14:00
Die Eheleute Stelzer sind am Ende ihrer Kräfte, denn ihr 17-jähriger Sohn Rico terrorisiert seit Jahren die gesamt Familie mit seiner Brutalität und kriminellen Energie. Alle Maßnahmen der Justiz blieben bislang wirkungslos, und nun hat der Terror eine neue Stufe erreicht: Rico hat seine eigene Mutter geschlagen. Paula und Horst Stelzer bleibt nur noch ein Weg: Sie müssen ihr eigenes Kind verklagen, um sich und ihre Tochter zu schützen.
15:00
Ein junger Mann, Brian Towne, wird am Rand eines kleinen Sees, an einem Baum erhängt, aufgefunden. Vor seinem Tod hatte man ihm mit einer zerschlagenen Bierflasche schwere Wunden im Brustbereich beigebracht. Als Dr. Robbins feststellt, dass der junge Mann deutlich ausgeprägte Brüste aufweist, tippt das Team, dass das Verbrechen aus Hass gegen Andersdenkende verübt wurde. Larry Ludwig, ein Arbeitskollege von Brian, gerät ins Fadenkreuz der Ermittler, weil er bereits früher durch Körperverletzungen auffällig geworden war, und die Spurensicherung belegt, dass er am Tatort war. Catherine möchte dennoch auch Brians väterlichen Freund, Paul Cyden, verhören. Das Team kommt zu spät: Cyden wurde ermordet. In seinem Haus finden die CSLer eine Kühltruhe voll mit Karpfen, die sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsteile aufweisen. Und darüber hinaus - genau wie bei Brian Towne - eine ganze Reihe Wasserproben und ausführliche Dokumentationen und Auswertungen dieser Proben. Was haben die beiden Hobbyforscher Brisantes herausgefunden, so dass jemand ihren Tod billigend in Kauf nahm? Bei den Bauarbeiten für Sam Browns neues Casino "Eclipse" finden die Bauarbeiter im Fundamentbereich eine Leiche. Catherine muss den Fall wegen Befangenheit an Sara abgeben, die eine interessante Entdeckung macht.
15:55
Grissom macht Sarahs Abschied immer noch zu schaffen, obwohl seine Kollegen alles tun, um ihn zu trösten. Hodges hingegen hat einen neuen Zeitvertreib gefunden: Er beschäftigt seine Mitarbeiter mit tödlichen Szenarien, bei denen es Reihum einen Labortechniker erwischt. Bei dem Versuch, die Ausbeute einer Drogenrazzia zu katalogisieren, explodiert zwischen den Kokainpäckchen beispielsweise eine Bombe, deren Opfer Archie Johnson wird. Die Kollegen sollen erarbeiten, wie der Kollege zu Tode gekommen ist und wer aus der Mannschaft der "Laborratten" der Täter war. Was aber bezweckt Hodges mit seinem bizarren Treiben?
16:45
Auf der Party des Top-Juweliers Mr. Ice tauchen zwei maskierte Banditen auf, um sämtliche Gäste um ihre Juwelen zu erleichtern. Als Folge des Zwischenfalls sind zwei Todesopfer zu beklagen. Alle Spuren führen auf ein obskures Glücksspielschiff, das vor der Küste Floridas, außerhalb der Drei-Meilen-Zone, ankert. Dort veranstaltet ein gewisser Mr. Choi das so genannte Todes-Lotto, bei dem die Teilnehmer auf das Ableben von Prominenten wetten können. Von den Teilnehmern ahnt jedoch niemand, dass sie im Gewinnfall mit falschen 100-Dollar-Noten ausgezahlt werden. Kevin Iverson hat durch den Tod von Dakota Hudson profitiert und gerät damit als Erster ins Fadenkreuz der Ermittler. Außerdem stellt sich heraus, dass Mr. Ice, der Juwelier, den Überfall inszeniert hat, da ein Großteil seines Schmucks unecht war und er befürchten musste, dass das an die Öffentlichkeit kommt.
17:35
Horatio und sein Team ermitteln im Fall eines Bikers, der erschossen aus einem Hochhaus gefallen ist. Billy Gault war als Undercover-Cop bei den "Crypt Kings", einer Motorrad-Gang, eingeschleust worden. Im Zuge der Ermittlung findet Horatio heraus, dass die Gang um ihren Anführer Hawk Reed mit in Israel gestohlenen High-Tech-Waffen, sogenannten Cornershots, dealt, die sie nach Palästina verkaufen. Cornershots sind Gestelle mit Zieloptik, in die man eine Pistole einspannen und um die Ecke schießen kann. Es stellt sich heraus, dass Billy mit eben so einem Cornershot erschossen wurde. Bei der Durchsuchung der Motorräder der Gang finden die Ermittler ein solches Cornershot, in das die Waffe von Jake Berkeley eingespannt ist. Doch Jake Berkeley ist ebenfalls Undercover-Ermittler und war mit Billy Gault auf die Gang angesetzt...
18:30
In einer Bekleidungsfabrik, in der ausschließlich chinesische Gastarbeiterinnen arbeiten, bricht die junge Florence Ong bei der Arbeit zusammen. Die Arbeiterinnen werden hier mit Vitaminpillen bei Kräften gehalten und müssen täglich bis zu 15 Stunden schuften. Nate und das Leverage-Team wollen ihnen das Handwerk legen. Dazu wird eine Modenschau veranstaltet. Doch plötzlich bekommt das Team es mit der chinesischen Triade zu tun.
19:25
Der Besitzer von Nates Stammkneipe, John McRory, ist gestorben. Während der Trauerfeier tauchen drei dubiose Männer auf. Ihr Anführer, der Kredithai Marc Doyle, verlangt von Johns Tochter Cora, die Schulden ihres Vaters zu begleichen. Diese bittet Nate um Hilfe. Nate schlägt eine Sportwette mit einer manipulierten Fernsehübertragung vor, um Doyle über den Tisch zu ziehen. Alles geht gut, bis Doyle Nate auffordert, mit ihm zu trinken.
20:15
+ "BLISSAND" + "Artenglück" + "mySTOPY" + "family.cards" + "The Poutine Kitchen" Großes Finale bei "Die Höhle der Löwen": In der letzten Folge der aktuellen Staffel wird noch einmal alles gegeben - mit Innovationen von mySTOPY, family.cards, The Poutine Kitchen, Artenglück und BLISSAND. Die Gründerteams präsentieren Lösungen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, digitale Teilhabe im Alter, kanadisches Soulfood, regionalen Naturschutz und gesunde Mundpflege. Fünf Start-ups, fünf Visionen - doch wer überzeugt die Löwen? + "mySTOPY" aus Unsleben Julius Müller (37) und Sebastian Lyschick (44) Angebot: 135.000 Euro für 15 Prozent Löwen: Dagmar Wöhrl, Tijen Onaran, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Nils Glagau Julius Müller (37) und Sebastian Lyschick (44) präsentieren mit mySTOPY eine Weltneuheit: einen fernsteuerbaren Bremsassistenten für Kinderlaufräder - entwickelt, um gefährliche Situationen im Straßenverkehr frühzeitig zu entschärfen. "Eltern wissen, wie schnell ein Kind auf dem Laufrad in Richtung Straße unterwegs sein kann - und wie machtlos man sich dann fühlt, wenn das Kind auf potenziell gefährliche Situationen zuflitzt", sagt Mitgründer Sebastian Lyschick. mySTOPY setzt genau hier an: Mithilfe einer Fernbedienung, die in einem Armband integriert ist, lässt sich das Laufrad bei Bedarf sofort abbremsen. Die Bremsung erfolgt dabei durch die Nutzung der vorhandenen Bewegungsenergie, also ohne zusätzlichen Motor. "Um höchste Sicherheitsstandards zu garantieren, wurde der Bremsassistent umfassend von unabhängigen Prüfstellen getestet und in zahlreichen Simulationen erprobt", erklärt Sebastian Lyschick. Das System lässt sich unkompliziert am Laufrad montieren und ist bereits im Handel erhältlich. Ihre Zielgruppe: Kinder im Alter von eineinhalb bis fünf Jahren - sowie Eltern, die im Alltag auf mehr Sicherheit setzen möchten. "Mit mySTOPY wollen wir nicht nur potenzielle Unfälle verhindern, sondern auch frühzeitig das Bewusstsein für sicheres Verhalten im Straßenverkehr stärken", sagt Mitgründer Julius Müller. Bei "Die Höhle der Löwen" hoffen die Gründer auf einen Deal - ihr Angebot an die Investoren: 135.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile. + "family.cards" aus Berlin Teo Ortega (47) und Simon Hafner (36) Angebot: 250.000 Euro für fünf Prozent der Firmenanteile Löwen: Dagmar Wöhrl, Judith Williams, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Tillman Schulz Innovation mit Herz! Teo Ortega (47) und Simon Hafner (46) präsentieren mit family.cards ein smartes Kartensystem, das älteren Menschen den Zugang zu digitalen Angeboten erleichtert - intuitiv, alltagstauglich und ganz ohne Touchscreen, Menüführung oder technische Vorkenntnisse. "An seinem 83. Geburtstag lebte mein Vater in Spanien, ich in Deutschland", erzählt Mitgründer Teo Ortega. "Der einzige Grund, warum ich an diesem besonderen Moment teilhaben konnte, war das Smartphone meiner Schwester. Aber ich habe meinen Vater mehr gehört als gesehen. Die technische Barriere war zu hoch." Ein Jahr später verstarb sein Vater - doch die Frage ließ ihn nicht mehr los: Warum ist Technologie nicht einfacher nutzbar, besonders für ältere Menschen, die so sehr davon profitieren könnten? family.cards bietet genau dafür eine Lösung: Mit einem einzigen Handgriff - durch das Auflegen einer bedruckten Karte - können Senior:innen Videoanrufe starten, Fotos und Videos anschauen oder Musik hören. Ganz einfach über den eigenen Fernseher. Das Starterset besteht aus einem Kartenleser, einer Kamera, einer TV-Einheit und den individuell bedruckten family.cards. Jede Karte führt genau eine Funktion aus - übersichtlich, verständlich, fehlersicher. Die technische Einrichtung und Verwaltung übernehmen die Angehörigen bequem über eine App. "family.cards ist mehr als nur Technik", sagen die Gründer. "Es ist eine Brücke zwischen den Generationen und ein Weg aus der Einsamkeit." Sehen die Löwen in familiy.cards ein Investmentcase? Für 250.000 Euro bietet das Gründer-Duo fünf Prozent ihrer Firmenanteile an. + "The Poutine Kitchen" aus Berlin Holger Böckner (47) und Geneviève Pilon (39) Angebot: 125.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile Löwen: Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Nils Glagau, Tillman Schulz Holger Böckner (47) und Geneviève Pilon (39) bringen ihre kulinarische Herzensangelegenheit aus Kanada mit in "Die Höhle der Löwen": The Poutine Kitchen, die erste Marke für authentische Poutine in Deutschland. "Ich war schockverliebt - in Kanada, in die Menschen, die Natur und vor allem in die Poutine", erzählt Holger Böckner. Was nach Fast Food klingt, ist in Kanada Kult: knusprige Pommes, original kanadischer Cheese Curds und eine würzige Bratensauce, das ist die klassische Poutine. Seit den 1950er-Jahren gilt sie als Nationalgericht und steht in Kanada in jedem Diner auf der Speisekarte - in Deutschland jedoch sucht man das Original meist vergeblich. Holger Böckner, ehemaliger PR-Manager in der Filmbranche, reiste dafür mehrfach nach Kanada, sprach mit Käseproduzenten, Gastronomen und Poutine-Fans, um das Originalrezept nach Europa zu bringen. Er gründete schließlich The Poutine Kitchen - mit dem Ziel, authentischen kanadischen Geschmack auch hierzulande salonfähig zu machen. Es entstand in Folge ein Restaurant sowie Produkte für Gastronomie und die heimische Küche. Begleitet wird er von Geneviève Pilon. Die Québecer Köchin stammt aus Montréal und ist mit Poutine aufgewachsen. Wird den Löwen das kanadische Gericht und ihr Angebot von 125.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile schmecken? + "Artenglück" aus Berlin Felix Schulze-Varnholt (27) und Lara Boye (32) Angebot: 250.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Dagmar Wöhrl, Tijen Onaran, Carsten Maschmeyer, Nils Glagau und Tillman Schulz "Regional statt Regenwald" - Felix Schulze-Varnholt (27) und Lara Boye (32) setzen ein starkes Zeichen für den regionalen Naturschutz. Mit ihrem Start-up Artenglück, gegründet auf einem Bauernhof bei Hannover, verfolgen sie ein Ziel, das aktueller kaum sein könnte: bedrohten heimischen Arten wieder Lebensräume zu schenken - durch lokale, messbare und erlebbare Naturschutzprojekte. Denn obwohl weltweit Klimaschutzmaßnahmen gefördert werden, steht die Natur in Deutschland oft hinten an: Innerhalb von 27 Jahren ist die Biomasse der Fluginsekten hierzulande um drei Viertel zurückgegangen - ein stilles Artensterben, das kaum jemand sieht, aber alle betrifft. Artenglück will das ändern. Unternehmen und Privatpersonen können über einen Jahresbeitrag gezielt Projekte in ihrer Region unterstützen - wie Blühfelder, Feldvogel-Fenster oder Aufforstungsmaßnahmen. Die Besonderheit: Alle Maßnahmen sind lokal, wissenschaftlich begleitet und können über ein digitales Dashboard transparent nachvollziehbar gemacht werden. Um die Wirkung ihrer Idee zu zeigen, laden sie sogar einen Löwen zum Mitmachen ein: Tillman Schulz und Nils Glagau tauschen ihre Investoren-Outfits gegen Strohhut und Gummistiefel und verteilen als Aushilfsgärtner Saatgut auf einem vorbereiteten Beet. "Unsere Aussaat-Events schaffen nicht nur Biodiversität, sondern auch echte Teamerlebnisse - und das in ganz Deutschland", erklärt Lara Boye. Das junge Unternehmen konnte bereits große Kunden gewinnen - nun hoffen Felix und Lara auf den nächsten Wachstums-Booster durch einen Deal mit den Löwen. Ihr Angebot: 250.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile. + "BLISSAND" aus Meerbusch Dr. Dana Adyani-Fard (42) und Dr. Thomas Greussing (47) Angebot: 200.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Ralf Dümmel, Nils Glagau und Tillman Schulz Im großen Staffelfinale entfacht noch mal ein bissiger Kampf um die besten Deals zwischen den Löwinnen und Löwen. Das Objekt der Begierde: BLISSAND, ein Mundgel mit natürlichen Inhaltsstoffen, das das Zahnfleisch versorgen und bei Parodontitis unterstützen soll. Hinter dem Produkt stehen Zahnärztin Dr. Dana Adyani-Fard (42) und Dr. Thomas Greussing (47). Die Zahnärztin praktiziert seit über 16 Jahren und behandelt in ihren zwei Praxen bis zu 10.000 Patienten im Jahr. Sie beobachtet ein generell wachsendes Problem von entzündlichen Erkrankungen des Zahnfleisches und des Knochens. In Kombination einer nicht gut eingestellten Mundhygiene mit Zahn-, Aligner- oder Bruxismus-Schienen können sich über Nacht Biofilme bilden und Entzündungen im Mundraum begünstigt werden. BLISSAND soll genau hier helfen. Die Anwendung ist denkbar einfach: Entweder wird das Gel direkt auf das Zahnfleisch aufgetragen oder in eine Schiene gegeben. Die Wirkung basiert auf einem zum Patent angemeldeten Wirkstoffkomplex - unter anderem mit Kamillen- und Grüntee-Extrakt, Lotuswurzel, Propolis und Hyaluronsäure. Diese Kombination fördert die Durchblutung, reduziert bakterielle Belastung und unterstützt die Regeneration des Zahnfleisches. Für die Löwen gibt es eine kleine Verkostung der beiden Varianten: BLISSAND Care (klassisch) und BLISSAND Cool (mit asiatischer Minze). Ihre Vision: das Produkt nicht nur in Deutschland, sondern langfristig europa- und weltweit auf den Markt zu bringen. Das Gründer-Duo überzeugt das Löwen-Rudel mit ihrer fachlichen Expertise und bietet 200.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile. Sie bekommen gleich mehrere Angebote - inklusive flammender Plädoyers der Investoren und Investorinnen. Bei welchem werden sie anbeißen?
22:55
+ "BLISSAND" + "Artenglück" + "mySTOPY" + "family.cards" + "The Poutine Kitchen" Großes Finale bei "Die Höhle der Löwen": In der letzten Folge der aktuellen Staffel wird noch einmal alles gegeben - mit Innovationen von mySTOPY, family.cards, The Poutine Kitchen, Artenglück und BLISSAND. Die Gründerteams präsentieren Lösungen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, digitale Teilhabe im Alter, kanadisches Soulfood, regionalen Naturschutz und gesunde Mundpflege. Fünf Start-ups, fünf Visionen - doch wer überzeugt die Löwen? + "mySTOPY" aus Unsleben Julius Müller (37) und Sebastian Lyschick (44) Angebot: 135.000 Euro für 15 Prozent Löwen: Dagmar Wöhrl, Tijen Onaran, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Nils Glagau Julius Müller (37) und Sebastian Lyschick (44) präsentieren mit mySTOPY eine Weltneuheit: einen fernsteuerbaren Bremsassistenten für Kinderlaufräder - entwickelt, um gefährliche Situationen im Straßenverkehr frühzeitig zu entschärfen. "Eltern wissen, wie schnell ein Kind auf dem Laufrad in Richtung Straße unterwegs sein kann - und wie machtlos man sich dann fühlt, wenn das Kind auf potenziell gefährliche Situationen zuflitzt", sagt Mitgründer Sebastian Lyschick. mySTOPY setzt genau hier an: Mithilfe einer Fernbedienung, die in einem Armband integriert ist, lässt sich das Laufrad bei Bedarf sofort abbremsen. Die Bremsung erfolgt dabei durch die Nutzung der vorhandenen Bewegungsenergie, also ohne zusätzlichen Motor. "Um höchste Sicherheitsstandards zu garantieren, wurde der Bremsassistent umfassend von unabhängigen Prüfstellen getestet und in zahlreichen Simulationen erprobt", erklärt Sebastian Lyschick. Das System lässt sich unkompliziert am Laufrad montieren und ist bereits im Handel erhältlich. Ihre Zielgruppe: Kinder im Alter von eineinhalb bis fünf Jahren - sowie Eltern, die im Alltag auf mehr Sicherheit setzen möchten. "Mit mySTOPY wollen wir nicht nur potenzielle Unfälle verhindern, sondern auch frühzeitig das Bewusstsein für sicheres Verhalten im Straßenverkehr stärken", sagt Mitgründer Julius Müller. Bei "Die Höhle der Löwen" hoffen die Gründer auf einen Deal - ihr Angebot an die Investoren: 135.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile. + "family.cards" aus Berlin Teo Ortega (47) und Simon Hafner (36) Angebot: 250.000 Euro für fünf Prozent der Firmenanteile Löwen: Dagmar Wöhrl, Judith Williams, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Tillman Schulz Innovation mit Herz! Teo Ortega (47) und Simon Hafner (46) präsentieren mit family.cards ein smartes Kartensystem, das älteren Menschen den Zugang zu digitalen Angeboten erleichtert - intuitiv, alltagstauglich und ganz ohne Touchscreen, Menüführung oder technische Vorkenntnisse. "An seinem 83. Geburtstag lebte mein Vater in Spanien, ich in Deutschland", erzählt Mitgründer Teo Ortega. "Der einzige Grund, warum ich an diesem besonderen Moment teilhaben konnte, war das Smartphone meiner Schwester. Aber ich habe meinen Vater mehr gehört als gesehen. Die technische Barriere war zu hoch." Ein Jahr später verstarb sein Vater - doch die Frage ließ ihn nicht mehr los: Warum ist Technologie nicht einfacher nutzbar, besonders für ältere Menschen, die so sehr davon profitieren könnten? family.cards bietet genau dafür eine Lösung: Mit einem einzigen Handgriff - durch das Auflegen einer bedruckten Karte - können Senior:innen Videoanrufe starten, Fotos und Videos anschauen oder Musik hören. Ganz einfach über den eigenen Fernseher. Das Starterset besteht aus einem Kartenleser, einer Kamera, einer TV-Einheit und den individuell bedruckten family.cards. Jede Karte führt genau eine Funktion aus - übersichtlich, verständlich, fehlersicher. Die technische Einrichtung und Verwaltung übernehmen die Angehörigen bequem über eine App. "family.cards ist mehr als nur Technik", sagen die Gründer. "Es ist eine Brücke zwischen den Generationen und ein Weg aus der Einsamkeit." Sehen die Löwen in familiy.cards ein Investmentcase? Für 250.000 Euro bietet das Gründer-Duo fünf Prozent ihrer Firmenanteile an. + "The Poutine Kitchen" aus Berlin Holger Böckner (47) und Geneviève Pilon (39) Angebot: 125.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile Löwen: Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Nils Glagau, Tillman Schulz Holger Böckner (47) und Geneviève Pilon (39) bringen ihre kulinarische Herzensangelegenheit aus Kanada mit in "Die Höhle der Löwen": The Poutine Kitchen, die erste Marke für authentische Poutine in Deutschland. "Ich war schockverliebt - in Kanada, in die Menschen, die Natur und vor allem in die Poutine", erzählt Holger Böckner. Was nach Fast Food klingt, ist in Kanada Kult: knusprige Pommes, original kanadischer Cheese Curds und eine würzige Bratensauce, das ist die klassische Poutine. Seit den 1950er-Jahren gilt sie als Nationalgericht und steht in Kanada in jedem Diner auf der Speisekarte - in Deutschland jedoch sucht man das Original meist vergeblich. Holger Böckner, ehemaliger PR-Manager in der Filmbranche, reiste dafür mehrfach nach Kanada, sprach mit Käseproduzenten, Gastronomen und Poutine-Fans, um das Originalrezept nach Europa zu bringen. Er gründete schließlich The Poutine Kitchen - mit dem Ziel, authentischen kanadischen Geschmack auch hierzulande salonfähig zu machen. Es entstand in Folge ein Restaurant sowie Produkte für Gastronomie und die heimische Küche. Begleitet wird er von Geneviève Pilon. Die Québecer Köchin stammt aus Montréal und ist mit Poutine aufgewachsen. Wird den Löwen das kanadische Gericht und ihr Angebot von 125.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile schmecken? + "Artenglück" aus Berlin Felix Schulze-Varnholt (27) und Lara Boye (32) Angebot: 250.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Dagmar Wöhrl, Tijen Onaran, Carsten Maschmeyer, Nils Glagau und Tillman Schulz "Regional statt Regenwald" - Felix Schulze-Varnholt (27) und Lara Boye (32) setzen ein starkes Zeichen für den regionalen Naturschutz. Mit ihrem Start-up Artenglück, gegründet auf einem Bauernhof bei Hannover, verfolgen sie ein Ziel, das aktueller kaum sein könnte: bedrohten heimischen Arten wieder Lebensräume zu schenken - durch lokale, messbare und erlebbare Naturschutzprojekte. Denn obwohl weltweit Klimaschutzmaßnahmen gefördert werden, steht die Natur in Deutschland oft hinten an: Innerhalb von 27 Jahren ist die Biomasse der Fluginsekten hierzulande um drei Viertel zurückgegangen - ein stilles Artensterben, das kaum jemand sieht, aber alle betrifft. Artenglück will das ändern. Unternehmen und Privatpersonen können über einen Jahresbeitrag gezielt Projekte in ihrer Region unterstützen - wie Blühfelder, Feldvogel-Fenster oder Aufforstungsmaßnahmen. Die Besonderheit: Alle Maßnahmen sind lokal, wissenschaftlich begleitet und können über ein digitales Dashboard transparent nachvollziehbar gemacht werden. Um die Wirkung ihrer Idee zu zeigen, laden sie sogar einen Löwen zum Mitmachen ein: Tillman Schulz und Nils Glagau tauschen ihre Investoren-Outfits gegen Strohhut und Gummistiefel und verteilen als Aushilfsgärtner Saatgut auf einem vorbereiteten Beet. "Unsere Aussaat-Events schaffen nicht nur Biodiversität, sondern auch echte Teamerlebnisse - und das in ganz Deutschland", erklärt Lara Boye. Das junge Unternehmen konnte bereits große Kunden gewinnen - nun hoffen Felix und Lara auf den nächsten Wachstums-Booster durch einen Deal mit den Löwen. Ihr Angebot: 250.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile. + "BLISSAND" aus Meerbusch Dr. Dana Adyani-Fard (42) und Dr. Thomas Greussing (47) Angebot: 200.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Ralf Dümmel, Nils Glagau und Tillman Schulz Im großen Staffelfinale entfacht noch mal ein bissiger Kampf um die besten Deals zwischen den Löwinnen und Löwen. Das Objekt der Begierde: BLISSAND, ein Mundgel mit natürlichen Inhaltsstoffen, das das Zahnfleisch versorgen und bei Parodontitis unterstützen soll. Hinter dem Produkt stehen Zahnärztin Dr. Dana Adyani-Fard (42) und Dr. Thomas Greussing (47). Die Zahnärztin praktiziert seit über 16 Jahren und behandelt in ihren zwei Praxen bis zu 10.000 Patienten im Jahr. Sie beobachtet ein generell wachsendes Problem von entzündlichen Erkrankungen des Zahnfleisches und des Knochens. In Kombination einer nicht gut eingestellten Mundhygiene mit Zahn-, Aligner- oder Bruxismus-Schienen können sich über Nacht Biofilme bilden und Entzündungen im Mundraum begünstigt werden. BLISSAND soll genau hier helfen. Die Anwendung ist denkbar einfach: Entweder wird das Gel direkt auf das Zahnfleisch aufgetragen oder in eine Schiene gegeben. Die Wirkung basiert auf einem zum Patent angemeldeten Wirkstoffkomplex - unter anderem mit Kamillen- und Grüntee-Extrakt, Lotuswurzel, Propolis und Hyaluronsäure. Diese Kombination fördert die Durchblutung, reduziert bakterielle Belastung und unterstützt die Regeneration des Zahnfleisches. Für die Löwen gibt es eine kleine Verkostung der beiden Varianten: BLISSAND Care (klassisch) und BLISSAND Cool (mit asiatischer Minze). Ihre Vision: das Produkt nicht nur in Deutschland, sondern langfristig europa- und weltweit auf den Markt zu bringen. Das Gründer-Duo überzeugt das Löwen-Rudel mit ihrer fachlichen Expertise und bietet 200.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile. Sie bekommen gleich mehrere Angebote - inklusive flammender Plädoyers der Investoren und Investorinnen. Bei welchem werden sie anbeißen?