18:00
18:15
Fehlkauf ausgeschlossen! Jetzt testen andere ihr "Objekt der Begierde" und lassen Sie wissen, ob es sein Geld wert ist. Die Berichte sowie Ratschläge sorgen für mehr Orientierung im Konsumdschungel.
18:45
Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.
19:30
Hier stehen ausschließlich Themen und Menschen aus der Region im Fokus. Mittlerweile gibt es verschiedene Sendestudios. Unter anderem wird aus Köln, Dortmund, Bonn und dem Münsterland berichtet.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Vitamine sind lebenswichtig. Doch zwischen Wissenschaft und Werbeversprechen liegen oft Welten. Viele Menschen versuchen, mit Kapseln, Pulvern und Brausetabletten ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun. Dabei gilt auch für Vitamine: Viel hilft nicht automatisch viel. Im Gegenteil. Nicht nur ein Mangel kann krank machen, sondern auch ein Zuviel. Trotzdem boomt das Geschäft. Hersteller versprechen mehr Energie, ein stärkeres Immunsystem, gesünderes Altern und Schutz vor Krankheiten. Für fast jedes Gesundheitsversprechen gibt es das passende Präparat. Doch was davon ist wissenschaftlich belegt? Wer profitiert tatsächlich von zusätzlichen Vitaminen? Wie sinnvoll sind Multivitamin-Präparate? Und wann reicht eine ausgewogene Ernährung völlig aus? Gleichzeitig entdecken Forschende immer neue Zusammenhänge. Welche Rolle spielt Vitamin B3 für die Darmgesundheit? Warum bleibt ein Vitamin-B12-Mangel oft lange unbemerkt und kann dennoch schwerwiegende Folgen haben? Und weshalb können fettlösliche Vitamine auf Dauer sogar zum Gesundheitsrisiko werden? Wie grundlegend Vitamine für das Leben sind, zeigt ein überraschender Blick auf die Welt der Mikroben: Auch viele Bakterien sind auf Vitamine angewiesen. Forschende nutzen genau das für eine neue Strategie im Kampf gegen antibiotikaresistente Keime: Statt die Erreger direkt anzugreifen, versuchen sie, deren Versorgung mit lebenswichtigen Vitaminen zu kappen. Die Hoffnung: resistente Bakterien auszuhungern, bevor sie gefährlich werden. Quarks geht dem Vitamin-Hype auf den Grund und zeigt, was die Forschung wirklich weiß und wie wir uns optimal mit Vitaminen versorgen.
21:00
Der menschliche Körper ist eine "Hochleistungsmaschine" - anpassungsfähig, widerstandsfähig und erstaunlich leistungsfähig. Seit jeher versucht der Mensch an seine Limits zu gehen, Grenzen auszuloten. Um zu überleben. Um zu lernen. Oder aus purem Spaß. Manchmal scheint es so, als hätte der menschliche Körper keine Grenzen, als gäbe es nur eine Richtung: weiter und mehr. Aber wie belastbar ist der menschliche Körper wirklich? Wo liegen seine Grenzen? Und: Was passiert, wenn wir sie überschreiten? Abenteurer und Outdoorsportler Stefan Santifaller hat in seiner Jugend die körperlichen Grenzen als Leistungssportler so sehr herausgefordert, dass er schwer krank wurde. In solchen Situationen kommt das Gehirn ins Spiel: Die körperliche Grenzerfahrung kann den Menschen auch ganz schnell an seine mentalen Limits bringen, was bei Stefan Santifaller geschehen ist und ihn zu einer Neuorientierung gezwungen hat. Manchmal können wir die Limits aber auch gar nicht beeinflussen - wir kommen unfreiwillig an unsere Grenzen, Schicksalsschläge bremsen uns aus. Markus Rehm hat in seiner Jugend durch einen Unfall seinen Unterschenkel verloren, ist aber heute Para-Weitspringer und Weltmeister in seiner Disziplin. Er musste auf schmerzlichste Weise erfahren, wie endgültig physische Limits sein können und wie viel Energie es sowohl physisch als auch psychisch kostet, eine neue Richtung einzuschlagen, um unüberwindbare Grenzen zu umgehen. Unsere Limits können aber auch sehr viel alltäglicher daherkommen, z.B. in Form von Schmerzen: Claudia Lemberger leidet seit vielen Jahren unter Nackenverspannungen und fühlt sich in ihrem alltäglichen Leben limitiert - sogar der Schulterblick im Auto ist für sie eine Herausforderung. Mit Neuroathletik-Coach Lars Lienhard versucht sie, ihr Gehirn "neu zu programmieren" und die Schmerzen in den Griff zu bekommen, um ein normales Leben führen zu können.
21:45
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
22:15
Selbstverständlich will auch die Frau von heute informiert werden über Politik, Medizin und Wirtschaft. Dann aber bitte nicht allzu nüchtern und langatmig, sondern gerne auch mal mit einem Augenzwinkern.
22:45
Ein dreckverschmierter Oberkörper kämpft sich aus einer stickigen Schwitzhütte. Eine kräftige Hand streicht über eine haarige Brust. Fünfzehn Männer stehen in einem eiskalten Bach und hadern mit der Frage: Wie werde ich ein guter Mann? Männercamps - Wie werde ich ein guter Mann? begleitet drei Männer auf ihrer Suche nach einer für sie passenden Männlichkeit - im Alltag und in verschiedenen Männerseminaren. Überall in Deutschland gibt es solche Workshops - von progressiv bis konservativ, von zärtlich bis archaisch. Hinter Gruppenritualen, Atemübungen und intimen Gesprächen steht die Frage: Muss sich Männlichkeit verändern? Wenn ja, wie? Jürgen (63) ist frisch pensionierter Kriminalhauptkommisar mit ausgeprägten Muskeln und warmem Blick. Im Job ging es um Härte und Disziplin, in Beziehungen will er eigentlich jemand anderes sein, aber: "Du musst dich optimieren, mehr Geld verdienen, noch mehr Status haben, weil du dann vielleicht geliebt wirst", sagt er. Jetzt will er seinen emotionalen "Panzer" ablegen, den er unter anderem für seine letzte Trennung verantwortlich macht. Er meldet sich zum Seminar Männerpuls an. Ramon (38) arbeitet als Maschinenanlagenführer im Schichtdienst. Zuhause übernimmt bisher vor allem seine Frau die Verantwortung für die zwei Söhnen. Sowohl im Job als auch in der Familie wünscht sich Ramon mehr Stärke, mehr Führung, mehr Selbstbewusstsein und fährt zum Wochenendseminar Der Mann, der du sein willst. "Ich weiß jetzt schon, dass es hart sein wird, also verdammt hart und dass es so richtig an die Schmerzgrenze gehen wird." Ob im Fußballverein oder beim Gleitschirmfliegen: "Ich kenne kaum Männer, die liebevoll zueinander sind", sagt Matthias. Der 26-Jährige arbeitet als Landschaftsgärtner. In seinem Umfeld hat er oft einen harten Umgang unter Männern erlebt und sich immer mehr zurückgezogen. Das soll sich ändern - er meldet sich in einem dritten Männer-Workshop Mann sein neu entdecken an. "Ich wünsche mir, dass das Seminar ein bisschen in die Richtung geht, dass jeder Mann einfach so akzeptiert wird, wie er ist."