19:40
Jetzt wirds persönlich, bei "Next Stop Köster" lädt "heute-show"-Politikerschreck Fabian Köster Vizekanzler Lars Klingbeil zum Vier-Augen-Gespräch in besonderer Atmosphäre. Neben dem intensiven Schlagabtausch zur politischen Aktualität talkt Köster mit seinem Gast über die Achterbahnfahrt der politischen Karriere und die persönliche Perspektive auf den Politikbetrieb. Immer auf Augenhöhe und mit einer guten Portion Humor.
20:15
Als Donald Trump am 20. Januar 2025 im Weißen Haus vereidigt wird, ahnt die Welt noch nicht, dass der 47. Präsident der USA die Weltordnung in atemberaubender Geschwindigkeit verändern wird. Trump und seine Gefolgsleute agieren im Fahrwasser des "Project 2025": Das Strategiepapier der nationalkonservativen "Heritage Foundation" hat die Umgestaltung der US-Gesellschaft in eine weiße, rassistische, christlich geprägte Welt zum Ziel. An Parlamenten und Gerichten vorbei regiert Trump mit Dekreten. Parallel setzt die Behörde DOGE zum Kahlschlag gegen alles an, was nun in den USA als "unnütz" gilt. Es ist der Stresstest für eine der ältesten Demokratien der Welt. Das System von "Checks and Balances" wird auf allen Ebenen ausgehebelt, zum Nutzen von Trump und seinen Getreuen. Die Dokumentation von Gaston Sasa Koren und Dietrich Duppel zeigt in eindringlichen Reportagen die Auswirkungen der "Agenda Trump" auf die Menschen in den USA: Der karitative "Health Wagon" in den Appalachen hat mehr Zulauf denn je. In den Everglades wird rund um das Abschiebegefängnis "Alligator Alcatraz" keine Rücksicht auf die Umwelt genommen. Die queere Irak-Veteranin Joy Marver verliert - wie Hunderttausende Staatsbedienstete - ihren Job. Der afroamerikanische Aktivist Elijah Miles erzieht Jugendliche in Baltimore zur Ordnung, der exzentrische Multimillionär Frederick McLendon engagiert sich in Florida für Obdachlose. Internationale Journalisten und Experten ordnen die Politik Trumps ein: Nach einem Jahr hat Trump mit disruptiver Konsequenz die USA und die Welt radikal verändert.
21:45
Martialische Razzien gegen Migranten, der Einsatz von Nationalgardisten, Massenentlassungen in Behörden - Millionen protestieren landesweit gegen Trump. Die USA sind tiefer gespalten denn je. "Make America Great Again" - Trump schwört seine Militärspitze auf einen "Krieg im Inneren" ein. Er begegnet der freien Presse und politischen Gegnern mit Milliardenklagen und entlässt unliebsame Richter - wie haben die vergangenen Monate das Land verändert? Ende September 2025 fordern Trump und sein Kriegsminister Hegseth eine Abkehr von "wokeness" im Militär. Hegseth schimpft über "fette Generäle" und kündigt neue einheitliche Standards für körperliche Fitness an. Trump spricht vom Krieg im Inneren und insinuiert, dass manche US-Städte künftig als Übungsgebiete des Militärs genutzt werden könnten. Zwar verlaufen Massendemonstrationen gegen Trumps Regierungsmaßnahmen meist friedlich, Trump setzt dennoch sowohl Nationalgardisten als auch US-Marines zur Niederschlagung der Proteste ein. Zum Einsatz kommen die Einheiten auch im Juni 2025 bei Protestmärschen in Los Angeles, die durch bundesweite ICE-Razzien ausgelöst wurden. Trump bezeichnet die Proteste als Aufstand und entsendet 700 Marines und 4000 Nationalgardisten. Nach seiner Argumentation wäre die Stadt ansonsten völlig zerstört worden. Dies gilt als eine der umstrittensten militärischen Interventionen in der jüngeren Geschichte der USA. Bundesrichter erklären den Einsatz als rechtswidrig. Nach dem Attentat auf Charlie Kirk, einem rechten Aktivisten und Podcaster, der für Trumps Anti-Woke-Agenda unter Studenten warb, glorifiziert Trump ihn zum Märtyrer für die amerikanische Freiheit. Er macht auf Kirks Trauerfeier vor Zehntausenden Trauergästen die radikale Linke für dessen Tod verantwortlich. Der Film zeigt, wie Donald Trump und die MAGA-Bewegung nach nur einem Jahr nach der Wahl Amerikas Demokratie und Rechtsstaat in ihren Grundfesten erschüttern und damit nachhaltig schädigen.
22:30
Vom Nerd zum Tech-Oligarchen: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gehört zu den mächtigsten Menschen der Welt. Einst schüchterner Geek, hat er inzwischen einen klaren Imagewandel vollzogen. Er spendet großzügig an den Fonds für die Amtseinführung von Donald Trump, fordert in einem Podcast mehr männliche Energie in Unternehmen und schafft nach einem Besuch in Mar-a-Lago die Faktenchecks von Meta ab. Ist ihm alles recht, um sein Imperium zu retten? Bei Trumps Amtseinführung 2025 sitzt Zuckerberg zusammen mit Amazon-Chef Jeff Bezos und Tesla-Boss Elon Musk in der ersten Reihe. Dabei gibt sich Zuckerberg in seiner bisherigen Laufbahn eher liberal - nimmt an der Gay Pride in San Francisco teil, holt sich mit Sheryl Sandberg eine Frau als Geschäftsführerin an seine Seite und sympathisiert offenkundig mit Barack Obama. Haben ihn die vielen Skandale und Anhörungen rund um Meta mürbe gemacht? In den vergangenen Jahren muss sich Zuckerberg wiederholt wegen des missbräuchlichen Umgangs mit Nutzerdaten und der negativen Auswirkungen sozialer Netzwerke auf Kinder und Jugendliche rechtfertigen. Mit gewissen Zugeständnissen an die aktuelle Regierung scheint er nun den Weg des geringeren Widerstandes einzuschlagen. Die Dokumentation zeichnet den Aufstieg Zuckerbergs vom Harvard-Studenten zum Tech-Guru nach und beleuchtet, wie die einzelnen Stationen seine weitere Entwicklung beeinflusst haben.
23:15
Elon Musk und Donald Trump - zwei der einflussreichsten Männer unserer Zeit. Lange verband sie eine strategische Allianz - doch seit Juni 2025 ist Schluss. Der eine: Unternehmer, Visionär, Techmogul. Der andere: Präsident, Populist, Reizfigur. Die Doku erzählt die Geschichte als Machtanalyse: Wer von beiden kontrolliert mehr - die Wirtschaft, die Medien, die politische Bühne - und das Weltall? Und was bedeutet dieser Bruch für die USA, den Westen, die Demokratie? Diese Fragen stellen sich die Autoren Bernd Reufels, Klaus Kastenholz und Laura Hohmann. Die große Verbrüderung zwischen Trump und Musk endet so wortgewaltig, wie sie begonnen hat. Während mitten im Präsidentschaftswahlkampf Elon Musk plötzlich verkündet, dass er Trump unterstützt, droht er ihm im Juni 2025 indirekt mit einem Amtsenthebungsverfahrung und der Gründung einer eigenen Partei. Der Konflikt erreichte einen brisanten Punkt, als Musk dem Präsidenten öffentlich eine Verbindung zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unterstellte. Belege legte er nicht vor. Trumps Umfeld wies die Anschuldigungen zurück, äußerte sich jedoch nicht weiter dazu. Und Trump droht mit der Streichung sämtlicher Privilegien und Subventionen für Musks Unternehmen. Der Auslöser? Nur ein umstrittenes Gesetz, das Musk verhindern wollte? Das Gesetz sieht umfassende Steuer- und Ausgabenreformen vor. Das würde allerdings auch die Staatsverschuldung um Billionen Dollar erhöhen. In wirtschaftlicher Hinsicht bleibt Musk ein Libertärer, er fordert begrenzte Regierungseinmischung. Er plädiert für eine Reduzierung der Staatsausgaben, eine Senkung der Steuern und die Aufhebung von Vorschriften, insbesondere derjenigen, die sich auf seine Unternehmen auswirken. Der Film zeigt nicht nur den zu erwarteten Showdown zweier Super-Egos, die Ursachen und die Folgen reichen tiefer als es zunächst scheint. Gestaltet wird die Doku in einem hochwertigen Look mit Archiv- und Lizenzmaterial sowie grafisch aufwendig aufbereiteten Social-Media-Posts und Erklärgrafiken. Renommierte Experten, Journalisten, Politiker und Wissenschaftler ordnen die Geschehnisse ein.
00:40
Immer häufiger nehmen Menschen in Brasilien die Justiz in die eigene Hand - Lynchakte sind in dem südamerikanischen Land beinahe alltäglich geworden. Die Zahl der Fälle hat sich in den letzten Jahren dramatisch erhöht. Jeder kann Opfer von Lynchjustiz werden. Der Film lässt die Opfer zu Wort kommen und deckt die Motivation der Täter auf.
01:25
Das Verhältnis zwischen China und den USA ist so schlecht wie seit den späten 1970er-Jahren nicht mehr. Experten gehen davon aus, dass ein Krieg um Taiwan nur noch eine Frage der Zeit ist. Australien kommt in diesem schwelenden Konflikt aufgrund seiner geopolitischen Lage eine Schlüsselrolle zu. Das Land gestattet den USA schon länger die Nutzung seiner militärischen Infrastruktur und hat zuletzt Milliarden in die Modernisierung seines Militärs gepumpt. Vor allem der Ausbau des gemeinsam mit den USA betriebenen Spionagezentrums "Pine Gap" gilt als Leuchtturmprojekt der amerikanisch-australischen Zusammenarbeit - und als klares Signal an China, dass Down Under im Falle eines Krieges fest an der Seite der USA stünde. Dazu passt auch die jüngste Ankündigung der USA, sechs atomwaffenfähige B-52-Bomber in Darwin stationieren zu wollen. Die Zeichen stehen auf Eskalation. Doch wie würde ein chinesisch-amerikanischer Krieg um Taiwan vonstattengehen? Welche Folgen hätte ein Krieg für die Region? US-Militäranalysten haben sich dieser Frage angenommen und in einem militärischen Planspiel verschiedene Kriegsszenarien durchgespielt. Sie zeigen, welche Stärken und Schwächen die jeweiligen Opponenten hätten, welche Kriegsstrategien sie nutzen würden und welcher Ausgang zu erwarten wäre. Sie zeigen auch, dass es in einem solchen Konflikt auf allen Seiten nur Verlierer gäbe. Vor allem die taiwanische Zivilbevölkerung würde laut den Militäranalysten horrende Verluste erleiden. Ein Ende der Spannungen ist derzeit nicht absehbar. Im Gegenteil: China-Insider wie Victor Gao vom chinesischen regierungsnahen "Zentrum für China und Globalisierung" lassen keinen Zweifel daran, dass die Atommacht China im Zweifel zum Äußersten bereit wäre.
02:10
Das Südchinesische Meer - eine stark umkämpfte, wirtschaftlich und geopolitisch bedeutende Region. Vor allem China stellt vehement Besitzansprüche. Die Lage droht zu eskalieren. Um seinen Einfluss auszubauen, lässt Chinas Präsident Xi Jinping Inseln besetzen oder Militärmanöver vor fremden Küsten durchführen. Besonders auf den Philippinen und in Taiwan sind die Aggressionen zu spüren - mit gravierenden Auswirkungen für die Bevölkerung. Aufgrund der Bedeutung für den globalen Seehandel und die Fischerei sowie des Vorkommens von wertvollem Erdöl und Erdgas weckt das Südchinesische Meer Begehrlichkeiten bei vielen angrenzenden Staaten. Doch die Volksrepublik China beansprucht fast die gesamte Region für sich und verleiht diesen Forderungen mit militärischen Manövern immer wieder Nachdruck. Während einfache Fischer durch die Besetzung philippinischer Inseln samt fischreicher Fanggründe ihre Lebensgrundlage bedroht sehen, erfreuen sich chinesische Touristen an Ausflügen zu den neuen Urlaubszielen. Auf hoher See kommt es zudem immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Küstenwacheschiffen beider Länder. Auch in Taiwan ist man besorgt. China betrachtet die Insel als abtrünniges Staatsgebiet und will die Wiedervereinigung notfalls gewaltsam erzwingen. Um politischen Druck aufzubauen, lässt die Volksrepublik China Taiwan mit groß angelegten Militärmanövern umzingeln. In der Doku kommen Betroffene und Begünstigte dieser Konflikte ebenso zu Wort wie hochrangige Funktionäre aus Politik und Militär. Vertreter aller Parteien erzählen, wie der Streit um die Vorherrschaft in der Region ihren Alltag prägt, und schildern ihre persönliche Sicht auf das Pulverfass Südchinesisches Meer.
02:55
Privilegiert und doch von Unterdrückung geformt während Maos Kulturrevolution: So wächst Chinas Staatspräsident Xi Jinping auf. Eine Kindheit und Jugend mit Folgen für die Welt. Für die Rolle als Führer einer Weltmacht wird Xi früh geprägt. Doch wie sehr er Maos Ideen verinnerlicht hat, wird erst allmählich deutlich, wenn diktatorische Züge erkennbar werden, die so niemand erwartet hatte. Denn Xis Vater war Opfer der Kulturrevolution. Xi Jinping wächst zunächst als sogenannter Prinzling auf - als Kind eines hochrangigen Funktionärs der Kommunistischen Partei Chinas, mit einem Vater, der später bei Mao in Ungnade fiel. Als Jugendlicher erfährt Xi Jinping dann die Härten der Kulturrevolution und verbringt viele Jahre in einem der ärmsten Gebiete Chinas, wo er mit vielen anderen jungen Chinesen zu Schwerstarbeit gezwungen wird. Eine prägende Zeit, die seinen späteren Weg als Politiker beeinflusst. Korrespondent Martin Smith analysiert Xi Jinpings Biografie von der Kindheit über den politischen Aufstieg bis hin zur Macht. Er thematisiert Xis Nationalismus, sein Streben nach globaler Dominanz und die Rivalität zwischen China und den USA. Die zweiteilige Dokumentation berichtet vom Aufstieg Xi Jinpings zum Staatspräsidenten Chinas und von seiner Vision. Und sie beleuchtet die Bedeutung seiner Politik für die USA und die Welt.
03:45
Hongkong, Taiwan, das Südchinesische Meer und das Verhältnis zu den USA: Chinas Staatspräsident Xi Jinping taktiert beim Kampf um die Weltmacht an vielen Stellen. Der "chinesische Traum": zu alter Größe zurück - das möchte Xi. Die Sonderstellung Hongkongs stellt er ebenso infrage, wie er die Wiedervereinigung Taiwans mit dem Mutterland vorantreibt. Militärische Gewalt und Konfrontation mit den USA sind nicht ausgeschlossen. Als Staatspräsident schlägt Xi Jinping einen autoritären Kurs ein, bekämpft Korruption, baut Chinas Überwachungssystem aus und lehnt westliche Werte wie Pressefreiheit und Demokratie ab. Xi Jinping möchte den "chinesischen Traum" verwirklichen. Dafür setzt er auf Nationalismus und die "Umerziehung" religiöser Minderheiten in brutalen Internierungslagern. Vor allem träumt Xi davon, den Wettstreit mit Amerika um die globale Dominanz zu gewinnen. Korrespondent Martin Smith analysiert Xi Jinpings Biografie von der Kindheit über den politischen Aufstieg bis hin zur Macht. Er thematisiert Xis Nationalismus, sein Streben nach globaler Dominanz und die Rivalität zwischen China und den USA. Die zweiteilige Dokumentation berichtet vom Aufstieg Xi Jinpings zum Staatspräsidenten Chinas und von seiner Vision. Und sie beleuchtet die Bedeutung seiner Politik für die USA und die Welt.
04:40
Zwei Autokraten - ein Ziel: eine neue Weltordnung. Putin und Xi wollen ihre Nationen zu neuer, alter Größe führen. Und dafür sind sie bereit, viel zu riskieren. Gemeinsamer Gegner: der Westen. "Grenzenlose Freundschaft" haben sich Putin und Xi gegenseitig versichert. Eine Allianz, die für Europa und die USA dramatische Folgen haben könnte. Zwei Atommächte - und an der Spitze zwei Männer mit uneingeschränkter Macht. Wie ticken Putin und Xi? Rund 40-mal haben sie sich getroffen in den letzten zehn Jahren. Putin und Xi teilen viele Ansichten, und ihre Kooperation wird immer enger. Sie eint das gemeinsame Feindbild: Sie fühlen sich vom Westen gegängelt und unterdrückt - und sie drohen, ihre Interessen notfalls mit Gewalt durchzusetzen. Putin versucht das bereits in der Ukraine - aber auch Xi Jinping plant, China massiv aufzurüsten, und betont, dass er den Einsatz militärischer Mittel in Zukunft nicht ausschließt. Die Biografien beider Männer weisen durchaus Parallelen auf: Sie haben sich von ganz unten hochgearbeitet in der kommunistischen Partei - und sie haben es bis an die Spitze ihrer Nationen gebracht. Beide träumen von Glanz und Größe alter Zeiten - dem russischen Zarenreich und dem chinesischen Kaiserreich. Und beide sind offenbar willens, diese Träume zeitlebens auch umzusetzen. Die Welt scheint auf einen dramatischen Konflikt zuzusteuern: zwischen den USA und Europa auf der einen Seite - und China und Russland auf der anderen Seite. Es ist eine starke Allianz: Wladimir Putin regiert das größte Land der Erde mit schier unerschöpflichen Vorkommen an Rohstoffen, Öl und Gas. Xi Jinping steht an der Spitze der zweitstärksten Wirtschaftsmacht der Welt mit rund 1,4 Milliarden Menschen. Ob der Konflikt eskaliert - das hängt ganz wesentlich davon ab, welche Entscheidungen diese beiden Männer treffen. Putin und Xi - sie könnten die Welt in eine schreckliche Katastrophe führen. In der "ZDFzeit"-Doku äußern sich zahlreiche Expertinnen und Experten, politische Insider und hochrangige Gesprächspartner aus Militär- und Geheimdienstkreisen - darunter der ehemalige Verteidigungsminister der USA, Leon Panetta. Geplant sind Interviews mit ehemaligen Mitarbeitern der CIA, des MI6 und des KGB - außerdem mit Ex-Oligarch und Dissident Michail Chodorkowski, dem ehemaligen deutschen Außenminister Joschka Fischer und Christoph Heusgen, langjähriger außenpolitischer Berater von Angela Merkel.