04:30
Die Bretagne: alte Mauern, gutes Essen, eine Jahrtausende alte Kultur und sogar eine eigene Sprache. Der Atlantik bestimmt das Leben dort im Nordwesten von Frankreich.
04:45
Hier stehen ausschließlich Themen und Menschen aus der Region im Fokus. Mittlerweile gibt es verschiedene Sendestudios. Unter anderem wird aus Köln, Dortmund, Bonn und dem Münsterland berichtet.
05:15
Das fulminante Finale der Proms aus London: Yuja Wang, Tenor Nicky Spence und die BBC-Ensembles unter Sakari Oramo verbinden Konzerttradition mit publikumsgetragenem Finale. Seit rund 80 Jahren ist die Last Night of the Proms in der Royal Albert Hall das fulminante Highlight der Londoner Promenadenkonzerte, dem weltgrößten Musikfestival mit klassischer Musik. 2026 dirigiert Sakari Oramo das BBC Symphony Orchestra, die BBC Singers und den BBC Symphony Chorus. Solistin ist Yuja Wang, der Tenor Nicky Spence übernimmt die vokalen Partien. Wie immer stehen im populären Teil zahlreiche Mitsingklassiker auf dem Programm, wie "Auld lang syne" oder "Jerusalem".
08:45
Neben kulturellen Themen finden hier auch politische Vorkommnisse ihren Platz. Mit einem Regionalbezug zu Nordrhein-Westfalen wird stets aktuell und mit detaillierten Hintergrundinformationen berichtet.
09:15
14 Jahre Warten. 14 Jahre Provisorium. Und jetzt soll es wirklich losgehen. Die Oper Köln kehrt zurück in den Bau von Wilhelm Riphahn: raus aus dem vierten, etwas verschämten Interim, zurück in die Fußgängerzone. Eine Doku über Aufwand, Komplikationen und Emotionen eines Umzugs im laufenden Betrieb. Die Oper Köln kehrt an den Offenbachplatz zurück - in ein denkmalgerecht saniertes Haus von 1957, mit technisch völlig neuen Möglichkeiten. Die Dokumentation von Peter Scharf begleitet Sängerinnen und Sänger, Chor, Gürzenich-Orchester, Kostüm, Bühnenbild und Bühnentechnik. Sie erzählt von Erinnerungen, Hoffnungen und Enttäuschungen - und von der Frage, was ein Ort mit den Menschen macht, die dort arbeiten. Richard Strauss' "Der Rosenkavalier" ist die erste Premiere im neuen alten Haus. Plötzlich geht es nicht mehr um die Baustelle, sondern darum, wie dieser Ort wieder zum Leben erwacht.
10:00
Seit 1976 treffen in der Gesprächrunde Prominente und Personen des nicht öffentlichen Lebens aufeinander, die spannende oder außergewöhnliche Geschichten zu erzählen haben.
12:00
"Wir werden Camper!" begleitet Menschen, die sich ihren Traum erfüllen und den Start ins Camper-Leben wagen
12:45
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
13:00
Die griechische Stavros-Niarchos-Stiftung hat vor zehn Jahren ein System von mobilen medizinischen Teams aufgebaut, die monatlich in Piräus auf die Fähre steigen, um kleine entlegene Inseln für jeweils eine knappe Woche medizinisch zu versorgen. Denn die Kosten für einen Arztbesuch auf dem Festland können sich viele Inselbewohner nicht leisten, und im Winter sind Überfahrten wegen schlechten Wetters oftmals ganz unmöglich. Der Augenarzt Christos Christoulakis ist von Anfang an bei diesen Einsätzen dabei: "Wir geben etwas. Aber wir bekommen auch sehr viel zurück". Zusammen mit Tasos Stamatiadis, dem technischen Leiter der Mission, ist er auf dem Weg nach Serifos. Auf der Fähre werden sie von zwei Lkws voll mit medizinischem Gerät begleitet, darunter ein tragbares Röntgengerät, ein digitales 3D-Mammographiegerät und ein Knochendichtescanner. Auf Serifos wird in wenigen Stunden ein Pop-Up Krankenhaus errichtet, mit dem die Insel vier Tage lang über die medizinische Infrastruktur einer kleinen Stadt verfügt. Mit vielen verschiedenen Fachärzten und Krankenschwestern, die alle ehrenamtlich arbeiten. Auf der Insel wird das Medizinteam schon erwartet; viele der knapp 1.500 Einwohner kommen zu Untersuchungen vorbei, oft zu mehreren. Das "reisende Krankenhaus" hilft ihnen so, trotz der fehlenden Infrastruktur weiter auf Serifos zu leben. Manchen Patienten allerdings müssen die Ärzte zu einer Therapie auf dem Festland raten - so wie Susanna Diogou, die Lähmungserscheinungen in ihrem linken Fuß hat. Aber dafür müsste die Familie sich für längere Zeit trennen - ein Dilemma, das viele Menschen auf den Inseln fürchten.
13:30
Ein Erpresser bedroht die Büdringhausener Wasserwerke. In der Tat sind schon etliche Bürger erkrankt - an dem Gift, das der Erpresser ins Wasser getan haben will? Saskia Henker und Kommissar Schulte kommen einige Details verdächtig vor: Warum wollte Anne Kamphuis, die Chefin der unter dubiosen Umständen privatisierten Wasserwerke, unbedingt verhindern, dass die Polizei über die Erpressung informiert wird? Und wieso waren die Messwerte des Wassers, das die Büdringhausener vergiftet hat, angeblich ganz normal? Für die Lösung des Rätsels muss Schulte schließlich einer Dame aus seiner Vergangenheit beherzt gegenübertreten...
14:20
Der Fang eines riesigen Welses birgt für zwei Angler eine unangenehme Überraschung. Im Bauch des Fisches findet sich ein abgetrennter Frauenfinger mit einem Ehering. Die Suche nach der dem Finger zugehörigen Frau gestaltet sich für die WaPo Bodensee schwierig. Schließlich findet Julia eine erste Spur. Sie führt zu einem Berufsfischer, Johannes. Dieser will, seit seine Frau Greta mit ihrem neuen Freund nach Australien gegangen ist, nichts mehr von ihr gehört haben. Der gemeinsame Sohn Michael reagiert offensichtlich verstört. Sein Onkel Andreas reagiert abweisend auf den Besuch der Polizei und lenkt den Verdacht auf Johannes. Der verstrickt sich immer weiter in ein Lügengebäude, so dass ihm selbst sein Sohn nicht mehr traut. Beim Verschwinden seiner Frau vor zwölf Jahren wurde schon einmal gegen den Fischer ermittelt. Dann rettet ihn eine Karte seiner Frau aus Australien ... Unterdessen haben Jakob und Paul den Mann ausfindig gemacht, der damals mit Greta nach Australien gegangen sein soll. Er nennt sich nun Chandrabanbdhu Shan und zieht als Guru alleinstehenden Frauen das Geld aus der Tasche. Paul mag den erleuchteten Menschen nicht und jagt ihm hinterher. Shan ankert mit seinen Schützlingen in einem Naturschutzgebiet. Doch dann droht überraschend Gefahr aus einer Richtung, die vorher niemand auf der Rechnung hatte ... Privat wird Nele durch eine Mitteilung ihres Sohnes Niklas überrumpelt. Er will zum 50. Geburtstag seines Vaters nach Hamburg reisen. Dabei erfährt Nele, dass ihr Ex mit einer neuen Frau glücklich ist. Ihren Anfall von Bitterkeit pariert ihre Mutter Mechthild mit einer wichtigen Erkenntnis. In einem Akt von Frauensolidarität kann sie nun sogar über den Vater von Niklas lachen.
15:10
Auf diese Situation waren Julia und Jakob nicht vorbereitet: Sie müssen ihre Chefin Nele bitten, ihnen Dienstausweis und die Waffe auszuhändigen. Denn Nele ist bis auf Weiteres vom Dienst suspendiert. Die Chefin der Dienststelle steht immer noch unter Schock: Sie hat bei einer missglückten Festnahme den kleinkriminellen Junkie Kevin Krause angeschossen. Alle Wiederbelebungsversuche mit Hilfe von Notarzt Martin Dillinger blieben wirkungslos. Nele macht sich schwere Vorwürfe, am Tod von Kevin Schuld zu sein. Nur gut, dass der attraktive Dillinger Nele Hilfe anbietet, die über das normale Maß hinausgeht. Ein Umstand, der auch Mutter Mechthild nicht verborgen bleibt. Auch Jakob wird heftig angeflirtet. Campingplatz-Chefin Lina Hofbauer unterstützt ihn gern bei seinen Nachforschungen und zeigt ihm, wo Kevins Campingwagen steht. Dort findet Jakob einen alten Ausweis. Die Spur führt zu Christiane Fahlbusch, die immer noch nicht verwunden hat, dass Kevin vor zwei Jahren ihre Tochter ins Drogenmilieu zog. Sie gibt ihm die Schuld am Tod der Tochter und macht der Polizei gegenüber keinen Hehl daraus, dass sie Kevins Tod keinesfalls betrauert. Nun überschlagen sich die Ereignisse. Der Laborbefund rehabilitiert Nele. Jemand hat Kevins letzte Chrystal Meth-Dosis mit Erdnusspulver gestreckt ... Dann vereitelt die WaPo einen Mordanschlag auf Lina Hofbauer, die Jakob etwas Wichtiges verschwiegen hatte ... Wenigstens für Nele ist privat alles rosarot. Dr. Martin Dillinger blieb bis zum Frühstück.
16:00
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
16:15
Überall in NRW wird gefeiert, aber nirgendwo so groß wie bei den Schlager-Festivals im Westen. Wir blicken hinter die Kulissen von "Mönchengladbach Olé" und zeigen die echte Arbeitsrealität abseits der großen Bühne. Mitten im Trubel begleiten wir die Künstlerin Frenzy, deren Alltag zwischen dem ruhigen Leben im Rheinland und dem wöchentlichen Pendeln nach Mallorca eine ständige Gratwanderung ist. Während Julian Sommer auf der Fahrt zum Auftritt ganz offen darüber spricht, wie viel Disziplin und harte Arbeit hinter seinem Party-Image stecken, laufen im Hintergrund bereits alle Fäden bei Produktionsleiterin Kim zusammen. Sie koordiniert Technik sowie Sicherheit für rund 15.000 Fans und sorgt dafür, dass die Musiker auf der Bühne glänzen können.
16:30
Zwischen dem Chinesischen Meer und dem Pazifik im äußersten Süden Japans liegt die Iriomote Insel. Ein Juwel, bedeckt von dichten tropischen Wäldern. Auf dieser Insel gibt es einige der seltensten Tierarten der Erde. Die berühmteste ist sicher die nach der Insel benannte Iriomote-Katze. Aber auch eine besondere Unterart der Schlangenweihe, der Ryukyu Flughund und der farbenprächtige Feuerliest, eine Eisvogelart, leben im Nationalpark, der die gesamte Insel umfasst und schützt. Die Insel ist nicht nur ein UNESCO-Weltnaturerbe und ein Hotspot der Artenvielfalt, sie besitzt auch den größten Mangrovenwald Japans. Dieser Lebensraum atmet und lebt mit den Gezeiten. Während der Ebbe tauchen aus dem Schlamm eine ganze Menge an skurrilen Wesen auf, darunter Soldatenkrabben und Schlammspringer. Während die Krabben bei Ebbe den Meeresgrund nach Nahrung durchsieben, liefern sich die Schlammspringer erbitterte Kämpfe um Weibchen und Reviere. Auch Einsiedlerkrebse sind bei Ebbe unterwegs und suchen nach Futter. Abgelenkt merken sie nicht, dass sie schon längst im Visier des Feuerliests sind, der auf Beute lauert. Mit seinem spitzen Schnabel knackt er problemlos ihre Schalen. Die Mangroven bieten jedoch nicht nur einer Vielzahl an Tieren einen Lebensraum, sie sind auch von großer Bedeutung für die Einwohner der Insel. Dazu gehört die über 80-jährige Akiko Ishigaki. Die Kollektion der weltberühmten Textildesignerin besteht ausschließlich aus Materialien, die sie in der Natur von Iriomote findet, und sind somit eine Hommage an ihre Heimat. Ihre Stoffe faszinierten schon Modedesigner Issey Miyake und wurden in einer Werkschau im New Yorker Museum of Modern Art ausgestellt. Der Tierfilmer Moritz Katz lebt mit seiner Frau in Japan und hat mit der preisgekrönten Produktion "Die Weihnachtsinsel und der Palmendieb" bewiesen, dass er sehr genau weiß, ein vermeintlich kleines Eiland spektakulär in Szene zu setzen.
17:15
Sie sind die größten Raubtiere der Erde. Ihr Revier liegt in den Untiefen der Ozeane: Pottwale waren schon im Altertum ein Mythos und sie sind es bis heute. Lange glaubten Wissenschaftler, dass es sich bei Pottwalen im Mittelmeer um verirrte Tiere handeln muss - denn wo sollen die Meeresriesen außerhalb der Polargewässer jagen? Ihre Lieblingsspeise, die Riesenkalmare, scheint es hier nicht zu geben. Griechische Forscher konnten jedoch beweisen, dass Pottwale auch im Mittelmeer heimisch sind. Der Unterwasserfilmer Thomas Behrend macht sich mit den Wissenschaftlern auf die Suche nach Antworten. Mit der Unterwasserkamera will er das geheime Leben und erstaunliche Verhalten der bemerkenswerten Tiere im Mittelmeer dokumentieren.
18:00
Den "besten Freund" zu finden, ist gar nicht so einfach. Wie wäre es denn mit dem wuscheligen Adonis oder der quirligen Hundedame Leni? Ein Anruf genügt, und einem Kennenlernen steht nichts mehr im Wege.
18:45
Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.
19:30
Politik in Nordrhein-Westfalen
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Der junge Musiker Daniel Gerber lebte zuletzt auf der Straße. Jetzt wurde seine Leiche am Rheinufer gefunden. Offensichtlich war er bereits vor mehreren Tagen brutal zusammengeschlagen worden und dann an seinen inneren Verletzungen gestorben. Die Kommissare Max Ballauf und Freddy Schenk finden schnell heraus, dass sich Gerber kurz vor seinem Tod um einen Job als Pianist in einer Hotelbar beworben hatte. Allerdings gab es dann wohl einen Streit zwischen ihm und drei jungen, feiernden Bankern ... Eine weitere Spur führt die Kommissare zu einem Wohnhaus in der Nähe des vermeintlichen Tatorts. Tatsächlich entdeckt die Spurensicherung im Hausflur einen Blutfleck. Die gefundene DNA stimmt mit der des Opfers überein. Die Bewohner des Hauses erweisen sich jedoch als wenig hilfsbereit. Freddy Schenk lässt sich davon nicht beirren: Insbesondere die attraktive, alleinerziehende Kunstprofessorin Claudia Denk hat sein Interesse geweckt.
21:45
Mehmet Özakin ist allein zu Haus, Ehefrau Sevim verreist. Nur zu gerne entflieht er dem Chaos als Strohwitwer und eilt zu seinem Kollegen Mustafa ins Krankenhaus. Dort erwartet ihn die junge Studentin Dilek, die ihren Exfreund Birol Baslan beschuldigt, sie vergewaltigt zu haben. In der Wohnung des vermeintlichen Täters finden Özakin und sein Kollege deutliche Spuren einer durchzechten Partynacht. Birol Baslan liegt tot in seinem Bett, übersät von Stichwunden und mit dunklen Würgemalen am Hals. Hat Dilek ihn umgebracht? Oder war es etwa Birols neue Freundin Djamila, die als Tänzerin in dem mondänen "Club Royal" arbeitet. Immerhin hatte er nicht sie, sondern Dilek in seine luxuriöse Wohnung eingeladen. Der aufwendige Lebensstil des Ermordeten gibt der Polizei Rätsel auf: "Club Royal"-Betreiber Erkan Baschtir behauptet, sein Freund Birol habe sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten und ansonsten auf seine Kosten gelebt. Eher zufällig entdeckt Mehmet Özakin, dass Birol sein Budget mit gelegentlichen Drogendeals aufstockte und gerade größer in das lukrative Geschäft einsteigen wollte. Baschtir sollte für das notwendige Startkapital sorgen. Özakins Ermittlungen konzentrieren sich derweil auf Dilek. Sie weiß mehr, als sie zugibt, und der Kommissar ist sich sicher, dass sie auch weiß, wo das für das Kokain gedachte und inzwischen verschwundene Geld ist. Als die DNA von Dileks Freund Salih am Hals des Toten festgestellt wird, scheint die Sache klar. Doch der neue Tatverdächtige wird ausgerechnet von Djamila entlastet, die Baschtir in der Tatnacht vor Birols Haus gesehen haben will. Der Fund der Tatwaffe in der Küche von Baschtirs "Club Royal" stärkt den Verdacht, dass Baschtir seinen angeblichen Freund ermordet hat. Für seinen gewieften Anwalt aber ist es ein leichtes Spiel, die Polizei zu überrumpeln und den einflussreichen Nachtclubboss vor der Zelle zu bewahren. Kaum ist der wieder auf freiem Fuß, überschlagen sich die Ereignisse. Plötzlich schwebt Dilek in großer Gefahr.
23:10
Nach Abschluss des Bodensee-"Tatort", stellt sich Nele Fehrenbach nun neuen Herausforderungen vor idyllischer Kulisse: In der alten Heimat warten spannende Fälle auf die alleinerziehende Mutter und leitende Kommissarin der Wasserschutzpolizei.