15:10
In einem Wohnmobil, das seit Wochen falsch geparkt an den Poller-Wiesen steht und mit Knöllchen übersät ist, wird die Leiche einer Frau gefunden. Vicky, die mit Edwin und Dr. Schmidt als erste vor Ort ist, erkennt in der Toten ihre ehemalige Schulkameradin "Fossi", Christina Möbius. Edwin und Günter finden heraus, dass Christina nicht das war, was sie ihrem Mann und den Nachbarn gegenüber behauptet hat: Jedenfalls kennt sie in der Bank, in der sie angeblich arbeitete, niemand. Was war ihr Geheimnis und wer ist ihr Mörder?
16:00
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
16:15
18:00
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Fehlkauf ausgeschlossen! Jetzt testen andere ihr "Objekt der Begierde" und lassen Sie wissen, ob es sein Geld wert ist. Die Berichte sowie Ratschläge sorgen für mehr Orientierung im Konsumdschungel.
18:45
Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.
19:30
Hier stehen ausschließlich Themen und Menschen aus der Region im Fokus. Mittlerweile gibt es verschiedene Sendestudios. Unter anderem wird aus Köln, Dortmund, Bonn und dem Münsterland berichtet.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Wilde, scheinbar unberührte Natur fasziniert viele Menschen. Sie verspricht Freiheit, Abenteuer und eine Welt, die ihren eigenen Regeln folgt - und uns daran erinnert, dass nicht alles geplant, geordnet und kontrolliert sein muss. Deshalb wünschen sich viele mehr Wildnis. Doch was passiert, wenn sie nicht nur Sehnsuchtsort ist - sondern plötzlich ganz nah? Wenn Füchse durch Wohngebiete streifen, Waschbären durch unsere Städte ziehen oder Wölfe wieder Teil unserer Kulturlandschaften werden, zeigt sich: Unsere Begeisterung für "wilde" Natur endet oft dort, wo sie unseren Alltag betrifft. Wie kann das Zusammenleben gelingen? Denn Wildtiere leben längst mitten unter uns. Sie beobachten uns, passen sich unserem Alltag an und lernen, die vom Menschen geschaffene Welt für sich zu nutzen. Wir verändern ihre Lebenswelt - und sie fordern uns heraus. Doch damit stellen sich neue Fragen. Was bedeutet Wildnis in einer Landschaft, die der Mensch fast überall geprägt hat? Reicht es, der Natur Raum zu geben und sie sich dann selbst zu überlassen? Oder müssen wir doch eingreifen, damit Artenvielfalt erhalten bleibt und natürliche Prozesse überhaupt wieder in Gang kommen? Dabei könnte mehr Natur nicht nur Tieren und Pflanzen zugutekommen. Forschende untersuchen, unter welchen Bedingungen intakte, vielfältige Ökosysteme die Übertragung von Krankheitserregern erschweren und das Risiko von Zoonosen senken können. Quarks fragt: Wie viel Natur braucht der Mensch? Wie viel Wildnis wollen und können wir zulassen? Und heißen wir sie auch dann noch willkommen, wenn sie direkt vor unserer Haustür beginnt?
21:00
Tiere und Pflanzen schützen, ist auch wichtig für Menschen. Intakte Lebensräume tragen zum Klimaschutz bei und sichern unsere Ernährung. In den letzten Jahrzehnten sind viele verändert oder zerstört worden. Doch wir können etwas dagegen tun und die Natur schützen - das zeigen engagierte Umweltschützerinnen und Forscher. Auf Raja Ampat, einem Archipel in Indonesien, ziehen so genannte "Hai-Mamas" Zebrahaie in Zuchtstationen auf, um sie später freizulassen. Als Wächter der Korallenriffe sorgen die Haie für einen gesünderen Lebensraum. Barcelonas Fluss Besòs ist durch das Engagement von Wissenschaftlerinnen und Naturschützern wieder sauber - und inzwischen sogar ein Zuhause für den europäischen Aal. In einem Begegnungsgarten in der Bayerischen Gemeinde Lautertal steht ökologisches Gärtnern auf dem Programm. Das ist gut für die Natur und für die Menschen. Denn nebenbei überwinden Geflüchtete und alteingesessene Lautertaler gegenseitige Vorurteile. Ebenfalls in Bayern führt die Entdeckung der Bayerischen Kurzohrmaus zu Konsequenzen im Naturschutz - nun werden bestimmte Landschaften geschützt, die gleichzeitig Lebensraum für weitere Tierarten sind. Alle diese bemerkenswerten Geschichten zeigen: Es lohnt, sich für die Zukunft unseres Planeten zu engagieren.
21:45
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
22:15
Selbstverständlich will auch die Frau von heute informiert werden über Politik, Medizin und Wirtschaft. Dann aber bitte nicht allzu nüchtern und langatmig, sondern gerne auch mal mit einem Augenzwinkern.
22:45
Ein Angeklagter wird von zwei Wachtmeistern in den Saal 7 des Kölner Landgerichts geführt. Er soll seine Stieftochter über viele Jahre sexuell missbraucht haben, bis zu 15 Jahre Haft drohen ihm. Der Richter, der das Urteil über ihn sprechen wird, heißt Christoph Kaufmann, seit über 20 Jahren schon ist er am Kölner Landgericht. Als Vorsitzender Richter verhandelt er "Jugendschutzsachen", eine harmlos klingende Umschreibung dessen, was für viele schlimmer ist als Mord: sexueller Missbrauch an Kindern und Jugendlichen. Kein Richter, keine Richterin in Deutschland hat so viel Erfahrung mit der strafrechtlichen Aufarbeitung dieses Delikts, das oft menschliche Abgründe offenbart, die auch für einen Richter manchmal schwer zu ertragen sind. Es gab Zeiten, in denen Kaufmanns 2. Große Strafkammer am Kölner Landgericht als "Schmuddelkammer" bezeichnet wurde. Viele Juristen meiden diesen Bereich. Kaufmann weiß warum: "Nirgends ist die Wahrheitsfindung für einen Richter schwieriger." Wenn es um sexuelle Gewalt geht, steht oft Aussage gegen Aussage. Selten gibt es Fotos oder Videos, auf denen die Täter zu sehen sind. "Meistens sind unsere einzigen Beweismittel die Erinnerungsbilder der fraglichen Opfer." Es sind fragile Beweise, weil die Taten oft sehr lang zurückliegen, die Erinnerungen an die traumatisierenden Erlebnisse sich verformt haben könnten oder verdrängt wurden. Es ist das erste Mal, dass ein Richter bereit ist, Einblick in seinen Arbeitsalltag am Gericht zu geben.
23:30
Auch in der letzten Folge der Staffel erleben die Zuschauer:innen, mit welchen Herausforderungen es die Mainzer Polizist:innen zu tun haben. Ein bewaffneter Raubüberfall auf eine Tankstelle. Neben Kriminalhauptkommissar Dominic Gillot (45) und seinem Kollegen Thomas Schwarz (32) sind weitere Einsatzkräfte der Schutzpolizei vor Ort. Können die Bilder einer Überwachungskamera die Fahndung beschleunigen? Ein Einbruch auf einem Schrottplatz wirft Fragen auf. In der Nähe des Tatortes treffen Kolleg:innen der Schutzpolizei zwei Verdächtige. Die Täter? In der Altstadtwache meldet ein Autofahrer, der Fahrer eines vorausfahrenden Autos stünde unter starkem Alkoholeinfluss. Das Duo der Altstadtwache wird gerufen, weil zwei Personen einen jungen Mann beschuldigen, sie bestohlen zu haben. Polizeioberkommissarin Katharina Klüpfel (35) und ihr Kollege Michael Kirch (53) werden in dieser Nacht zu einer Wohnung gerufen. Die Polizist:innen finden die Bewohnerin blutend vor.