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TV Programm für WDR Köln am 25.03.2026

Jetzt

Wer kann das bezahlen? 21:00

Wer kann das bezahlen?: Gönn dir! Wenn Luxus lockt

Wirtschaft und Konsum

Das Luxushotel KÖ59 auf der Königsallee in Düsseldorf, ist eines der umsatzstärksten Hotels in Deutschland. Die Präsidentensuite kostet hier 4.500 Euro pro Nacht. Anna Planken will wissen, wer sich das leisten kann und arbeitet eine Schicht im Team des Housekeeping mit, das den Gästen jeden Wunsch erfüllt. Sie spricht mit Dirk Iserlohe, dem Mann an der Spitze der Dorint-Hotels, über Luxus und Wachstum in Krisenzeiten. Und sie fährt weiter durch NRW vom Rheinland ins Münsterland. Hier wird ein ursprünglich japanisches Luxusprodukt produziert. Anna Planken besucht einen Bauern in Münster, der das edelste Fleisch der Welt verkauft: Ein Teppanyaki Cut vom Wagyu-Rind für 500 Euro das Kilo wird man kaum in einer normalen Metzger-Theke finden. Was ist Luxus? Nicht immer nur materieller Reichtum. Für immer mehr Menschen ist Luxus, weniger zu arbeiten. Flexible Arbeitszeitmodelle nehmen an Bedeutung zu. Die Möbelkette XXXLutz ist zum Beispiel mit dem Angebot der 4-Tage-Woche einer der Vorreiter in Deutschland.

Danach

WDR aktuell 21:45

WDR aktuell

Nachrichten

Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.

Kliniken am Limit 22:15

Kliniken am Limit: Wer überlebt die Krankenhausreform?

Dokumentation

Die Krankenhausreform ist in aller Munde - doch was bedeutet sie konkret für die medizinische Versorgung in Deutschland? Die Story "Klinik am Limit - Wer überlebt die Krankenhausreform?" beleuchtet die Auswirkungen der Krankenhausreform für Patienten, Ärzte und Kliniken in Deutschland. Wir begleiten Krankenhäuser in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, die beginnen, die Reform umzusetzen. Drohen Versorgungslücken? - Teure Gesundheitsversorgung in Deutschland Deutschland hat eines der teuersten Gesundheitssysteme Europas. Eigentlich war es das Ziel des ehemaligen Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) die Behandlungsqualität zu verbessern und das System der Fallpauschalen zu reformieren. Aber die Stimmen der Kritiker werden lauter, die mitten im Reformprozess Nachbesserungen fordern. Denn während städtische Standorte von der Reform profitieren könnten, drohen in ländlichen Regionen Versorgungslücken. - Kliniken auf dem Land müssen schließen Das Klinikum Mittelmosel in Zell (Rheinland-Pfalz) ist bereits verloren und die Krankenhaustüren sind endgültig geschlossen. Zu unrentabel war der Betrieb und aufgrund der Krankenhausreform in absehbarer Zeit nicht mehr zu retten. Bis zuletzt haben sich Anwohner und Mediziner für den Erhalt der Klinik eingesetzt. Welche Auswirkungen hat die Schließung auf die medizinische Versorgung in der Region? - Keine ausreichende Finanzierung? Im Kreiskrankenhaus Emmendingen (Baden-Württemberg) wurde gerade der Ausbau der OP-Säle mit Investitionen in Millionenhöhe unterstützt, jetzt ist unsicher, welche Leistungen in Zukunft noch angeboten werden dürfen. Und das in einer Zeit, in der das Kreiskrankenhaus Emmendingen ebenso wie 80% der Krankenhäuser in Deutschland rote Zahlen schreibt. Noch hoffen Personal und Krankenhausleitung, dass der finanzielle Druck durch die Reform geringer wird. Was werden die ersten Berechnungen zeigen? - Nordrhein-Westfalen als Vorbild? In Nordrhein-Westfalen wurde die Krankenhauslandschaft bereits reformiert. Eine Blaupause für die restlichen Bundesländer? Aber jetzt zeigt sich, welche Herausforderungen die Reform mit sich bringt. Es drohen juristische Kämpfe und Versorgungslücken. Was können andere Bundesländer aus Nordrhein-Westfalen lernen? "Kliniken am Limit - Wer überlebt die Krankenhausreform?" lässt Experten und Betroffene zu Wort kommen und zeigt anhand von Computermodellierungen, wie sich die Krankenhausreform auf die medizinische Versorgung in verschiedenen Regionen auswirken könnte.

Von Ankunft bis Abschiebung - Inside Ausländerbehörde 23:00

Von Ankunft bis Abschiebung - Inside Ausländerbehörde

Gesellschaft und Soziales

Die meisten Deutschen kennen dieses Amt gar nicht. Dabei ist die Ausländerbehörde das Nadelöhr für jeden Menschen, der in Deutschland kurz oder auch länger bleiben möchte. Für die Autorin Arezao Naiby war dies immer ein besonderer Ort, wo über Bleiben und Nicht-Bleiben entschieden wird. Jetzt nach 10 Jahren in Deutschland möchte sie verstehen, wer arbeitet hier, mit welchem Auto werden Migranten abgeholt und abgeschoben? 20 Behörden hat sie gefragt, nur Dortmund hat schließlich grünes Licht gegeben.

Die 100 - Was Deutschland bewegt 23:20

Die 100 - Was Deutschland bewegt: Können wir uns diesen Sozialstaat noch leisten?

Gesellschaft und Politik

"Können wir uns den Sozialstaat noch leisten?" Mit diesem Satz hat Bundeskanzler Friedrich Merz im vergangenen Sommer eine mittlere Koalitionskrise ausgelöst. Nach ihm "leben wir seit Jahren über unsere Verhältnisse." Hat der Kanzler damit nur eine unbequeme Wahrheit ausgesprochen? Leben wir Deutschen über unsere Verhältnisse? Sind vielleicht zu satt, zu faul, zu bequem geworden? Und müssen wir unsere Systeme auf den Kopf stellen? Bei Rente, Gesundheit, Bürgergeld und in der Arbeitswelt? Die "100" stimmen über die Argumente zu Pro & Contra Sozialstaat ab." 100 Bürgerinnen und Bürger diskutieren wieder mit Ingo Zamperoni. Die Sendung "Die 100 - Was Deutschland bewegt" ist eine noch junge Politshow. Im Mittelpunkt steht eine kontroverse Frage, überraschende Argumente und einhundert Menschen, die bereit sind, zuzuhören, mitzureden und sich selbst auf den Prüfstand zu stellen. Es geht um Diskussion und Debatte, darum, einander zuzuhören und die Position des jeweils anderen kennenzulernen. Am Ende der Sendung stellt die Ingo erneut die Grundfrage der Sendung. Wer hat seine Meinung geändert? Wer bleibt dabei? Die hundert Teilnehmenden haben sich im Vorfeld für die Teilnahme an der Sendung beworben. Sie kennen die Argumente und das genaue Thema der Sendung im Vorfeld nicht. Die hundert Teilnehmenden kommen aus verschiedenen sozialen Schichten und aus vielen unterschiedlichen Regionen Deutschlands.