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TV Programm für WDR Köln am 05.06.2026

Jetzt

Aktuelle Stunde 18:45

Aktuelle Stunde

Gesellschaft und Politik

Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.

Danach

Lokalzeit 19:30

Lokalzeit

Regionalmagazin

Hier stehen ausschließlich Themen und Menschen aus der Region im Fokus. Mittlerweile gibt es verschiedene Sendestudios. Unter anderem wird aus Köln, Dortmund, Bonn und dem Münsterland berichtet.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Katastrophe zwischen Rhein und Weser 20:15

Katastrophe zwischen Rhein und Weser: Die Heinrichsflut 1965

Dokumentation

Die neue WDR-Dokumentation "Katastrophe zwischen Rhein und Weser: Die Heinrichsflut 1965" blickt auf die dramatischen Ereignisse im Juli 1965 zurück, als Ostwestfalen-Lippe von der schwersten Hochwasserkatastrophen der Nachkriegszeit heimgesucht wurde. Auch Teile von Niedersachsen, Hessen und der damaligen DDR wurden überflutet. Besonders hart traf das Hochwasser das Dorf Etteln südlich von Paderborn. Wegen seiner Tallage lief das Dorf voll wie eine Wanne, Menschen kämpften ums Überleben, während die Helfer fieberhaft und oft vergeblich versuchten, die Eingeschlossenen zu retten. Am 16. und 17. Juli 1965 verwandeln sintflutartige Regenfälle beschauliche Flüsse wie Altenau, Pader, Alme und Lippe in reißende Ströme. In Paderborn kommt das Wasser in die Stadt geschossen, überflutet das Giersviertel, die heftige Strömung bringt selbst schwere LKWs in Schräglage. Katastrophenalarm wird ausgerufen, doch das Telefonnetz ist zusammengebrochen. Funkgeräte sind Mangelware, die Hilfsmannschaften können sich kaum koordinieren, jeder versucht auf eigene Faust Menschen zu retten. Aber die Autos sind zu flach, die Boote zu leicht, die Hubschrauber nicht ausgerüstet, nichts läuft wie es soll. Etteln trifft es in seiner Tallage am heftigsten. Hochwasser ist man hier nach der Schneeschmelze gewöhnt, aber im Sommer trifft es die Menschen völlig unvorbereitet. Sie kämpfen ums Überleben. Insgesamt sterben 16 Menschen, sieben allein im Einzugsgebiet der Altenau, zu dem auch Etteln gehört - eine Katastrophe, die sich tief ins kollektive Gedächtnis der Region eingebrannt hat- Die Dokumentation zeichnet ein bewegendes Bild der Ereignisse in Etteln: Zeitzeugen erinnern sich an die dramatischen Stunden, in denen das Dorf von der Außenwelt abgeschnitten war. Sirenen heulten, Menschen mussten in letzter Minute vor den Fluten gerettet werden. Die Aufnahmen und Berichte zeigen, wie die Dorfgemeinschaft zusammenhielt und gemeinsam gegen die Naturgewalt kämpfte. Die Heinrichsflut 1965 gilt als die größte Naturkatastrophe in der Geschichte von OWL. Städte wie Paderborn und Lippstadt sowie zahlreiche Dörfer in der Region waren betroffen. Die Dokumentation beleuchtet, wie die Katastrophe den Hochwasserschutz und das Bewusstsein für Naturgefahren in der Region nachhaltig geprägt hat. Heute gilt Etteln als das digitalste Dorf Deutschlands und wurde 2024 sogar als "Smartest City oft he World" ausgezeichnet. Neben zahlreichen anderen digitalen Angeboten werden sämtliche Wasserbewegungen rund um das Dorf digital überwacht. Jeder Dorfbewohner hat über eine App Zugriff auf diese Daten. Ein überraschendes Hochwasser soll es nie wieder geben. "Katastrophe zwischen Rhein und Weser: Die Heinrichsflut 1965" liefert mit exklusiven Archivaufnahmen, Interviews und Experteneinschätzungen einen umfassenden Einblick in die Ereignisse von 1965. Die TV-Dokumentation von Lothar Schröder richtet sich an alle, die sich für die Geschichte von OWL, den Zusammenhalt ländlicher Regionen und den Umgang mit Naturkatastrophen interessieren.

Mord mit Aussicht 21:00

Mord mit Aussicht: Die Bestechlichen

Krimiserie

Auch wenn Marie ungern im Chalet wohnen bleiben möchte, bereitet ihr Gisberts Angebot, in sein frisch renoviertes Gesindehaus zu ziehen, noch Unbehagen. Willkommene Ablenkung bietet ihr eine Leiche im Heuballen auf Müller Schlichtings Wiese. Es ist Albert Appel, der mit seinem Bruder Kai einen desolaten Bauernhof betreibt und außerdem Schiedsrichter der Regionalliga ist. Maries Ermittlungen führen sie in die Welt des Fußballs und zu zwei rivalisierenden Clubs, die auch noch von einem verfeindeten Ex-Ehepaar geleitet werden. Das Auftauchen einer verängstigten jungen Bulgarin auf Gisberts Hof, Barisa, verkompliziert nicht nur den Fall, sondern, wie sich bald herausstellt, auch die private Harmonie zwischen Gisbert und Marie.

WDR aktuell 21:45

WDR aktuell

Nachrichten

Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.

Kölner Treff 22:00

Kölner Treff

Unterhaltung

Jürgen & Ben Vogel Der eine ist erfolgreicher Schauspieler, der andere gelernter Krankenpfleger und heute Heimleiter. Die Großcousins Jürgen & Ben Vogel haben vor fünf Jahren den Palliativverein basis e.V. gegründet. Denn als Bens Sohn und auch später seine Frau gestorben waren, stand er plötzlich allein da und niemand im Krankenhaus kümmerte sich, die Pfleger waren schlecht ausgebildet und er spürte pure Hilflosigkeit. So begann er, sich ehrenamtlich um Sterbebegleitung zu kümmern und bekam Unterstützung aus der Familie, denn Jürgen Vogel setzt sich schon seit Jahren für einen bewussten und respektvollen Umgang mit Tod und Sterben ein - auch bedingt durch private Schicksalsschläge. Isabel Varell Sie ist eine Entertainerin, die sich nicht auf eine Disziplin festlegen lässt - und die mit Mitte 60 noch einmal demonstriert, wie lebendig ein Neuanfang klingen kann. Aufgewachsen im Rheinland, erzählt sie offen davon, wie wenig Rückenwind sie als junge Frau hatte und wie lange der Weg zu Selbstwert und Gelassenheit war. Im Sommer wagt sie ein neues Abenteuer: Bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg steht sie als Señorita Miranda auf der Bühne - und lernt dafür das Reiten von Grund auf. Ihre Haltung zu Pferden bleibt dabei wie ihre Haltung zum Leben allgemein: fallen, aufstehen, "Krone richten" - und weitermachen. Yasmine M'Barek Sie ist nicht die Schwester von Schauspieler Elyas, sondern eine der prägnantesten Stimmen ihrer Generation. Yasmine M'Barek, Jahrgang 1999 und gebürtige Kölnerin, schreibt für DIE ZEIT, moderiert den Podcast "Apokalypse & Filterkaffee" und ist Dauergast in den Polit-Talkshows. Schon als Kleinkind wurde am häuslichen Esstisch über Merz gegen Merkel gestritten, mit 17 fand sie "Börsenwerte geil", mit Mitte 20 führte sie Interviews mit den Spitzenpolitikern des Landes in ihrem eigenen Podcast. Aktuell widmet sie sich einem Wort, das ihr zunehmend hohl vorkommt: Empathie - und erklärt, was das mit "Yoga-Bitches" und Lästereien auf dem Schulhof zu tun hat. Olaf Malolepski Er ist und bleibt der Mann für die gute Laune: Olaf der Flipper! In diesem Jahr feierte der Kultsänger seinen 80. Geburtstag, an einen Abschied aus der Musikbranche denkt er aber nicht. Noch in diesem Jahr erscheint sein neues Solo-Album "Weltklasse, er geht mit Tochter Pia Malo im September auf Jubiläumstour und hat mir ihr zusammen nun seine Autobiografie geschrieben. Nach seinem riesigen Erfolg mit dem Remix des Flippers-Songs "Wir sagen danke schön" ist die Schlagerlegende nicht zu stoppen. Und auch privat läuft es rund: Mit seiner Frau Sonja feiert Olaf in diesem Jahr den 55. Hochzeitstag. Michaela May Seit Jahrzehnten zählt sie zu den prägenden Gesichtern der deutschen Film- und Fernsehlandschaft und begeistert das Publikum mit ihrer Vielseitigkeit, Herzlichkeit und Authentizität. Michaela May hat sich eine große Bandbreite erarbeitet und spricht auch jenseits von Bühne und Kameras offen über Themen wie das Älterwerden und darüber, was im Leben wirklich trägt. Aktuell ist sie wieder präsent mit neuen Auftritten - unter anderem in einer modernen Kinofassung von "Ein Münchner im Himmel" - und bleibt zugleich eine Stimme, die sich auch jenseits der Rollen einmischt, etwa als Unterstützerin der Welthungerhilfe. Heinz-Wilhelm "Doc" Esser Arzt, Wissenschaftsvermittler, Autor und Musiker aus Leidenschaft - das ist Dr. Heinz-Wilhelm Esser - besser bekannt als Doc Esser. Egal ob im Fernsehen oder live auf der Bühne, Doc Esser versteht es wie kaum ein anderer, komplexe medizinische Themen verständlich - vor allem aber humorvoll zu erzählen...ganz ohne erhobenen Zeigefinger - den nutzt der praktizierende Mediziner und Musiker ohnehin viel lieber, um an seinen Gitarrensaiten zu zupfen! Vielleicht ist es gerade die Kombination aus Expertise und Bodenständigkeit, die den 52-Jährigen bei seinem Publikum so beliebt macht.