11:55
In der Regenzeit wächst das Gras rasant. Und damit auch die Anzahl lästiger Fliegen. Aber wie mäht man die riesigen Gehege? Die drei Geparden Lueki, Shingela und Jeanie müssen erst mal umziehen und dann kommt der Rasenmäher: eine Herde Ziegen und Schafe. Volontärin Elke betreut die Kinder der Harnas-Mitarbeiter. Diese kommen viel zu wenig mit den Tieren in Berührung, obwohl sie mitten auf einer Farm wohnen. Eine Führung quer über Harnas soll Abhilfe schaffen. Die muntere Truppe lernt vom Hasen bis zum Löffelhund alles kennen, was hier unterwegs ist. Ob die Kinder wohl ihre Angst vor den Tieren verlieren? Auf Okutala nimmt Dr. Rietschel eine ungewohnte Rolle ein. Er wird zum Mitglied der Elefantenherde. Statt mit Blasrohr läuft Dr. Rietschel diesmal mit einem grauen Arbeitskittel durch den afrikanischen Busch.
12:45
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
13:00
Die Nasenbären haben Junge. Zwei Wochen alt sind die vier kleinen südamerikanischen Bären. Alles sieht friedlich aus, doch gleich nach der Paarung hatte es mächtigen Ärger und sogar ein verletztes Nasebären-Männchen gegeben. Seitdem lebt der Vater der Jungtiere allein. Ruhiger geht es da bei den Schafen zu. Die haben Besuch vom Scherer und bekommen einen feschen Sommerschnitt verpasst. Wer schön sein will, muss Wolle lassen...
13:50
Um den Überblick über den Gesundheitszustand seiner Tiere zu behalten, führt Reviertierpfleger René Walther jeden Morgen bei seinen vielen verschiedenen Schützlingen eine so genannte "Lebendkontrolle" durch. Anschließend müssen alle Anlagen gereinigt werden, was bei extrem kräftigen Tieren, wie den Moschusochsen, keine ungefährliche Aufgabe ist. Bei der anschließenden Urlaubsübergabe lässt sich René Walther von Ochsenspezialistin Jana Simon schnell noch Namen und persönliche Merkmale der gewaltigen Tiere erklären. Kurz vor Feierabend gibt's dann für die Kerabaus noch eine ausgiebige Fellmassage - selbstverständlich vom Revierchef persönlich. Bei den Schwarzbären im Tierpark gibt es heute eine Premiere. Die beiden viereinhalb Monate alten Baribal-Brüder Kenai und Koda erkunden das erste Mal die Außenanlage des Bärenschaufensters. Damit präsentieren sich die zwei wilden Kletterkünstler das erste Mal einer größeren Öffentlichkeit, denn die verglaste Bärenanlage ist auch außerhalb des Tierparks für jedermann einzusehen.
14:20
Ein nächtlicher Einbruch im Wolfratshausener Heimatmuseum! Als Hubert und Staller am nächsten Morgen zur Sicherung des Tatorts eintreffen, entdecken sie im Schrank einer historischen Bauernstube die Leiche eines Wachmannes - erstochen mit einem Säbel! Dazu wurde eine Reihe wertvoller Orden gestohlen. Museumsdirektor Brase und seine Assistentin sind schockiert über den Mord in ihrem Haus. Als jedoch Hubert und Staller bald darauf herausfinden, dass der Einbruch vorgetäuscht war, rücken die Mitarbeiter des Museums in den Fokus der Ermittlungen. Während die Polizeikollegen der Spur des Diebesgutes folgen, recherchiert Staller auf eigene Faust: An einem historischen Bett in der Bauernstube nimmt er den Geruch eines Damenparfums wahr und sieht darin eine Spur zum Täter - oder gar zur Täterin? Revierleiter Girwidz will von Stallers Dufttheorie nichts wissen, sondern erwartet handfeste Ergebnisse, zumal ihm der neu gewählte Bürgermeister wegen des Mordes im Nacken sitzt. Die Spur führt schließlich zu Milan Woddeck, dem Chef des Sicherheitsdienstes, bei dem der Tote beschäftigt war. Es stellt sich heraus, dass Woddeck und sein ermordeter Mitarbeiter bereits zahlreiche gemeinsame Diebstähle begangen haben. Kam es zu einem tödlichen Streit zwischen den Komplizen? Hat Woddeck den Einbruch als eine Art Ablenkungsmanöver inszeniert? Der bestreitet jedoch, in der Nacht überhaupt im Museum gewesen zu sein. Spürhund Staller hat indes den Namen des mysteriösen Damenduftes ermittelt. Er kann endlich auch Girwidz und seine Kollegen davon überzeugen, dass dies der einzige Schlüssel zur Lösung des Falls ist. Mit vereinten Kräften entwickelt das Revier einen ungewöhnlichen Plan.
15:10
Einbruch auf dem Zeislerhof! Für Hofbesitzer Ludwig Zeisler besteht kein Zweifel, wer den wertvollen Schmuck seiner Ehefrau gestohlen hat: Das können nur die Problemkinder vom benachbarten Boxerhof gewesen sein. Seine Frau Christine und auch Tochter Theresa sind mit solchen Anschuldigungen vorsichtiger. Auf dem Boxerhof sollen seit einiger Zeit schwer erziehbare Jugendliche wieder in die Gesellschaft integriert werden. Einige Nachbarn stehen dem Projekt allerdings kritisch gegenüber und machen die Jugendlichen für jeden Diebstahl in der Umgebung verantwortlich. Auf der Fahrt zum Nachbarhof entdecken Hubert und Staller einen schlimmen Motorradunfall: Einer der Sozialarbeiter hat wortwörtlich seinen Kopf verloren. Hubert und Staller müssen Sozialarbeiter Norbert Dorfner nun nicht nur mit den Diebstahlsvorwürfen gegenüber seinen Schützlingen konfrontieren, sondern ihm auch die Nachricht vom tragischen Tod des Kollegen überbringen. Dorfner ist sichtlich geschockt und klärt die beiden Ermittler erst einmal auf, woher der Boxerhof seinen Namen hat: Der Tote hatte nicht nur mit Strenge und Disziplin, sondern auch durch den Boxsport versucht, den Jugendlichen eine neue Perspektive zu geben. Die Vermutung des Nachbarn, bei den Jugendlichen den gestohlenen Schmuck zu finden, bewahrheitet sich allerdings nicht. Dafür gibt die Rekonstruktion des Unfallhergangs nicht nur Hubert und Staller, sondern auch Pathologin Anja Licht Rätsel auf, da nicht wirklich klar ist, wie der Tote den Kopf verloren haben könnte. Erst als Hubert und Staller herausfinden, dass ein über die Straße gespannter Draht den Motorradunfall verursacht hat, steht plötzlich das ganze Revier auf dem Plan. Und da angeblich gleich drei Jugendliche des Sozialprojekts ihre Probleme mit dem Toten hatten, gerät der Boxerhof erneut ins Visier der Ermittlungen, nur geht es mittlerweile um Mord.
16:00
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
16:15
18:00
18:15
Fehlkauf ausgeschlossen! Jetzt testen andere ihr "Objekt der Begierde" und lassen Sie wissen, ob es sein Geld wert ist. Die Berichte sowie Ratschläge sorgen für mehr Orientierung im Konsumdschungel.
18:45
Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.
19:30
Hier stehen ausschließlich Themen und Menschen aus der Region im Fokus. Mittlerweile gibt es verschiedene Sendestudios. Unter anderem wird aus Köln, Dortmund, Bonn und dem Münsterland berichtet.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Moderatoren geben den Zuschauern in dem Verbrauchermagazin Tipps rund um die Themenbereiche Service und Konsum. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit und Soziales.
21:00
8,8 Milliarden Liter Bier. So viel Pils, Helles, Weißbier oder Obergäriges haben die Deutschen Brauereien 2022 gebraut. 3.500 olympische Schwimmbecken könnte man mit dem Gerstensaft füllen. Aber welches Bier schmeckt am besten? Das No-Name-Produkt oder der Marktführer? Warum kostet ein Kasten Bier im Getränkemarkt knapp unter 10 Euro und der andere fast 20? Was steckt hinter den Begriffen "Siegelhopfen" und "Premium-Pils"? Reporter Daniel Aßmann spricht mit dem Bierexperten Peter Schill über die Preisgestaltung der Brauereien und erfährt bei Bier-Sommelière Anja Kober-Stegemann, dass man bei den "Fernseh-Bieren" die Werbeversprechen "mittrinkt". Bei "Warsteiner" erfährt Daniel mehr über die industrielle Herstellung von Bier und kommt auch mit lokalen Kleinbrauereien, wie dem Bottroper Bier und Braumeister Arthur Riedel, ins Gespräch. Aber wie einfach ist es, sein eigenes Bier zu brauen? Daniel Aßmann macht den Selbsttest und bestellt im Internet ein "Home-Brewing"-Kit. Kommt sein Hattinger Bräu auch bei echten Bierfans an?
21:45
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
22:15
Sucht auf NRWs Straßen: Wie lebt es sich zwischen Spritzen, Gewalt und offenem Drogenkonsum? Und wie viel Drogenelend hält eine Stadt aus? "Die andere Frage" schaut hin. Das Format ist Teil von funk, dem Content-Netzwerk von ARD und ZDF, und wird vom WDR produziert. Köln und Düsseldorf haben die größten offenen Drogenszenen in NRW. Reporter Raphael Markert geht in beiden Städten der Frage nach, wie stark die Drogenszene den Alltag prägt - für Anwohner, Restaurantbesitzer, Pendler und Passanten. Gleichzeitig spricht er mit Menschen, die selbst Drogen konsumieren. Wie blicken sie auf die Debatte um Sicherheit und Verantwortung? Für 48 Stunden lebt Raphael direkt am Worringer Platz in Düsseldorf, einem der bekanntesten Drogen-Hotspots Deutschlands. Er erlebt hautnah, wie sich das Leben rund um offenen Konsum, Beschaffungskriminalität und ein Gefühl ständiger Unsicherheit anfühlt: Dealer verkaufen am helllichten Tag Drogen, es kommt zu Übergriffen mit Messern oder Pfefferspray. Er begleitet Polizeistreifen im Einsatz, ist mit Streetworkern und der Drogenhilfe unterwegs und spricht mit der Stadtreinigung, die täglich die Spuren der Szene beseitigt. Die Reportage zeigt die Perspektiven der Betroffenen und fragt: Wie lässt sich die Situation verbessern?
22:45
"Reeperbahn Spezialeinheit FD65 - Hamburgs Kampf gegen das Organisierte Verbrechen" erzählt von der ersten Polizeieinheit Deutschlands, die in den 1980er Jahren nach amerikanischem Vorbild gegen organisierte Kriminelle vorging. Und dies zu einer Zeit, als die Existenz von Mafia und Organisiertem Verbrechen von der Politik und auch von Polizeiverantwortlichen noch öffentlich bestritten wurde. Zentraler Schauplatz der Auseinandersetzung von Staat und Unterwelt sind die Straßen von St. Pauli im Rotlichtmilieu, auf der "sündigsten Meile der Welt" - der Hamburger Reeperbahn, nach der Wall Street die wohl bekannteste Straße der Welt.
23:25
"Reeperbahn Spezialeinheit FD65 - Hamburgs Kampf gegen das Organisierte Verbrechen" erzählt von der ersten Polizeieinheit Deutschlands, die in den 1980er Jahren nach amerikanischem Vorbild gegen organisierte Kriminelle vorging. Und dies zu einer Zeit, als die Existenz von Mafia und Organisiertem Verbrechen von der Politik und auch von Polizeiverantwortlichen noch öffentlich bestritten wurde. Zentraler Schauplatz der Auseinandersetzung von Staat und Unterwelt sind die Straßen von St. Pauli im Rotlichtmilieu, auf der "sündigsten Meile der Welt" - der Hamburger Reeperbahn, nach der Wall Street die wohl bekannteste Straße der Welt.