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Die Actionfilme des Leinwand-Cops Jack Slater haben es dem elfjährigen Danny angetan. Durch eine magische Eintrittskarte befindet sich Danny plötzlich im neuesten Film seines Helden. Seite an Seite mit seinem Idol darf er fortan die kühnsten Abenteuer bestehen und wird zu Jacks Partner im Kampf gegen die Unterwelt. Doch dann taucht ein gefährlicher Oberschurke plötzlich in der realen Welt auf. Gelungene Actionfilmparodie mit Arnold Schwarzenegger. Der elfjährige Danny Madigan (Austin O'Brian) ist ein großer Fan von Actionfilmen. Besonders schwärmt er für seinen Helden, den coolen Großstadt-Cop Jack Slater (Arnold Schwarzenegger). Der Vorführer (Robert Prosky) von Dannys Stammkino beobachtet den Jungen schon lange und schenkt ihm eine magische Eintrittskarte. Mit einem Schlag findet sich Danny im neuesten Jack-Slater-Film wieder, direkt auf dem Rücksitz von Slaters Cabrio. Beide wundern sich zwar ob dieser Tatsache, dennoch gelingt es dem Jungen nicht, Slater davon zu überzeugen, dass sie sich in einem Film befinden. Denn die Ereignisse überschlagen sich: Jack Slater und Bösewicht Benedict (Charles Dance) liefern sich eine wilde Verfolgungsjagd, und Danny ist begeistert, dabei zu sein. Als Kenner der Jack-Slater-Filme kann er dem Cop mit geistreichen Einfällen und Informationen weiterhelfen. So führt er ihn zum Anwesen des Mafiabosses Tony Vivaldi (Anthony Quinn). Hier treffen sie wieder auf Vivaldis rechte Hand, den skrupellosen Benedict, und entkommen mit knapper Not einem heftigen Feuergefecht. Beim Versuch, Slaters hübsche Tochter Whitney (Bridgette Wilson) zu kidnappen, bekommt Benedict die magische Eintrittskarte in die Finger, und sogleich weitet sich der Kampf in die reale Welt aus. Doch hier verliert Super-Cop Slater seine fantastischen Fähigkeiten und ist nicht mehr unverwundbar. Allmählich begreift er, dass er wirklich nur eine Filmfigur ist. Benedict holt sich derweil Verstärkung aus einem früheren Slater-Film und hilft Jacks Erzfeind, dem Ripper (Tom Noonan), durch das Portal ins echte New York hinüber. Gemeinsam klügeln sie den Plan aus, Slater bei der Premiere seines neuesten Films für immer zu vernichten.
22:15
Zwei FBI-Agenten haben es mit einer bizarren Mordserie zu tun. Zur Lösung des komplizierten Falls wird ein ehemaliger Kollege reaktiviert, der über seherische Fähigkeiten verfügt. Tatsächlich kann der Psychoanalytiker wichtige Informationen geben, jedoch erweist sich der Killer als ebenbürtiger Gegner. Packender Psychothriller mit Jeffrey Dean Morgan, Anthony Hopkins und Colin Farrell in den Hauptrollen. Die FBI-Agenten Joe Merriwether (Jeffrey Dean Morgan) und Katherine Cowles (Abbie Cornish) tappen bei ihren Ermittlungen zu einer Serie mysteriöser Mordfälle völlig im Dunkeln. Es gibt weder ein nachvollziehbares Motiv noch einen Verdächtigen. Aus diesem Grund beschließt Merriwether, Kontakt zu einem alten Freund aufzunehmen: Der hellseherisch begabte Psychoanalytiker Dr. Clancy (Anthony Hopkins) hat in der Vergangenheit bereits zur Lösung des ein oder anderen kniffligen Falls beigetragen und könnte auch diesmal den entscheidenden Hinweis liefern. Obwohl Clancy sich nach dem Tod seiner Tochter zurückgezogen hat, willigt er schließlich ein, dem FBI zu helfen. Seine "Vorsehungen" führen tatsächlich zu neuen Erkenntnissen, und es zeichnet sich endlich ein logisches Muster ab, das die Mordopfer miteinander verbindet. Doch auch der Killer verfügt über besondere Fähigkeiten und spielt mit den Ermittlern ein perfides Spiel, an dessen Ende ein unausweichlicher Mord auf sie wartet. Auf dem Regieposten nahm der brasilianische Regisseur Afonso Poyart ("2 Coelhos") Platz, der mit "Die Vorsehung" sein internationales Debüt gab. Entstanden ist ein düsterer Mystery-Thriller, der neben einer wendungsreichen Handlung auch optisch ansprechend inszenierte Visionsszenen zu bieten hat und von seinen charismatischen Darstellern profitiert.
23:45
Schuldig oder unschuldig? Für den gerissenen Chicagoer Anwalt Martin Vail (Richard Gere) ist diese Frage Nebensache. Wichtig ist allein, welchen Nutzen der Fall für seine Karriere hat. Gierig nach Publicity, übernimmt Vail die Verteidigung des mittellosen, sympathischen Ministranten Aaron (Edward Norton). Der steht im Verdacht, den Erzbischof von Chicago auf bestialische Weise ermordet zu haben. Vail will die Unschuld des Jungen beweisen. Als er sich in das Gefecht gegen die Anklage stürzt, ahnt er jedoch nicht, dass er schon bald ein Netz von Korruption und Intrigen aufdeckt. Vail wird durch mysteriöse, raffinierte Fallstricke in die Irre geführt. Die Frage nach Schuld und Unschuld stellt sich immer wieder aufs Neue. Der spannende Gerichtsthriller ist prominent besetzt. Richard Gere und Edward Norton bewegen sich als Verteidiger und Angeklagter in einer Welt, in der nichts so ist, wie es scheint.
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Zwei FBI-Agenten haben es mit einer bizarren Mordserie zu tun. Zur Lösung des komplizierten Falls wird ein ehemaliger Kollege reaktiviert, der über seherische Fähigkeiten verfügt. Tatsächlich kann der Psychoanalytiker wichtige Informationen geben, jedoch erweist sich der Killer als ebenbürtiger Gegner. Packender Psychothriller mit Jeffrey Dean Morgan, Anthony Hopkins und Colin Farrell in den Hauptrollen. Die FBI-Agenten Joe Merriwether (Jeffrey Dean Morgan) und Katherine Cowles (Abbie Cornish) tappen bei ihren Ermittlungen zu einer Serie mysteriöser Mordfälle völlig im Dunkeln. Es gibt weder ein nachvollziehbares Motiv noch einen Verdächtigen. Aus diesem Grund beschließt Merriwether, Kontakt zu einem alten Freund aufzunehmen: Der hellseherisch begabte Psychoanalytiker Dr. Clancy (Anthony Hopkins) hat in der Vergangenheit bereits zur Lösung des ein oder anderen kniffligen Falls beigetragen und könnte auch diesmal den entscheidenden Hinweis liefern. Obwohl Clancy sich nach dem Tod seiner Tochter zurückgezogen hat, willigt er schließlich ein, dem FBI zu helfen. Seine "Vorsehungen" führen tatsächlich zu neuen Erkenntnissen, und es zeichnet sich endlich ein logisches Muster ab, das die Mordopfer miteinander verbindet. Doch auch der Killer verfügt über besondere Fähigkeiten und spielt mit den Ermittlern ein perfides Spiel, an dessen Ende ein unausweichlicher Mord auf sie wartet. Auf dem Regieposten nahm der brasilianische Regisseur Afonso Poyart ("2 Coelhos") Platz, der mit "Die Vorsehung" sein internationales Debüt gab. Entstanden ist ein düsterer Mystery-Thriller, der neben einer wendungsreichen Handlung auch optisch ansprechend inszenierte Visionsszenen zu bieten hat und von seinen charismatischen Darstellern profitiert.
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Schuldig oder unschuldig? Für den gerissenen Chicagoer Anwalt Martin Vail (Richard Gere) ist diese Frage Nebensache. Wichtig ist allein, welchen Nutzen der Fall für seine Karriere hat. Gierig nach Publicity, übernimmt Vail die Verteidigung des mittellosen, sympathischen Ministranten Aaron (Edward Norton). Der steht im Verdacht, den Erzbischof von Chicago auf bestialische Weise ermordet zu haben. Vail will die Unschuld des Jungen beweisen. Als er sich in das Gefecht gegen die Anklage stürzt, ahnt er jedoch nicht, dass er schon bald ein Netz von Korruption und Intrigen aufdeckt. Vail wird durch mysteriöse, raffinierte Fallstricke in die Irre geführt. Die Frage nach Schuld und Unschuld stellt sich immer wieder aufs Neue. Der spannende Gerichtsthriller ist prominent besetzt. Richard Gere und Edward Norton bewegen sich als Verteidiger und Angeklagter in einer Welt, in der nichts so ist, wie es scheint.