14:20
Die alleinstehende Sekretärin Klara Degen wird von ihrer Schwester Sylvia mal wieder zu einem Rendezvous verdonnert. Sie befindet sich mit dem etwas anstrengenden jungen Mann gerade auf dem Jubiläumsfest des Harzer Schachdorfs, als Hauptkommissar Paul Kleinert im Zuge von Ermittlungen erscheint. Klara sieht ihre Rettung und bittet ihren Chef inständig, sie für wichtige Tätigkeiten ins Revier zu schicken. Kleinert tut ihr den Gefallen, bricht aber zunächst einmal den Siegeszug des Harzer Schachgroßmeisters Kurth Walther ab. Dessen Frau, Evelyn Walther, wurde erstochen in ihrem Haus aufgefunden. Kleinert fährt mit Klara und Herrn Walther zum Tatort. Da die Schwester von Frau Walther, die die Leiche entdeckt hat, sich nicht beruhigen lässt, darf Klara auf Anordnung ihres Chefs die Villa betreten und kann sich so ein Bild vom Tatort machen. Die Befragung einer Nachbarin bringt Kleinert und seine Kollegen Ollenhauer und Wolter auf die Spur des Reitlehrers Markus Ritter, der offenbar der Geliebte der Ermordeten gewesen ist. Herr Walther will von einem Verhältnis seiner Frau nichts gewusst haben. Markus Ritter gibt schließlich zu, kurz vor dem Tod von Evelyn eine E-Mail erhalten zu haben, in der stand, sie halte die Heimlichtuerei nicht mehr aus und brauche ein klärendes Gespräch. Deshalb sei er im Haus der Walthers gewesen. Er habe Evelyn aber bereits tot vorgefunden. Als er jemanden kommen hörte, sei er in Panik einfach weggelaufen. Die Indizien sprechen gegen Markus Ritter Dummerweise sind seine Fingerabdrücke auf der Mordwaffe, einem Küchenmesser. Für Kleinert ist der Fall klar: Ritters Reitschule steht kurz vor dem Ruin und er erhoffte sich mit Evelyns Geld eine finanzielle Kehrtwende, sobald sich die beiden von ihren Partnern getrennt und dann geheiratet hätten. Weil Evelyn aber nun das Verhältnis mit ihm beenden wollte, hat Markus Ritter sie umgebracht. Klara erscheint dies zu einfach. Wenn Evelyn ihr Verhältnis mit Markus beenden wollte, warum trug sie einen seidenen Bademantel bei dem Treffen? Für Kleinert gibt es jedoch keinen Grund, nicht von einer Täterschaft Ritters auszugehen. Er befragt dessen Frau, aber auch Sonja Ritter will von der Affäre ihres Mannes nichts gewusst haben. Klara wird das Gefühl nicht los, dass sich Kurt Walther und Sonja Ritter kennen, da sich beide ganz bewusst nicht beachten, als sie im Revier aufeinandertreffen. Gemeinsam mit Kleinert kommt Klara ein neuer Gedanke: Evelyns E-Mail an Markus Ritter könnte ja auch von jemand anderem abgeschickt worden sein.
15:10
Hauptkommissar Paul Kleinert will dem Teamgeist innerhalb seiner Abteilung neuen Schwung verleihen und unternimmt mit den Kollegen Ollenhauer und Wolter sowie Sekretärin Klara Degen einen Ausflug mit der Harzer Schmalspurbahn. Schon bevor die Reise losgeht, wird Kleinert von der Kriminalrätin Dr. Müller-Dietz am Bahnhof leicht unwirsch begrüßt. Sie ist an diesem Tag ebenfalls im Zug, um im Rahmen ihrer bevorstehenden Wahl zur Landrätin die ein oder andere Hand zu schütteln und wünscht möglichst keine besonderen Vorkommnisse. Zu allem Überfluss tauchen auch noch Klaras Schwager Jörg und ihre Nichte Lena im Zug auf, offenbar eine Idee ihrer Schwester Sylvia. Während der Fahrt sieht Lena plötzlich, dass jemand auf den Gleisen liegt, und zieht die Notbremse. Gerade noch rechtzeitig. Doch der Mann auf den Gleisen ist bereits tot. Offensichtlich sollte ein Selbstmord vorgetäuscht werden. Auch der Lokführer, Stefan Arnold, ist sichtlich geschockt, hat er doch in jenem Moment gerade nicht auf die Gleise gesehen. Kleinert und sein Team finden in der Hosentasche des Toten ein Parfum, eingepackt als Geschenk. Vielleicht eine Spur zum Täter? Bei dem Toten handelt es sich um Rainer Retter, Besitzer mehrerer Spielhallen in der Gegend. Retter hatte ziemlichen Ärger mit einigen Quedlinburger Bürgern, da er mitten in der Altstadt eine neue Spielhalle eröffnen wollte. Mit Thomas Brommer, viele Jahre selbst spielsüchtig, kam es sogar zu Handgreiflichkeiten. Brommer bestreitet aber, etwas mit dem Mord zu tun zu haben. Kurz darauf stellt sich heraus, dass Brommers spielsüchtiger Sohn Lars in einem illegalen Club von Retter hohe Schulden hat. Ist er der Täter? Klara kommt indes auf eine andere Spur. Als sie Lenas Aussage zu Protokoll nimmt, fällt ihr auf, dass Lena das gleiche Parfum benutzt, das Retter als Geschenk bei sich hatte - ein Duft für Teenager. Der Wagen des Opfers wird mittlerweile vor einem Hotel gefunden. Als Vertretung für den Kollegen Ollenhauer hört sich Sekretärin Klara dort um und stößt auf einen Obdachlosen, der sich Retters verlorenes Jackett zu eigen gemacht hat und ihr das Handy übergibt, das er darin gefunden hat. Darauf befindet sich ein kurzes Video, das zeigt, dass Retter offenbar ein Verhältnis mit einem sehr jungen Mädchen hatte. Es handelt sich um Vanessa Arnold, die Tochter des Lokführers ...
16:00
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
16:15
- 75 Jahre kölsches Lebensgefühl: Wolfgang Niedecken über 50 Jahre BAP und seine Liebe zur Musik - Einfach lecker: Konditormeister Marcel Seeger backt Waffeln mit heißen Kirschen und Buttermilchwaffeln mit Orangensoße - Gesunder Darm, gesundes Leben: Gynäkologin Dr. Gruia erklärt, warum unser größtes Organ so wichtig für unser Wohlbefinden ist - CREATIVA 2026 in Dortmund: Sebastian Auer entdeckt die neuesten DIY-Trends auf der Kreativmesse - Tasse oder Tasche: Spielen Sie mit im NRW-Quiz! Sie können eine Hier-und-heute-Tasse gewinnen oder eine Tasche voller Überraschungen
18:00
18:15
Fehlkauf ausgeschlossen! Jetzt testen andere ihr "Objekt der Begierde" und lassen Sie wissen, ob es sein Geld wert ist. Die Berichte sowie Ratschläge sorgen für mehr Orientierung im Konsumdschungel.
18:45
Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.
19:30
Hier stehen ausschließlich Themen und Menschen aus der Region im Fokus. Mittlerweile gibt es verschiedene Sendestudios. Unter anderem wird aus Köln, Dortmund, Bonn und dem Münsterland berichtet.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Moderatoren geben den Zuschauern in dem Verbrauchermagazin Tipps rund um die Themenbereiche Service und Konsum. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit und Soziales.
21:00
Das Luxushotel KÖ59 auf der Königsallee in Düsseldorf, ist eines der umsatzstärksten Hotels in Deutschland. Die Präsidentensuite kostet hier 4.500 Euro pro Nacht. Anna Planken will wissen, wer sich das leisten kann und arbeitet eine Schicht im Team des Housekeeping mit, das den Gästen jeden Wunsch erfüllt. Sie spricht mit Dirk Iserlohe, dem Mann an der Spitze der Dorint-Hotels, über Luxus und Wachstum in Krisenzeiten. Und sie fährt weiter durch NRW vom Rheinland ins Münsterland. Hier wird ein ursprünglich japanisches Luxusprodukt produziert. Anna Planken besucht einen Bauern in Münster, der das edelste Fleisch der Welt verkauft: Ein Teppanyaki Cut vom Wagyu-Rind für 500 Euro das Kilo wird man kaum in einer normalen Metzger-Theke finden. Was ist Luxus? Nicht immer nur materieller Reichtum. Für immer mehr Menschen ist Luxus, weniger zu arbeiten. Flexible Arbeitszeitmodelle nehmen an Bedeutung zu. Die Möbelkette XXXLutz ist zum Beispiel mit dem Angebot der 4-Tage-Woche einer der Vorreiter in Deutschland.
21:45
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
22:15
Die Krankenhausreform ist in aller Munde - doch was bedeutet sie konkret für die medizinische Versorgung in Deutschland? Die Story "Klinik am Limit - Wer überlebt die Krankenhausreform?" beleuchtet die Auswirkungen der Krankenhausreform für Patienten, Ärzte und Kliniken in Deutschland. Wir begleiten Krankenhäuser in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, die beginnen, die Reform umzusetzen. Drohen Versorgungslücken? - Teure Gesundheitsversorgung in Deutschland Deutschland hat eines der teuersten Gesundheitssysteme Europas. Eigentlich war es das Ziel des ehemaligen Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) die Behandlungsqualität zu verbessern und das System der Fallpauschalen zu reformieren. Aber die Stimmen der Kritiker werden lauter, die mitten im Reformprozess Nachbesserungen fordern. Denn während städtische Standorte von der Reform profitieren könnten, drohen in ländlichen Regionen Versorgungslücken. - Kliniken auf dem Land müssen schließen Das Klinikum Mittelmosel in Zell (Rheinland-Pfalz) ist bereits verloren und die Krankenhaustüren sind endgültig geschlossen. Zu unrentabel war der Betrieb und aufgrund der Krankenhausreform in absehbarer Zeit nicht mehr zu retten. Bis zuletzt haben sich Anwohner und Mediziner für den Erhalt der Klinik eingesetzt. Welche Auswirkungen hat die Schließung auf die medizinische Versorgung in der Region? - Keine ausreichende Finanzierung? Im Kreiskrankenhaus Emmendingen (Baden-Württemberg) wurde gerade der Ausbau der OP-Säle mit Investitionen in Millionenhöhe unterstützt, jetzt ist unsicher, welche Leistungen in Zukunft noch angeboten werden dürfen. Und das in einer Zeit, in der das Kreiskrankenhaus Emmendingen ebenso wie 80% der Krankenhäuser in Deutschland rote Zahlen schreibt. Noch hoffen Personal und Krankenhausleitung, dass der finanzielle Druck durch die Reform geringer wird. Was werden die ersten Berechnungen zeigen? - Nordrhein-Westfalen als Vorbild? In Nordrhein-Westfalen wurde die Krankenhauslandschaft bereits reformiert. Eine Blaupause für die restlichen Bundesländer? Aber jetzt zeigt sich, welche Herausforderungen die Reform mit sich bringt. Es drohen juristische Kämpfe und Versorgungslücken. Was können andere Bundesländer aus Nordrhein-Westfalen lernen? "Kliniken am Limit - Wer überlebt die Krankenhausreform?" lässt Experten und Betroffene zu Wort kommen und zeigt anhand von Computermodellierungen, wie sich die Krankenhausreform auf die medizinische Versorgung in verschiedenen Regionen auswirken könnte.
23:00
Die meisten Deutschen kennen dieses Amt gar nicht. Dabei ist die Ausländerbehörde das Nadelöhr für jeden Menschen, der in Deutschland kurz oder auch länger bleiben möchte. Für die Autorin Arezao Naiby war dies immer ein besonderer Ort, wo über Bleiben und Nicht-Bleiben entschieden wird. Jetzt nach 10 Jahren in Deutschland möchte sie verstehen, wer arbeitet hier, mit welchem Auto werden Migranten abgeholt und abgeschoben? 20 Behörden hat sie gefragt, nur Dortmund hat schließlich grünes Licht gegeben.
23:20
"Können wir uns den Sozialstaat noch leisten?" Mit diesem Satz hat Bundeskanzler Friedrich Merz im vergangenen Sommer eine mittlere Koalitionskrise ausgelöst. Nach ihm "leben wir seit Jahren über unsere Verhältnisse." Hat der Kanzler damit nur eine unbequeme Wahrheit ausgesprochen? Leben wir Deutschen über unsere Verhältnisse? Sind vielleicht zu satt, zu faul, zu bequem geworden? Und müssen wir unsere Systeme auf den Kopf stellen? Bei Rente, Gesundheit, Bürgergeld und in der Arbeitswelt? Die "100" stimmen über die Argumente zu Pro & Contra Sozialstaat ab." 100 Bürgerinnen und Bürger diskutieren wieder mit Ingo Zamperoni. Die Sendung "Die 100 - Was Deutschland bewegt" ist eine noch junge Politshow. Im Mittelpunkt steht eine kontroverse Frage, überraschende Argumente und einhundert Menschen, die bereit sind, zuzuhören, mitzureden und sich selbst auf den Prüfstand zu stellen. Es geht um Diskussion und Debatte, darum, einander zuzuhören und die Position des jeweils anderen kennenzulernen. Am Ende der Sendung stellt die Ingo erneut die Grundfrage der Sendung. Wer hat seine Meinung geändert? Wer bleibt dabei? Die hundert Teilnehmenden haben sich im Vorfeld für die Teilnahme an der Sendung beworben. Sie kennen die Argumente und das genaue Thema der Sendung im Vorfeld nicht. Die hundert Teilnehmenden kommen aus verschiedenen sozialen Schichten und aus vielen unterschiedlichen Regionen Deutschlands.