12:45
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
13:00
Für einen Mini-Wombat wird die Taufe geprobt, quirlige Brillenpinguine bringen alle durcheinander, die Flusspferde haben keinen Durchblick mehr und eine neue Tierwelt wird eingeweiht: tierisch amüsante Geschichten aus dem Erlebnis-Zoo Hannover. Wombastisch: Cody, so heißt mittlerweile das kleine Jungtier der Nacktnasenwombats im Erlebnis-Zoo Hannover. Mit viel Begeisterung haben Zoofans aus aller Welt auf diversen Social-Media-Plattformen für den Namen des Jungtiers gestimmt. Nun soll der kleine Wombat vor den Zoogästen ganz offiziell getauft werden. Seine Tierpflegerin Sylvia Nietfeld ist sich nicht ganz sicher, ob sich das scheue Wombat-Kind nebst Mama Maya bei diesem wichtigen Ereignis blicken lässt. Deswegen plant sie eine "Probetaufe" und holt sich dafür ihren langjährigen Kollegen Thomas Severitt mit ins Boot. Als Leiter des "Magazins" ist Thomas unter anderem für die Verpflegung der Zoobewohner zuständig und müsste eigentlich wissen, mit welchen Leckereien ein kleiner Wombat aus Mamas Höhle zu locken ist. Durchblick für die Flusspferde: Heinrich Grütter ist als Tierpfleger schon seit vielen Jahren im Zoo. In zwei Jahren geht er in Rente. Heinrich will seinen großen Erfahrungsschatz an die Tierpfleger von morgen weitergeben. Das ist ihm eine ganz persönliche Herzensangelegenheit. Und er will zeigen, dass sein Beruf weit mehr ist als "Tiere streicheln". An diesem Tag müssen bei den Flusspferden die Fenster geputzt werden. Ein Job für Azubi Felix Grygier, der zurzeit unter Heinrichs Anleitung im Revier ist. Doch um an die schmutzigen Scheiben zu gelangen, muss Felix tief durchs Wasser waten und Heinrichs Zeichensprache auf der anderen Seite der Scheiben verstehen. Ob die Kommunikation zwischen dem "Senior-Pfleger" und dem Tierpfleger in spe ohne Ausrutscher funktioniert? Einzug ins Zoologicum: Sir Stanley und Pebble-Grace schreiben Zoogeschichte. Das Karakara-Pärchen zieht nach mehr als zweijähriger Bauzeit als Erstes in das neu erbaute Zoologicum ein! Die Tierpfleger aus dem ehemaligen Showarena-Revier haben lange auf diesen Tag gewartet. Schon im Vorfeld wurden sie in die Bauplanung und Gehegegestaltung einbezogen. Nun wird sich zum ersten Mal zeigen, ob die mehrjährigen Vorbereitungen und Pläne Erfolg haben. Als Karakas gehören Sir Stanley und Pebble-Grace zu den intelligentesten Greifvögeln der Welt. Wird das neue Zuhause der beiden den Praxistext bestehen? Pillen-Fische für Pinguine: Benedikt Knüppe und Rebecca Herrling haben einen Job, der volle Konzentration verlangt. Etwa drei Dutzend Pinguine bekommen einmal pro Monat ein Medikament gegen Malaria. Das klingt für einen Zoo, der seinen Standort in Hannover und nicht in Afrika hat, erst einmal ungewöhnlich. Aber die Prophylaxe hat einen guten Grund: Denn die Malariaerreger sind durch Mücken mittlerweile auch in Deutschland angekommen und vor allem für Pinguine eine ernsthafte Gefahr. Benedikt und Rebecca haben die Tabletten in den Futterfischen für die Tiere versteckt. Doch eine geordnete Medikamentenvergabe ist bei den quirligen Vögeln schlichtweg nicht möglich. Mit Benes und Rebeccas Masterplan sollte es klappen, dass jeder Pinguin seinen Pillen-Fisch bekommt.
13:50
Im Kamelrevier soll Lama-Junge Phillip Lahma entsprechend seinem Namen Fußballspielen lernen. Die Tierpfleger zeigen ihm, wie das funktioniert. Doch statt dem Ball hinterher zu rennen, ergreift dieser lieber die Flucht. Spitzmaulnashorn-Kind Akili ist alles andere als wasserscheu: Immer wenn Tierpfleger Carsten Schwend Wasser ins Gehege laufen lässt, tobt es ausgiebig in den Pfützen herum. Zusammen mit Mutter Ine kommt Akili außerdem noch in den Genuss einer Nashornmassage. Rührend kümmert man sich auch um eine der ältesten tierischen Bewohner: Die Schwarzkinnfruchttaube Frau Taube. Sie lebt schon seit über zwanzig Jahren im Tierpark und hat mittlerweile Pflegestufe zwei: Musiktherapie und Schnabelpediküre inbegriffen...
14:20
Lisbeth Hoffmann, Jan Dreves Oma, hat unregelmäßig wiederkehrende Krämpfe und Schmerzen. Als Timo, der in Lisbeths Wohnheim Sozialstunden ableistet, ihre medizinischen Probleme bemerkt, nimmt er sie umgehend mit in die Praxis. Christian diagnostiziert ein akutes Leberproblem. Doch was schädigt die Leber so massiv? Lisbeth behauptet, keinerlei Medikamente einzunehmen - doch Jan entdeckt bei ihr die Antibabypille. Christian versucht so schnell wie möglich herauszufinden, ob die Pille wirklich die Ursache ist. Doch die Zeit drängt. Tanjas Patientin Alina, die mit einem entzündeten Piercing zu ihr kommt, hat eine Drogenvergangenheit und ihr zweijähriges Kind seit der Geburt nicht mehr gesehen. Es lebt bei Pflegeeltern. Tanja unterstützt die verzweifelte junge Frau dabei, um das Sorgerecht für ihr Kind zu kämpfen. Paul steckt mitten in der Pubertät und hat begonnen, seine Grenzen zu testen. Im Moment schwänzt er den Unterricht mit der Folge, dass seine Noten absacken. Als Christian davon erfährt, fällt er aus allen Wolken und versucht mit seinem Sohn ins Gespräch zu kommen. Doch zunächst mauert Paul.
15:10
Achim Münster ist leidenschaftlicher Hobbygärtner und -koch. Sein Gemüse gedeiht prächtig, die Ehe mit seiner Frau Gabi ist dagegen fast verdorrt. Achim leidet unter wiederkehrenden Übelkeitsattacken, deren Ursache zunächst auch für Christian unklar bleibt. Als Achim entdeckt, dass seine Gattin ein Buch über "Verborgene Morde" liest, in dem unter anderem Giftmorde detailliert beschrieben sind, konfrontiert er Christian mit dem ungeheuerlichen Verdacht: "Meine Frau will mich vergiften!" Christian kann sich das auf keinen Fall vorstellen und redet Achim ins Gewissen. Als Achim nach dem Verzehr einer Mahlzeit plötzlich bewusstlos wird, ist die Detektivkompetenz des Kleist'schen Praxisteams gefragt. Gabi Münster leidet unter sehr schmerzhaften Menstruationsbeschwerden und hält sich deshalb für extrem wehleidig - denn Menstruation und Schmerz gehören für sie schon immer zusammen, also verschweigt Gabi ihr Elend. Tanja versucht alles, um zu ihrer Patientin durchzudringen. Das Buch "Verborgene Morde" wird auch in der Villa Kleist diskutiert. Michael besitzt es, hat es aber verliehen - an eine Frau ... Als sie ein Exemplar des Buches in Yasmin Wolfs Labor entdeckt, vermutet Tanja eine Affäre zwischen der Laborärztin und dem Chirurgen. Um dem vermeintlichen Glück auf die Sprünge zu helfen, arrangiert sie einen Grillabend und lädt beide dazu ein.
16:00
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
16:15
18:00
18:15
Fehlkauf ausgeschlossen! Jetzt testen andere ihr "Objekt der Begierde" und lassen Sie wissen, ob es sein Geld wert ist. Die Berichte sowie Ratschläge sorgen für mehr Orientierung im Konsumdschungel.
18:45
Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.
19:30
Hier stehen ausschließlich Themen und Menschen aus der Region im Fokus. Mittlerweile gibt es verschiedene Sendestudios. Unter anderem wird aus Köln, Dortmund, Bonn und dem Münsterland berichtet.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Moderatoren geben den Zuschauern in dem Verbrauchermagazin Tipps rund um die Themenbereiche Service und Konsum. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit und Soziales.
21:00
Döner ist eines der beliebtesten Fastfood Deutschlands. Mehrere Millionen gehen jeden Tag über die Ladentheken. Doch seit den 1980er Jahren liegt der durchschnittliche Preisanstieg für einen Döner bei mehr als 200 Prozent. Dabei sind die Preisunterschiede riesig: von vier Euro bis zu 13 Euro. In "Ausgerechnet - Döner" will sich Daniel Aßmann wissen, wie sich der Dönerpreis zusammensetzt und was gute Qualität aus-macht. Daniel trifft den selbsternannten Gastro-Flüsterer Kemal Üres. Für ihn gilt: gute Qualität rechtfertigt einen höheren Preis. In der Dönerspieß-Produktion sieht Daniel, welche Kosten neben den Zutaten sonst noch anfallen - und wie sich das auf die Preiskalkulation der Dönerläden auswirkt. Beim Volksdöner in Bochum erlebt Daniel ein anderes Modell: kein Service, Bestellung an der Theke und nur wenige Zutaten zur Auswahl - hier kostet der klassische Döner 3,99 Euro. Wie funktioniert dieser niedrige Preis und stellt vielleicht sogar der DIY-Dönertrend aus dem Internet die günstigste Variante dar?
21:45
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
22:15
Eine WDR Story
23:00
Am 29. Mai 1993 verbrannten fünf Menschen in Solingen durch einen rassistischen Mordanschlag. Für Regisseur Mirza Odabasi ist der Anschlag der Punkt, an dem die Angst in sein Leben kam. Er war damals fünf Jahre alt, lebte im benachbarten Remscheid und nahm den Wimpel seines türkischen Lieblingsfußballclubs vom Fenster, "damit niemand weiß, dass hier Türken wohnen". Was der Anschlag mit der deutsch-türkischen Community gemacht hat, erzählt Odabasi in einer filmischen Reise, für die er auch in die eigene Familiengeschichte eintaucht: Seine Tante erzählt ihm, dass sie damals in die Ruine geklettert ist und einen verkohlten Stein mitgenommen hat. In Gesprächen u.a. mit Cihan Genç, dessen Schwestern bei dem Anschlag starben, aber auch mit Moderatorin Aminata Belli und dem Grünen-Politiker Cem Özdemir, zeichnet die Dokumentation nach, was wir gerne verdrängen: Rassismus und Hass entstehen nicht im leeren Raum. Solingen 1993, der NSU, Halle oder Hanau passieren nicht irgendwo, sondern genau hier. Was also tun? Wie begegnen wir Rassismus und was muss sich ändern?
23:30
Angeleitet von Elisabeth Mann Borgese macht sich der Film auf die Reise in das System der Familie Mann. In Gesprächen mit Elisabeth, Golo und Monika Mann und unter Verwendung von Dokumenten mit Erika und Katia Mann entsteht ein Kaleidoskop, das sich immer wieder neu zusammensetzt und dennoch nie das Zentrum verliert - der geliebte und gefürchtete Vater. Er besetzt das Geheimnis der Familie; seine Strahlen erleuchten die geliebten Kinder - Erika und Elisabeth - und lassen die anderen im Halbschatten - Klaus - oder gar völlig im Dunkel stehen - Golo, Monika und Michael. Das Bild des Vaters wird in den drei Begleitfilmen immer wieder neu gestaltet - und er rückt dabei dem Zuschauer immer näher, in seinen Widersprüchen und in seiner Fehlbarkeit, in seiner Größe und seiner Tragik.