13:30
Die Bretagne: alte Mauern, gutes Essen, eine Jahrtausende alte Kultur und sogar eine eigene Sprache. Der Atlantik bestimmt das Leben dort im Nordwesten von Frankreich.
13:55
Von seinem Geburtsort Schapen im Emsland aus führte der Lebensweg von Heiner Wilmer über ganz verschiedene Stationen wie Freiburg, Meppen und Bonn, Rom, Toronto und New York, Vechta und Hildesheim bis hin nach Münster. Wie tickt er? Was ist ihm besonders wichtig? Wie gestaltet er seine Freizeit? Und was will er als neuer Bischof bewirken? Diese und andere Fragen wollen wir im Portrait über ihn erläutern.
14:00
Mit einem feierlichen Gottesdienst empfängt das Bistum Münster seinen neuen Bischof, Dr. Heiner Wilmer SCJ. Bereits im März wurde seine Ernennung bekannt gegeben, ein Jahr nachdem noch Papst Franziskus den altersbedingten Rücktritt von Bischof Dr. Felix Genn angenommen hatte, der fast 16 Jahre lang das Bistum geleitet hat. Dr. Heiner Wilmer (65) stammt aus Schapen im Emsland. Der Ordensmann war zunächst im Schuldienst tätig, von 2015 bis 2018 Generaloberer seines Ordens, der Herz-Jesu-Priester, in Rom. Im September 2018 wurde Wilmer zum Bischof von Hildesheim geweiht. Kurz nach seiner Wahl zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz im Februar 2026 ernannte ihn Papst Leo XIV. am 26. März zum 76. Nachfolger des Heiligen Liudger, des ersten Bischofs von Münster. Die Stadt geht auf die Klostergründung ("Monasterium") des Friesenmissionars im Jahr 793 zurück. Zu der Amtseinführung werden zahlreiche Bischöfe aus dem In- und Ausland erwartet. Dem Gottesdienst vorstehen und die Predigt halten wird Bischof Wilmer. Konzelebranten werden unter anderem sein: der Metropolit der Rheinischen Kirchenprovinz, der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki, sowie der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Dr. Hubertus Matheus Maria van Megen. Musikalisch wird der Gottesdienst gestaltet durch die Chöre der Dommusik unter der Leitung von Domkapellmeister Alexander Lauer und Domkantorin Verena Schürmann. Domorganist Thomas Schmitz spielt die Orgel, begleitet vom Orchester STRINGent & Freunde.
16:15
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
16:30
Überall in NRW gibt es spannende Orte zu entdecken - darunter echte Geheimtipps. Gemeinsam mit Daniel Assmann erkunden wir Ausflugstipps im Westen für Familien und alle, die mal raus wollen und etwas erleben möchten: ruhig oder mit viel Action.
17:00
Die Bretagne: alte Mauern, gutes Essen, eine Jahrtausende alte Kultur und sogar eine eigene Sprache. Der Atlantik bestimmt das Leben dort im Nordwesten von Frankreich.
17:15
Das Samara-Karoo-Reservat in den Ebenen der südafrikanischen Halbwüste ist der Schauplatz einer außergewöhnlichen Geparden Geschichte. In drei Episoden folgt die Dokumentation den zwei Gepardinnen Inara und Chilli, die sich zusammenschließen, um ihre neun Welpen gemeinsam großzuziehen. Geparden sind eigentlich Einzelgänger. Doch Inara und Chilli unterstützen sich gegenseitig. Die jüngere, Inara, hat nur ein Auge, daher fällt ihr das Jagen deutlich schwerer. Dafür war sie zur Stelle, als Chilli schwer verletzt wurde und nicht mehr für ihre Jungen sorgen konnte. Nun leben sie gemeinsam in einem kleinen Rudel. Und wechseln sich beim Jagen und Aufziehen der Welpen ab. Inaras Erfolgsquote ist aber immer noch viel niedriger als die von Chilli, sie muss häufiger losziehen, um genügend Beute zu erlegen. Eines Tages führt sie einer ihrer Streifzüge mit fünf der Jungen weg von den anderen. Ein schicksalhafter Tag, der einiges für die Familie verändern wird. "Der Geparden Clan" ist die wahre Geschichte einer ungewöhnlichen Raubkatzenfamilie. Der letzten Episode der Reihe geht es um Trennungen und Wiedersehen, Verzweiflung und Mut - und schließlich auch um neue Chancen.
18:00
Den "besten Freund" zu finden, ist gar nicht so einfach. Wie wäre es denn mit dem wuscheligen Adonis oder der quirligen Hundedame Leni? Ein Anruf genügt, und einem Kennenlernen steht nichts mehr im Wege.
18:45
Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.
19:30
Politik in Nordrhein-Westfalen
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Friesland gilt als die schönste und eigenwilligste der zwölf niederländischen Provinzen. Die stolzen Friesen haben eine eigene Sprache, eigene Brauchtümer und Traditionen. Berühmt ist die älteste Pferderasse Europas, eher unbekannt das Pulsstockspringen, und bei Touristen beliebt sind handgefertigte Klompen oder Keramiken. Mit einem "Solex", einem typisch friesischen Moped, erkundet Daniel Aßmann die Region. Die friesische Rockband "Bounty Hunters" singt in ihrer Muttersprache. Weil Friesland mit Ijsselmeer, unzähligen Wasserstraßen und vielen kleineren Seen ein einziges Wassersport-Paradies ist, steigt Daniel Aßmann im Nationalpark de Alde Feanen in ein Skûtsje, ein friesisches Plattbodenschiff. In Leeuwarden geht Daniel Aßmann in ein ehemaliges Gefängnis, und im Dark Sky Park Lauwersmeer wird er zum Sternegucker.
21:45
Petra und Rüdiger Erbslöh aus Meerbusch fahren mit ihrem Wohnmobil nach Slowenien. Los geht's im Norden am malerischen Bleder See. Abenteuerlich wird es dann bei dem kurvenreichen Roadtrip über den Vrsicpass. Die höchste Bergstraße Sloweniens ist ein echtes Erlebnis für die erfahrenen Camper, denn die 50 Haarnadelkurven des Passes bestehen teilweise noch aus Kopfsteinpflaster. Die nächste Überraschung wartet in der Hauptstadt Ljubljana. Campingplätze sind hier noch Mangelware und so übernachten die Erbslöhs auf einem 380 Jahre alten Hof, wo sie für kleines Geld Käse, Wurst und Wein aus eigener Herstellung kaufen können. Weiter geht's zu den Höhlen von Postojna, die zweitgrößten Tropfsteinhöhlen der Welt.
23:15
30 Jahre saß Joseph Komalschek hinter Gittern. Der Grund: besondere Schwere der Schuld. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Gewohnheitskriminelle seine Nachbarin und ihr neugeborenes Kind mit erbarmungsloser Brutalität ermordete. Die Tat hat der Beschuldigte allerdings nie gestanden. Pikanterweise wurden auch die Leichen nie gefunden. Nun versetzt die Rückkehr der "Bestie" seine Heimatstadt, Schauplatz des einstigen Verbrechens, in helle Aufregung. Der junge Polizist Tom Barner und seine Kollegen observieren den als gefährlich eingestuften Ex-Sträfling rund um die Uhr. Der Aufwand ist enorm. Trotzdem kann der alte Mann, der nach einer Schießerei nur noch ein Bein hat, seinen Bewachern immer wieder entkommen. Sein Weg führt ihn tief unter die Erde, wo er in einem stillgelegten Bergwerk die Wahrheit ans Licht befördern will. Toms Vater Klaus und seine pensionierten Kollegen Heinz Braun und Fritz Reet, die seinerzeit für Komalscheks Verurteilung sorgten, werden nervös. Auch in Toms Kopf hat sich eine Frage festgesetzt, die sich nicht mehr ignorieren lässt.