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TV Programm für WDR Münster am 04.06.2026

Jetzt

Wir sind Dorf! 14:30

Wir sind Dorf!: Ökoleben, Pfarrersegen, Dorfparty

Reportage

Landleben ist eine Lebenseinstellung! In der neuen Heimat-Doku "Wir sind Dorf!" im WDR Fernsehen werfen wir einen Blick auf Deutschlands idyllische Dörfer - vor allem aber auf die Menschen, die ihre Heimat mit Lust und viel Energie nach vorne bringen. Wir lernen echte Typen mit Herzens-Projekten kennen: Die dritte Folge beginnt im baden-württembergischen Dorf Tempelhof. Hier leben 150 Menschen in einer solidarischen Gemeinschaft. Es soll für Familie Herrmann vielleicht bald die neue Heimat werden. Friedi Herrmann arbeitet bereits als Kindergärtner und Handwerker hier. Gemeinsam mit seiner Partnerin Sabrina Engelhard haben sie drei Kinder. Noch ist Sabrina von der Idee im Dorf Tempelhof zu leben nicht ganz überzeugt. Im rheinländischen Schwanenberg ist Robin Banerjee seit 20 Jahren der Pfarrer und die gute Seele des Dorfes. Der zugezogene Schwanenberger hat immer ein offenes Ohr für seine Gemeinde. Als Pfarrer erleben wir Robin bei einer Hochzeit eines ehemaligen "Dorfkindes"- eine Frau, deren großer Wunsch es war, von ihm vermählt zu werden. Aber auch abseits der Kirchenmauern engagiert er sich. Das neueste Projekt: Der Bau eines Backhauses, dass ein neuer "Hotspot" im Dorf werden soll. In Groß Döbbern, in der Niederlausitz, sorgt Steffi Dubrau regelmäßig für außergewöhnliche Events. In diesem Sommer geht sie über die Dorfgrenzen hinaus, will mit einem großen "Fest der Vereine" drei Nachbardörfer zusammenbringen. Die Mutter von drei Kindern hat alle Hände voll zu tun und auch ihr Mann Ari Skorka muss mit anpacken.

Danach

Wir sind Dorf! 15:15

Wir sind Dorf!: Babystuben, Burgretter und Boßelkugeln

Reportage

Landleben ist eine Lebenseinstellung! In der neuen Heimat-Doku "Wir sind Dorf!" im WDR Fernsehen werfen wir einen Blick auf Deutschlands idyllische Dörfer - vor allem aber auf die Menschen, die ihre Heimat mit Lust und viel Energie nach vorne bringen. Wir lernen in der vierten Folge echte Typen mit Herzens-Projekten kennen: In der Gemeinde Nordermeldorf, in Schleswig-Holstein, steht die renovierte Kulturwindmühle Juliane. Sie wurde vor 18 Jahren von Ralf Uhlenberg und Bruni Fietzek mit viel Zeit und Geld renoviert. Mit ihrem Engagement hinterm Deich bringt das Paar frischen Wind in die Dorfkultur. "Die kleine Deichzeit" ist ein Projekt, bei dem regelmäßig Künstler und Musiker aus dem Dorf für die Dorfgemeinschaft auftreten. Zum Abschluss der Saison haben sich die beiden ein ganz besonderes Event ausgedacht. Es geht um den Volkssport Nummer 1 im Norden: das Boßeln. Eingeladen ist der Nachwuchs aus dem Dorf und der Boßelpapst Ernst-Hinrich Reimers. In der Dorfmitte von Gerswalde, einem Dorf in der Uckermark, steht das Geburtshaus von Hebamme Maresa Fiege. Als Dorfhebamme umsorgt und betreut sie werdende Mütter und bereitet diese auf die Geburt vor. Sie bietet Kräuterwanderungen an, lädt zu Stillgruppen ein und macht Wochenbettbesuche. Wir begleiten die werdende Mutter Theresa Heller. Sie und ihr Ehemann Sascha vertrauen der Dorfhebamme und wollen ihr zweites Kind im Geburtshaus zur Welt bringen. Doch es kommt anders als geplant. Im Nordrhein-Westfälischen Ottenhausen liegt eine alte Bauernburg, die schon im Mittelalter von der Bauernschaft als Rückzugsort genutzt wurde. Eine junge Gruppe des Heimatvereins möchte dieses alte Gemäuer aus dem Dornröschenschlaf holen. Freya Postert und ihr Ehemann Karsten haben sich mit ihrem Verein zum Ziel gesetzt, dort einen Escape Room zu erschaffen - einen Rätselraum zum Anfassen. Das Land Nordrhein-Westfahlen unterstützt dieses Freizeitprojekt und darüber hinaus die anstehende Renovierung der kompletten Burg mit rund 430.000 €. Die jungen, engagierten Heimatfreunde stehen kurz vor einem ersten Probelauf, denn die Dorfgemeinschaft will den Escape Room zuerst testen.

WDR aktuell 16:00

WDR aktuell

Nachrichten

Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.

Deutschlands Dorfgeschichten 16:15

Deutschlands Dorfgeschichten

Land und Leute

Mit "Deutschlands Dorfgeschichten" öffnen wir Türen in eine Welt, die oft übersehen wird, aber tief in unserer Kultur verwurzelt ist. "Deutschlands Dorfgeschichten" zeigt das echte Leben abseits der Metropolen: traditionsreiche Bräuche, überraschende Lebenswege und die Herausforderungen des modernen Landlebens. In jeder Folge präsentieren wir ein Dorf und erzählen seine Geschichte.

Essens Margarethenhöhe - Das schönste Dorf der Stadt 16:45

Essens Margarethenhöhe - Das schönste Dorf der Stadt

Stadtbild

Ein Dorf mitten in der Stadt - mit bunten Vorgärten, einer guten Nachbarschaft und einem bunten Miteinander von Familien, alten und jungen Menschen: Die Margarethenhöhe. Mitten in Essen, aber doch eine eigene Welt, gestiftet vor rund hundert Jahren von Margarete Krupp; als Siedlung für Kruppsche Werksangehörige und Menschen aus Essen. Wer hier auf der "Maggi" wohnt, zieht selten wieder weg, viele Familien wohnen seit Generationen hier - eine Mustersiedlung der zufriedenen Menschen. Die Margarethe Krupp-Stiftung ist nicht nur Eigentümerin der meisten Wohnungen hier, sondern sieht sich auch als verantwortungsvolle Verwalterin eines kostbaren Erbes. Vor mehr als einem Jahrhundert entstand die Siedlung im Geist der damaligen Gartenstadt-Bewegung. Das Ziel: menschenfreundliches Wohnen für viele, in grüner Umgebung, bei günstigen Mieten. Visionäre Gründerin war Margarethe Krupp, die treuhänderische Leiterin des Krupp-Konzerns. Sie investierte ein kleines Vermögen, um den neuen Stadtteil aus dem Boden zu stampfen. Heute sieht es auf der Margarethenhöhe auf den ersten Blick immer noch so aus wie vor 100 Jahren - trotz Kriegszerstörungen in Essen von fast 80 Prozent. Große Teile des Stadtteils stehen unter Denkmalschutz.. Wer hier lebt, genießt viele Vorteile: gepflegte Wohnungen, große Gärten, kurze Wege, dörfliche Nähe. Und kinderreiche Familien werden stets bevorzugt behandelt. Für bezahlbare Mieten sorgen die Statuten der Stiftung - und für sorgfältigen Unterhalt von Wohnraum und Grünflächen auch. Doch bei aller Traditionspflege lebt die Margarethenhöhe nicht in der Vergangenheit: längst sind die ersten Wohnungen und Häuser energieeffizient umgebaut - mit Solarmodulen auf dem Dach, Dämmputz an den Wänden und Erdwärmepumpen im Garten. Und weitere sollen folgen. Der Film von Clemens Gersch und Michael Wieseler führt hinter die wunderschönen Häuserfassaden und durch die traumhaften Gärten, besucht die Menschen in der Siedlung und blickt mit reichhaltigem Archivmaterial in die Vergangenheit. Könnte das Engagement von Margarete Krupp ein Vorbild für moderne Wohnkonzepte sein?

Ruhrgebiets Oasen 17:30

Ruhrgebiets Oasen: Drei Siedlungen im Revier

Dokumentation

Sie haben so schöne Namen wie Rheinpreussen, Flöz Dickebank und Ripse. Drei Siedlungen in Duisburg, Gelsenkirchen und Oberhausen. Sie sind in der Großstadt und trotzdem grün, überschaubar und man kennt die Nachbarn. Inmitten des so dicht besiedelten Ruhrgebiets herrscht in den ehemaligen Werks- und Zechensiedlungen schon fast dörfliche Idylle. Vor über einhundert Jahren sollten diese Siedlungen, fehlende Arbeiter in den Zechen und Betrieben und ihre Familien anlocken. Die Rechnung ging auf, aus ganz Europa kamen Menschen, um in den liebevoll gestalteten Häusern mit den dazugehörigen Gärten zu leben. Die Ruhrgebietssiedlungen waren ein Schmelztiegel für die verschiedenen Kulturen und sind es noch heute. In den 70iger und 80iger Jahren wollte man die mittlerweile in die Jahre gekommenen Siedlungen abreißen und moderne Häuser bauen. Da hatte man aber nicht mit der Gegenwehr der damaligen Bewohner gerechnet, die auf nachbarschaftlichen Zusammenhalt und ihr gewohntes Zuhause auf keinen Fall verzichten wollten. Dank Bürgerinitiativen, Mahnwachen und Hungerstreiks konnten in jahrelangen Kämpfen viele Siedlungen vor dem Abriss bewahrt werden. Es ist den Protestierenden von damals zu verdanken, dass sie nach dem Sieg über die alten Eigentümer selbst Hand angelegt haben und diese Siedlungen so lebenswert gestaltet haben, dass man darin leben möchte. Wer hier wohnt, meldet am besten gleich seine Kinder wieder an, damit sie die Häuser, wenn sie groß sind, übernehmen können.

Unterwegs im Westen 18:15

Unterwegs im Westen: Das schönste Freibad im Westen? - Über ein Traditionsbad und seine Retter

Regionalmagazin

Es ist kurz vor 7 Uhr im Bergischen Land. Noch liegen die Schwimmbecken im Waldfreibad Much ruhig zwischen den sattgrünen Rasenflächen. Josef fegt jedes Blättchen weg, Marita macht die Kasse auf und Wilfried prüft die Wasserqualität. Sie und dutzende andere Freiwillige bereiten sich auf einen harten Tag vor. Es soll richtig heiß werden - über 1.000 Badegäste werden kommen. Wie jeden Tag auch der 14-jährige Yannick und seine Freundin - wird er in diesen Ferien den doppelten Salto vom Einer schaffen und seine Sommerliebe beeindrucken? Rettungsschwimmer Patrik macht sich schon mal fertig für den Tag. Er ist der Star bei den Kids. Bei ihm haben sich viele das erste Mal vom Dreier getraut - heute wird es der sechsjährige Oliver versuchen. Monika ist im Anmarsch: Die Rentnerin wird im 3-Stunden-Schichtwechsel den Kiosk und die Fritteuse klarmachen; zusammen mit den Anderen vom Freibadverein. Denn eigentlich wäre das Traditionsbad längst zu, aus Kostengründen. Gerettet haben es die Mucher Bürger. Jetzt schuften hier nur noch Freiwillige. Sie müssen dafür sorgen, dass es genug zahlende Gäste gibt, denn ein ganz schlechter Sommer könnte dem Schwimmbad das Aus bescheren. Die Freiwilligen kämpfen für ihr Traditionsbad. Kein Aqualand, keine Loopingrutsche, keine Animation - und trotzdem der beste Ort für den perfekten Sommer!

Aktuelle Stunde 18:45

Aktuelle Stunde

Gesellschaft und Politik

Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.

Lokalzeit Geschichten 19:30

Lokalzeit Geschichten

Regionalmagazin

Die schönsten Geschichten und Beiträge der WDR-Studios werden hier nochmals gezeigt. Zu Bestaunen gibt es eine bunte Vielfalt, die von Ausflugtipps über Kochrezepte bis zu regionalen Besonderheiten reichen.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Tatort 20:15

Tatort: Das Wunder von Wolbeck

Krimireihe

Kommissar Thiel und Prof. Boerne ermitteln dieses Mal im dörflichen Umland von Münster, auf Weiden, in Ställen, bei großen und kleinen Tieren. Auf einem restaurierten Hof bei Wolbeck wird der Heilpraktiker Raffael Lembeck eines Morgens von seiner Frau Stella tot aufgefunden. Das Opfer war offensichtlich in seiner Praxis zu Fall gekommen und ist dann verblutet, erklärt Prof. Boerne am Tatort. Besonders bei Frauen waren Lembecks alternative Behandlungsmethoden sehr beliebt, sogar aus dem Ausland reisten vermögende Patientinnen an. Gleich auf dem Nachbarhof hingegen, bei der Familie von Bauer Moritz Kintrup, war er nicht immer gern gesehen. Außerdem sind da noch die drei Krien-Brüder in Wolbeck, die nicht recht herausrücken wollen damit, was sie mit dem Opfer zu tun hatten.

Nord bei Nordwest 21:45

Nord bei Nordwest: Der Transport

Krimireihe

Eine schwedische Gang will während des Motorradrennens "Ostsee-Race" einen Werttransporter überfallen. Doch schon vor Beginn der Aktion geraten die Mitglieder in Streit über die Verteilung der Beute - und der Anführer Ole Mantell erschießt ein Gruppenmitglied. Als die Leiche des toten Gangsters am Ostsee-Strand angespült wird, übernimmt Lona Vogt die Ermittlungen, unterstützt vom Tierarzt Hauke Jacobs. Schnell kommen die Leiterin des Einfrau-Polizeireviers auf dem Priwall und der ehemalige Polizist der Bande gefährlich nahe. Doch können sie den Überfall noch verhindern?

Unsere wunderbaren Jahre 23:15

Unsere wunderbaren Jahre: Der Entlastungszeuge

Historienserie

Die alten Gefühle zwischen Ulla und Tommy flammen in Ost-Berlin wieder auf. Doch zu vieles steht zwischen ihnen. Noch immer sieht Ulla in ihrem Vater nichts Schlechtes, was Tommy bei dem Vorwurf, der gegen Eduard im Raume steht, nicht verstehen kann. Wie kann sie nur so naiv sein zu glauben, dass Eduard der einzige Stahlfabrikant in ganz Deutschland war, der sich nicht die Hände schmutzig gemacht hat? Ulla ist verletzt: Wenn er so denkt, warum hat er ihr dann überhaupt geholfen? Doch seine Antwort, dass nur sie der Grund dafür ist, bekommt sie schon nicht mehr mit. Denn Julius Rosen steht mit einem Koffer auf der anderen Straßenseite. Er hat es sich überlegt, er wird Eduard in Altena helfen. Derweil führt Gundel die Geschäfte der Firma, sehr zum Unmut von Böcker, der die alleinige Führung haben will. Er hat einen Plan, wie er die Firma an sich reißen kann. Wenn Bankdirektor Mücke Gundel als Geschäftsführerin ablehnt und damit den Münzauftrag kündigen wird, muss die Familie Wolf ihn als Geschäftsführer akzeptieren. Doch Gundel bietet - zu aller Überraschung - die Münzherstellung ohne Rechnung an. Diese wird erst fällig, wenn ihr Vater zurück ist. Bis dahin haftet die Familie mit ihrem Privatvermögen. Den Deal kann Mücke nicht ablehnen, sehr zum Ärger von Böcker. Voller Auftrieb trifft Gundel nun noch ihre alte Liebe Benno in Düsseldorf wieder und die beiden kommen sich näher. Für Schwester Margot ist das Leben alles andere als rosig. Nach dem Tod von Fritz versucht sie, durch Schmuggeln Geld zu verdienen. Eines Nachts verursacht sie dabei einen Unfall und vertraut sich in ihrer Not ausgerechnet Böcker an. Er überreicht ihr einen Briefumschlag mit Geld, um eine Überfahrt nach Argentinien und Pässe für sich und Winne bezahlen zu können. Er verspricht auch, sich ihrer Sorge anzunehmen und den heimlichen Unfall zu "klären". Als sie ihren Vater im Gefängnis besucht, um sich auch von ihm zu verabschieden, eskaliert der Streit erneut, und Margot eröffnet ihrem Vater wütend, dass sie ihn angezeigt hat. Eduard ist fassungslos. Julius Rosen sagt vor Gericht parallel für Eduard aus, und damit lässt der Commander ihn frei. Die Freude ist groß, auch weil Gundel sich mit Benno verlobt hat. Doch plötzlich erhält Eduard Papiere vom eigens dafür heimgekehrten Tommy, die ihn schwer belasten. Und er steht vor einer folgenschweren Entscheidung. Können diese Papiere seine Schuld bezeugen?