20:30
Eigenmarken wie "Ja" von Rewe oder "Gut und günstig" von Edeka boomen. Aufgrund der Inflation der vergangenen Jahre schauen viele noch stärker auf den Geldbeutel. Doch lässt sich tatsächlich mit Eigenmarken sparen? Und müssen Verbraucherinnen und Verbraucher dafür Abstriche bei der Qualität machen? Der Film begleitet unter anderem eine fünfköpfige Familie bei dem Experiment, sich einen Monat lang ausschließlich von Eigenmarken-Produkten zu ernähren. Wie groß wird die Ersparnis am Ende des Monats sein - und überzeugen die Produkte? 100 Passantinnen und Passanten dürfen am Deutschen Eck in Koblenz Schokolade von Marken und Eigenmarken verkosten, nachdem ein Chocolatier Alpenmilch-Schokolade in neutrale Formen umgeschmolzen hat, so dass die Marke nicht mehr anhand von Äußerlichkeiten erkennbar ist. Besonders beliebt sind Eigenmarken auch bei Wurstwaren - der Film wirft einen Blick hinter die Kulissen der Herstellung und geht der Frage nach, ob für die günstigen Produkte bei der Tierhaltung gespart wird. Außerdem wurden All-In-1-Spülmaschinen-Tabs im Hinblick auf Reinigungsleistung und Materialschonung im Labor untersucht. Das überraschende Ergebnis: Bestimmte günstige Eigenmarken-Tabs schneiden deutlich besser ab als die hochpreisigen Premium-Marken - hier können Verbraucherinnen und Verbraucher bares Geld sparen. Die sogenannten "Markendetektive" Manon und Patrick Sieber recherchieren, welche Hersteller hinter den günstigen Eigenmarken stecken. Verbergen sich hinter manchen Eigenmarken-Verpackungen in Wahrheit Marken-Produkte - nur anders abgefüllt? 2024 machten Handelsmarken rund 45 Prozent des Umsatzes bei Lebensmitteln aus. Ein Milliardenmarkt - Tendenz steigend. Die Handelsketten setzen ihre Eigenmarken dabei auch als Druckmittel bei Preisverhandlungen ein. Ein Eigenmarken-Produzent erzählt als anonymer Insider von den Schattenseiten der Handelsmarken-Welt. Wer zahlt den Preis für die günstigen Eigenmarken? Antworten gibt die Doku "Die Wahrheit über Eigenmarken".
21:15
Ist jedes Produkt mit einem reduzierten Preis tatsächlich ein Schnäppchen? Kann man den kleinen Preisen und hohen Rabatten tatsächlich trauen? Diesen Fragen, die sich wahrscheinlich schon jeder mal gestellt hat, geht der 45-minütige Film "Die Wahrheit über Schnäppchen-Preise" nach. Dazu geben Wissenschaftler, Wirtschaftsinsider, Fachanwälte und Verbraucher-Experten Auskunft. Sie schauen hinter die Fassade der scheinbar lukrativen Schnäppchenpreise. Schnäppchen-Jäger liefern sich einen Wettbewerb, wer am günstigsten shoppt. Den Praxistest - eine inszenierte Schnäppchenjagd - absolvieren eine dreiköpfige schnäppchenaffine Familie aus Leipzig und der Schnäppchen-Profi Lucas Scheller aus Leverkusen. Er ist Wirtschaftspsychologe und Marketing-Spezialist und betreibt den Schnäppchen-Blog dealdoctor.de. Beide Parteien sind auf der Suche nach dem günstigsten Preis für eine Kettensäge, einen Küchenautomaten, ein Tablet, eine Matratze und ein Paar Marken-Schuhe. Die Familie darf Aktionstage im Onlinehandel wie die "Amazon Prime Days" nutzen, der Profi nicht. Autorin Katja Herr deckt in ihrem Film auf, was hinter den Schnäppchenversprechen steckt, was legal ist und wo Betrug lauert. Dabei helfen Experten. Wettbewerbs- und Markenrechtler Thomas Seifried aus Frankfurt am Main erklärt, welche Rabatt-Regeln in Deutschland gelten und mit welchen illegalen Tricks die Kundschaft trotzdem hinters Licht geführt wird. Marketing-Expertin Yvonne Weißenborn aus Leipzig zeigt, wie der Handel mit der kreativen Gestaltung von Versandkosten und mit Gütesiegeln Kundschaft ködert. Rechtsexpertin Katrin Bartsch von der Verbraucherzentrale Niedersachsen warnt im Film vor Betrug im Onlinehandel, besonders mit KI-Shops, und empfiehlt den Fake-Shop-Finder, um sich vor Betrügern zu schützen. Um den Umsatz zu erhöhen, nutzt der Handel auch die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung. Mit einem MRT kann man messen, welche Gehirnregionen beispielsweise auf optische Kaufanreize wie Prozent-Zeichen reagieren. Wie das funktioniert, zeigt Neurowissenschaftler Kai-Markus Müller. Für den Film schickt er die Mutter der Schnäppchen-Familie als Testperson ins MRT der Freien Universität Berlin. Mit der Untersuchungsmethode "Eyetracking" will die Wissenschaft herausfinden, wie man die Aufmerksamkeit der Kundschaft am besten lenken kann. Auch die Wirkung von Gerüchen wird untersucht, vor allem, wie diese die Akzeptanz höherer Preise fördert. Die Schnäppchenjagd der Familie und des Schnäppchen-Profis findet vor allem im Internet statt. Ob man auch im stationären Einzelhandel Schnäppchen ergattern kann, testen zwei Studentinnen in der Leipziger Innenstadt. Sie kaufen bei einer Mode-Kette, in einem Bekleidungsoutlet und in einem Second-Hand-Store. Bei letzterem ist ihnen das Thema nachhaltiges Shoppen wichtig. Das spielt auch bei Retouren im Onlinehandel eine Rolle, denn Schnäppchen-Angebote und Aktionen wie "Nimm 3, bezahl 2" fördern den Konsum. Deutschland hat die höchsten Retourenquoten in Europa. Damit die Rückläufer nicht vernichtet werden, sondern wieder in den Handel kommen, ist eine eigene Branche tätig: die Retouren-Händler. Wie sich das Geschäft entwickelt, erklärt Paul Nord, Chef der Online-Plattform "Retoura" mit Sitz in Zehdenick bei Berlin.
22:00
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
22:30
22:45
In Jule Christiansens Tierarztpraxis taucht eine Frau auf, die sich Jule gegenüber als "Natalja" vorstellt. Hauke ist sich jedoch sicher, dass Natalja längst gestorben ist. Dies bleibt nicht das einzige Geheimnis der rätselhaften Frau, denn auch das BKA und die russische Polizei scheinen sie zu verfolgen. Aber warum? Und was hat es mit dem Sohn auf sich, den Natalja Hauke Jacobs gegenüber bei ihrer Festnahme erwähnt? Ehe er das gemeinsam mit Hannah Wagner herausfinden kann, sind sie schon zwischen die lebensgefährlichen Fronten zweier Geheimdienste geraten.
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Liv versucht, an den Ermittlungen zu dem Angriff auf das Schiff teilzunehmen, wird aber von KATARINA, der Polizeichefin in Grönland, abgewiesen. Dadurch sieht sie sich gezwungen, auf eigene Faust zu ermitteln. Währenddessen wollen die teilnehmenden Minister*innen des Arktischen Rates die Sitzung abzubrechen. Elsa versucht, die anderen Mitglieder zum Bleiben zu überreden, was durch den Besuch eines hungrigen Eisbären in der Stadt nicht gerade erleichtert wird. ENOK, der örtliche Polizeichef in Tasiilaq, findet dank seiner Ortskenntnis eine Spur zu einem Zeugen in dem Fall - eine Information, die er vorerst lieber für sich behält.
01:25
Die Bretagne: alte Mauern, gutes Essen, eine Jahrtausende alte Kultur und sogar eine eigene Sprache. Der Atlantik bestimmt das Leben dort im Nordwesten von Frankreich.
02:00
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02:30
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