20:15
Moderatoren geben den Zuschauern in dem Verbrauchermagazin Tipps rund um die Themenbereiche Service und Konsum. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit und Soziales.
21:00
Ob Rutschenparadies oder Wellnessoase - eine Auszeit im Erlebnisbad kostet einiges. Allein mit großen Wasserparks werden hierzulande jedes Jahr rund 280 Millionen Euro Umsatz gemacht. Daniel Aßmann wirft in "Ausgerechnet - Erlebnisbad" einen Blick hinter die Kulissen, nimmt Zusatzkosten genau unter die Lupe und checkt, ob Besucherinnen wirklich Auszeit und Entspannung bekommen oder eher kostspielige Massenabfertigung. Das Rundum-sorglos-Paket für die ganze Familie? Das versprechen viele Erlebnisbäder. Daniels erste Station: Die Thermen- & Badewelt Euskirchen. Hier liegt der Fokus auf exotischen Saunalandschaften für ein erwachsenes Publikum, Ruhe und Erholung auf 18.000 Quadratmetern. Action beim Rutschen und im Wellenbad hingegen erlebt Daniel im Rulantica, der Wasserwelt des Europa-Park in Rust, mit mehr als 50 Attraktionen. Sein nächster Stopp: die Therme Erding bei München. Mit zuletzt rund 1,9 Millionen Gästen zählt das Erlebnisbad zu den besucherstärksten Wasser- und Thermenanlagen Europas. Für viele bedeutet ein Tag hier Kurzurlaub, trotz der zuletzt gestiegenen Eintrittspreise. Zusammen mit einer Familie macht Daniel Aßmann den großen Preischeck: In welchen Kategorien muss man wo mehr Geld ausgeben und bei welchen Leistungen kann wiederum gespart werden? Das alles erfahren Sie bei "Ausgerechnet - Erlebnisbad" am 2. September 2026 von 21.00 - 21.45 im WDR Fernsehen.
21:45
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
22:15
Dieser Sommer hinterlässt seine Spuren. Dürre, Niedrigwasser, Waldbrände. Hitzetote in Altenheimen, Flüsse, auf denen keine Frachtschiffe mehr fahren können - all das wird zunehmen, sagen Klimawissenschaftler. Wie gehen wir mit den Folgen um? Wir treffen einen jungen Landwirt aus dem Hürtgenwald, der uns berichtet, wie er seinen Hof in letzter Minute vor dem Feuer retten konnte. Wir sind mit einem Binnenschiffer unterwegs, der fast auf Grund gelaufen ist. Wir treffen Menschen, die in Pflegeheimen und Krankenhäusern um das Leben derer kämpften, für die die Hitze lebensbedrohlich wurde. Was müssen wir ändern, damit wir in Zukunft besser vorbereitet sind?
22:45
Deutlich mehr Hitzetote, Ernteausfälle bei Getreide und Obst, Krankenhäuser am Limit, Milliardenausfälle in der Wirtschaft. Der Sommer 2026 hatte schon im Juni mit Hitzerekorden Mensch und Natur alles abverlangt. Straßen, die sich unter der Sonne auflösen, und Fische, die in den Seen sterben, weil ihnen der Sauerstoff fehlt. Die Sonne hat erbarmungslos gebrannt und der Regen ist ausgeblieben. Die Folge: Flüsse führen Niedrigwasser, Sträucher und Bäume vertrocknen, Waldbrände entstehen. Die Städte überhitzen und Menschen verlieren ihre Leistungsfähigkeit. Auswirkungen eines Hitzesommers mit über 40 Grad Celsius der, so sagen Experten, alle Rekorde bricht. Schon lange ist klar: Wir müssen gegensteuern, und zwar schnell. Lösungsansätze sind bereits da, aber nicht überall und nicht konsequent. Mehr Trinkbrunnen in den Städten, Begrünung von Gebäuden und hitzeresiliente Baumarten, mit diesen kurzfristigen Maßnahmen zur Klimaanpassung ist es nicht getan. Weniger Verkehr und mehr erneuerbare Energie - eine echte Klimawende ist nötig. Das macht dieser Extremsommer mehr als deutlich. Was müssen wir kurzfristig und langfristig tun, um die hessischen Sommer in Zukunft gut überstehen zu können und dem Klimawandel die Stirn zu bieten? Was machen andere besser?
23:15
Auch wenn sie auf sich allein gestellt ist: Wie eine Löwin kämpft Sonja Schwarz für ihren Mann Thomas, der wegen Mordverdachts in U-Haft sitzt. Endlich tauchen Indizien für seine Unschuld auf. Anteil daran haben dessen Tochter Laura und Jonas Kerschbaumers Bruder Ludwig, der als Schäfer über die einsamen Alpenbergstrecken zieht. Durch die beiden bekommt die Kommissarin den entscheidenden Hinweis, dass die ermordete Evelyn Kronstadt ein Handy besaß. Tatsächlich: Unter einem Schrank versteckt, findet sie das Mobiltelefon. Die Anrufliste sowie intime Fotos lenken den Mordverdacht nunmehr auf den Lokalpolitiker Stefan Keller. Dieser hatte ein Verhältnis mit der damals 15-Jährigen. Aber ist er deshalb der Täter? Der Schlüssel liegt in weiteren ungeklärten Mädchenmorden, die von der Kripo Bozen ausgewertet werden. Daneben müssen Sonja Schwarz, Jonas Kerschbaumer und Capo Zanchetti den Tod des Wirtes Grandl aufklären, der - offenbar betäubt - mit einem Traktor überfahren wurde. Verdächtige und Motive gibt es reichlich: allen voran sein rauflustiger Nachbar Riedlinger, dessen Frau Bettina ein Verhältnis mit Grandl hatte. Seltsam verhalten sich zudem Stiefsohn Toni, der auf den Hof spekuliert, und die ukrainische Haushälterin Ekaterina, die beide in der Todesnacht nichts gehört haben wollen. Auch Edelgastronom Rossi, der noch am Vortrag vergeblich ein Kaufangebot für den Hof abgegeben hatte und gute Kontakte zur Mafia unterhält, scheint seine Finger im Spiel zu haben.