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TV Programm für ZDFneo am 05.04.2026

The Missing 04:40

The Missing

Western

Ende des 19. Jahrhunderts in New Mexico: Das Verschwinden eines 17-jährigen Mädchens führt dessen Mutter und den vor vielen Jahren zu den Indianern abgehauenen Großvater wieder zusammen. Ron Howards spannendes ?Westerndrama von 2003 mit Tommy Lee Jones und Cate Blanchett in den Hauptrollen ist eine Adaption des 1995 erschienenen Thomas-Eidson-Romans "The Last Ride". Maggie Gilkeson betreibt eine abgelegene kleine Farm, auf der sie mit ihren beiden Töchtern Dot und Lilly lebt. Außerdem ist sie als Heilerin tätig. Eines Tages erscheint Maggies Vater Samuel in der kargen Einöde. Dieser hatte seine Familie verlassen, als Maggie noch ein Kind war, und lebte danach bei Indianern. Maggie ist deswegen immer noch wütend auf ihn und schickt ihn weg. Dann geschieht Dramatisches: Maggies Freund und Nachbar wird von Apachen ermordet und ihre Töchter werden entführt. Doch Dot kann flüchten und berichtet alles. Als der Sheriff sich weigert, die Apachen zu verfolgen, bricht Maggie selbst auf, um Lilly zu befreien. In ihrer Not willigt sie ein, dass ihr Vater sie begleitet, zumal sie die Unterstützung des erfahrenen Fährtensuchers gut gebrauchen kann. Es kommt zu einer kräftezehrenden Verfolgungsjagd, bei der Eile geboten ist, denn die Entführerbande plant, Lilly und andere gefangene Mädchen jenseits der mexikanischen Grenze zu verkaufen. Der Spielfilm lief 2004 im Wettbewerb um den Goldenen Bären bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin.

"heute-show"-Online Clip 06:45

"heute-show"-Online Clip: Windkraft, Strom und die Energiewende - erklärt für Boomer

Kabarettshow

Terra Xpress 06:50

Terra Xpress: Eiskalte Schönheit - der Norden

Dokumentation

Kalt baden im Meer und Kitesurfen: Das sollen Schwedens Küsten im Südwesten bieten - mitten im Winter. "Terra Xpress"-Moderatorin Lena Ganschow will erleben, ob das wirklich stimmt. Und warum frieren manche Menschen schon bei plus 20 Grad, andere hingegen erst, wenn es schneit und friert. Eine Forschungsgruppe aus Schweden hat in einer neuen Studie Erstaunliches herausgefunden. Vor über einem Jahrzehnt beschließen zwei junge deutsche Frauen, in Schwedisch Lappland zu bleiben und ein eigenes Unternehmen für Husky-Touren aufzubauen. 2020 wollen sie zusätzlich mit einer eigenen Herberge so richtig durchstarten - da kommt Corona. Alles bricht zusammen. Sie müssen Insolvenz anmelden. Mit viel Kraft und auch Unterstützung finden sie einen Weg aus der Krise. Doch dann kommt wieder alles anders, als sie sich erhofft haben. Fredrik Stenbacka und die Deutsche Wiebke Neumann gehen auf Elchjagd - für die Wissenschaft. Und natürlich töten sie nicht die Tiere, sondern untersuchen und vermessen sie. In Schweden ist der Elch Nationalsymbol. 300.000 - 400.000 Exemplare dürfte es in den Wäldern geben, so viele wie nirgendwo auf der Welt. Bei einem solch großen Bestand ist ein nachhaltiges Management und Monitoring wichtig. Ausgerüstet mit einem Narkosegewehr machen sich die Forschenden im Winter mit dem Helikopter auf die Suche nach Elchkühen. Dann werden die Tracker entweder neu angebracht oder ausgetauscht. Außerdem werden die Tiere untersucht und vermessen - überwacht von einem Tierarzt. Im Sommer werden die frisch geborenen Kälber gewogen. An der Uni Karlstad haben sich führende schwedische Süßwasser-Biologen die Rettung der einheimischen Forellen und Lachse als Ziel gesetzt. Für Hanna Nordström ist die Rettungsaktion Teil ihrer Masterarbeit. Sie begleitet ein bislang noch einzigartiges "Fischtaxi", das in ihrer Heimat Lachse und Forellen vorbei an den zahlreichen Wasserkraftwerken transportiert.

Unsere Erde III 07:20

Unsere Erde III: Von Küstenlöwen und furchtsamen Haien

Natur und Umwelt

Küsten sind für die meisten Menschen verheißungsvolle Urlaubsorte mit langen Sandstränden und klarem Meerwasser. Vor allem aber sind sie Lebensraum für zahllose Tierarten, die vom offenen Meer oder vom Land an die Küsten kommen, weil sie dort Nahrung finden. Die arktische Küste ist der Schauplatz eines großen saisonalen Wandels auf unserer Erde. Im Frühling schmelzen Milliarden Tonnen Eis und setzen riesige Mengen von Nährstoffen in den Küstengewässern frei. Ein Ereignis, das zahllose Meeresbewohner anzieht. Unter ihnen schweben auch blinde, bizarr aussehende Wesen herbei: Meeresengel, fünf Zentimeter große Ruderschnecken. Die betörenden Kreaturen mit dem irreführenden Namen haben eine teuflische Seite. Blitzschnell stülpen sie ihren hakenbewehrten Schlund nach außen und vertilgen Seeschmetterlinge, ihre kleineren Verwandten: Szenen wie aus einem Horrorfilm. Weit im Süden unseres Planeten lockt ein üppiges Nahrungsangebot deutlich größere Meeresbewohner an die Küste, was zu dramatischen Szenen führt. Tausende von Seebären drängen sich auf einem kleinen Felsvorsprung der südafrikanischen Robberg-Halbinsel. Alle müssen irgendwann ins Wasser, um zu fressen, auch die Jungtiere. Ein Dilemma, denn dort warten ihre Todfeinde: Weiße Haie. Seebären sind eine beliebte Beute der Haie. Da es immer weniger Nahrung im Meer gibt, kommen die normalerweise einzelgängerisch lebenden Jäger dort in größerer Zahl zusammen. Schon dieses Verhalten ist ungewöhnlich. Doch für die Wissenschaftler noch erstaunlicher ist die Reaktion der Seebären. Sie bilden einen großen Pulk und treiben in einer konzertierten Aktion Weiße Haie zurück ins offene Meer. Diese völlig neue Verhaltensweise ist noch nicht lange bekannt und konnte für die Dokumentation erstmals über einen Zeitraum von vier Jahren gefilmt werden. An Namibias Skelettküste, wo die Wüste auf den kalten Atlantik trifft, zeigen sich unerwartete Besucher: Löwen. Das Filmteam konnte beobachten, wie die ersten Löwen nach 40 Jahren an die Küste Namibias zurückgekehrt sind. Die sogenannten Wüstenlöwen wurden von Farmern verfolgt, die sie als Bedrohung ansahen. Von Wissenschaftlern genau beobachtet und geschützt, konnte die Löwenpopulation ihr Revier wieder vergrößern. Aus ihren ursprünglichen Jagdrevieren vertrieben, bietet die Küste den Großkatzen ein Auskommen. Zwei junge Löwinnen haben sich darauf spezialisiert, nachts Kormorane zu jagen. Die Schwestern sind erfolgreich und lassen sich das Geflügel schmecken. Küstengewässer ziehen auch Besucher an, die nicht nur auf Nahrungssuche sind. Nach einer langen Reise erreichen Südliche Glattwale die argentinische Halbinsel Valdés. Eine besonders geschützte Bucht mit bequemem Sandboden wird nach und nach zum riesigen Kreißsaal für die gebärenden Glattwalweibchen. Sind die Walkälber auf der Welt, haben die Mütter große Mühe, die umtriebigen Jungen in Schach zu halten. An der Pazifikküste British Columbias haben sich Strumpfbandnattern darauf spezialisiert, in den Sommermonaten nicht nur an Land auf Nahrungssuche zu gehen, sondern auch im eiskalten Meer. Beim Fischzug strecken die wechselwarmen Schlangen immer wieder den Kopf aus dem Wasser, um sich aufzuwärmen. Doch das Risiko, auszukühlen und unterzugehen, lohnt sich für eine üppige Fischmahlzeit. Auch dieses ungewöhnliche Verhalten konnte erstmalig gefilmt werden, ein echter Leckerbissen für Herpetologen. Aber Küsten sind nicht immer ein Paradies. Gerade in der Übergangszone von Meer und Land können sich Stürme verheerend auswirken. Seit einigen Jahren wird eine riesige Kolonie Kubaflamingos an der ungeschützten Küste der Halbinsel Yucatán immer wieder durch heftige Unwetter malträtiert. Wasser von oben, Wasser von unten: Die Brutkolonie versinkt in den Fluten, fast alle Eier und Küken werden aus den Nestern geschwemmt. Es ist herzzerreißend, wie die Flamingoküken im Hochwasser kämpfen, sie können noch nicht fliegen. Zitternd vor Kälte versuchen sie mit letzter Kraft, zurück auf ihr Schlammhügelnest zu klettern. Im tropischen Raja Ampat, Indonesien, wird das Korallenriff von einem Mangrovenwald an der Küste geschützt. Ein Lebensraum, der Bogenschützenfische magisch anzieht. Die im Wasser stehenden salztoleranten Bäume mit ihrem verflochtenen Wurzelwerk bieten geniale Jagdmöglichkeiten für die Fische. Wie ihr Name schon sagt, setzen sie Wasserstrahlen wie ein Geschütz ein, schießen damit Insekten von Bäumen herunter. Im Jagdeifer gibt es schon mal Ärger unter den Fischen, wenn besonders schlaue oder faule Fische dem Schützenkönig seine ins Wasser purzelnde Beute wegschnappen. Dagegen hilft nur, noch smarter zu jagen. Die Cracks unter ihnen katapultieren sich aus dem Wasser und pflücken die Insekten direkt von den Ästen der Mangrovenbäume.

Unsere Erde III 08:05

Unsere Erde III: Von Satyrhühnern und Geisterbären

Natur und Umwelt

In Wäldern ist es für Tiere nicht einfach, sich mit Artgenossen zu verständigen. Dabei ist Kommunikation im Wald entscheidend, denn meistens ist die Sicht auf Freund oder Feind versperrt. Ob Lautäußerungen oder optische Signale, viele Arten lassen sich etwas Besonderes einfallen, wenn sie gehört oder gesehen werden wollen. Satyrhühner, auch Tragopane genannt, leben gut versteckt in den Gebirgswäldern Zentralchinas. Die Rufe der männlichen Vögel sind charakteristisch und bestehen aus einer Kombination von tiefen, grollenden und hohen, pfeifenden Tönen. Auch inmitten von Bäumen werden sie so über große Entfernungen wahrgenommen: Konkurrenten werden vor dem Übertritt ins eigene Territorium gewarnt, Weibchen dagegen angelockt. Bei der Balz kommunizieren die männlichen Tragopane auch optisch, inszenieren ihr prächtiges Federkleid mit komplexen Tanzbewegungen. Eine künstlerisch aufwendige Demonstration ihrer Attraktivität als Partner. Indische Teakwälder sind kein einfaches Jagdrevier. Das Unterholz ist meist dicht, und so mancher Bewohner kann sich leicht darin verlieren. Nicht die Rothunde. Die hochsozialen Tiere leben in Rudeln und sind begabte Kommunikationskünstler. Sie verständigen sich vorwiegend mit Winsel-, Fiep- oder Knurrlauten. Ihre Lautäußerungen stärken soziale Bindungen oder dienen als Warnrufe. Ein Wissenschaftler hat herausgefunden, dass bei der Jagd sogar ein sogenannter Glockenlaut zum Einsatz kommt, ein hohes zweisilbiges "huu huu". Ertönt dieser Laut, teilt sich das Rudel und nimmt die Beute in die Zange. Durch ihr akustisch perfekt koordiniertes Teamwork erlegen Rothunde sogar wehrhafte Axishirsche. Buckelzirpen, "Darth Vaders der Insektenwelt", gehören aufgrund ihres Aussehens zu den spektakulärsten Waldbewohnern. Sie tragen Hörner, Stacheln und Antennen auf ihrem Körper. Ob es sich um Tarnung oder um Schmuck handelt, ist nur teilweise geklärt. Über 3000 Buckelzirpen-Arten sind bekannt, sie sind weitverbreitet und leben vor allem in den Tropen. Die Insekten erzeugen Klopfgeräusche, die sie über ihre Beine und teils über ihren Saugrüssel auf Blattoberflächen oder Pflanzenstängel übertragen. Damit rufen Buckelzirpen-Nymphen zum Beispiel ihre Mutter herbei, wenn sie angegriffen werden. Und natürlich wird auch bei der Buckelzirpen-Partnerfindung angeklopft. Genauso einmalig wie der uralte Kaltregenwald an der Westküste Kanadas sind auch die Geisterbären. Diese extravaganten Erscheinungen sind Schwarzbären mit hellem Fell, nur ein einziges Gen ist mutiert. Im Herbst bedienen sich die Raubtiere an Lachsen, die vom Pazifik in die Flüsse zu ihren Laichplätzen wandern. Nach kurzer Zeit ist das Fischangebot so groß, dass die Bären oft nur den Rogen fressen und den Rest liegen lassen. Pilznetzwerke nehmen aus dem Boden Stickstoff und Phosphor auf und geben die Nährstoffe an "ihre" Bäume weiter, mit deren Wurzeln sie verbunden sind. Im Gegenzug erhalten die Pilze das Fotosyntheseprodukt Zucker von den Bäumen. Durch diese besondere Partnerschaft stehen an der kanadischen Westküste einige der weltweit höchsten Bäume. In den Wäldern unserer Erde existieren vielfältige Kommunikationsnetze, Universen voller überraschender, komplexer Verbindungen.

Unsere Erde III 08:45

Unsere Erde III: Von Fröschen im Eis und Sittichen im Feuer

Natur und Umwelt

Sengende Wüsten, arktische Inseln, Berggipfel in schwindelnden Höhen und tief unter der Erde liegende Höhlen - an solch extremen Orten können Menschen nicht leben. Doch zahlreiche außergewöhnliche Tiere haben einen Weg gefunden, lebensfeindliche Bedingungen in extremen Landschaften zu ihren Gunsten zu nutzen. Grasfrösche besiedeln eine breite Palette von Lebensräumen, darunter auch für ihre Art ungewöhnliche in bis zu 2000 Metern Höhe. So streckt in den Alpen ein Grasfrosch nach mehreren Monaten Winterstarre seinen Kopf aus dem Schnee. Ein sonniger Frühlingstag ist der perfekte Zeitpunkt, um eine Partnerin zu suchen. Aber er ist nicht allein, Dutzende anderer Frösche machen sich ebenfalls auf den Weg zu einem Laichgewässer in der Nähe. Der Grasfrosch gibt alles, um vor den anderen Männchen anzukommen, sonst sind alle potenziellen Partnerinnen vergeben. Die vietnamesische Son-Doong-Höhle offenbart ein Naturwunder: das vermutlich größte Höhlensystem weltweit. In einer der größeren Kammern würde ein Jumbojet Platz finden. Tief unten in totaler Dunkelheit leben blinde Höhlenfische und winzige Garnelen in kleinen Wasserlöchern. Ihre Nahrungsgrundlage sind Nährstoffe, die aus dem Dschungel über dem Höhlensystem angespült werden. Auf Ellesmere Island, einer Insel im Norden Kanadas, muss ein Rudel Polarwölfe nach einem besonders harten Winter kämpfen, um wieder zu Kräften zu kommen. Jenseits des Polarkreises finden die Kältespezialisten auch im arktischen Sommer keinen Überfluss an Nahrung. Ihre Beute ist so rar, dass sie täglich Strecken von bis zu 80 Kilometern bewältigen müssen, um sie zu finden. Entdecken die Polarwölfe Moschusochsen, fängt die Arbeit erst richtig an. Das Rudel muss eines der Tiere von der Gruppe trennen. Doch die wehrhaften Hornträger kennen die Taktik der Polarwölfe in- und auswendig und bilden eine "Wagenburg" um ihre Jungen. Es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel, das nicht immer die Wölfe gewinnen. In den Oyamel-Tannenwäldern Mexikos versammeln sich jedes Jahr von November bis Februar Millionen Monarchfalter zum Überwintern auf bis zu 3600 Meter hohen Berghängen. Trotz der Höhe bieten die Wälder ein ideales Mikroklima für die zarten Insekten - auf einem einzigen Baum hängen manchmal Zehntausende Schmetterlinge. Doch ihre Ruhe wird jäh gestört, wenn ein Sturm durch den Wald fegt. Viele Monarchfalter landen auf dem Boden, wo Nachtfröste drohen. Nur wenige Falter schaffen es zurück auf die Bäume, in manchen Jahren vernichten Stürme bis zu 75 Prozent der überwinternden Monarchen. Brände gehören zu den größten zerstörerischen Kräften der Natur, aber sie sind auch lebenswichtig für die Erhaltung bestimmter Lebensräume. Das Feuer verjüngt den Bewuchs, Gräser werfen ihre Samen ab. Das geschieht auch immer wieder in einem winzigen Gebiet Australiens, in dem die seltenen, farbenprächtigen Goldschultersittiche zu Hause sind. Die Vögel ernähren sich überwiegend von einjährigen Pflanzensamen und graben Nisthöhlen in Termitenhügel. Eine kluge Entscheidung der stark bedrohten Vogelart. Die dicken Wände sorgen für stabile Temperaturen, was günstig ist für das Ausbrüten der Eier. Und später sind die Küken im Inneren nicht nur gut geschützt vor Feinden, sondern sogar vor Bränden. Denn Termitenhügel sind feuerfest. In der Wüste Gobi ist alles extrem: der Wassermangel beispielsweise oder die Temperaturunterschiede, die zwischen minus 40 und plus 35 Grad Celsius schwanken. Im weitläufigen Trockengebiet der Gobi leben Schneeleoparden. Sie besetzen riesige Territorien in Höhen bis zu 8000 Metern. Dem "Erde III"-Team ist es gelungen, mithilfe von vielen versteckten Kameras eine Schneeleopardin mit ihren Jungen beim Spielen und Trinken zu filmen. Diese filmische Rarität macht Hoffnung und zeigt, dass extreme Lebensräume immer noch wunderbare Geheimnisse und spektakuläre Naturwunder unserer Erde beherbergen. Vielleicht auch, weil der Mensch bisher kein Interesse an solch extremen Gegenden hat.

Unsere Erde III 09:30

Unsere Erde III: Von Bärenpavianen und Tanzvögeln

Natur und Umwelt

"Von Bärenpavianen und Tanzvögeln" erforscht Wüsten und Savannen und erzählt, welche Herausforderungen die ausgetrockneten Landschaften an ihre tierischen Bewohner stellen. Es sind dramatische, herzzerreißende, aber auch hoffnungsvolle Geschichten von großen und kleinen Helden, von einem mutigen Bärenpavianweibchen, tanzenden Laubenvögeln, sprunggewaltigen Leoparden und seltenen Mähnenwölfen. In Wüsten und Savannen können sich die Lebensbedingungen im Handumdrehen ändern. Tiere, die in Trockengebieten leben, sind zäh, passen sich an und entwickeln Strategien, um den harschen, oft lebensfeindlichen Bedingungen zu trotzen. Wüsten zeichnen sich vor allem durch geringe Niederschläge und extreme Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht aus, Pflanzen gedeihen dort kaum oder nur spärlich. Solche ariden Regionen bedecken rund ein Fünftel der gesamten Landfläche unserer Erde. Dazu gehört Damaraland, eine heiße, trockene und felsenreiche Region im Nordwesten Namibias: die Heimat einer Gruppe Bärenpaviane. In den Bergen ist monatelang kein einziger Regentropfen gefallen, die Paviane sind jetzt ständig unterwegs auf der Suche nach Wasser. Endlich finden sie eine spärliche Quelle in einem Felsen. Kaum angekommen, beginnt der Kampf ums Wasser. Ein junge Pavianmutter schafft es, trotz ihres niedrigen Ranges, sich mit dem Mut der Verzweiflung gegen die rabiaten Clanchefs durchzusetzen und zu trinken. Das rettet ihr Leben und das ihres Neugeborenen. An der Südwestküste Afrikas liegt die Wüste Namib. Eine besonders unwirtliche Gegend unserer Erde, aufgrund ihrer Trockenheit und den extremen Temperaturschwankungen. Und doch hat ein Straußenpaar beschlossen, am Rand der Namib seine Eier auszubrüten. Das offene Gelände sichert den Vögeln einen perfekten Rundblick. Mit ihren großen Augen sehen Strauße hervorragend und entdecken auch weit entfernte Feinde, die es auf die Eier oder Küken abgesehen haben. Doch Temperaturen, die tagsüber bis auf 50 Grad Celsius ansteigen können, machen nicht nur den Straußeneltern zu schaffen, sondern sind auch für die frischgeschlüpften Küken lebensgefährlich. Als Hahn und Henne ihren Nachwuchs in ein kühleres Gelände führen, übersehen sie einen Nachzügler im Nest. Savannen liegen überwiegend in tropischen oder subtropischen Regionen der Welt, insbesondere in Afrika, Australien, Teilen Asiens und Südamerikas. Typisch für die weitläufigen Landschaften sind eine meist geschlossene Grasschicht und verstreute Büsche und Bäume. Der Cerrado in Brasilien ist eine Savanne der Superlative und erstreckt sich über mehr als zwei Millionen Quadratkilometer - das ist ungefähr sechsmal so groß wie Deutschland. Die Graslandschaften und Wälder dieser Feuchtsavanne beherbergen mehr als 10.000 Pflanzenarten, von denen die Hälfte nirgendwo sonst auf der Welt vorkommt. Auch die Tierwelt hat Einmaliges zu bieten: Mähnenwölfe leben ausschließlich dort. Doch der Lebensraum der hochbeinigen Wildhunde mit den großen Ohren und goldener Mähne fällt zunehmend Kaffee-, Soja- und Eukalyptusplantagen zum Opfer. Mit Peilsendern und versteckten Kameras gelangen erstmals Filmaufnahmen eines Mähnenwolfweibchens mit drei Jungen in ihrem Unterschlupf. Ein männlicher Fleckenlaubenvogel in der australischen Savanne tanzt mit großem Engagement vor seiner kunstvoll mit Schnecken geschmückten Laube aus Zweigen, um Weibchen zu beeindrucken. Doch die Vogeldamen zeigen sich nicht. Denn die Bedingungen für Paarung und Nachwuchs sind sehr ungünstig für die Fleckenlaubenvögel. Seit vier Jahren ist im Gebiet, in dem der Fleckenlaubenvogel gebaut hat, kein Regen gefallen. So wird er wohl auch in diesem Jahr Single bleiben.

Faszination Erde - mit Dirk Steffens 10:15

Faszination Erde - mit Dirk Steffens: Irland - die magische Insel

Land und Leute

Die Natur Irlands ist Kulisse für Filme wie "Harry Potter", "Game of Thrones", "Star Wars". In der spektakulären Landschaft blühen Legenden, doch die wahren Geschichten sind oft aufregender. Dirk Steffens spürt den Ursachen von Mythen nach. Irland ist reich an Kultstätten, älter als Stonehenge, und an bizarren Landschaften. Im Untergrund unerforschte Flussläufe, vor den Küsten Meeresbewohner, die man hier nicht erwartet: viele Gründe, näher hinzusehen. Irland zeigt erstaunlich unterschiedliche Gesichter, Ergebnisse einer bewegten Vergangenheit. Die Landschaften, die als Inspiration für Fantasyfilme dienten, bieten auch Stoff für abenteuerliche Mythen. So beginnt Dirk Steffens seine Reise auf den Spuren von Legenden. In einer Schlossruine stellt er sich den Geistern, die hier herrschen sollen und sich nachts mit eindringlichen Lauten bemerkbar machen. Er stößt dabei auf Eulen, die über besondere Fähigkeiten verfügen. Irland Küsten sind legendär. Einst waren sie der Schrecken der Seefahrer. Davon zeugen unzählige Wracks am Meeresboden. Im 19. Jahrhundert wurden unter abenteuerlichen Bedingungen Leuchttürme entlang der Küsten errichtet. Noch heute weisen etwa 70 davon den Seefahrern den sicheren Weg. Eine Küstenlandschaft wird - der Legende nach - dem Streit zweier Riesen zugeschrieben: Einer trieb sein Unwesen in Irland, der andere in Schottland. Die Küste ist allerdings das Ergebnis einer bewegten Vergangenheit und den "Riesenkräften" aus der Tiefe der Erde zu verdanken. Die "Grüne Insel" ist bekannt für reiche Niederschläge. Doch eine Region ist überraschend karg: Kein Fluss, kein Bach ist auf der Oberfläche zu sehen. Ein Soldat, den es im 17. Jahrhundert hierher verschlagen hatte, beschrieb die Landschaft des Burren so: "Es gibt hier kein Wasser, um einen Mann zu ertränken. Keinen Baum, um ihn aufzuhängen. Und nicht genug Erde, um ihn zu begraben." Die Beschreibung mag etwas makaber sein, ist aber durchaus treffend. Und doch wird die Region von einem ausgedehnten Flusssystem durchzogen: im Untergrund. Bis heute tauchen Forschende durch die kilometerlangen Wasserläufe, um sie zu erkunden und zu dokumentieren. Und oben, zwischen den kargen Felsen, gedeiht eine überraschende Vielfalt an Pflanzen. Hier findet man Spezies in Nachbarschaft, die sonst nur in verschiedenen Klimazonen vorkommen. Vor der Küste tummeln sich Meeresbewohner, die man vor Irland eher nicht erwartet. Dirk Steffens trifft einen australischen Haiforscher, für den das Meer vor der irischen Küste ein "Eldorado der Haiforschung" ist. Hier ist er schon mehr als 30 unterschiedlichen Arten begegnet. Einige Tiere hat er mit Sendern versehen, um das noch weitgehend unbekannte Leben der Haie vor Irland zu erforschen und die Frage zu klären: Von wo und warum kommen sie ausgerechnet hierher? Eine Fülle von Kultstätten und Hügelgräbern - älter als Stonehenge - zeugen nicht nur davon, dass Irland schon vor langer Zeit Siedler angezogen hat. Sie offenbaren auch, was die Menschen vor mehr als 5000 Jahren schon von Himmelserscheinungen wussten. Forschende sind mit modernen technischen Methoden diesem Wissen auf der Spur und enthüllen, nach welchen durchdachten Regeln Kultbauten errichtet wurden. Vor der Küste sind inzwischen etliche Inseln verlassen. An den Stränden der Geisterinseln haben sich Robbenkolonien niedergelassen, die sich dort ungestört entwickeln können. Einer Legende nach tummeln sich hier auch "Selkies" - Wesen, halb Robbe, halb wunderschöne Frau. Dirk Steffens hat eine der Geisterinseln besucht und kann erzählen, was es mit dieser Legende - wie mit manch anderer - auf sich hat. Die Reise durch Irland eröffnet überraschende Blicke auf die "Grüne Insel" und auf Geschichten hinter Geschichten, die faszinieren.

Faszination Erde - mit Hannah Emde 11:00

Faszination Erde - mit Hannah Emde: Peru - Ein Land, vier Welten

Natur und Umwelt

In Peru treffen unvereinbare Welten aufeinander: An der Pazifikküste erstreckt sich eine karge Wüstenlandschaft, getrennt vom Amazonas-Regenwald durch Gletschergipfel der Anden. Hannah Emde ist für "Terra X: Faszination Erde" unterwegs im Land der Gegensätze. In Perus extremen Lebensräumen ist der Grat zwischen Leben und Tod schmal. Ausgerechnet dort liegt eines der artenreichsten Gebiete der Welt, im größten tropischen Regenwald der Erde. An Perus knochentrockener Küste ist Wildtierärztin Hannah Emde mit einer Meeresforscherin unterwegs, die den größten Fisch der Welt untersucht, den Walhai. Die bis zu zwölf Meter langen Riesen tummeln sich dort regelmäßig im Ozean - normalerweise. Doch 2024 sind sie völlig überraschend ausgeblieben - was könnte der Grund sein? Wie eng die extremen Lebensräume in Peru miteinander verknüpft sind, zeigt sich beim Blick über die Anden hinweg, Richtung Amazonas. Nebelwälder an den Hängen der Berge speichern Feuchtigkeit wie ein riesiger Schwamm. Sie speisen Quellen und Bäche, die sich zu immer größeren Flüssen vereinen, bis hin zum Amazonas. Doch das fein abgestimmte System könnte ins Wanken geraten. Durch steigende Temperaturen sind die Nebelwälder in Gefahr und damit auch der Wasserfluss. Aber ein Tier, das von den Einheimischen ehrfürchtig "Ukuku" genannt wird, könnte helfen. Bei uns in Europa ist der "Ukuku" unter einem anderen Namen bestens bekannt: Paddington! Als Kinderbuchfigur begeistert der Brillenbär aus Peru die Welt. Im Kinofilm "Paddington in Peru" ist er in seiner Heimat unterwegs und meistert große Herausforderungen. Auch im realen Leben können die Brillenbären helfen. Wie - das erfährt Hannah von einer Forscherin, mit der sie sich auf die Suche nach den legendären Bären macht. Im Amazonas-Regenwald kümmert sich eine Wildtierauffangstation um Jaguare, die wieder ausgewildert werden sollen. Die Top-Prädatoren sind wichtig für das Gleichgewicht im Regenwald. Sie halten die Anzahl der Pflanzenfresser in Schach und sorgen so dafür, dass sich der Wald verjüngen kann. Der Tod auf der einen Seite bedeutet, dass das Leben auf der anderen Seite weitergeht. "Terra X: Faszination Erde - mit Hannah Emde" liefert einzigartige Einblicke in Perus Natur und zeigt, wie sich Leben und Tod in den extremen Welten des Landes seit Jahrtausenden die Waage halten.

Faszination Erde - mit Hannah Emde 11:45

Faszination Erde - mit Hannah Emde: Kanada - Im Reich des Wassers

Natur und Umwelt

Eisbären, die im Sommer ohne Eis leben, Frösche, die im Winter gefrieren, Vögel, die die höchsten Gezeiten der Welt nutzen: Kaum ein Land ist so geprägt vom Wandel des Wassers wie Kanada. Hannah Emde erkundet ein Land umgeben von drei Weltmeeren und so hoch im Norden, dass es im Winter unter Schnee und Eis begraben wird. Die Rhythmen des Wassers zwingen die Tierwelt zur Anpassung. Kanada ist Veränderungen gewohnt, doch ist es gewappnet für den Wandel? Für "Terra X - Faszination Erde" wagt sich Wildtierärztin Hannah Emde in die Hauptstadt der Eisbären, wo die Tiere den Menschen immer wieder gefährlich nah kommen. Was treibt die Tiere in die Stadt, und wie schaffen es die Menschen, Konflikte zu vermeiden? Hannah Emde besucht auf ihrer Expedition ein abgelegenes Forschungszentrum, in dem seit Jahrzehnten Orcas erforscht werden. Warum greifen die Killerwale mancherorts Boote an? Hannah Emde taucht tief in einen Kelpwald, um zu erfahren, was diesen Unterwasserdschungel bedroht. Sie will verstehen, wie sich Kanadas Natur an die treibende Kraft des Wassers angepasst hat. Der Winter in Kanada kann hart sein. Doch für ein Tier ist es die beste Zeit des Jahres: den Eisbären. Dann ist das Meereis die große Bühne, auf der sich sein Leben abspielt. Eisbären brauchen das Eis, um ihrer Beute aufzulauern: Robben. Im Sommer allerdings sind viele Buchten eisfrei, die Eisbären gezwungen, an Land zu gehen für eine unfreiwillige Fastenzeit. Doch mit der Klimakrise sind die eisfreien Sommer bereits heute rund einen Monat länger als Mitte des vergangenen Jahrhunderts. Die Folgen zeigen sich im Stillen: Die Bären verhungern zwar nicht, aber die längere Fastenzeit erschwert es den Weibchen, Nachwuchs zu bekommen. Kanada gehört zu den Regionen der Erde, die sich besonders schnell erwärmen, etwa doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt. Die Folgen sind bereits spürbar: Rekordverdächtige Temperaturen, starke Winde und Gewitter schaffen ideale Bedingungen für Waldbrände. 2023 wurde eine Fläche etwa halb so groß wie Deutschland von Bränden zerstört - ein Rekord. Doch es gibt auch Hoffnung, eine Art freiwillige Feuerwehr: den Biber. Forschende haben herausgefunden, dass die Tiere durch den Bau von Dämmen feuerfeste Refugien hervorbringen, denn sie erschaffen neue Teiche und bewässern so riesige Flusskorridore. In diesen Rückzugsorten finden Pflanzen und Tiere Schutz vor Waldbränden, und die Wasserschneisen verhindern die Ausbreitung von Feuern. Die Biber zeigen: Die Natur kann sich zumindest ein Stück weit anpassen - wenn man sie nur lässt. Kanadas Küsten sind jedes Jahr Schauplatz erstaunlicher Fischwanderungen. Die reichen Fischgründe des Sommers ziehen auch die größten Meeresräuber an, Wale. Orcas - Killerwale - gelten als besonders intelligent. Kaum irgendwo sind die Tiere so gut erforscht wie an der Westküste Kanadas. Können die Walforscher dort erklären, warum Orcas vor Spanien und Portugal Boote angreifen und sogar versenken? Wildtierärztin Hannah Emde begibt sich auf die Spur des Wassers, lauscht Walgesängen, rettet mit Artenschützern Robbenbabys und begibt sich in die faszinierende Welt der Unterwasserwälder. Dabei zeigt sie die erstaunliche Anpassungsfähigkeit der Natur an den ständigen Wandel - aber auch, wo unsere Unterstützung gebraucht wird.

Nicht nachmachen! 12:30

Nicht nachmachen!

Infotainment

Was gibt es Schöneres, als nach jahrelanger Entbehrung endlich wieder zu sehen, wie sich das komplette Chaos entfesselt? Mai Thi, Lutz und Fabian freuen sich darauf. Hosts Mai Thi Nguyen-Kim, Lutz van der Horst und Fabian Köster gehen neue Wege bei der Fleckenentfernung und stellen fest, dass es keine gute Idee ist, selbstgebaute Pool-Badekugeln mit Natrium zu füllen. Die neuen "Nicht nachmachen!" - Hosts Mai Thi Nguyen-Kim, Lutz van der Horst und Fabian Köster freuen sich tierisch darauf, ein Einfamilienhaus mal so richtig schön in Schutt und Asche zerlegen zu können. Ist schließlich ihr Job. Mit dem, was sie im beschaulichen Sauerland erwartet, haben sie allerdings nicht gerechnet. "Nicht nachmachen!" Staffel 3 wird ihrem Titel in jeder Minute gerecht! Ach ja, einen ganz besonderen Lifehack gibt es auch noch zu sehen: Was kann man tun, wenn der Wohnwagen nicht unter den Carport passt?

Nicht nachmachen! 12:55

Nicht nachmachen!

Infotainment

Was wäre der erste vernünftige Gedanke, wenn man von einem Thermit-angetriebenen Handy-Ladegerät oder vom Armbrustschießen auf eine Powerbank hört? Genau: "Nicht nachmachen!" Mai Thi Nguyen-Kim, Lutz van der Horst und Fabian Köster machen es trotzdem - oder gerade deswegen. Und so stürzen sich die drei mutig, fröhlich und mit maximaler Lebensmüdigkeit in verrückte Experimente, absurde Life-Hacks und vollkommen beknackte Challenges. Immerhin gibt's nebenbei auch noch ein paar wissenschaftliche Fun-Facts. Also sozusagen Bildung mit eingebautem Schreckmoment. Absolut sehenswert, wie Mai Thi Nguyen-Kim verzweifelt versucht, Fabian Köster davon abzuhalten, Wasser selbst herzustellen. Spoiler: Es endet, wie immer, mit einer Mischung aus Rauch, Chaos und der stillen Erkenntnis: Bildung war noch nie so unterhaltsam.

Nicht nachmachen! 13:25

Nicht nachmachen!

Infotainment

Mit einer Mischung aus Chaos und unorthodoxen Geistesblitzen garantieren Mai Thi Nguyen-Kim, Lutz van der Horst und Fabian Köster auch in dieser Folge das perfekte "Nicht nachmachen!"-Feeling. Die drei stürzen sich mit Begeisterung in Experimente, die irgendwo zwischen "wissenschaftlich wertvoll" und "das gibt Ärger mit der Versicherung" pendeln. Natürlich gibt's auch wieder wissenschaftliche Fun-Facts - schließlich soll das Publikum ja etwas lernen. Ist es wirklich eine clevere Idee, sich beim Löschen eines brennenden Wohnwagens mit der Feuerwehr anzulegen? Warum sollte man Powerbanks besser nicht in einen Toaster stecken? Keine Ahnung!? "Nicht nachmachen!" macht's trotzdem!

Nicht nachmachen! 13:55

Nicht nachmachen!

Infotainment

Mai Thi Nguyen-Kim, Fabian Köster und Lutz van der Horst servieren uns spektakuläre Wettkämpfe wie Pfanne vs. Powerbank, Gasherd vs. Kerze und Hosts vs. gesunden Menschenverstand. Im Finale der dritten Staffel "Nicht nachmachen!" zeigt das Trio erneut, wie man Alltagsgegenstände in tickende Überraschungspakete verwandelt und dabei so tut, als wäre das alles total normal. Wie verrückt muss man sein, für einen Federball eine ganze Decke zu sprengen? Nun ja: Entweder sehr mutig, sehr schmerzfrei - oder eben Moderator*in bei "Nicht nachmachen!". Zum Abschluss gibt's dann noch Mai This kleine Abschiedsüberraschung für ihre Mitbewohner - eine Art "freundliches Bye-Bye", das irgendwo zwischen Kunstinstallation und Joker'schem Augenzwinkern liegt.

Nicht nachmachen! 14:25

Nicht nachmachen!: mit Bernhard Hoëcker und Wigald Boning

Infotainment

Bernhard Hoëcker und Wigald Boning experimentieren in einem verlassenen Haus: Sie testen Mikrowellen, kochen Dosenessen auf einem Herd und schlagen mithilfe eines Bootsmotors Sahne. Das Factual-Entertainment-Format kombiniert Wissenschaft gekonnt mit Humor und Spaß. Optisch in höchstem Maße beeindruckend, werden nicht nur Küche und Wohnzimmer abgefackelt, sondern den Zuschauern werden auch die Zusammenhänge aufgezeigt. "Nicht nachmachen!" klärt auf, beugt gleichzeitig vor und vermittelt anhand von spektakulären Experimenten, erläuternden Animationen und humorvollen Kommentaren, dass physikalische Gesetze und chemische Kettenreaktionen kein Zufall sind, sondern Naturgesetzen unterliegen, die besser nicht missachtet werden sollten. "Nicht nachmachen!" will die fatalen Konsequenzen aufzeigen, die durch Unwissenheit, Ignoranz und Fehleinschätzungen entstehen können. Ganz nach dem Motto: "Kleine Ursache, große Wirkung!" "Nicht nachmachen!" wird von Wigald Boning und Bernhard Hoëcker präsentiert. Beide bieten eine Kombination aus Wissen und Humor, die der Sendung ihren besonderen spontanen und realistischen Charakter verleiht. Um diesen zu unterstreichen, führen die beiden alle Experimente selbst durch. Nur bei besonders schwierigen oder gefährlichen Tests werden sie von Experten unterstützt.

Nicht nachmachen! 15:10

Nicht nachmachen!: mit Bernhard Hoëcker und Wigald Boning

Infotainment

Wie viel Wasser passt in ein Wasserbett? Ziemlich viel. Außerdem: explosiver Spaß mit Strom, Ketchup und Senf - präsentiert von Bernhard Hoëcker und Wigald Boning. Das Factual-Entertainment-Format kombiniert Wissenschaft gekonnt mit Humor und Spaß. Optisch in höchstem Maße beeindruckend, werden nicht nur Küche und Wohnzimmer abgefackelt, sondern den Zuschauern werden auch die Zusammenhänge aufgezeigt. "Nicht nachmachen!" klärt auf, beugt gleichzeitig vor und vermittelt anhand von spektakulären Experimenten, erläuternden Animationen und humorvollen Kommentaren, dass physikalische Gesetze und chemische Kettenreaktionen kein Zufall sind, sondern Naturgesetzen unterliegen, die besser nicht missachtet werden sollten. "Nicht nachmachen!" will die fatalen Konsequenzen aufzeigen, die durch Unwissenheit, Ignoranz und Fehleinschätzungen entstehen können. Ganz nach dem Motto: "Kleine Ursache, große Wirkung!" "Nicht nachmachen!" wird von Wigald Boning und Bernhard Hoëcker präsentiert. Beide bieten eine Kombination aus Wissen und Humor, die der Sendung ihren besonderen spontanen und realistischen Charakter verleiht. Um diesen zu unterstreichen, führen die beiden alle Experimente selbst durch. Nur bei besonders schwierigen oder gefährlichen Tests werden sie von Experten unterstützt.

Nicht nachmachen! 15:50

Nicht nachmachen!: mit Bernhard Hoëcker und Wigald Boning

Infotainment

Die Moderatoren testen mithilfe einer Sprudelmaschine ein neues Kultgetränk. Danach probieren sie aus, ob man Feuerwerksraketen auch im Wohnzimmer statt an der freien Luft starten kann. Das Factual-Entertainment-Format kombiniert Wissenschaft gekonnt mit Humor und Spaß. Optisch in höchstem Maße beeindruckend, werden nicht nur Küche und Wohnzimmer abgefackelt, sondern den Zuschauern werden auch die Zusammenhänge aufgezeigt. "Nicht nachmachen!" klärt auf, beugt gleichzeitig vor und vermittelt anhand von spektakulären Experimenten, erläuternden Animationen und humorvollen Kommentaren, dass physikalische Gesetze und chemische Kettenreaktionen kein Zufall sind, sondern Naturgesetzen unterliegen, die besser nicht missachtet werden sollten. "Nicht nachmachen!" will die fatalen Konsequenzen aufzeigen, die durch Unwissenheit, Ignoranz und Fehleinschätzungen entstehen können. Ganz nach dem Motto: "Kleine Ursache, große Wirkung!" "Nicht nachmachen!" wird von Wigald Boning und Bernhard Hoëcker präsentiert. Beide bieten eine Kombination aus Wissen und Humor, die der Sendung ihren besonderen spontanen und realistischen Charakter verleiht. Um diesen zu unterstreichen, führen die beiden alle Experimente selbst durch. Nur bei besonders schwierigen oder gefährlichen Tests werden sie von Experten unterstützt.

Nicht nachmachen! 16:35

Nicht nachmachen!: mit Bernhard Hoëcker und Wigald Boning

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Ein Grill wird mit Magnesium zum Supergrill; ein Kronleuchter wird mit einem selbst gebauten Flammenwerfer angezündet; ein Klavier wird kreativ treppabwärts gebracht. Das Factual-Entertainment-Format kombiniert Wissenschaft gekonnt mit Humor und Spaß. Optisch in höchstem Maße beeindruckend, werden nicht nur Küche und Wohnzimmer abgefackelt, sondern den Zuschauern werden auch die Zusammenhänge aufgezeigt. "Nicht nachmachen!" klärt auf, beugt gleichzeitig vor und vermittelt anhand von spektakulären Experimenten, erläuternden Animationen und humorvollen Kommentaren, dass physikalische Gesetze und chemische Kettenreaktionen kein Zufall sind, sondern Naturgesetzen unterliegen, die besser nicht missachtet werden sollten. "Nicht nachmachen!" will die fatalen Konsequenzen aufzeigen, die durch Unwissenheit, Ignoranz und Fehleinschätzungen entstehen können. Ganz nach dem Motto: "Kleine Ursache, große Wirkung!" "Nicht nachmachen!" wird von Wigald Boning und Bernhard Hoëcker präsentiert. Beide bieten eine Kombination aus Wissen und Humor, die der Sendung ihren besonderen spontanen und realistischen Charakter verleiht. Um diesen zu unterstreichen, führen die beiden alle Experimente selbst durch. Nur bei besonders schwierigen oder gefährlichen Tests werden sie von Experten unterstützt.

Nicht nachmachen! 17:20

Nicht nachmachen!: mit Bernhard Hoëcker und Wigald Boning

Infotainment

Neue Staffel, neue Experimente: Kann man ein Karussell mit einem Betonmischer antreiben? Oder einen Teppich entfernen, ohne vorher die Möbel zu beseitigen? "Nicht nachmachen!": Die hochexplosive Experimentier-Comedy geht weiter und jagt auf der steten Suche nach Erkenntnis alles um Heim und Herd in die Luft. Mit unbändigem, forschendem Tatendrang lösen Wigald Boning und Bernhard Hoëcker wieder die großen Fragen der Menschheit. Darf man einen Kamin mit Benzin reinigen? Soll man einen Traktorreifen im Haus bis zum Platzen aufpumpen? Kann man eine Duschkabine bis zum Rand füllen, um stehend darin zu baden? In ihrem schmucken Bauernhof in Westfalen finden die beiden Antworten auf Dinge, die die Zuschauer sich in ihren kühnsten Träumen nie gefragt hätten.

Nicht nachmachen! 18:00

Nicht nachmachen!: mit Bernhard Hoëcker und Wigald Boning

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Das chaotische Duo zeigt, wie man einen Autoreifen auf gar keinen Fall wechseln sollte. Außerdem bauen sie einen Wildwasser-Rafting-Parcours und versuchen, ihren Stall mit dem Traktor zu ziehen. "Nicht nachmachen!": Die hochexplosive Experimentier-Comedy geht weiter und jagt auf der steten Suche nach Erkenntnis alles um Heim und Herd in die Luft. Mit unbändigem, forschendem Tatendrang lösen Wigald Boning und Bernhard Hoëcker wieder die großen Fragen der Menschheit. Darf man einen Kamin mit Benzin reinigen? Soll man einen Traktorreifen im Haus bis zum Platzen aufpumpen? Kann man eine Duschkabine bis zum Rand füllen, um stehend darin zu baden? In ihrem schmucken Bauernhof in Westfalen finden die beiden Antworten auf Dinge, die die Zuschauer sich in ihren kühnsten Träumen nie gefragt hätten.

Nicht nachmachen! 18:45

Nicht nachmachen!: mit Bernhard Hoëcker und Wigald Boning

Infotainment

Die Moderatoren zeigen, was passiert, wenn ein Klavier durch die Decke eines Gebäudes fällt. Außerdem begeben sie sich mit einem elektrischen Spielzeugauto auf eine explosive Fahrt. "Nicht nachmachen!": Die hochexplosive Experimentier-Comedy geht weiter und jagt auf der steten Suche nach Erkenntnis alles um Heim und Herd in die Luft. Mit unbändigem, forschendem Tatendrang lösen Wigald Boning und Bernhard Hoëcker wieder die großen Fragen der Menschheit. Darf man einen Kamin mit Benzin reinigen? Soll man einen Traktorreifen im Haus bis zum Platzen aufpumpen? Kann man eine Duschkabine bis zum Rand füllen, um stehend darin zu baden? In ihrem schmucken Bauernhof in Westfalen finden die beiden Antworten auf Dinge, die die Zuschauer sich in ihren kühnsten Träumen nie gefragt hätten.

Nicht nachmachen! 19:30

Nicht nachmachen!: mit Bernhard Hoëcker und Wigald Boning

Infotainment

Lässt sich eine Billardkugel mit einem Airbag durch ein Autofenster auf ein Ziel schleudern? Hier erfahren es die Zuschauer! "Nicht nachmachen!": Die hochexplosive Experimentier-Comedy geht weiter und jagt auf der steten Suche nach Erkenntnis alles um Heim und Herd in die Luft. Mit unbändigem, forschendem Tatendrang lösen Wigald Boning und Bernhard Hoëcker wieder die großen Fragen der Menschheit. Darf man einen Kamin mit Benzin reinigen? Soll man einen Traktorreifen im Haus bis zum Platzen aufpumpen? Kann man eine Duschkabine bis zum Rand füllen, um stehend darin zu baden? In ihrem schmucken Bauernhof in Westfalen finden die beiden Antworten auf Dinge, die die Zuschauer sich in ihren kühnsten Träumen nie gefragt hätten.

Die Maske des Zorro 20:15

Die Maske des Zorro

Abenteuerfilm

Zwei Männer wollen sich an ihrem Peiniger rächen. Sie tun sich zusammen, der Alte lehrt den Jungen seine Geheimnisse. Ihr Gesicht verbergen sie hinter einer Maske - der Maske des Zorro. Ein legendärer Kino-Held, drei Topstars und ein James-Bond-Regisseur: Zorros Rückkehr auf die große Leinwand vor einigen Jahren ist großes Hollywoodkino und bietet Action, Romantik und Spaß. Mexiko 1841: Zorro, alias Don Diego De La Vega (Anthony Hopkins), schmachtet seit zwanzig Jahren im Kerker. Einst hatte er seine Heimat Alta California vor den spanischen Besatzern verteidigt, bis ihn der tyrannische Don Rafael Montero (Stuart Wilson) aufspürte, De La Vegas Frau tötete, seine kleine Tochter Elena entführte und ihn einsperren ließ. Als Montero nach Jahren im Exil nach Alta California zurückkehrt, gelingt Zorro die Flucht. Der gealterte Edelmann De La Vega ist nicht der Einzige, der noch eine Rechnung zu begleichen hat. Auch der heißblütige Straßenräuber Alejandro Murrieta (Antonio Banderas) sinnt auf Rache, weil Monteros rechte Hand, Hauptmann Harrison Love (Matt Letscher), einst Murrietas Bruder ermorden ließ. De La Vega weiß, dass er zu alt ist, um es allein mit Montero und seinen Leuten aufzunehmen, also tut er sich mit Murrieta zusammen und macht ihn zu seinem Schüler. Nicht nur im Umgang mit dem Degen hat der junge Bandit Nachholbedarf, auch seine Manieren lassen zu wünschen übrig. Und dass sich auch Zorro Junior beizeiten benehmen muss, wird dem Heißsporn spätestens klar, als er der inzwischen erwachsenen Elena (Catherine Zeta-Jones) begegnet. Produzent Steven Spielberg und Regisseur Martin Campbell ("GoldenEye") konnten für ihre Wiederbelebung des Zorro-Mythos aus dem Vollen schöpfen und besannen sich zugleich auf alte Hollywood-Traditionen. Statt auf ein Übermaß an Spezialeffekten setzt "Die Maske des Zorro" auf tollkühne Fechtkämpfe, akrobatische Stunts und eine klassische Romanze - ganz so wie Rouben Mamoulians "Im Zeichen des Zorro" von 1940. Die dramatischen Degenkämpfe verantwortete kein Geringerer als Bob Anderson, Hollywoods Spitzen-Fechttrainer seit über einem halben Jahrhundert ("Der Herr der Ringe"). Antonio Banderas und Anthony Hopkins erweisen sich als ideale Verkörperungen des jungen wilden und des alten schlauen Rächers mit der Maske. Der damals noch kaum bekannten Catherine Zeta-Jones gelang mit dem ganz stilecht in Mexiko gedrehten Abenteuerspektakel der Durchbruch in Hollywood. "Ich wollte, dass dieser Film wie eines dieser großen Hollywood-Epen mit ungeheurer Action, Romantik und Spaß wird. Douglas Fairbanks Sen. hatte diesen fantastischen Sinn für Humor gekoppelt mit Persönlichkeit, wirklicher joie de vivre. Das wollte ich für unseren Film." Martin Campbell, Regisseur Mit "Die Maske des Zorro" lassen Spielberg und Campbell nicht nur den maskierten Helden wieder auferstehen, sie wecken zugleich Erinnerungen an alte Douglas-Fairbanks-Zeiten. Mit Action, Tempo, Witz und Romantik vereinte Zorros Rückkehr ins Kino alle Zutaten mitreißender Hollywoodunterhaltung.

No Country for Old Men 22:20

No Country for Old Men

Thriller

Texas, 1980. Beim Jagen entdeckt der Vietnamkriegsveteran Llewelyn Moss (Josh Brolin) mitten in der Wüste ganz offensichtlich den Schauplatz eines schief gegangenen Drogendeals. Ihm bietet sich der Anblick einer bizarren Szenerie: verlassene Autos, jede Menge Leichen, Heroinpäckchen und ein Koffer voller Geld. Für Moss ist es die einmalige Chance, seinem tristen Leben im Wohntrailer zu entkommen. Sein naives Weibchen Carla Jean (Kelly Macdonald) schickt er zur Schwiegermutter und er verschwindet auf schnellstem Wege mit dem Geld. In einem kleinen Motel, in dem er auf seiner Flucht Rast macht, findet er ein raffiniertes Versteck für die Beute. Was er jedoch nicht weiß: Verborgen zwischen den Geldscheinen liegt ein kleiner Peilsender, der den eiskalten Killer Chigurh (Javier Bardem) direkt auf seine Fährte führt. Währenddessen hat der kurz vor der Pensionierung stehende Sheriff Tom Bell (Tommy Lee Jones) die Ermittlungen aufgenommen und stellt schon bald fest, dass hier ein übles Ding läuft. Voller Sorge beschwört er Carla Jean, ihm den Aufenthaltsort ihres Mannes zu verraten, um das Schlimmste zu verhindern. Doch ob Zufall oder schicksalhafte Verstrickung, wirklich alles läuft schief, und am Ende gibt es nur Verlierer. Vier Oscars und zwei Golden Globes - ein wahrer Preisregen ging im Jahr 2008 auf den abgründigen Noir-Thriller "No Country For Old Men" der Brüder Joel und Ethan Coen nieder. In ihrem 13. gemeinsamen Film schickten sie Schauspielstars wie Tommy Lee Jones, Javier Bardem, Josh Brolin und Woody Harrelson auf eine ebenso düstere wie blutige Reise durch ein sonnenverbranntes Land, in dem nur noch die Gier nach Geld und der Kampf ums Überleben zählt.