21:10
In der Waschmaschine eines Hotels werden die menschlichen Überreste des Bauunternehmers Richard Cole entdeckt. Cole war ein reicher, exzentrischer Draufgänger, immer auf der Suche nach einem Kick. Aufgrund diverser alter Verletzungen vermutet Bones, dass der Mann ein Abenteuer-Freak gewesen sein muss. Da er zuletzt in einem Rock'n'Roll-Camp gesehen wurde, suchen Booth und Brennan dort nach Verdächtigen. Angela, Hodgins und Arastoo untersuchen indessen im Labor verwundert den Fangzahn eines Wollmammuts, der beim Opfer gefunden wurde. Angela findet heraus, dass er von einem Gitarristen als Spielblättchen benutzt wurde. Die Spur führt zu Erik Dalton, mit dem Cole im Camp unbedingt ein Duett spielen wollte.
22:05
Ein altes Haus brennt ab. Die herbeigeeilte Feuerwehr kann nur noch zusehen, wie das Haus bis auf die Grundmauern hinunter brennt. Ein einzelner Stahlschrank hat das Feuer überlebt. Darin befindet sich ein Skelett mit weißen Haaren, gekleidet in ein Hochzeitskleid. Brennan identifiziert die Überreste als eine Frau, die im 16. Jahrhundert gelebt haben muss. Unter den Trümmern wird noch ein weiteres Skelett gefunden. Bei genauerer Untersuchung der beiden Überreste stellt das Ermittlerteam fest, dass es sich bei der Leiche aus dem Schrank um ein zusammengesetztes Skelett handelt, das Foltermerkmale der Hexenprozesse von Salem aufweist. Zufälligerweise gibt es in der Nähe des Tatorts einen Hexenzirkel. Angela und Hodgins werden auf dem Heimweg vom Tatort von Sheriff Abrams angehalten, da sie eine Ordnungswidrigkeit begangen haben. Gegen beide liegen noch alte Strafbefehle vor. So fühlt sich Sheriff Abrams gezwungen, die beiden ins Gefängnis zu stecken. Die Zeit, bis ein Richter kommt, der die Kaution festlegt, vergeht nur sehr langsam. Zeit für Angela und Hodgins, über ihre verkorkste Beziehung nachzudenken.
23:05
Ein toter Tigerhai wird am Strand angespült. In seinem Magen findet man die unverdauten Reste eines menschlichen Beins. Die Spur führt zum Washingtoner Aquarium, wo man einen Tigerhai aufgezogen und später ins offene Meer freigelassen hat. Bei einem Tauchgang im großen Becken des Aquariums findet Hodgins die restlichen Teile des Opfers. Es handelt sich um einen Selbsthilfe-Guru namens Jazz Gunn, der durch die Lande zieht, um mit selbst aufgestellten Thesen die Leute von ihrem Leiden zu befreien. Zum Todeszeitpunkt befanden sich nur wenige Menschen im Aquarium. Darunter eine Gruppe Viertklässler, die im Aquarium die Nacht verbracht hat. Mit Hilfe der von den Kindern geschossenen Fotos versuchen die Ermittler vom Jeffersonian, Licht ins Dunkel zu bringen.