17:15
Pia Osterhaus geht den raffinierten Verkaufsmethoden der Supermärkte auf den Grund. Mit welchen Tricks wird dort gearbeitet, und warum fallen wir immer wieder darauf herein? Durchschnittlich verbringt jeder pro Tag circa 35 Minuten im Supermarkt. Neun Tage im Jahr, an denen wir in Versuchung geführt werden. Verschlungene Regalwege, knallige Preisschilder und subtile Produktpräsentationen dienen nur einem Ziel: dem maximalen Profit. Wer kennt das nicht: Eigentlich sollten es nur ein paar Kleinigkeiten sein - aber an der Kasse ist der Einkaufswagen gut gefüllt. Das Haushaltsgeld schwindet schnell. Was uns Kunden schmerzt, erfreut den Lebensmittelhandel. Allein in Deutschland konnten die Supermärkte im Jahr 2022 einen Gesamt-Jahresumsatz von rund 80 Milliarden Euro verbuchen, trotz hoher Inflation und steigender Preise. Warum passiert uns das jedes Mal? Die Journalistin Pia Osterhaus überprüft, ob wir den Verkaufsstrategien der Supermärkte wirklich so hilflos ausgeliefert sind. Sie begleitet zahlreiche Kunden beim Einkaufen und beobachtet, welche Waren sie auswählen. Und sie testet undercover die Psychotricks an ahnungslosen Passanten. Pia wird zur Popcorn-Verkäuferin und manipuliert die Preise, um den Umsatz bei bestimmten Packungsgrößen zu steigern, sie verkauft als Wurstbudenbetreiberin viel zu kleine Würstchen, um die Toleranz der Kundschaft auszureizen, und sie ruft in einem Einkaufszentrum zur angeblich großen Schnäppchenaktion auf. Neuromarketing-Experten decken die psychologischen Konzepte hinter den Verkaufsmaschen auf und erklären, warum die scheinbar so einfachen Tricks bei fast jedem funktionieren.
18:00
Bunte Zuckerbomben, mysteriöse Geschäftsgeheimnisse und clevere Marketingmaschen: Sebastian Lege testet Klassiker aus den 70er-Jahren und baut sie nach. Von salzigen Buchstabensuppen über geheimnisvolle Kaugummi-Kaumassen bis hin zu pseudoleichten Puffreissnacks: Sebastian Lege nimmt Klassiker aus den 70ern unter die Lupe - und zeigt, mit welchen Tricks die Industrie noch heute arbeitet. Fast jeder kennt sie: die Buchstabensuppe. Die kräftige Brühe ist in nur wenigen Minuten zubereitet. Die lustigen ABC-Nudeln sind vor allem bei den Kleinen ein Hit. Schon in den 70ern lautete Maggis Werbeversprechen: "Gute Laune löffeln". Doch ist die Instantsuppe wirklich die richtige Kost für Kinder? Die Verpackungen heutiger Produkte sind vielversprechend: viel Gemüse und Label wie "natürliche Zutaten" und "keine Geschmacksverstärker" - das verkauft sich gut. Ein prüfender Blick auf die Rückseite verrät Sebastian Lege jedoch etwas ganz anderes. Gemüse in verschwindend geringen Mengen, geschmacksverstärkende Zutaten und ein hoher Salzgehalt. Was die bunten Packungen jedoch nicht verraten: Das Salz kann gerade für Kinder gesundheitlich bedenklich sein. Sebastian Lege weiß: Hier trickst die Lebensmittelindustrie. Aus den 70ern ist dieses Kultgetränk nicht wegzudenken: Cefrisch. Das Pulver musste nur kurz mit Wasser aufgegossen werden, und fertig war ein erfrischender Orangen-Drink mit viel Vitamin C - und viel Zucker. Heute ist Cefrisch ein sogenanntes Lost Food und wird nicht mehr hergestellt. Dafür bieten andere Marken zahlreiche fruchtige Instantgetränkepulver. Sebastian Lege zeigt, wie die Hersteller an echten Früchten sparen - und teilweise sogar ganz ohne auskommen. Stattdessen nutzen sie haufenweise Zucker und andere Pülverchen. Sebastian Lege zeigt, was wirklich drinsteckt - und wie Verbraucherinnen und Verbraucher sich zu Hause ihre ganz eigene, gesündere Variante herstellen können. Locker-leichter Puffreis umhüllt von Schokolade: Nippon gab es schon in den 70ern. Damals erhielt der Puffreis-Snack seine typisch quadratische Form und sein vermeintlich luftiges Image. Mittlerweile gibt es zahlreiche andere Hersteller, die gepufften Reis mit Schokolade anbieten. Doch wer glaubt, hier unbeschwert zu naschen, täuscht sich. Sebastian Lege zeigt, dass die Produkte alles andere als kalorienarm sind. Dabei entlarvt er, wie die Industrie sogar an echter Schokolade spart - und wie sie diese ersetzt. Hubba Bubba, das bekannte Kaugummi mit den Riesenblasen, kam in den 70ern auf den Markt. Der Hersteller verspricht schon damals: Beim Platzen bleiben die Reste nicht im Gesicht kleben. Die Bubbles wecken auch bei Sebastian Lege Kindheitserinnerungen. Doch was steckt da eigentlich drin? Auf den Zutatenlisten vieler Kaugummi-Hersteller findet sich auch heute immer wieder ein ominöser Inhaltsstoff: Kaumasse. Was sich dahinter verbirgt, geben die Hersteller nicht an. Sie berufen sich dabei auf das Geschäftsgeheimnis. Sebastian Lege zeigt, was drinsteckt - und welche natürlichen Alternativen es gibt.
18:45
Sebastian Lege macht eine Zeitreise und nimmt vier beliebte Klassiker aus den 80er-Jahren unter die Lupe. Schon damals hat die Lebensmittelindustrie ordentlich in die Trickkiste gegriffen. Der Produktentwickler deckt auf, warum Schmelzkäseecken auch ungekühlt ewig haltbar sind. Er zeigt, welcher Trick hinter der günstigen Süßigkeit Nappo steckt und warum Eierlikör eine echte Kalorienbombe ist. Außerdem baut er sein Lieblingseis aus den 80ern nach. Die 80er-Jahre waren rückblickend ein Jahrzehnt, in dem alles noch bunt und leicht erschien. Die Klamotten, die Musik, das Plastikgeschirr: Über Umweltproblematik oder Nachhaltigkeit dachten damals nur wenige nach. Einige dieser Produkte haben bis heute überlebt. Sebastian Lege deckt die Tricks dahinter auf. Schmelzkäseecken durften auf keiner Käseplatte fehlen. Einzeln verpackt in goldener Folie, zieren sie auch heute noch oft die Frühstücksbüfetts von Hotels. Die kleinen Dreiecke vollbringen das Wunder, konstant in einem cremigen Zustand zwischen fest und flüssig zu verharren. Und sie sind ohne Kühlung praktisch ewig haltbar. Wie kann das sein? Holländischer Nougat mit Schokoladenüberzug - kurz: Nappo. Eine süße Kindheitserinnerung, die die Zähne zusammenkleben lässt. Woraus besteht das weiße Nougat, und worin unterscheidet es sich von herkömmlichem Nougat? Nappo ist extrem günstig: Rund fünf Cent kostet eine Raute. Sebastian Lege deckt den Trick des Herstellers auf. Eierlikör war ein Kultgetränk der Achtziger. Der Hype hält bis heute an. Eier und Alkohol bilden die Basis, die restlichen Zutaten geben die Hersteller nicht preis. Mit einem genauen Alkoholanteil von 14 Prozent fällt Eierlikör unter die Spirituosen, und die Notwendigkeit einer Zutatenliste entfällt. Zufall oder eiskalt kalkuliert? Sebastian Lege deckt auf, was es mit der flüssigen Kalorienbombe auf sich hat, und er stellt Eierlikör selbst her. Ed von Schleck, das Langnese-Eis mit dem Plastikstiel, ist seit fast 20 Jahren nicht mehr erhältlich. Sebastian Lege wagt sich trotzdem an den Nachbau: War früher wirklich alles besser? Oder sind es doch nur Erinnerungen und Emotionen, die das Eis zu einem gezwirbelten Erlebnis machen? Sebastian Lege packt aus! Mit Trainingsanzug und Discobeats baut der Produktentwickler vier Klassiker der 80er-Jahre nach und lüftet die Geheimnisse der Lebensmittelindustrie von damals und heute.
19:30
Sebastian Lege nimmt vier Klassiker der 90er-Jahre unter die Lupe. Von Milka Lila Pause bis Bifi Carazza: Der Produktentwickler entlarvt die beliebtesten Tricks der Industrie. Das Eis Nogger Choc schockt mit einem listigen Luft-Trick. Lila Pause ist vor allem eine extra Portion Fett mit Farbe. Und in Apfelkorn steckt ohne Ende Aroma. Sebastian Lege enthüllt die Tricks von vier beliebten Lebensmitteln aus den 90er-Jahren. Die Neunziger waren eine Ära des Ausprobierens und Tüftelns. Neben Tech-Neuerscheinungen wie Gameboys und Tamagotchis hat sich auch die Lebensmittelindustrie so einiges einfallen lassen, um ihre Produkte zu vermarkten. Bis heute ist uns der Schokoriegel Lila Pause von Milka in Erinnerung geblieben. Zu eindrücklich waren die Werbespots, in denen Milka vor beeindruckender Alpen-Kulisse für die Extraportion an Erdbeeren und Joghurt warb. Sebastian Lege deckt auf, dass die Hauptzutat des Pausensnacks eine ganz andere war: Fett. Damals wie heute ist Nogger Choc von Langnese ein Verkaufsschlager am Eis-Kiosk. Doch das Eis am Stiel mit Schokoladenkern hat nicht mehr viel mit dem Ursprungsprodukt aus den Neunzigern zu tun. Sebastian Lege zeigt, wie die Industrie den gleichen Geschmack mit günstigeren Zutaten erreicht. Bifi Carazza gilt als schneller Snack für zwischendurch, vor allem an Tankstellen oder Raststätten. In den 90ern bewarb Bifi seine Carazza als Hosentaschen-Calzone. Auch andere Hersteller sprangen auf den Zug auf und verkauften Teigmantel gefüllt mit Salami und Soße. 38 Zutaten braucht Sebastian Lege, um die kleine Möchtegern-Pizza nachzubauen. Apfelkorn galt in den 90er-Jahren als beliebtes Party-Getränk - ist aber nicht jedem in bester Erinnerung geblieben. Sebastian Lege ist von dem übersüßen und unnatürlichen Apfelgeschmack überrascht. Was genau in den Produkten steckt, bleibt oft so trüb wie der Apfelkorn selbst. Denn bei alkoholischen Getränken mit mehr als 1,2 Volumenprozent müssen weder Zutatenliste noch Nährwerttabelle auf der Flasche stehen. Das nutzt die Industrie aus. Sebastian Lege geht dem Apfelkorn-Geheimnis auf den Grund. Sebastian Lege packt aus! Er baut vier beliebte Klassiker aus den 90er-Jahren nach und zeigt, mit welchen Tricks die Industrie Geschmack und Farbe in die Lebensmittel schummelt.
20:15
In der neuesten Ausgabe von "Smart Shopper" checkt Moderator Uke Bosse Heißluftfritteusen. Wer braucht so ein Gerät, was kann es, und wie viel Geld muss ich dafür ausgeben? Lasch oder lecker? Bei der Blindverkostung tritt ein Premiummodell gegen ein deutlich günstigeres Discountergerät an. Auf der Suche nach der perfekten Fritte fährt Uke ins Mutterland der Pommes und lässt die Geräte sogar in ihre Einzelteile zerlegen. Die Testgeräte werden von einer unabhängigen Prüforganisation, dem TÜV Süd, auf Haltbarkeit und Benutzerfreundlichkeit durchgecheckt. Zudem findet Uke heraus, mit welchen Marketingtricks die Hersteller arbeiten. Das Erfolgsrezept: Influencer, TV-Köche und inszenierter Social-Media-Hype machen den Airfryer zum Must-have in der Küche. Können die Airfryer auch eingefleischte Fastfood-Fans überzeugen? Die Abstimmung an der Imbissbude wird es zeigen. Im Praxistest kommt heraus: Die Geräte können mehr als nur Pommes - von Hähnchen über Kaiserschmarrn bis zu gegrilltem Obst. Am Ende gibt es ein klares Urteil, für wen sich die Anschaffung lohnt. Im Verbraucherformat "Smart Shopper" checkt Host Uke Bosse unsere Haushaltsgeräte - mit Härte und Witz. Er zerlegt die Geräte in ihre Einzelteile und findet heraus, mit welchen Psychotricks die Hersteller arbeiten.
21:00
Sebastian Lege deckt die Tricks der Lebensmittelindustrie auf. Chicken Wings - aufgepumpt mit Flüssigwürze, teure Mini-Pizzen und Chili-Cheese-Nuggets mit wenig Käse und noch weniger Chili. Sebastian Lege checkt die Tiefkühltruhen deutscher Supermärkte. Er zeigt in seiner Werkstatt, wie beliebte Lebensmittel optimiert werden. Im Cornetto Eis von Langnese steckt Alginat - dadurch wird das Eis cremiger und schmilzt später. Chicken Wings sind marinierte und frittierte Hühnerflügel. Ab Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts entwickeln sie sich zum beliebten Snack in den USA. Allein zum Superbowl 2025 aßen US-Amerikaner 1,5 Milliarden Chicken Wings - an einem Tag. Bei uns liegen Chicken Wings tiefgekühlt im Supermarkt - und bestehen meist nur zu 92 Prozent aus Hühnerfleisch. Sebastian Lege zeigt in seiner Werkstatt, wie die Industrie arbeitet. Mit Flüssigwürze und einem knusprigen Mantel werden Hähnchenflügel zum Kassenschlager. Wagner hat Mini-Pizzen groß gemacht und unter dem Namen Piccolinis auf den Markt gebracht. Sie gelten als abwechslungsreich und unkompliziert, ein kleiner Snack für zwischendurch. Sebastian Lege backt kleine Pizzen in seiner Werkstatt und zeigt, wie profitabel Piccolinis für Wagner sind. Langnese hat mit seinem Cornetto ein höchst beliebtes Eis im Sortiment. Dahinter stecken eine ganze Menge cleverer Tricks: Die knusprige Waffel darf nicht aufweichen und die feine Eiscreme soll lange lagerfähig sein und in der Sonne nur langsam schmelzen. Langnese setzt unter anderem Kakaoglasur und Hilfsstoffe wie Natriumalginat ein.
21:45
Wraps, Kartoffelpüree, Fischfrikadellen oder Zwiebelringe - Fast Food ist schnell bestellt, beliebt und überall zu haben. Sebastian Lege deckt auf, was dahintersteckt. Fast Food verspricht schnelle Sättigung, gleichbleibenden Geschmack und günstige Preise. Doch Burger King, McDonald's, Nordsee oder KFC nutzen ein ausgeklügeltes System, um ihre Produkte günstig, standardisiert und attraktiv zu machen. Der McWrap von McDonald's soll frisch und leicht wirken, ist in Wirklichkeit aber ein kalorienreiches Produkt-Recycling: Statt Brötchen wird ein dünner Fladen genutzt, der dank Öl, Zusatzstoffen und Panierung sogar mehr Kalorien liefert als der vergleichbare Burger McChicken Classic. Auch bei Kentucky Fried Chicken setzt man auf Effizienz statt Frische. Das beliebte Kartoffelpüree mit Bratensoße besteht nur zu einem kleinen Teil aus Kartoffeln. Den Großteil machen Kartoffelflocken, Bindemittel und weitere Pulver aus, die sich weltweit identisch zubereiten lassen. Die Fischfrikadelle von Nordsee klingt nach Tradition und Handwerk, enthält aber nur die gesetzlich vorgeschriebene Mindestmenge an Fisch. Reisgrieß, Kartoffeln und Panierung strecken die Masse und sorgen für gleichbleibende Konsistenz. Ähnlich bei den Onion Rings von Burger King: Statt ganzer Zwiebelscheiben kommt pürierte Zwiebelmasse zum Einsatz, geformt, paniert und frittiert - ein günstiger Rohstoff, perfekt in Szene gesetzt. Sebastian Lege zeigt, wie Fast-Food-Ketten mit einfachen Zutaten und viel Fett, Salz und Zucker den sogenannten Bliss Point treffen - den Punkt maximaler geschmacklicher Zufriedenheit. Das Ergebnis: Produkte, die überall gleich schmecken. Schnell, effizient - und vor allem profitabel.
22:30
Statt ins Restaurant nur fix von der Kühltruhe zum Ofen: Tiefkühlklassiker versprechen schnellen Genuss für zu Hause. Sebastian Lege checkt: Wie viel Original steckt noch in den Gerichten? Klassiker mit Clou: gesunde Tiefkühlpizza. Knuspriger Fisch im Viereck: Schlemmerfilet. Tradition trifft Trend: belegte Tiefkühlbaguettes. Sahnige Creme in fluffigem Teig: Windbeutel. Aber was steckt drin? Sebastian Lege bringt Licht ins Dunkel unserer Gefriertruhen. Pizza ist der absolute Tiefkühlklassiker. Wer kennt und liebt sie nicht? Aber ein schlechtes Gewissen steht mit auf der Karte. Die Lösung: vegetarische Pizza mit Bomben-Nutri-Score. Sebastian Lege greift tief in die Zutatenkiste, um seiner Veggie-Pizza ein grünes A auf der Bewertungsskala zu sichern. Ein Produkt darf in keiner Discounter-Truhe fehlen: das Schlemmerfilet. Den Klassiker "à la Bordelaise" hat wahrscheinlich jeder schon mal probiert. Wie aber die Herstellung funktioniert, wissen wohl die wenigsten. Einer davon ist Produktentwickler Sebastian Lege. Er zeigt, wie der Fisch zum Viereck wird und was in der berühmten Knusperpanade steckt. Bei Baguette denken wir als Erstes an Frankreich, Genuss und Tradition. Damit haben belegte Tiefkühlbaguettes aus dem Supermarkt aber kaum etwas zu tun. Eher mit Zusatzstoffen, Fließband und Trickserei. Was genau - und wie die Industrie dabei ordentlich Geld spart -, erklärt Sebastian Lege. Mini-Windbeutel aus der Gefriertruhe - ein sicherer Erfolg auf jedem Kindergeburtstag. Auch die Eltern greifen da gerne mal zu. Aber kennen sie das Vorbild für die Tiefkühl-Leckerei? Sebastian Lege zeigt: So schummelt die Industrie bei Füllung und Teig. Tiefkühlprodukte sollen auch nach dem Auftauen noch schön und lecker sein. Dafür braucht die Industrie ein paar Tricks. Produktentwickler Sebastian Lege kennt sie alle - und verrät sie den Zuschauern.
23:15
Viele Lebensmittel buhlen um den Platz am Frühstückstisch. Produktentwickler Sebastian Lege baut vier davon in seiner Werkstatt nach. Fruchtschnitten mit Aroma, Frühstücksflocken voller Gelatine, herzhafte Wurst mit drei Zuckerstoffen und Milch-Schoko-Creme ohne Milch und Schokolade: Sebastian Lege deckt die faulen Tricks der Frühstücksindustrie auf. Volle Power dank vollem Korn. Mit diesem Versprechen werben Hersteller von Weizenbündel-Cerealien. Warum die Frühstücksflocken nichts für Vegetarier sind und welche unschönen Überraschungen sonst noch drinstecken: Sebastian Lege backt nach. Wurst-Case-Szenario! Selbst auf die Leberwurst ist kein Verlass mehr. Sebastian Lege weiß, was die Industrie wirklich verwurstet. Und deckt den Unterschied zwischen gutem Handwerksprodukt und verarbeiteter Industrieware auf. Ein süßer Aufstrich mit Streifen: Schoko-Milch-Creme erfreut sich besonders bei Kindern großer Beliebtheit. Sebastian Lege baut den Klassiker nach und zeigt, dass sich hinter den lustigen Streifen eine billige Fettcreme verbirgt. Bei einem guten Frühstück darf das Obst nicht fehlen. Wenn es morgens schnell gehen muss, bieten Obstriegel in vielen verschiedenen Sorten eine scheinbar praktische Alternative. Ob die Riegel wirklich gesund sind und mit welchen Kniffen die Hersteller Geld sparen, zeigt Produktentwickler Sebastian Lege. Ein Liter Insider-Wissen, eine Handvoll Humor und eine gute Prise Neugier. Sebastian Lege packt aus! Der Produktentwickler baut vier Frühstücksklassiker in seiner Werkstatt nach und deckt auf, welche faulen Tricks die Frühstücksindustrie tagtäglich auftischt.