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TV Programm für ZDFneo am 13.09.2026

Jetzt

Säugetiere 11:25

Säugetiere: Neue Wildnis

Tiere

Vom Elefanten bis zur Fledermaus, vom Delfin bis zum Tiger. Die bildgewaltige Doku-Reihe "Säugetiere" zeigt die Wunderwelt der beliebtesten Tiergruppe, wie sie so noch nie zu sehen war. Diese Folge der sechsteiligen Koproduktion von ZDF/"Terra X" und der BBC schildert, welche erstaunlichen Strategien Säugetiere entwickelt haben, um ein Leben in der Nachbarschaft der Menschen zu meistern - denn weltweit verschwinden ihre Lebensräume. Säugetiere gehören zu den erfolgreichsten Lebewesen, die die Evolution hervorgebracht hat. Durch ihre Anpassungsfähigkeit haben sie jeden Kontinent und nahezu jeden Lebensraum der Erde besiedelt. Doch wenn ihre Heimat zerstört wird oder sich in der Nachbarschaft der Menschen neue Chancen bieten, ziehen manche Wildtiere um. Fledermäuse bilden eine sehr große Gruppe unter den Säugetieren, und sie sind mit den Flughunden die einzigen, die aktiv fliegen können. Sie kommen fast weltweit vor - auch in Städten. In Austin, Texas, leben inzwischen mehr Fledermäuse als Menschen. An der Pazifikküste Südamerikas sind Mähnenrobben weitverbreitet, und weil sie in den überfischten Meeren immer weniger Nahrung finden, besuchen die Mutigsten von ihnen regelmäßig Fischmärkte. Dort fällt für die großen Meeresbewohner immer etwas ab, dort funktioniert die Nachbarschaft mit den Menschen erstaunlich gut - wenn da nicht die verwilderten Hunde wären. In der geschäftigen Metropole Singapur sind besonders aufgeweckte Säugetiere berühmt geworden: Indische Fischotter. 17 Otterfamilien sind auf der Hauptinsel Singapurs bekannt. Um dort zu überleben, mussten sie ihre Scheu vor Menschen ablegen. Otter gehörten schon immer zur einheimischen Tierwelt der Malaiischen Halbinsel. Doch in Singapur hatten große Mengen Abwasser und Müll die Lebensbedingungen für die Tiere derart verschlechtert, dass sie dort ausstarben. Im Rahmen eines aufwendigen Projektes wurde die Wasserqualität verbessert und der Müll entfernt. Schließlich wanderten die Otter aus benachbarten Gebieten wieder ein. Die Otterfamilie Zouk, benannt nach einem Nachtklub, in dessen Nähe sie zum ersten Mal gesichtet wurde, hat eines der begehrtesten Otterreviere Singapurs erobert - mit Teichen, Springbrunnen und anderen Annehmlichkeiten. Um das Luxusrevier zu behalten, müssen die Familienmitglieder ständig Grenzpatrouillen durchführen und konkurrierende Gruppen mit Duftmarkierungen auf Abstand halten. Gleichzeitig müssen sie aufpassen, nicht überfahren zu werden. Damit Wildtiere in der Welt der Menschen überleben können, brauchen sie Anpassungsfähigkeit, Einfallsreichtum - und manchmal auch ein wenig Hilfe von uns Menschen.

Danach

Vor der Eiszeit 12:10

Vor der Eiszeit: Jagd nach dem ältesten Erbgut der Welt

Dokumentation

Zwei Millionen Jahre alte DNA in Grönland enthüllt eine verlorene, heiße Welt - ein Blick in die Vergangenheit, die auch unsere klimatische Zukunft sein könnte. Ein hartnäckiger Wissenschaftler glaubt an seine Idee von der Umwelt-DNA und setzt sich gegen alle Hindernisse durch. Am Ende einer langen Forschungsreise enthüllt er eine zwei Millionen Jahre alte, heiße Welt auf Grönland mit einer reichen Tierwelt. In der mehrfach preisgekrönten Dokumentation "Vor der Eiszeit - Jagd nach dem ältesten Erbgut der Welt" (Der Film hat 2025 den Emmy für die Outstanding Science & Technology Documentary gewonnen) begibt sich "Terra X" auf eine faszinierende Zeitreise in die Tiefen der Erdgeschichte. Im Zentrum steht der dänische Wissenschaftler Eske Willerslev mit einer Idee, für die er am Anfang seiner Karriere nur Spott erntet: aus Dreck, Eis und der Umwelt Erbgut zu extrahieren, sogenannte Dirt- oder auch Umwelt-DNA. Denn nicht nur Menschen, sondern auch Tiere und Pflanzen hinterlassen DNA in der Erde, bis zu Millionen Jahre alt, abhängig von den Temperaturen, denn Erbgut konserviert sich in einer kalten Welt besser als in einer warmen. Heute ist Eske Willerslev ein gefeierter Evolutionsgenetiker, in seiner Zunft weltweit ein Star. Doch ist sein Forscherleben kein geradliniger Weg - und es ist ein kleines Wunder, dass aus ihm ein renommierter Wissenschaftler wurde. Als 20-Jähriger begibt er sich mit seinem Zwillingsbruder Rane in einem Kanu auf Entdeckungsfahrt nach Sibirien. Dort wollen die Brüder ein fast ausgestorbenes Volk finden, die Yugakirs. Zwar gelingt es ihnen, aber Rane kehrt nach Dänemark zurück und für Eske beginnt die härteste Zeit seines Lebens in Einsamkeit, gepaart mit Hunger und Kälte. Nach seiner Rückkehr nach Dänemark durchlebt Eske Willerslev mehrere Krisen und denkt sogar an Suizid. Bis er eines Tages aus seinem Fenster schaut und im strömenden Regen einen Hund sieht, der sein Geschäft macht, was ihn zum Nachdenken bringt: Was passiert mit der DNA in dem Häufchen des Hundes? Was mit dem Erbgut von verwelkenden Blättern, Wurzeln und allem anderen, was lebt? So entsteht in seinem Kopf die Idee von der Extraktion der DNA aus Schmutz, Erde und Eis. In Eis deshalb, weil die älteste DNA fast sicher auch die kälteste sein muss, da sie in der Wärme großen Verfallsprozessen ausgesetzt ist. Doch seine Idee wird mit Spott von seinen damaligen Kollegen und seinem Chef aufgenommen, und so macht sich Eske Willerslev auf eine fast 15-jährige Reise, um seine These vom Erbgut, das sich überall in der Umwelt finden lässt, zu belegen. Neben dem nie nachlassenden Willen und Ehrgeiz, seine Annahme zu beweisen, baut der dänische Wissenschaftler auf modernste DNA-Sequenzierung, die vor einigen Jahren in einem neuen Verfahren den Durchbruch und den Beweis seiner These von der Umwelt-DNA erbringt. Und aus dem einst Verspotteten wird ein Star der Evolutionsgenetik. Gefeiert in Fachjournalen und ausgezeichnet mit Wissenschaftspreisen. Die Reise von Eske Willerslev über fast 20 Jahre zeichnet der Film nach und zeigt eine der ungewöhnlichsten Geschichten der Wissenschaft auf. Die auch Relevanz für die Zukunft hat: Denn das Erbgut, das Willerslev in Grönland findet und analysieren kann, bringt uns eine Welt von vor zwei Millionen Jahren nahe, die viel heißer war als heute, bewohnt von einer reichen Tierwelt mit dem Mastodon, dem Vorläufer des Elefanten, als dem überraschendsten Fund. Und mit Erkenntnissen für heute. Denn die Erkenntnisse aus der damaligen Erdepoche, dem Pliozän, einem Zeitalter mit ähnlichen CO2-Werten wie heute, sind nicht nur für die Vergangenheit bedeutsam. Sie bieten auch eine Anleitung für die Herausforderungen unserer Zukunft. "Das Klima des Pliozäns ist wie ein Handbuch für das, was kommt", sagt Maureen Raymo, Paläoklimatologin der Columbia University. Um für diese zukünftige Zeit gerüstet zu sein, wird in Dänemark bereits an Pflanzen geforscht, die in einer heißeren Welt Nahrung für uns alle garantieren können. So wurde durch die Arbeit von Willerslevs Team auch eine industrielle Revolution in der Sequenzierung uralter DNA eingeleitet. Mithilfe dieser Technologie wurde bereits die erste Pflanze - arktische Gerste - entwickelt, die für eine heiße Zukunft geeignet ist. "Wir stehlen die genetischen Geheimnisse der Vergangenheit, um die Zukunft zu retten", erklärt Eske Willerslev. Die "Terra X"-Dokumentation "Vor der Eiszeit - Jagd nach dem ältesten Erbgut der Welt" zeigt eindrucksvoll, wie sich die Idee eines Wissenschaftlers, der sich nicht durch Spott und Hindernisse aufhalten ließ, durchsetzte und heute einen Beitrag zur Bewältigung globaler Herausforderungen leistet. Eine spannende Reise in die Vergangenheit - und ein Blick in die Zukunft.

Das Eiszeiträtsel - Warum starben die Riesentiere aus? 12:55

Das Eiszeiträtsel - Warum starben die Riesentiere aus?

Dokumentation

Am Ende der letzten Eiszeit sterben weltweit die meisten großen Tiere aus. Hat der Mensch sie ausgerottet, oder wurden sie Opfer einer Warmzeit? "Terra X" begibt sich auf Spurensuche. Die Dokumentation begleitet den niederländischen Eiszeit-Experten Dick Mol bei seinen Expeditionen. Er trifft auf Forscher in Europa, Kanada und den USA: Neue Funde belegen, dass die Kombination von Mensch und Klima viele Tiere an einen Kipppunkt trieb. Im Yukon Territory entdecken Paläontologen, dass höhere Temperaturen den Eiszeit-Giganten nicht erst vor 12.000 Jahren zusetzten. Im Lauf der Eiszeit traten solche Warmphasen immer wieder auf und dauerten rund 10.000 Jahre. Dann schrumpfte das kalte, trockene Grasland - der Lebensraum vieler großer Tiere. Mammuts und andere Eiszeit-Riesen mussten sich in Refugien zurückziehen und überlebten dort - ein Beweis für ihre Anpassungsfähigkeit. Der Klimawandel allein kann sie also nicht ausgelöscht haben. Doch am Ende der Eiszeit breitete sich der Mensch über die Erde aus. Knochen- und Erbgutanalysen zeigen nun erstmals, dass er tatsächlich eine Vorliebe für das Fleisch und das Fett der größten aller Eiszeit-Tiere hatte: Mammuts. Unsere Urahnen brauchten das darin enthaltene Vitamin D, um zu überleben. Rund 10.000 Menschen lebten damals in Europa. Das genügte, um Tiere schon früh unter Druck zu setzen, wie die Geschichte des Höhlenbären zeigt. Menschen jagten diesen Riesen regelmäßig, bis er schon lange vor dem Ende der Eiszeit ausstarb. Auch in New Mexico kommen neue Spuren des Überlebenskampfes der Großtiere ans Licht: Fußabdrücke, konserviert in der Gipswüste White Sands. Einst grasten dort Riesenfaultiere und Präriemammuts. Das lockte auch Menschen an. Die Forscher können aus den Spuren regelrechte Jagdszenen auf diese Tiere rekonstruieren. Sie wurden zum ersten Mal für diesen Film dokumentiert. Sogar Säbelzahnkatzen, mit einem Gewicht von bis zu 300 Kilogramm und 20 Zentimeter langen Eckzähnen die gefährlichsten Raubtiere der Eiszeit, gerieten in Amerika durch Menschen in Bedrängnis. Nicht, weil unsere Vorfahren sie jagten, sondern weil sie um die Beute konkurrierten. So ist der Mensch letztlich nicht allein verantwortlich für das Aussterben der Megafauna - aber er hat erheblich dazu beigetragen. Der Film erweckt mittels Computeranimationen Eiszeit-Giganten wie Wollhaarmammuts und Riesenfaultiere wieder zum Leben und zeigt auf, wie Forscher mit wissenschaftlicher Akribie und Spurensuche der Lösung eines der großen Rätsel der Erdgeschichte näher kommen.

Europa in ... 13:40

Europa in ...: Der letzten Eiszeit

Dokumentation

Die letzte Eiszeit ist sehr lange her. Sie hat nicht nur Europas Landschaft nachhaltig geprägt, sondern auch die Entwicklung der Menschheit. Neue Forschungsergebnisse zeigen die letzte Eiszeit nun in einem völlig anderen, neuen Licht. Mirko Drotschmann ist in Deutschland und Europa zu den Hotspots der Eiszeitforschung unterwegs. Die sogenannte letzte Eiszeit begann vor etwa 115.000 Jahren und endete etwa 11.600 vor heute. Weite Teile Europas waren von einer Tausende Meter dicken Eismasse bedeckt. Nur durch die Mitte Europas erstreckte sich eine sogenannte Mammutsteppe, die üppig und voller Leben war. Dazu gehörte auch das Gebiet zwischen Basel und Frankfurt, das seit geraumer Zeit im Forschungsprojekt "Eiszeitfenster Oberrheingraben" genauer unter die Lupe genommen wird. In Kies- und Sandablagerungen haben Abertausende Tierknochen von Mammut, Nashorn, Riesenhirsch und Co. die Zeiten überdauert. Ihre Untersuchung mittels einer Radiokarbondatierung brachte eine Sensation zutage: Vor rund 30.000 Jahren tummelten sich im Rhein Flusspferde. Im Gegensatz zur eiszeitlichen Fauna mit ihren Megatieren sind die eiszeitlichen Landschaften noch heute sichtbar - ob an der Schärenküste Schwedens, den norwegischen Fjorden oder den Gletschern der Alpen. Als der Homo sapiens vor mehr als 40.000 Jahren in das eiszeitliche Europa einwanderte, lebte dort bereits seit mehr als 250.000 Jahren eine andere Menschenart: der Neandertaler. Dieser starb zwar kurze Zeit später aus, doch bis dahin hatten sich Homo sapiens und Neandertaler vermischt - die Folgen können in unseren Genen nachgewiesen werden: Alle nicht-afrikanischen Menschen besitzen heute noch zwischen ein und drei Prozent Neandertalergene. Kurz nach seiner Ankunft in Europa schuf der Homo sapiens in den Höhlen der Schwäbischen Alb Erstaunliches: plastische Kunstwerke aus Mammutelfenbein - die ältesten der Welt, soweit heute bekannt. Forscher sprechen von einem Urknall der Zivilisation. Mirko Drotschmann erfährt, mit welchem handwerklichen Geschick und künstlerischen Verständnis die Tierfiguren aus Mammutelfenbein geschnitzt wurden, und besucht auch die Höhle von Chauvet in Frankreich, die der Homo sapiens mit mehr als 1000 Wandbildern verziert hat. Mirko Drotschmann spürt dem Alltag der Ureuropäer nach: Wie haben sie sich ernährt, wie gekleidet, wie sahen sie aus? Viele Darstellungen, auch in Museen, zeigen die Eiszeitjäger mit heller Haut. Doch Untersuchungen der genetischen Marker, die bei modernen Menschen mit der Pigmentierung von Augen, Haut und Haaren in Zusammenhang stehen, zeigen ganz deutlich: Die Menschen der letzten Eiszeit waren dunkelhäutig.

Europa in ... 14:25

Europa in ...: Der Zeit der Völkerwanderung

Dokumentation

"Völkerwanderung" - so nennt man in Deutschland die turbulente Epoche zwischen Antike und Mittelalter, in der germanische Kriegerverbände das Römische Weltreich zum Einsturz brachten. Die Völkerwanderung ist einer der epochalen Einschnitte in der europäischen Geschichte. Ein halbes Jahrtausend lang hatten die Römer weite Teile des Kontinents kontrolliert. Doch zwischen dem 5. und 6. Jahrhundert wurde die "Ewige Stadt" Rom gleich zweimal geplündert. Erst von den Westgoten, dann von den Vandalen. Am Ende saß ein machtloser Kindkaiser auf dem Thron, der schließlich von einem germanischen Warlord abgesetzt wurde. Wie war es dazu gekommen? Auf einer Reise durch Europa begegnet Mirko Drotschmann Forscherinnen und Forschern, die einen neuen Blick auf die damaligen Ereignisse werfen. Das beginnt bereits mit dem Begriff "Völker". Denn Westgoten oder Vandalen waren keineswegs homogene Volksgruppen, sondern bildeten sich erst im Zuge ihrer Wanderungen durch den Zusammenschluss aus unterschiedlichsten Ethnien. Außerdem zeigt sich, dass diese "Völker" das Römische Reich gar nicht zerstören, sondern an seinem Wohlstand teilhaben wollten. Dafür plünderten sie nicht nur, sondern trieben Handel und kämpften sogar für die Römer - wie Alarich, der Anführer der Westgoten. Nach Vorbild der Römer errichteten die Westgoten im heutigen Spanien im 6. Jahrhundert die Königsstadt Reccopolis; eine Metropole, die damals sogar manch römische Siedlung in den Schatten stellte, wie modernste Vermessungsmethoden mit geomagnetischen Sonden und Laserdrohnen belegen. Eine Bauleistung, die man den "Barbaren" lange nicht zugetraut hatte. Auch das Klima rückt die Forschung als wichtigen Push-Faktor für die "Völkerwanderung" in den Vordergrund: Wahrscheinlich trieb ein Kälteeinbruch die Hunnen aus Asien nach Europa und ermöglichte den Vandalen in der Neujahrsnacht des Jahres 406 das Eindringen ins Römische Reich. Die Migrationen der Spätantike haben Spuren in unseren Sprachen und Genen hinterlassen: So zeugt der Name Englands von der Machtübernahme der Angelsachsen im Britannien des 5. Jahrhunderts. Und obwohl die Einwanderer vom Kontinent damals in der Minderheit waren, haben sie sich genetisch durchgesetzt: Genanalysen zeigen, dass mehr als die Hälfte der englischen Männer angelsächsische Vorfahren hat. Rom wurde nicht an einem Tag erbaut - und ging auch nicht an einem Tag unter. Im Osten blieb das Imperium in Gestalt des Byzantinischen Reiches sogar bis ins 15. Jahrhundert bestehen. Im Westen traten Karl der Große und die Franken das Erbe der Römer an, gestützt auf die römisch-katholische Kirche. In neuer Gestalt lebte die römische Herrschaftsidee weiter, im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation hatte sie bis 1806 Bestand. So steht heute die Zeit der "Völkerwanderung" weniger für das Ende des Römischen Reiches als vielmehr für die Verbindung der Kulturen und Traditionen, die Europa bis heute prägen.

Europa in ... 15:10

Europa in ...: Der Zeit des Absolutismus

Dokumentation

Ob Frankreichs barocke Prachtentfaltung durch den Sonnenkönig, Sachsens Glanz oder Preußens Gloria: Mirko Drotschmanns Spurensuche geht quer durch Europa. Sie gibt Einblicke hinter die Kulissen einer aus heutiger Sicht oft skurrilen Welt und fragt, welches Kalkül hinter der Prunksucht steht. Im 17. Jahrhundert wollten die meisten Könige und Fürsten Europas losgelöst vom alten Adel und Klerus herrschen. Die Alleinherrschaft erschien nach dem Chaos des Dreißigjährigen Krieges ideal, um Stabilität und Ordnung zu sichern. Gestützt auf neueste Forschungen zeigt Mirko Drotschmann, dass die europäische Realität viel differenzierter war. In Versailles, dem Schloss Ludwigs XIV., erfährt Mirko Drotschmann, wie sich die politische Idee des Absolutismus in der Architektur widerspiegelt. "Der Staat bin ich", soll Ludwig XIV. gesagt haben - und als Mensch gewordener "Staatskörper" war sogar der königliche Besuch der Toilette ein öffentlicher Staatsakt. Alles ordnete sich dem Monarchen unter. In Wirklichkeit hatte aber auch die Macht des Sonnenkönigs Grenzen. Die Zurschaustellung von Reichtum und Prunk war keine reine Angeberei, sondern sollte den Herrschaftsanspruch der Fürsten und Könige in Europa untermauern. Deutschland hat mit seiner einzigartigen Mischung aus Kleinstaaterei und fürstlicher Konkurrenz ein einmaliges Erbe des Absolutismus - in Gestalt der unzähligen Schlösser, in der verschwenderischen Pracht des Grünen Gewölbes in Dresden und der Porzellansammlung Augusts des Starken. Einen Gegenentwurf lieferte Preußen: Friedrich Wilhelm I. brach radikal mit der barocken Verschwendungslust. Seine neue Leitkultur: Fleiß, Ordnung und Sparsamkeit - später als preußische Tugenden verklärt. In den Niederlanden entwickelte sich ein anderes Modell des Absolutismus: Ab dem 17. Jahrhundert standen dort auch Bürger an der Spitze des Staates und teilten sich als "Regenten" die Macht mit adligen "Statthaltern". Niederländische Kaufleute entwickelten den modernen Finanzkapitalismus - und mit ihren Gewinnen wuchs ihr Einfluss. Im Zeitalter des Absolutismus drehte sich also nicht alles um Könige und Fürsten. Der Absolutismus wurde auch zum Wegbereiter für Fortschritt - in der Wissenschaft und bei der Entwicklung von Demokratie und Menschenrechten. Europäische Forscher legten den Grundstein für die modernen Wissenschaften und die Technisierung der Welt - allen voran Isaac Newton mit seinem Gravitationsgesetz oder Gottfried Wilhelm Leibniz, der als Vater der modernen Computertechnik gilt. Philosophen forderten Freiheit und Gleichheit für alle Menschen. Für sie war der Verstand die schärfste Waffe im Kampf für eine gerechtere Gesellschaft. Ideen der Aufklärung inspirierten auch Monarchen - wie den Habsburger Joseph II. Mit bahnbrechenden Reformen wie der Abschaffung der Leibeigenschaft oder seinem Toleranzedikt machte er sein Reich zukunftsfähig. Anders Frankreich: Dort fand der Absolutismus mit der Hinrichtung Ludwigs XVI. ein blutiges Ende.

Die glorreichen 10 15:55

Die glorreichen 10: Die größten Pechvögel der Geschichte

Dokumentation

Die Doku-Reihe "Die Glorreichen 10" präsentiert kuriose Zusammenhänge geschichtsträchtiger Personen, Momente und Orte, und kürt in dieser Folge die größten Pechvögel der Geschichte. Es geht um Unheil, tragische Helden und vom Pech verfolgte Ehefrauen in der neuen Folge "Die größten Pechvögel der Geschichte" der Dokumentationsreihe "Die Glorreichen 10". Das Ranking wird kommentiert von Hannes Jaenicke für ZDFneo. "Die Glorreichen 10" setzt in der sechsten Staffel auf Rankings mit ungewöhnlichem Zugang. ZDFneo stellt in zehn Folgen der Dokumentationsreihe die "größten Modetrends", die "heftigsten Partys", "den größten Aberglauben" und die "größten Verwandlungen der Geschichte" zusammen. Egal ob Rock-'n'-Roll-Star, Ganove oder Weltentdecker. Jeder kann ein Pechvogel sein. In der neuen Folge "Die glorreichen 10 - Die größten Pechvögel der Geschichte" widmet sich ZDFneo den tragischen Helden. Manche waren selbst schuld an ihrem Unglück wie Kriemhild, die Mann, Sohn und Schatz und zu guter Letzt auch noch ihr eigenes Leben verlor. Oder Elvis Presley. Als King of Rock 'n' Roll gefeiert von Millionen. Eingeholt vom eigenen Ruhm, gefangen in den Machenschaften seines Managers. Andere hatten einfach nur Pech. Wie Anna von Kleve. Liebesboten suchen auf dem Festland nach einer geeigneten Gattin für König Heinrich VIII. In Düsseldorf finden sie Anna von Kleve und senden ein Porträt zu Heinrich. Der ist direkt verknallt. Ein Heiratsvertrag wird aufgesetzt und Anna reist nach England. Doch dann passiert, was man heute vom Onlinedating kennt: Als Anna vor Heinrich steht, findet er sie zu hässlich, um die Ehe zu vollziehen. Pech gehabt! Aber woher kommt der Begriff Pechvogel eigentlich? Im Mittelalter schmieren Vogeljäger lange Zweige mit Leim oder Teerpech ein. Die werden an Bäumen befestigt und die Jäger warten darauf, dass sich der nächste Vogel hier zu einem Päuschen niederlässt. Die unglücklichen Vögel, die am Pech kleben bleiben, müssen von den Jägern nur noch geerntet werden. Sie sind also wortwörtlich Pechvögel! Auf Platz eins zu warten ist eine amüsante Bereicherung des eigenen Wissens. Hannes Jaenicke kommentiert auch in der sechsten Staffel "Die glorreichen 10" auf humorvolle Art, mit einer Mischung aus Emotion, Witz und Ironie. Für die Dokumentationsreihe wurde keine Abstimmung durchgeführt. Die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich ohne Anspruch auf Repräsentativität für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.

Die glorreichen 10 16:40

Die glorreichen 10: Die größten Verwandlungen der Geschichte

Dokumentation

Die Reihe "Die glorreichen 10" präsentiert kuriose Zusammenhänge geschichtsträchtiger Personen, Momente und Orte und kürt in dieser Folge die größten Verwandlungen der Geschichte. Es geht um Willenskraft, eine Portion Magie und Wunder in der neuen Folge "Die größten Verwandlungen der Geschichte" der Dokumentationsreihe "Die glorreichen 10". Das Ranking wird kommentiert von Hannes Jaenicke für ZDFneo. "Die glorreichen 10" setzt in dieser Staffel auf Rankings mit ungewöhnlichem Zugang. ZDFneo stellt in zehn Folgen der Dokumentationsreihe "die größten Modetrends", "die heftigsten Partys", "den größten Aberglauben" und die "größten Pechvögel der Geschichte" zusammen. In der Folge "Die größten Verwandlungen der Geschichte" widmet sich ZDFneo Veränderungen, die so sicher sind, wie das Amen in der Kirche. Eine gewissermaßen einzigartige Verwandlung machen aber ausnahmslos alle Menschen durch - und das in einem Zeitraum von durchschnittlich 80 Jahren: Dem menschlichen Lebenszyklus! Über die Jahre verwandelt sich unser Körper innerlich und äußerlich vielfältig. Und wir wissen nie, was kommt. Ein Grund mehr, jeden Tag unseres Lebens zu genießen. Entdeckungsreisen spielen eine wichtige Rolle für die Verwandlung Englands in eine Seemacht. Denn sie legen den Grundstein für neue Handelsrouten und noch mehr Reichtümer. Spanien jedenfalls ist not amused über das, was die Engländer so treiben. Deshalb schickt König Philipp II. im Jahr 1588 die "unbesiegbare" Spanische Armada Richtung England. Eine Kriegserklärung im Kampf um die Hoheit der Meere. Im Lauf der Jahrhunderte geben Kriege, Eroberungen und Völkerwanderungen immer wieder neue Impulse und verwandeln auch unseren Speiseplan. Aber vor allem die Globalisierung hat ganz neue Möglichkeiten für den Essenstisch eröffnet. Die unterschiedlichsten Lebensmittel sind für uns immer verfügbar - ganz selbstverständlich. Die nächste Verwandlung betrifft mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung: Die Frauen und ihre Stellung in der Gesellschaft! Seit jeher gelten sie vielerorts als das "schwache Geschlecht". Das Patriarchat, das Frauen benachteiligt und unterdrückt, ist kein natürliches Phänomen. Es ist menschengemacht, oder eher gesagt eine Erfindung von Männern für Männer. Und in Ländern wie Afghanistan und Iran müssen Frauen heute erneut um ihre grundlegenden Menschenrechte kämpfen. Die Verwandlung zur gleichberechtigten Frau ist also noch lange nicht abgeschlossen. Auf Platz eins zu warten ist eine amüsante Bereicherung des eigenen Wissens. Hannes Jaenicke kommentiert auch in der sechsten Staffel "Die glorreichen 10" auf humorvolle Art, mit einer Mischung aus Emotion, Witz und Ironie. Für die Dokumentationsreihe wurde keine Abstimmung durchgeführt. Die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich ohne Anspruch auf Repräsentativität für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.

Die glorreichen 10 17:20

Die glorreichen 10: Die spektakulärsten Spurts der Geschichte

Dokumentation

Das Rankingformat "Die glorreichen 10" präsentiert "Die spektakulärsten Spurts der Geschichte" gewohnt humorvoll und ohne Anspruch auf Repräsentativität. In bekannter Weise werden spannende Aspekte der Geschichte neu aufgerollt. Hannes Jaenicke kommentiert diese Folge süffisant und bewusst subjektiv. "Die glorreichen 10" geht in die siebte Runde und setzt erneut auf Rankings mit ungewöhnlichem Zugang. Gefragt wird nach den "kolossalsten Konfrontationen", den "seltsamsten Paaren", "den peinlichsten Familienmitgliedern" und "den sensationellsten Suchaktionen der Geschichte". "Die spektakulärsten Spurts der Geschichte" verbinden nicht nur Metropolen, sondern auch Menschen. Der Orient-Express schreibt Geschichte und bleibt unvergessen als der Zug, der die Welt näher zusammenbringt. Die Premierenfahrt des Orient-Express wird zur Sensation. Eine bunte Truppe aus Diplomaten, Schriftstellern und Journalisten genießt höchsten Komfort und eine beeindruckende Geschwindigkeit von 100 Stundenkilometern - damals eine wahre Revolution. Der nächste Spurt verändert die Welt. Er ist die Geburtsstunde der modernen Demokratie. Gleichzeitig kostet er mindestens 98 Menschen das Leben: der Sturm auf die Bastille. Die meisten können sich ein Leben ohne ihren fahrbaren Untersatz heute kaum vorstellen. Bevor das Auto aber zum Alltagsbegleiter wird, geht dem ein spektakulärer Spurt voraus. Was als heimliche Spritztour beginnt, wird zum Roadtrip, der die moderne Automobilindustrie ins Rollen bringt. Um Platz eins in dem völlig willkürlichen Ranking haben sich viele Kandidaten beworben. Hannes Jaenicke kommentiert auch diese Folge - entspannt mit Witz und Ironie. Und kultige Grafiken mit Liebe zum Detail skizzieren amüsante Anekdoten.

Sketch History 18:05

Sketch History: Ein Strauß, ein Kohl und viele Affären

Infotainment

So viel Freude kann Politik machen: Zwei BRD-Legenden feiern Comeback, Robin Hood macht Wahlkampf, alle brennen für Neros Dekrete. Bleibt nur: Wie politisch korrekt war das Mittelalter? Die "Sketch History" zeigt rasant und bildgewaltig die großen und kleinen Ereignisse der Weltgeschichte aus völlig neuer Perspektive. Satirisch, humorvoll und richtig schön absurd. "History repeating" kann auch positiv sein - zumindest, wenn es um eine neue Staffel "Sketch History" geht: Beim wilden Ritt durch die Jahrhunderte geht es in der vierten Staffel des Sketchcomedy-Formats unter anderem mit ABBA in den Proberaum, mit Frida Kahlo vor die Staffelei und auf Tuchfühlung mit Franz Josef Strauß und Helmut Kohl zum Beginn ihrer Karrieren. Endlich werden die letzten großen Geheimnisse der Menschheit gelüftet: Wie kam Albert Einstein auf seine Relativitätstheorie? Was trieb Bill Gates in seiner Garage? Und wie melden sich Mafiosi zur Darmspiegelung an? "Sketch History" verspricht nichts weniger als die höchste Promi-Dichte der Fernsehgeschichte: Wo sonst geben sich Barack Obama und Katharina die Große die Klinke in die Hand, trifft John Lennon auf Dr. Sommer, Jeanne d'Arc auf Robin Hood und Queen Victoria auf die Handwerker-Koryphäen Jürgen und Horst Kasallek.

Death in Paradise 18:30

Death in Paradise: Flüchtiger Ruhm

Krimiserie

Die junge Sängerin Ayana ist mit einigen anderen auf Saint Marie in Therapie, um ihre Drogensucht zu bekämpfen. Doch die vermeintlich gute Sitzung nimmt ein böses Ende. Ayana wird am nächsten Morgen tot in ihrem Zimmer gefunden. Die Indizien deuten auf einen allergischen Schock hin und DI Parker vermutet, dass Ayana irgendwie mit Aspirin in Berührung gekommen ist. Nun stehen die Beamten vor einem mysteriösen Rätsel.

Death in Paradise 19:20

Death in Paradise: Verwaschene Spuren

Krimiserie

Als ein dringender Anruf auf dem Revier eingeht, haben DI Parker und sein Team keine Zeit zu verlieren. Es wurde ein Mordfall gemeldet. Doch der Fall gestaltet sich kurioser als angenommen. Denn die Anruferin sollte selbst das Mordopfer werden. Der Anschlag missglückt und die Frau kommt ins Krankenhaus. Für Neville ist das alles sehr merkwürdig. Doch die Untersuchung eines tödlichen Verkehrsunfalls führt die Ermittler auf eine heiße Spur.

Letzte Spur Berlin 20:15

Letzte Spur Berlin: Weißer Wahn

Krimiserie

Felix Hermsdorf, Gründer eines Start-ups und ein echter Überflieger, wird nach einem Streit mit einem Unbekannten von seiner Mutter als vermisst gemeldet. Erste Indizien sprechen für finanzielle Probleme oder Ärger mit einem Drogendealer. Bis die Ermittler herausfinden, worum es tatsächlich bei dem Start-up geht, das Felix zusammen mit Sergej, Yunis und Zoe aufgebaut hat. Zum Schlüssel für die Aufklärung wird der einige Wochen zurückliegende Tod von Marvin, der auch in dem Start-up arbeitete. Denn spätestens zu diesem Zeitpunkt ist allen außer Felix klargeworden, dass sie so nicht weitermachen können. Nachdem Alex die Beziehung mit Anne endgültig beendet hat, stellt sich ihm und Mina die Frage, wie es mit ihnen beiden weitergehen soll.

Letzte Spur Berlin 21:00

Letzte Spur Berlin: Fehlgutachten

Krimiserie

Als der ehemalige Psychotherapeut Thomas Kampe von einer privaten Feier verschwindet, sind seine Noch-Ehefrau Sofia und sein Freund und Kollege Ralf Beiersdorfer höchst besorgt. Denn Thomas steckt in einer tiefen Krise, seit ein aufgrund seines Gutachtens freigekommener Vergewaltiger rückfällig geworden war. Und er hat eine Pistole mitgenommen. Sein Verschwinden scheint allerdings zumindest Beiersdorfer gar nicht so ungelegen zu kommen. Irritierend ist auch, dass Kampe kurz vor seinem Verschwinden den Kontakt zu zwei Frauen gesucht hat. Die beiden, Maria Pöschl und Nadja Türkan, tragen letztlich zur Lösung des Falles bei, an dessen tragischem Ausgang die Ermittler allerdings nichts mehr ändern können. Lucy wird überraschend in die Schule ihrer Nichte Robin gerufen, die vorübergehend bei ihrer Oma wohnt - Lucys Mutter Renate - und bei der ein Tütchen Gras gefunden wurde.

ZDF Comedy Sommer mit Till Reiners 21:45

ZDF Comedy Sommer mit Till Reiners: Stand-Up mit den Stars der deutschen Szene

Kabarettshow

In dieser Folge begrüßt Till Reiners seinen Freund und Podcast-Partner Moritz Neumeier sowie die Jungstars Ana Lucía und Carl Josef auf der Bühne. Sommer macht lustig: In sechs stimmungsvollen Shows unter freiem Himmel präsentiert der erfolgreiche Satiriker Till Reiners die größten Stars und talentiertesten Newcomer der deutschen Stand-up-Comedy. Sechsmal in Folge zeigt das ZDF am Freitagabend Stand-up-Comedy vom Feinsten. Der "ZDF Comedy Sommer" steht für beste Unterhaltung ohne erhobene Zeigefinger und mit der Leichtigkeit eines Sommerabends. Moderator und Stand-up-Comedian Till Reiners freut sich auf seine Gäste: "'Der ZDF Comedy Sommer' ist das Raclette des deutschen Fernsehens. Also alles, was geil ist, kommt hier zusammen! Nur sind in den Pfännchen keine Pellkartoffeln oder Champignons, sondern Comedians. Und ich bin der Käse obendrauf!"

MAITHINK X - Die Show 22:15

MAITHINK X - Die Show: Wie unsere Erinnerung uns betrügt

Infotainment

Unsere Erinnerungen fühlen sich an wie feste Ankerpunkte unseres Lebens, aber wie entstehen unsere Erinnerungen? "MAITHINK X" beleuchtet, was die Wissenschaft heute über menschliche Erinnerungen weiß, was hinter verschütteten Erinnerungen steckt und was im Gehirn beim Abspeichern und Verknüpfen neuer Informationen passiert.

heute-show 22:45

heute-show: Nachrichtensatire mit Oliver Welke

Satireshow

Oliver Welke fasst die Folgen der Landtagswahl für den Kanzler, dessen Politik und die Menschen in Sachsen-Anhalt zusammen. Außerdem nimmt er den Haushaltsentwurf 2027 unter die Lupe. Diesmal in Welkes Team: Lou Strenger, Friedrich Küppersbusch und Olaf Schubert. Diese Sendung wird im Web und in der App mit Gebärdensprache und Audiodeskription angeboten.

Welke & Pastewka - Wiedersehen macht Freude! 23:20

Welke & Pastewka - Wiedersehen macht Freude!

Kabarettshow

Oliver Welke und Bastian Pastewka in ihrer ersten gemeinsamen Show. Sie gelten als Kenner und Liebhaber skurrilen Fernsehwissens. Ob das stimmt, wird "Welke & Pastewka" zeigen. Oliver Welke und Bastian Pastewka sind glühende Fans des Mediums Fernsehen. In "Welke & Pastewka" werden sie mit so skurrilen wie vermeintlich in Vergessenheit geratenen TV-Ausschnitten überrascht, überraschen sich aber auch gegenseitig mit wahren Archivschätzen. Viele Schätze der Fernsehunterhaltung und Berichterstattung landen schon nach kurzer Zeit in den Fernseharchiven oder in den Tiefen der Mediatheken. Längst nicht alles hat das Zeug zum TV-Hit oder Kultformat, aber einiges ist zu Unrecht in Vergessenheit geraten. Oliver Welke und Bastian Pastewka sind wahre Connaisseurs und Genießer der gepflegten Fernsehunterhaltung, doch kennen sie wirklich alle Formate aus über 60 Jahren deutscher Fernsehgeschichte? In "Welke & Pastewka - Wiedersehen macht Freude!" präsentieren sie zum ersten Mal gemeinsam eine Sendung und lassen sich diesbezüglich auf die Probe stellen. Die Redaktion und ihre Gäste Torsten Sträter und Olaf Schubert präsentieren den beiden Ungewöhnliches und Skurriles aus über 60 Jahren TV-Geschichte. Was kennen die beiden wirklich? Und wie schauen sie aus heutiger Sicht auf echte und schlechte Perlen des deutschen Fernsehens?