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Auch ohne Dreigestirn lässt sich bei der diesjährigen Stunksitzung ausgelassen feiern. Die Kultsitzung des alternativen Kölner Karnevals nimmt die aktuell schwierige Weltlage zum Anlass, Politik und Gesellschaft durch den Kakao zu ziehen. Getreu dem Motto: Es gibt Wein, der mit der Zeit besser wird. Und es gibt Zeiten, die mit Wein besser werden. Die Stunker haben dieses Jahr genügend politisches Futter und gesellschaftliche Themen für ihre Sitzung: Donald Trump wird zum Trumpel auf der Weltbühne im Hänneschen Theater, Bundestagspräsidentin Julia Klöckner bekommt einen eigenen Groschenroman und Markus Söder steigt zum kulinarischen Operettensänger auf. Dazu besingt die geniale Stunksitzungs-Hausband Köbes Underground die leeren Kassen von Kölle, macht Party als tanzendes Tambourcorps oder bekräftigt im Schwimmring das Ba-Ba-Badeverbot im Rhein. Kultfigur Stivvels Jupp beklagt den Rückgang des Bierkonsums, die katholische Kirche engagiert eine Marketing-Agentur wegen des Mitgliederschwunds und bei Markus Lanz wird über die Verspätungen der Deutschen Bahn philosophiert - natürlich ohne die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, denn die hat auch bei den Stunkern Verspätung. Sitzungspräsidentin Biggi Wanninger führt auch in der "Stunksitzung 2026" souverän durch eine gewohnt bissige Mischung aus bundespolitischer Karnevals-Satire, lokaler kölscher Tradition und stimmungsvollen Köbes Underground Songs.
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Ohne sie wäre die Stunksitzung nicht vorstellbar: Seit mehr als drei Jahrzehnten persifliert die Kölner Kultband Köbes Underground bekannte und beliebte Lieder im alternativen Karneval und begeistert dabei mit pointierten und witzigen Texten zu Politik und Gesellschaft. "Die schönsten Lieder aus der Stunksitzung - 33 Jahre Köbes Underground" ist ein Zusammenschnitt der beliebtesten Songs der vergangenen 33 Sessionen und der Highlights der "Köbes Classics", drei legendären Konzerten von Köbes Underground mit dem WDR Funkhausorchester in der Kölner Philharmonie. Von "Die Söhne vom Bofrost Mann" über "Scheiße verkleidet" bis "Da kommt ein Komma", "Spreche kein Kölsch" über die "Letzte Kamelle" bis zum traditionell persiflierten Dreigestirn und dem Tambourcorps Heisterbacherrott, hier macht Mitsingen und Schunkeln an Weiberfastnacht auch vor den heimischen Fernseher einfach so richtig Spaß. "Wegen dem Brauchtum" sendet der WDR für alle Fans der Lieder von Köbes Underground, die sich in den Gründerjahren Namen gaben wie "Schwester Christa und die Brinkmänner" oder "The Dead Lambsdorffs", zwei Stunden lang die musikalischen Highlights der letzten über 30 Stunksitzungs-Jahre.
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