19:05
Was macht ein Volk erfolgreich? Manche haben sich ihren Namen als Haudegen gemacht - wie die Wikinger und die Mongolen. Obwohl sie viel mehr draufhatten, als zu morden und zu rauben. Andere Völker sind deutlich geistvoller in Erinnerung geblieben, wie die Griechen, die sich ihren Namen mit Philosophie und Müßiggang machten. Andere sind möglicherweise nur deshalb berühmt, weil noch so viele Geheimnisse ungelöst sind, wie die Maya oder die Inka. Römer und Ägypter hatten ihre großen Zeiten, aber am Ende gingen sie unter. China hält da schon deutlich länger durch. Mehrere Jahrtausende auf dem Buckel und immer noch ein Riesenreich. Die besten Strategien haben aber die Tiervölker. Ameisen oder Bienen passen sich an und bilden Staaten, die so perfekt organisiert sind, dass manch menschlicher Staatsmann davon nur träumen kann. Die Dokumentationsreihe fragt nach den größten Sonderlingen, den größten Rätseln oder den größten Heldinnen der Geschichte. Zur Aufnahme in die mal mehr, mal weniger ehrenwerte Gruppe der "Glorreichen 10" führen erstaunliche Fakten und neue Zusammenhänge. Die Sendung rollt spannende Aspekte der Geschichte neu auf und präsentiert sie auf humorvolle Art mit viel Witz und Ironie. Es wurde keine Abstimmung durchgeführt, sondern die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich bewusst, und ohne Anspruch auf Repräsentativität, für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.
19:50
Die "Sketch History" zeigt opulent und bildgewaltig die großen und kleinen Ereignisse der Weltgeschichte aus völlig neuer Perspektive. Satirisch, humorvoll und richtig schön absurd. Die Weltgeschichte ist eine verlässliche Aneinanderreihung von peinlichen Missverständnissen, diplomatischen Fehlentscheidungen und grotesken Szenen sinnlosen Blutvergießens. Genügend Stoff als Steilvorlagen für die zweite Staffel. Diesmal erfahren die Zuschauer, wie die von der Geschichtsschreibung verzerrten Ereignisse wirklich abgelaufen sind. Mit brandheißen Enthüllungen rund um die Keilschrift der Pharaonen, TV-Perlen aus der DDR und vieles mehr - und natürlich weiteren cholerischen Vorfahren Klaus Kinskis. Wie schon in der ersten Staffel entstehen opulente Sketche in beeindruckenden Kulissen mit unglaublich detailreicher und liebevoller Ausstattung, verbunden durch aufwendige, äußerst lustige Animationen. Max Giermann, Matthias Matschke, Valerie Niehaus, Isabell Polak, Judith Richter, Alexander Schubert, Paul Sedlmeir, Holger Stockhaus und Carsten Strauch bilden das hochkarätige Ensemble. Darüber hinaus wird der wunderbare Geschichtenerzähler Bastian Pastewka mit seinen bissigen Kommentaren aus dem Off auch diesmal zu sehen sein. Regie führten Tobi Baumann ("Gespensterjäger", "Vollidiot", "Zwei Weihnachtsmänner") und Erik Haffner ("Pastewka", "Ladykracher", "Hubert und Staller"). Produzent ist HPR Bild & Ton zusammen mit Warner Bros. Deutschland, ausführender Producer und Headwriter ist Chris Geletneky ("Pastewka", "Ladykracher", "Midlife Cowboy").
20:15
Der junge James T. Kirk beginnt als Kadett seine Ausbildung an der Akademie der Sternenflotte und gerät immer wieder mit einem der Ausbilder, Mr. Spock, aneinander. Als sich eine unheimliche Gefahr auf Vulkan und die Erde zubewegt, müssen die beiden jungen Offiziere gemeinsam gegen den abtrünnigen Romulaner Nero kämpfen, der sich für die Zerstörung seines Heimatplaneten rächen will. Reboot der bisherigen "Star Trek"-Werke. Das romulanische Raumschiff "Narada" unter der Führung von Captain Nero (Eric Bana) kommt aus der Zukunft und greift das Föderationsschiff "Kelvin" an. Als Nero dessen ersten Offizier liquidiert, übernimmt Captain George Kirk (Chris Hemsworth) das Kommando. Er kann die Mannschaft evakuieren, darunter seinen gerade geborenen Sohn James T. Kirk, bevor er sich und das Schiff opfert, um die Romulaner aufzuhalten. Doch Nero gibt nicht auf, denn er will Rache nehmen an Spock und der gesamten Föderation, die er für den Tod von Romulus und seiner Familie verantwortlich macht. Der junge James T. Kirk (Chris Pine) kommt nicht über den Tod seines Vaters hinweg und eckt überall an, wird aber schließlich von Admiral Pike (Bruce Greenwood) überredet, der Sternenflotte beizutreten. Die noch recht unerfahrenen Offiziere James Tiberius Kirk und Spock (Zachary Quinto) müssen notgedrungen bei einer gefährlichen Mission zusammenarbeiten, denn Nero bedroht Vulkan, den Heimatplaneten von Spock. Noch wissen die beiden Offiziere nicht, wie eng ihr Lebensweg miteinander verknüpft sein wird. Regisseur J.J. Abrams (Fernsehserie "Lost", "Star Wars: Das Erwachen der Macht", (2015) "Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers", (2019)) wagt im elften "Star Trek"-Film einen Neustart und präsentiert die Vorgeschichte des "Star Trek"-Universums. Er erzählt, was passierte, bevor die TV-Serie "Star Trek" ("Raumschiff Enterprise") 1966 startete. Vor allem die Anfänge der Figuren Spock und Kirk werden näher beleuchtet. Abrams besetzte viele bekannte Rollen mit jungen, neuen Schauspielern. Doch es gibt auch ein Wiedersehen mit Leonard Nimoy in der Rolle des Original-Spock aus der Serie.
22:10
Ex-Sternenflottenagent Harrison verübt einen Terroranschlag auf das als Archiv getarnte Waffenlabor der Sternenflotte in London und tötet einen Großteil hochrangiger Militärs. Admiral Marcus gibt Captain Kirk das Kommando über die "Enterprise" zurück - mit dem Auftrag, Harrison zu töten. Doch dieser gibt sich als Khan zu erkennen und beschuldigt Marcus unlauterer Machenschaften. Wem kann Kirk trauen? Eine Frage auf Leben und Tod. Nachdem sich der hitzköpfige Captain Kirk (Chris Pine) wieder einmal nicht an die Vorschriften gehalten hat, entzieht man ihm das Kommando über die "Enterprise". Kurz darauf zerstört ein schrecklicher Terroranschlag das Waffenlabor der Sternenflotte in London und richtet ein Blutbad an. Admiral Marcus (Peter Weller) hält Ex-Sternenflottenagent Harrison (Benedict Cumberbatch) für den Täter und gibt Kirk die Führung der "Enterprise" zurück - mit dem Auftrag, John Harrison aufzuspüren und zu töten. Harrison flieht auf seinen Klingonen-Heimatplaneten Kronos, gerät aber schließlich auf der "Enterprise" in Gefangenschaft. Kirk will ihn vor Gericht stellen. Harrison gibt sich als Khan zu erkennen - als gentechnisch verbesserter Soldat, der vor 300 Jahren zusammen mit seiner Crew eingefroren wurde. Er behauptet, Admiral Marcus habe ihn aufwecken lassen, damit er besondere Waffen für ihn entwickele, um einen Krieg gegen die Klingonen anfangen zu können. Captain Kirk weiß nicht, was er glauben soll, doch da rast Admiral Marcus' Raumschiff auf die wegen Antriebsschwäche gehandicapte "Enterprise" zu. Nachdem J.J. Abrams mit "Star Trek" (2009) das "Star Trek"-Universum wieder in die Gegenwart katapultierte, steigerte er im zweiten Reboot-Teil das Tempo, glich die Actionszenen den erfolgreichen Comic-Superhelden-Verfilmungen an und hatte mit Benedict Cumberbatch einen adäquaten Gegenspieler zu Chris Pine gefunden. In "Star Trek: Into Darkness" hat Leonard Nimoy seinen letzten Auftritt als Spock, der Schauspieler starb 2015.