sind bei "Sketch History" als Shakespeare, Kolumbus, Hannibal, Cäsar, Johanna von Orleans, Kleopatra und in unzähligen weiteren Rollen zu sehen. Mittels CGI entstehen bildgewaltige Sketche, die von vergangenen Zeitaltern, Ereignissen und Locations erzählen, verbunden werden sie durch witzige Animationen. Sprecher Bastian Pastewka präsentiert und kommentiert das hochvergnügliche Weltgeschehen als "Geschichten-Erzähler" aus dem Off.
18:30
Die Angestellten eines Online-Reisebüros sind zur Teambildung auf Sainte Marie. In einer stürmischen Nacht wird die Chefin des Unternehmens ermordet. Und zwar gleich zwei Mal. Bald gesteht der angebliche Mörder, doch Humphrey findet heraus, dass dies der zweite Mordanschlag auf Annette war. Und da war sie bereits tot.
19:20
Kurz vor seinem Prozess wird der Mordverdächtige Jack Harmer von einem Unbekannten erschossen. Wie konnte das passieren? Schließlich befand sich Harmer in Haft unter ständiger Beobachtung. Während der Detective Inspector Goodman noch verzweifelt nach dem entscheidenden Hinweis sucht, ist Besuch im Anmarsch. Humphreys Vater will seinen Sohn davon überzeugen, nach England zurückzukommen.
20:15
Nach einer gemeinsamen Mittagspause verabschiedet sich die Steuerfachangestellte Betty Rohloff für einen kurzen Moment von ihrer Kollegin und Freundin Gina - und taucht nicht wieder auf. Bettys Freund Arno ist ratlos, schließlich haben die beiden große Pläne, die wegen der Ermittlungen zu scheitern drohen. Arno versucht, ihren gemeinsamen Traum mit allen Mitteln zu retten - und bringt damit sich und Betty in Lebensgefahr. Der Fall ist genau der richtige Einstieg für den neuen Kollegen Richard Hanke, der Alexander von Tal für ein paar Wochen in der Vermisstenstelle vertreten soll. Weil Radeks Frau Anke zu einer Fortbildung fährt, kümmert er sich intensiver um Tochter Hannah, die mitten im Abi-Stress steckt - und ihrem Vater eine unangenehme Überraschung bereitet.
21:00
René Schilling folgt für seinen True-Crime-Podcast den Spuren des verschwundenen Zahnarztes Hammersfahr - wenig später treibt nur noch Schillings leeres Kanu auf einem See. Laut Schillings Redakteurin Frizzi Berger sollte der Podcast beendet werden, weil Schilling Frau Hammersfahr gegenüber übergriffig geworden ist, allerdings wird bald klar, dass Frizzi nicht die ganze Wahrheit sagt und dass Schilling einen anderen Plan verfolgt hat. Er wollte sich mit einer großen Story vor seinem alten Lehrer Sternheim rehabilitieren, war dabei allerdings dem Geheimnis um das Verschwinden des Zahnarztes zu nahegekommen. Radek will herausfinden, warum seine Tochter Hannah das Abi schmeißen will, und geht dabei zu weit. Deshalb muss er es hinnehmen, dass Hannah zu ihrem Freund zieht, erst einmal.
21:45
Im "ZDF Magazin vor Ort" geht das "ZDF Magazin Royale"-Team um Jan Böhmermann raus in die Welt und berichtet fast live von fast echten Ereignissen. Mit Caro Worbs.
22:15
Wir glauben, rational zu handeln - werden aber ständig von Emotionen, Routinen und Denkfehlern gesteuert. Die Wissenschaft zeigt: Unser Gehirn liebt einfache Antworten und das hat Folgen für unser Geld, unsere Gesundheit und unseren Planeten. Von Verlustaversion, über die Gegenwartsverzerrung, den Negativitäsbias oder Default-Irrtum bis zum umstrittenen Nudging. Wer genau hinsieht, stellt fest, dass die Liste der Verzerrungen und Bias in unserem Alltag extrem lang ist und dass sie uns davon abhalten, bessere und für uns klügere Entscheidungen zu treffen. Die gute Nachricht ist: Wir können auch etwas dagegen tun.
22:45
Was bedeuten die Ergebnisse der Landtagswahlen für den Reformkurs der Bundesregierung, was bringt der Tankrabatt und wie steht es um unsere Verteidigung? Oliver Welke berichtet. Fabian Köster mischt sich unter Putin-Fans in Berlin. Außerdem in Welkes Team: Valerie Niehaus, Albrecht Humboldt und Holger Stockhaus. Diese Sendung wird im Web und in der App mit Gebärdensprache und Audiodeskription angeboten.
23:20
Oliver Welke und Bastian Pastewka werden in dieser Folge von Anke Engelke überrascht. Wir sehen wahre Fernsehperlen und Bastian ist sogar melodisch inspiriert. Oliver und Bastian sind glühende Fans des Mediums Fernsehen. In "Welke & Pastewka - Wiedersehen macht Freude!" werden sie und die Zuschauer mit wahren Archivschätzen konfrontiert. Und ganz besondere Überraschungsgäste fehlen auch nicht. Viele Schätze der Fernsehunterhaltung und Berichterstattung landen schon nach kurzer Zeit in den Fernseharchiven oder in den Tiefen der Mediatheken. Längst nicht alles hat das Zeug zum TV-Hit oder Kultformat, aber einiges ist zu Unrecht in Vergessenheit geraten. Oliver Welke und Bastian Pastewka sind wahre Connaisseurs und Genießer der gepflegten Fernsehunterhaltung, doch kennen sie wirklich alle Formate aus über 75 Jahren deutscher Fernsehgeschichte? In "Welke & Pastewka - Wiedersehen macht Freude!" lassen sie sich diesbezüglich auf die Probe stellen. Die Redaktion und ihre Gäste präsentieren den beiden Ungewöhnliches und Skurriles aus über sieben Jahrzehnten TV-Geschichte. Was kennen Oliver Welke und Bastian Pastewka wirklich? Und wie schauen sie aus heutiger Sicht auf echte und schlechte Perlen des deutschen Fernsehens?