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TV Programm für ZDFinfo am 27.09.2026

Jetzt

besseresser 11:25

besseresser: Die Tricks in Coca-Cola, Maggi und Co.

Essen und Trinken

Coca-Cola, Kellogg's, Maggi: Sebastian Lege deckt die Tricks der größten Lebensmittelkonzerne auf. Wie hat Coca-Cola es geschafft, so unendlich beliebt zu werden? Sebastian Lege reist bis nach Mexiko und stellt dort Erschütterndes fest. Der Maggi-Würfel wird global vermarktet und hat den Geschmack auf der ganzen Welt geprägt. Er enthält aber zu viel Salz. Kellogg's hat die weltweite Frühstückskultur nachhaltig verändert. Nährstoffarme Maisflocken werden mit viel Zucker gepimpt. Sebastian Lege lüftet auf drei Kontinenten die krassesten Tricks der größten Marken. Eine der ikonischsten Marken der Welt: Coca-Cola. Es gibt kaum einen Winkel, in dem die berühmte, dunkle Brause in ihrer markanten Flasche nicht zu finden ist. Jeder kennt die süße Limonade, von der es mehrere Varianten gibt: classic, light, mit oder ohne Zucker. Mit Vanille-, Kirsch- oder Himbeergeschmack. Mit oder ohne Koffein. In der Dose, der Glas- oder Plastikflasche. Groß oder klein. Die Menschen scheinen süchtig nach der "Welt-Droge": Aber wie hat es die Coke geschafft, so unendlich beliebt und so weitverbreitet zu sein? Sebastian Lege reist bis nach Mexiko und stellt dort Erschütterndes fest. Der Brühwürfel von Maggi war jahrzehntelang nicht aus "Muttis Küche" wegzudenken, denn mit dem kleinen praktischen Helfer sind viele Gerichte oder einfache Suppen schnell und unkompliziert herzustellen. Keine Frage, der Maggi-Würfel hat seinen festen Platz in der deutschen Küchenkultur - aber kaum einer weiß, dass er auch in vielen anderen Ländern in jedem Vorratsschrank steht. Die Geschmacksbombe ist ein regelrechter Exportschlager und hat eine weltweit beispiellose Erfolgsgeschichte hinter sich. Der Würfel wird global vermarktet. Und hat damit den Geschmack auf der ganzen Welt geprägt. Wie hat es Maggi geschafft, die Welt zu erobern? Ein Frühstück ohne Cornflakes gibt es kaum. So etwas können sich die meisten Kinder gar nicht mehr vorstellen, vor allem nicht in den USA. Dort hat der Konzern die Frühstückskultur nachhaltig verändert und danach die ganze Welt erobert und das Frühstück auch für uns revolutioniert. Im Schnitt isst jeder Deutsche im Jahr ein Kilogramm Cornflakes. Sebastian Lege weiß: Cornflakes sind aus einem Zufall heraus entstanden. Der Lebensmittelentwickler zeigt in seinem Experiment, woraus die Flocken eigentlich bestehen.

Danach

besseresser 12:10

besseresser: Die Tricks von ja!, gut&günstig & Co.

Essen und Trinken

Günstige Produkte haben es in sich: Sebastian Lege deckt die Tricks der Lebensmittelindustrie auf, die spart, wo sie kann. Am liebsten Zeit und teure Zutaten. Sebastian Lege zeigt, wie Firmen günstige Produkte herstellen. Sie strecken Leberkäse, Senf, Multivitamindrinks und Schokodesserts mit günstigen Inhaltsstoffen. Multivitamingetränke sind eine Erfolgsgeschichte made in Germany. Dort erfand die Firma Eckes 1979 den ersten Multivitaminsaft. Der Gedanke dahinter: Vitamine lassen das Produkt gesünder erscheinen. Heutzutage sind Multivitaminsäfte die drittbeliebteste Saftkategorie hierzulande, gleich nach Apfel und Orange. Das Verkaufsargument "Vitamine" funktioniert. Sebastian Lege weiß, wie viel Gutes aus der Frucht wirklich in den knallorangen Multigetränken steckt. In seinem Labor baut er eines nach. Am Ende ist es - trotz bunter Obstbilder und einem halben Dutzend Vitamine - nicht gesünder als eine Limonade. Darin stecken viel Zucker, Wasser und Fruchtsaftkonzentrate. Worauf Sie am Fruchtsaftregal achten sollten und warum mehr Vitamine nicht immer besser sind, erklärt Sebastian Lege. Leberkäse ist eines der günstigsten fleischhaltigen Aufschnittprodukte. Nur wenige Leberkäsevarianten haben wirklich Leber in ihrer Rezeptur. Der Name stammt vor allem von der Laibform, in der das Produkt hochbackt. Besonders beliebt ist Leberkäse für seine weiche und doch bissfeste Konsistenz. Sebastian Lege weiß: Die entsteht durch Kuttern von sehr viel Wasser, etwas Fleisch und wenig Fett. Unmöglich ohne eine Geheimzutat der Industrie: Phosphate. Der Lebensmitteltechniker baut einen Leberkäse in seiner Werkstatt nach und zeigt, wie die Lebensmittelindustrie viel Masse mit geringem Einsatz schafft. Cremedessert - schon der Name verspricht: samtweiche Konsistenz und viel gute Schlagsahne. Doch es gibt einen Grund, warum sich nicht jede Schokocreme "Pudding" nennen darf. Die meisten Produkte enthalten zwar Milch und Kakao, jedoch oft in fettarmer Variante. Den spart sich die Lebensmittelindustrie. Was die vielen Zutaten stattdessen aneinanderbindet und das cremige Mundgefühl ausmacht, das weiß Sebastian Lege. In seiner Werkstatt stellt er selbst eine Schokocreme nach Vorbild von "Dany Sahne", "Grand Dessert" und Co. her und verrät: Es sind vor allem Bindemittel Trumpf. Carrageen und modifizierte Stärke halten die Zutaten zusammen. Senf ist ein Traditionsprodukt und blickt auf eine jahrhundertealte Geschichte zurück. Die Grundzutaten für Senf haben sich in all der Zeit kaum verändert: Senfsaat, Wasser, Essig und Gewürze sind die Basis für die beliebte Gewürzsauce. Dennoch gibt es Senf in verschiedenen Geschmacksnoten, Qualitäten und mit immensen Preisunterschieden. Sebastian Lege weiß: Das Mischverhältnis ist entscheidend. So enthalten Senfe unterschiedliche Mengen an Saat und geschmacksgebenden ätherischen Ölen. Auch Produktionsbedingungen wie mehr Zeit zum Fermentieren oder eine Kaltvermahlung der Zutaten können einen großen Unterschied bei Sensorik und Geschmack ausmachen. Sebastian Lege zeigt, wie wenig Senfmehl in einem günstigen Senf noch enthalten ist.

besseresser 12:55

besseresser: Die Tricks in Salamipizza, Gewürzketchup & Co.

Essen und Trinken

Fertigprodukte sind ewig haltbar, billig und hochverarbeitet. Produktentwickler Sebastian Lege deckt auf, wie die Industrie aus einfachen Zutaten extrem lukrative Produkte schafft. Billigpizza, ewig haltbares Kartoffelgratin, Instantsuppe und Gewürzketchup: Sebastian Lege baut beliebte Fertigprodukte nach und lüftet die Geheimnisse der Lebensmittelindustrie. Tiefkühlpizza gehört zu den beliebtesten Fertiggerichten. Salamipizza gibt es von vielen Herstellern - und das schon ab 1,33 Euro pro Pizza. Sebastian Lege zeigt, wie die Industrie mit einem schnell produzierten Teig, einer möglichst einfachen Soße und billigem Käse viel Geld spart. Auch bei der Salami greifen die Hersteller tief in die Trickkiste. Kartoffelgratin wird aus frischen Kartoffeln, Sahne und Käse zubereitet. Zutaten, die nicht lange haltbar sind. Die Lebensmittelindustrie bietet Kartoffelgratin auch als Fertiggericht an. Der Trick: Schwefel. Zusammen mit einem besonderen Kniff in der Verpackung macht Schwefel das Kartoffelgratin ungekühlt monatelang haltbar. Die "Heiße Tasse" wirbt mit echtem Gemüse und natürlichem Geschmack. Die Zutaten sollen mit heißem Wasser eine herzhafte Hühnersuppe ergeben. Und das für gerade mal 99 Cent für drei Portionen. Sebastian Lege deckt auf, mit welchen Tricks die Industrie Hühnerfleisch so bearbeitet, dass es in einer kostengünstigen Instantsuppe monatelang haltbar ist. Gewürzketchup ist eine der beliebtesten Würzsoßen Deutschlands. Mit klassischem Tomatenketchup hat sie aber nur wenig zu tun, denn die Würzsoße besteht zum größten Teil aus Wasser, Bindemitteln und Zucker. Sebastian Lege zeigt, wie die Hersteller mit Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern ihre Soßen mit Geschmack vollpumpen.

besseresser 13:40

besseresser: Sandwich, falscher Döner, Zwiebelringe

Essen und Trinken

Produktentwickler Sebastian Lege deckt auf: Im Supermarkt, beim Hersteller und in der Dönerbude entlarvt er die miesen Tricks der Branche. Überall wird gestreckt, manipuliert und Kasse gemacht. Döner: erschreckend oft ein Billigprodukt, das mit der traditionellen Grillspezialität nichts zu tun hat. Mikrowellengerichte: hohe Preise, billige Zutaten. Paprikastreifen: nachgebaut und voller Wasser. Sebastian Lege zeigt, was wirklich drinsteckt. Döner ist heute ein Milliardengeschäft, ein Großteil aller Spieße wird industriell hergestellt. Sebastian Lege reist nach Polen und besucht die größte und modernste Dönerfabrik der Welt. Echter Döner muss echtes Fleisch enthalten und darf nicht nur aus gewürzter Hackfleischmasse bestehen. Alles genau geregelt in der Berliner Dönerverordnung. Doch die interessiert viele Dönerbuden offenbar wenig. Laboranalysen belegen: Beim Döner hat Deutschland ein Qualitätsproblem. Auch bei Fertig-Sandwiches steht es mit der Qualität der Zutaten in der Regel nicht zum Besten. Nicht zuletzt, weil es wochenlang haltbar sein muss. Produktentwickler Sebastian Lege führt vor, wie die Industrie Toastbrot und Belag für ihre Zwecke optimiert - die Frische bleibt dabei auf der Strecke. Für mehr Profit tüftelt die Industrie ständig an neuen Rezepturen. Sebastian Lege deckt den Trend auf, dass Firmen hochwertige Zutaten durch billige ersetzen. Aller gegenteiliger Werbeversprechen zum Trotz. Wie tief diese Werbeversprechen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern verankert sind, zeigt Sebastian Lege mit den Mikrowellengerichten. Von der Backmischung über die Currywurst bis zum Popcorn verlangen die Herstellerinnen und Hersteller ein Vielfaches normaler Preise. Doch dahinter steckt nicht etwa bessere Qualität, sondern reines Marketing, mit dem das Geld aus der Tasche gezogen wird. "Die Tricks der Lebensmittelindustrie" - eine informative und unterhaltsame Dokumentation über Tricks und Täuschungen.

besseresser 14:25

besseresser: Die Tricks in Cremissimo, Pfeffer und Co.

Essen und Trinken

Sebastian Lege deckt die weltweit größten Tricks der Lebensmittelindustrie auf. Er baut Babymilch nach, fährt nach Taiwan zum Ursprung des Bubble Tea und lüftet das Geheimnis von Cremissimo. Cremissimo-Eis schmeckt deshalb so luftig leicht, weil es aus viel Luft besteht. Und bei Pfeffer werden die besten Inhaltsstoffe entfernt, bevor die Verbraucher ihn kaufen können. Cremissimo ist eines der erfolgreichsten Produkte von Langnese. In nur drei Jahren gelang es dem Speiseeis, den Premium-Marktführer Mövenpick zu überholen. Sein Erfolgsgeheimnis: Es bietet das, was die Kunden lieben und schätzen. Cremigkeit. Cremig und luftig - eine neue Produkterfahrung. Doch normalerweise würde ein Eis in seine Bestandteile zusammenfallen. Wie Cremissimo arbeitet, zeigt Produktentwickler Sebastian Lege. Pfeffer, der König der Gewürze und - neben Salz - der Deutschen liebstes Gewürz. Ob gemahlen oder in ganzen Stücken: Wer glaubt, dass Pfeffer ein Naturprodukt ist, das quasi von der Pflanze ins Glas kommt, der irrt. Denn nicht nur geschmacklich ist Pfeffer für viele die Nummer eins. Auch für die Gesundheit ist Pfeffer ein Gewinn. Neben ätherischen Ölen enthält das Gewürz Piperin. Der Stoff verleiht Pfeffer seine typische Schärfe und verbessert im Gehirn zahlreiche Stoffwechselprozesse. Sebastian Lege zeigt, wie Pfefferhersteller mehr an jenem Piperin verdienen als am Pfeffer. Pre-Milch ist ein spezielles Milchpulver, das mit Wasser zu einer Babynahrung zusammengemischt werden kann - schnell, einfach und überall. Eine Revolution, bedeutete diese Entwicklung doch mehr Freiheiten für stillende Mütter. 1865 in Deutschland erfunden, tritt die Babynahrung kurz darauf ihren weltweiten Siegeszug an, wird ein absoluter Renner rund um den Globus. Und fast alle großen Namen stecken im Geschäft mit dem Milchpulver: Nestlé, Danone, Milupa, HiPP, ProNatura und Co. Aber was für ein Produkt ist das wirklich? Er ist das Trendgetränk der vergangenen Sommer. Der Bubble Tea erlebte nach einem kurzen Durchhänger eine Renaissance als moderne Erfrischung. In den Innenstädten stehen Menschen Schlange, YouTube-Kanäle beschäftigen sich mit nichts anderem. Was die wenigsten wissen: Je nach Rezept kann ein Bubble Tea größere Mengen Zucker sowie Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe enthalten. Sebastian Lege reist ins Bubble-Tea-Mutterland Taiwan und findet heraus: Die Anfänge des Bubble Teas waren alles andere als zuckrig.

besseresser 15:10

besseresser: Die Tricks in Kartoffelsalat, Torte & Co.

Essen und Trinken

Instantnudeln, Tiefkühltorte, Geflügelrolle und Kartoffelsalat: Sebastian Lege entlarvt die Tricks der Lebensmittelindustrie. Separatorenfleisch macht die Geflügelrolle vom Back-Discounter besonders günstig. Tiefgekühlte Sahnetorte trickst mit Extrazutaten. Fertigsalate sind durch viel Zucker und günstige Säure besonders lange haltbar - und Instantnudeln enthalten zu viel Salz. Sebastian Lege deckt die Tricks hinter den beliebtesten Produkten aus dem Supermarkt auf. 1975 startet "Coppenrath & Wiese" den Verkauf von tiefgekühlten Backwaren und Torten. Damals eine Revolution, heute Standard in jedem Supermarkt. Sahnetorten wie die Schwarzwälder Kirschtorte werden maschinell am Fließband gefertigt. Jedes Exemplar sieht exakt gleich aus und bietet dasselbe Versprechen: beste Qualität und lange Haltbarkeit im Tiefkühlfach. Wie ist das möglich? Schließlich kann das Gefrieren und anschließende Auftauen die Qualität von Lebensmitteln enorm verschlechtern. Sebastian Lege zeigt, wie die Industrie gefrierstabile Torten trickst. Bäckerei-Discounter verkaufen neben Backwaren auch fleischhaltige Snacks wie Sandwiches, Pizzazungen oder Geflügelrollen. Das Prinzip: Massenware zu Discounterpreisen. Separatorenfleisch macht Produkte besonders günstig. In seiner Werkstatt stellt Sebastian Lege im selbst gebauten Separator die günstige Masse her, die laut EU-Verordnung nicht mehr Fleisch genannt werden darf. Sie muss klar als Separatorenfleisch gekennzeichnet werden. In Deutschland werden jährlich Tausende Tonnen Separatorenfleisch verarbeitet. Experten vermuten, dass nicht alle Hersteller offen damit umgehen. Fertigsalate aus dem Kühlregal sind bis zu zwei Wochen und länger haltbar. Dafür bedient sich die Lebensmittelindustrie einer einfachen, aber genialen Zutat: Branntweinessig. Die Essigsäure schafft ein saures Milieu, das Mikroorganismen wenig Angriffschancen bietet. Doch der saure Branntweinessig hat einen Nebeneffekt. Damit der Salat genießbar ist, muss die Industrie viel Zucker hinzufügen. Zucker dient ebenfalls als Konservierungsmittel und kann die Säure geschmacklich ausgleichen. Die Salate sind deshalb alles andere als gesund. Instantnudeln sind eine schnelle und günstige Alternative. Ob Ente, Rind, Gemüse oder Shrimps - asiatische und deutsche Supermärkte bieten eine riesige Vielfalt an. Die Fertiggerichte sind ungekühlt haltbar und sehr günstig. Eine Packung kostet oft weniger als einen Euro. Wie die Industrie es schafft, ein intensiv schmeckendes Gericht so günstig herzustellen, zeigt Sebastian Lege.

besseresser 15:55

besseresser: Die Tricks von McDonald's & Co.

Essen und Trinken

McDonald's, Burger King, Subway und Ditsch - Sebastian Lege deckt ihre größten Tricks auf. Er zeigt, was wirklich in Burgern, Soßen und Pizzen steckt. Mayonnaise gibt es im Fast-Food-Restaurant kaum noch. Stattdessen: "Pommes-Sauce" oder "Burger-Creme". Das ist für Konzerne billiger, da gute Zutaten fehlen. Gegrillt wird auch seltener. Stattdessen liefert Raucharoma den Geschmack von offenem Feuer. McDonald's wirbt mit einem besonderen Rauchgeschmack bei seinem Topseller McRib. Doch der Schweinefleisch-Snack gilt gar nicht als Burger und wird auch nicht auf offenem Feuer gegrillt. Der Patty wird aus billigem Fleisch hergestellt und mit einer ganz besonderen Zutat gewürzt: Raucharoma. Sebastian Lege schaut sich bei Europas größtem Hersteller für Raucharoma an, wie der rauchige Geschmack entsteht und in den McRib gelangt. Bei Burger King bestellt sich Sebastian Lege den Kult-Burger Long Chicken und probiert die Soße. Das ist keine Mayonnaise! Zu Fast Food werden billigere Soßen gereicht, an den Zutaten wird kräftig gespart. Anstatt echter Mayonnaise gibt es "Burger-Creme" und "Pommes-Sauce", die weniger Öl und kein echtes Ei enthalten. Dafür aber jede Menge Wasser und Bindemittel. Subway ist Deutschlands größte Sandwich-Kette und punktet bei Millionen Kunden mit frischen Zutaten und vielen verschiedenen Brotsorten. Sebastian Lege deckt den Trick dahinter auf: Die Brote bestehen meist aus dem immer gleichen Teig, garniert mit unterschiedlichen Toppings. Am Rheinufer befragt Sebastian Lege Passanten, ob sie einen Unterschied schmecken - und er lüftet das Geheimnis um das wohl meistverkaufte Brot der Welt. Ditsch bietet an Bahnhöfen und in Innenstädten günstige und saftige Pizza-Zungen für unterwegs an. Sebastian Lege deckt auf, dass diese Pizzen aus Pulver angerührt werden und keine frischen Tomaten enthalten. Damit sich der Hightech-Teig ewig in der Auslage hält, helfen Backtriebmittel und viel Fett. Sebastian Lege deckt auf, wie die Industrie bei Fast Food trickst.

besseresser 16:40

besseresser: Die Tricks in Toastbrot & Co.

Essen und Trinken

Toastbrot, Quetschbeutel, Mortadella und vegane Sahne: Sebastian Lege entlarvt die Tricks der Lebensmittelindustrie. Die Lebensmittelindustrie nutzt immer wieder Gesetzeslücken aus. Mit wenig Wareneinsatz will sie maximalen Profit erzielen. Sebastian Lege analysiert beliebte Produkte aus dem Supermarkt und zeigt, wie dabei Verbraucher getäuscht werden. Toastbrot gibt es als Butter-, Vollkorn- oder Körnerbrot überall billig zu kaufen. Kein Wunder, denn Toastbrot ist das beliebteste Brot der Deutschen. Doch anstatt guter Zutaten und viel Handarbeit stecken Zusatzstoffe, Backtriebmittel und ein perfekt ausgeklügelter maschineller Backprozess dahinter. Vor allem bedient die Lebensmittelindustrie sich einer günstigen Zutat: Sebastian Lege zeigt, wie so viel Luft wie möglich in unser Toastbrot kommt. Bei Mortadella läuft einem das Wasser im Mund zusammen: Das hochwertige italienische Feinkostprodukt gibt es natürlich auch als Billigvariante im Supermarkt in unterschiedlichsten Variationen. Die Preisunterschiede zum Original sind erschreckend und Verbraucherschützer alarmiert. Denn die Fleischindustrie bedient sich eines Wundermittels mit dem Namen "Globoost". Sebastian Lege weiß, wie damit richtig viel Wasser in unsere Wurst kommt. Quetschbeutel sind pürierter Fruchtbrei in bunten Verpackungen, die es in jedem Drogerie- und Supermarkt gibt. Sie werden mit tollen Versprechen beworben und erwecken den Eindruck, dass sie vitaminreich und gut für die Verbraucher sind. Doch die "Quetschies" bestehen aus einem billigen Streckmittel. Sebastian Lege zeigt, wie die Lebensmittelindustrie die Produkte mit günstigem Apfel herstellt, richtig viel Geld verdient und dabei noch der Umwelt schadet. Veganer Sahneersatz ist der nächste große Hype nach veganen Milchalternativen. Den Trend, nachhaltig einzukaufen, nutzen Hersteller geschickt, indem sie aus billigem Soja einen Ersatz für die klassische Kochsahne kreieren. Dazu nutzt die Industrie eine der günstigsten Zutaten überhaupt. Sebastian Lege weiß, wie mit richtig viel Wasser und lauter Zusatzstoffen eine Fake-Sahne entsteht, die trotzdem schön cremig und lecker ist.

besseresser 17:25

besseresser: Die Tricks der deutschen Restaurants

Essen und Trinken

Deutsche Restaurants locken mit angeblich hausgemachtem Essen. Doch dahinter stecken häufig Industrieprodukte aus der Lebensmittelbranche. Sebastian Lege entlarvt einen Milliardenmarkt. Die Zubereitung eines Schnitzels erfordert Zeit und handwerkliches Können. Doch in vielen Restaurants landet tiefgekühltes und hochverarbeitetes Fleisch auf dem Teller. Mindestens 80 Prozent der Restaurants nutzen die Angebote von Gastronomie-Lieferanten. Es gibt ihn klassisch mit Speck und Zwiebeln, vegetarisch und sogar vegan: Flammkuchen gehören zu den beliebtesten Gerichten auf Märkten oder Festen. Angepriesen für mehr als zehn Euro "frisch aus dem Steinofen". Sebastian Lege kennt den Trick: Der Großhandel liefert Boden und Belag fertig zubereitet für maximal zwei Euro pro Portion. Die Restaurants müssen den tiefgekühlten Boden nur noch belegen und den Ofen bedienen. In Sekundenschnelle entsteht ein scheinbar hausgemachtes Gericht mit Traummarge. Soßen sind die heimlichen Stars der deutschen Küche. Spargel ohne Sauce hollandaise? Beinahe unvorstellbar. Doch die Zubereitung von Soßen ist aufwendig und kompliziert. Das hat die Lebensmittelindustrie erkannt und liefert sie eimerweise in die Küchen deutscher Restaurants, fix und fertig für die Mikrowelle. Auch Kartoffelbeilagen wie die Krokette machen traditionell viel Arbeit in der Küche. Deshalb setzen auch hier immer mehr Restaurants auf vorgefertigte Produkte aus dem Großhandel. Sebastian Lege zeigt, dass Industriekroketten ohne Butter, ohne Ei und ohne frische Kartoffeln auskommen. Eine Portion dieser Fertigkroketten kostet gerade einmal 30 Cent. Auch beim Schnitzel wird ordentlich getrickst - mit Flüssigwürze und Nasspanade. Sebastian Lege lädt Gäste ein und zeigt: In wenigen Minuten kann er mühelos zehn verschiedene Schnitzelgerichte mit Beilagen zubereiten - die Lebensmittelindustrie macht es möglich. Mit ihren maßgeschneiderten Produkten hat sie unzählige Restaurants in Deutschland erobert. Steigende Kosten und fehlendes Personal fördern den Trend. Die Restaurants sind dabei nicht dazu verpflichtet, den Einsatz von Convenience-Produkten auf ihren Speisekarten kenntlich zu machen.

besseresser 18:10

besseresser: Die Tricks der Asia-Restaurants

Essen und Trinken

Die Lebensmittelindustrie hat die Restaurants erobert. Hinter den Angeboten vieler Asia-Restaurants stecken vorgefertigte Produkte. Sebastian Lege deckt die Tricks auf. Frühlingsrollen sind eine aufwendige Spezialität. Doch die Recherche zeigt: In zehn von zehn günstigen Asia-Restaurants sind Frühlingsrollen gleich lang und gleich schwer. Zu oft wird industriell produziertes Essen aus Fernost in hiesigen Restaurants teuer verkauft. Die Nudelbox ist ein Kassenschlager am Asia-Imbiss. Nudeln, Gemüse und zartes Fleisch gibt es in der Innenstadt und am Bahnhof häufig für unter zehn Euro. Die Boxen sind die schnelle und beliebte Mahlzeit zum Mitnehmen schlechthin. Produktentwickler Sebastian Lege untersucht zehn Nudelboxen auf ihren Inhalt. Ergebnis: Am Fleisch wird gespart. Es hat eine ganz eigene, weiche Konsistenz. Dahinter steckt ein Trick der Lebensmittelindustrie. Billiges Schweinefleisch ist zäh und von Sehnen durchzogen. Wie das zur zarten Fleischbasis für die perfekte Nudelbox wird, zeigt Sebastian Lege. In einem durchschnittlichen Asia-Imbiss stehen über 100 verschiedene Gerichte auf der Speisekarte. Sebastian Lege lädt sich Gäste ein und will allein in der Küche 100 verschiedene Gerichte kochen. Der Trick: Gemüse gibt es vorbereitet im Tiefkühlbeutel, direkt aus China. Die Soßen sind ebenfalls fertig im XXL-Kanister gekauft. Das spart Arbeitszeit und Personal. So arbeiten erstaunlich viele Asia-Restaurants. Ein weiterer Klassiker ist die halbe knusprige Ente. Sie wirkt wie das Edelgericht Peking-Ente. Sebastian Lege zeigt in seiner Werkstatt, wie Ente für den Asia-Imbiss wirklich zubereitet wird. Dieser Trick geht auf Kosten von Tierwohl und Küchentradition.

besseresser 18:55

besseresser: Die Tricks der Gastro-Industrie

Essen und Trinken

Lieferdienste, Kantinen und Restaurants bieten immer häufiger vorgefertigte Produkte der Lebensmittelindustrie an. Sebastian Lege zeigt, wie die Gastronomie trickst. Currywurst, Maultaschen, Eis und Hühnerbrühe: Die vorgefertigten Industrieprodukte sind schnell in der Zubereitung und kostengünstig. Das lohnt sich für viele gastronomische Betriebe, die wegen Personalmangels und teurer Einkaufspreise in der Krise stecken. Regelmäßig landet die Currywurst unter den Top 3 der beliebtesten Gerichte in deutschen Kantinen. Unzählige Wurstbuden bieten den Klassiker ebenfalls an. Da könnte man meinen, bei der großen Auswahl müsste die geschmackliche Vielfalt groß sein. Ist sie aber nicht: Denn häufig landet fix und fertige Currywurstsoße aus XXL-Eimern auf der Wurst. Die Großpackungen sind im Einkauf günstig und sparen den Gastronomen viel Zeit. Sebastian Lege zeigt, was in den Fertigsoßen aus dem Eimer wirklich steckt. Maultaschen sind ein beliebtes Gericht in Restaurants - nicht nur im Süden der Republik. Mit der veganen Variante des Klassikers können Restaurants im Handumdrehen ihre Speisekarte um eine vegane Option erweitern. Die Lebensmittelindustrie bietet dafür praktische Tiefkühlpackungen für die Gastronomie an. Und die vegane Variante lohnt sich doppelt: Anstatt Fleischfüllung steckt Weizeneiweiß in den Maultaschen. Ein beliebter Rohstoff der Industrie, denn Weizeneiweiß verdirbt nicht, lässt sich einfach verarbeiten und ist im Einkauf wesentlich günstiger als Hackfleisch. Trotzdem sind in Gastronomie und Handel vegane Fleischersatzprodukte häufig teurer als das Original mit Fleisch. Sebastian Lege deckt auf, woran das liegt. Besitzer von Eisdielen überbieten sich oft in ihrem Angebot: Dutzende Eissorten, exotische Geschmäcker und knallige Farben sollen die Kunden anlocken. Häufig steckt dahinter keine echte Handwerkskunst, sondern günstige Massenware der Lebensmittelindustrie. Mit Pulvermischungen für Speiseeis lässt sich auch von ungelerntem Personal im Handumdrehen eine Vielzahl verschiedener Eissorten herstellen. Darin finden sich billige Zutaten und künstliche Aromen. Trotz Pulvermischung darf dieses "Industrie-Eis" als "selbst- oder hausgemacht" verkauft werden. Sebastian Lege zeigt, wie das Pulver hergestellt wird und wie die Gastronomie damit Zeit und Geld spart - zum Nachteil der Verbraucher. Hühnerbrühe gilt seit Generationen als gesundes Heilmittel bei Erkältungen. Auch in Großküchen, Krankenhäusern und Seniorenheimen steht sie oft auf dem Speiseplan. Dabei wird in Großküchen nur noch selten wirklich ein Huhn ausgekocht und die Suppe frisch zubereitet. Zum Einsatz kommen Convenience-Produkte. Die Lebensmittelindustrie verkauft Hühnerbrühe in Pulverform in riesigen Eimern, aus denen schnell und günstig Hunderte Liter Suppe hergestellt werden können. Auch wenn diese Pulver nur noch wenig mit dem Original zu tun haben, wirbt die Lebensmittelindustrie mit dem gesunden Image. Sebastian Lege weiß, wie die Hersteller der Convenience-Suppen bei den Zutaten sparen.

heute-show 19:40

heute-show

Satireshow

Was bedeuten die Ergebnisse der Landtagswahlen für den Reformkurs der Bundesregierung, was bringt der Tankrabatt und wie steht es um unsere Verteidigung? Oliver Welke berichtet. Fabian Köster mischt sich unter Putin-Fans in Berlin. Außerdem in Welkes Team: Valerie Niehaus, Albrecht Humboldt und Holger Stockhaus. Diese Sendung wird im Web und in der App mit Gebärdensprache und Audiodeskription angeboten.

besseresser 20:15

besseresser: Die Tricks in Bärchenwurst, Pizzateig & Co.

Essen und Trinken

Ob überraschende Zusatzstoffe, cleveres Kindermarketing oder irreführendes Verpackungsdesign: Sebastian Lege deckt auf, was in herzhaften Fertigprodukten und süßen Snacks wirklich steckt. Fertiger Pizzateig, tiefgekühlte Kartoffelpuffer, lustige Bärchenwurst und fruchtige Jaffa Cakes: Sebastian Lege entlarvt die Tricks beliebter Supermarktprodukte. Dabei zeigt er, mit welchen Zusatzstoffen die Industrie ihre Lebensmittel lange haltbar macht. Pizzateig aus dem Kühlregal vermittelt das Gefühl von frischer selbst gemachter Pizza. Allerdings enthält der Fertigteig mehr Zutaten als nur Mehl, Wasser, etwas Hefe und Öl. Und anders als selbst gemachter Teig ist er wochenlang haltbar. Möglich ist das nur durch eine spezielle Verpackung, eine ausgeklügelte Rezeptur und Ethylalkohol. Der Produktentwickler zeigt, wie die Industrie diese essenzielle Zutat herstellt und wie sie im Teig wirkt. Frische italienische Pizza ist davon weit entfernt. Worauf es bei der Teigherstellung ankommt, erfährt Sebastian beim amtierenden Pizzaweltmeister Francesco Ialazzo. Kartoffelpuffer sind auf Festen und Märkten besonders beliebt. Für zu Hause hat die Lebensmittelindustrie eine andere Lösung: fertige Reibekuchen aus dem Tiefkühlregal. Mit einem frischen Gericht aus simplen Zutaten hat das jedoch wenig zu tun. Die Tiefkühlvariante aus dem Supermarkt setzt auf Bindemittel wie Flohsamenschalen und Kartoffelfasern, um die Masse stabil zu halten. Damit die Kartoffelpuffer ihre goldgelbe Farbe behalten und nicht braun werden, kommt zusätzlich Natriumhydrogensulfit zum Einsatz. "besseresser" Lilly Temme und Florian Reza nehmen den Zusatzstoff genauer unter die Lupe. Bunte Verpackungen, lustige Motive und eine besondere Form: Bärchenwurst soll vor allem Kinder ansprechen. Der Preis ist teilweise deutlich höher als bei klassischer Mortadella. Zurecht? Und ist auch die Rezeptur an die junge Zielgruppe angepasst? Sebastian Lege deckt auf, inwiefern sich die Wurst für Kinder wirklich von normalem Fleischaufschnitt unterscheidet. Der Produktentwickler zeigt, wie die Industrie verschiedenfarbige Fleischmassen gewinnt und in Form bringt, damit Bärchen, Gesichter oder Figuren entstehen. Dabei wird klar: Der Salzgehalt liegt ähnlich hoch wie bei klassischer Brühwurst. Gerade für Kinder kann dies jedoch schädlich sein. Weicher Biskuit, fruchtiges Orangengelee, darüber ein knackiger Schokoladenüberzug: Jaffa Cakes sind nicht nur der Klassiker schlechthin zur britischen "Tea Time", sondern auch in Deutschland sehr beliebt. Die Hersteller werben mit orangefarbenen Verpackungen und fruchtigem Geschmack. Ein Blick auf die Zutatenliste zeigt: Die Füllung enthält tatsächlich nur wenig echten Orangensaft. Sebastian Lege zeigt, wie der vollmundige Fruchtgeschmack entsteht - und wie die Geleefüllung wochenlang weich bleibt.

besseresser challenge 21:00

besseresser challenge: Dubai Schokolade, Surimi-Sticks + Toblerone

Unterhaltung

Sebastian Lege wird von Flo bei der "besseresser challenge" herausgefordert, Dubai-Schokolade und Toblerone authentisch nachzubauen. Flo kämpft derweil mit seinen Surimi-Sticks. Mit lustigen Kostümen und süßen Produkten fordert Flo Sebastian zur Challenge heraus. Doch auch Flo selbst darf ran. Für Sebastian soll er fischige Surimi-Sticks nachbauen. Wie viele Tipps von Sebastian wird er dabei brauchen? Wer auf Social Media unterwegs ist, kommt an ihr ganz sicher nicht vorbei: Dubai-Schokolade ist die Trendsüßigkeit auf dem Markt. Sebastian wähnt sich schon siegessicher. Anleitungen zum Nachbau der teuren Schokolade gibt es im Internet ja schon viele. Zeit für eine weitere Reverse-Challenge. Sebastian fordert Flo mit einem Produkt aus tiefer See heraus. Heute soll er Surimi-Sticks selber machen. Dabei wird schon die Wahl des Hauptbestandteils zur Herausforderung. Als Krabbe verkleidet gibt's Tipps und Anleitung von Sebastian. Der Berg ruft - mit Toblerone. Skifahrer Flo hat eine weitere Süßigkeit ausgegraben, mit der er Sebastians Können auf die Probe stellen will. Der nutzt für seinen Toblerone-Nachbau nur eine Hand voll Zutaten. Ob die bereits reichen, um dem Original so nah wie möglich zu kommen?

besseresser challenge 21:40

besseresser challenge: McCrispy, Apfelschnüre + Buchstabensuppe

Unterhaltung

Sebastian Lege wird von Florian Reza bei der "besseresser challenge" herausgefordert, McDonald's McCrispy, Apfelschnüre und Buchstabensuppe aus der Tüte nachzubauen. Sebastian Lege muss ohne Rezept und Vorgaben drei absolute Klassiker nachbauen. Beim McCrispy kommt es auf die Authentizität der Soße an. Apfelschnüre verraten schon im Namen ihre wichtigste Zutat. Und nur eine gute Buchstabensuppe kann Flo am Ende gesund machen. Er ist der angeblich lauteste Burger auf der Speisekarte von McDonalds: der McCrispy. Doch neben knusprigem Hühnchen kommt es Flo bei Sebastians Nachbau auch auf die richtige Soße an. Für Sebastian die leichteste Challenge. Die wichtigste Zutat in Apfelschnüren liegt eigentlich auf der Hand. Doch Sebastian verheddert sich bei dieser Challenge ohne Zutatenliste im Geschmackschaos. Seine Waldmeister-Schnüre bringen Testesser Flo im knappen Kostüm zum Schwitzen. Die Motivation dieser "besseresser challenge" liegt für Sebastian nicht nur im Gewinnen. Mithilfe seiner selbst gebrauten Buchstabensuppe muss er Flo wieder gesund machen. Mit viel Liebe und Hühnerbrühe braut Sebastian siegessicher Flos Medizin zusammen.

besseresser challenge 22:25

besseresser challenge: Riesen, Blaue Takis + Toffifee

Unterhaltung

Sebastian Lege wird von Florian Reza bei der "besseresser challenge" herausgefordert, Riesen, Blaue Takis und Toffifee authentisch nachzubauen. Ob kultiges Karamell, blauer Chip-Snack oder ummanteltes Toffee - bei der "besseresser challenge" muss Sebastian Lege blind verschiedene Produkte nachbauen. Die geraten manchmal besser als das Original. Doch nur die Authentizität und Flo entscheiden über einen Sieg. Willy Wonka, aka Flo, hat gesprochen: Sebastian muss Riesen nachbauen. Die kultigen Plombenzieher machen ihm einen Challenge-Sieg diesmal nicht so leicht. Sebastian verliert sich in steinharten Karamellbomben und muss nochmal von vorne anfangen. Blaue Takis sind wegen ihrer Farbe einer der Snack-Trends auf dem Markt. Für Flo sind sie die perfekte Zutat für einen Männerabend mit Sebastian. Beim Nachbauen fühlt sich der Produktentwickler schon siegessicher und entfaltet sein ganzes Können. Sebastian bekommt Besuch von der echten Toffifee. Diese bittet ihn, die Süßigkeit mit Haselnusskern für sie nachzubauen. Voller Tatendrang stürzt sich Sebastian in den zuckrigen Toffee-Überzug und endet in klebrigem Chaos.

besseresser challenge 23:05

besseresser challenge: Aperol, Worcester Sauce + Kleiner Feigling

Unterhaltung

Sebastian Lege wird von Florian Reza bei der "besseresser challenge" herausgefordert, Aperol, englische Worcestersauce und Feigenschnaps authentisch nachzubauen. Sebastian Lege muss seine Erfahrung in der Lebensmittelindustrie nutzen, um alle Zutaten der Produkte korrekt herauszuschmecken. Flo kommt es auf die richtige Zusammenstellung des Nachbaus an. Wird er einem Aperol aus Chicorée am Ende den Sieg gönnen? Aperol Spritz ist das alkoholische Trendgetränk des Sommers. Trotz eingängigem Geschmack tut sich Sebastian bei der Wahl der Zutaten für seinen Nachbau etwas schwer. Chicorée soll für die bittere Aperol-Note sorgen. Wird Flo der Geschmack von diesem Experiment überzeugen? Bei dieser "besseresser challenge" kommt es weniger auf Worte, sondern viel mehr auf Geschmack an. Sebastian soll die unaussprechliche Worcestersauce nachbauen. Dafür schrottet er auch gerne mal einen Entsafter. Oder zwei. Die "besseresser challenge" stellt Sebastian Lege vor geschmackliche Herausforderungen. Ganz ohne Zutatenliste soll er den Feigenschnaps à la Kleiner Feigling nachbauen. Doch anstatt mit Feigen hantiert Sebastian mit Pflaumen. Wird Flo den Unterschied merken?

besseresser challenge 23:50

besseresser challenge: Leberwurst, Hot-Chip + Kinder Maxi King

Unterhaltung

Sebastian Lege und Florian Reza stellen sich der "besseresser challenge". Während Flo am Nachbau von Leberwurst und Kinder Maxi King verzweifelt, kämpft Sebastian mit der Hot-Chip-Challenge. Bei der "besseresser challenge" bauen Sebastian Lege und Flo ausgewählte Produkte nach. Schmecken ihre Werke genau wie Leberwurst, der Hot Chip und Kinder Maxi King? Die Bewertung am Ende entscheidet über Authentizität. Bei der "besseresser challenge" wird Flo durch den Fleischwolf gedreht. Im Dino-Kostüm und mit Sebastians Tipps an der Hand wurstet Flo sich eine fleischige Masse zusammen. Ob die am Ende auch wie Leberwurst schmeckt, entscheidet nur Sebastian. Von dieser Challenge haben alle was: Sebastian soll den Hot Chip nachmachen. Aus verschiedenen Pulvern würzt Sebastian den wahrscheinlich schärfsten Chip der Welt zusammen. Für Flo wird der Geschmackstest damit zur nächsten Challenge. Ein Klassiker aus dem Kühlregal: Kinder Maxi King. Flo backt bei der Reverse-Challenge Pfannkuchen und lässt Karamell an der Pfanne festkleben, um dem Original möglichst nah zu kommen. Mit Tipps und Bestrafungen kämpft er sich bis zu Sebastians Bewertung.