19:20
Michael und sein Team sind immer noch auf den Spuren des Waffenschiebers mit dem Spitznamen Cobra und erfahren dabei, dass die Leiche des Verbrechers angeblich auf den Bahamas gefunden wurde. Fiona und Jesse machen sich gemeinsam auf den Weg, um die Identität der Leiche zu klären. Nicht zuletzt dank Fionas weiblicher Reize verschaffen sich die beiden Zutritt ins Leichenschauhaus. Es gelingt ihnen gerade noch rechtzeitig, den Obduktionsbericht zu stehlen, denn die Polizei ist ihnen bereits dicht auf den Fersen. Zurück in Miami lässt Sam seine Kontakte spielen und findet heraus, dass es sich bei der Leiche um Jeremiah Kassar handelt. Doch für diese Information fordert Sam von Michael einen Gefallen: Sams Freund Josh leitet mit seiner Frau Lila eine Wohltätigkeitsorganisation. Nachdem sie am Anfang Spendengelder in die Firma des dubiosen Finanzjongleurs Nick Madison investiert hatten und damit große Erfolge feierten, ist Josh nun pleite. Er fordert von Nick sein Geld zurück, verliert dabei jedoch die Nerven und nimmt ihn und dessen Sekretärin als Geisel. Gleichzeitig treffen Sam und Michael ein, können den im Grunde gutherzigen Josh jedoch nicht überzeugen, aufzugeben. Jetzt müssen sich die beiden eine andere Taktik überlegen, wie sie sich und Josh heil wieder aus dieser Nummer herausbekommen, denn mittlerweile stecken auch Michael und Sam in großen Schwierigkeiten. Währenddessen haben Jesse und Fiona die Adresse von Kassar herausbekommen. Allerdings werden sie bei dem Versuch, die Tür aufzubrechen, von der neugierigen Nachbarin Kendra gestört, deren Misstrauen durchaus auch anders interpretiert werden kann.
20:15
Es ist Freitagnachmittag, jeder freut sich auf sein wohlverdientes Wochenende. Plötzlich betreten mehrere Männer mit schwarzen Anzügen das Jeffersonian Institute, riegeln alle Ausgänge ab und verfügen, dass kein Mitarbeiter das Jeffersonian verlassen darf. Die Männer in Schwarz geben sich als Mitarbeiter der Bundesverwaltungsbehörde aus. Sie haben sterbliche Überreste dabei, die das Team um Dr. Brennan untersuchen soll. Allerdings dürfen sie dabei weder Knochenproben nehmen noch den Leichnam identifizieren. Nicht nur Hodgins wittert hier eine große Verschwörung. Booth, der sich zum Zeitpunkt der Abriegelung außerhalb des Jeffersonians befand, findet einen Weg hinein, um seine Mitarbeiter aus der misslichen Lage zu befreien. Doch den handfesten Argumenten der Männer der Bundesverwaltungsbehörde kann auch er nichts entgegensetzen. Derweil hat sich das Team des Jeffersonians an die Arbeit gemacht. Und obwohl ausdrücklich verboten, versucht es, die Identität des Leichnams zu bestimmen.
21:10
In einem entlegenen Waldstück wird in einem Lehmklumpen ein Skelett gefunden. Das Herauslösen des Skeletts erweist sich als ziemlich kompliziert. Mr. Nigel-Murray hat eine brillante Idee: Mit Hilfe von Rhabarber-Suppe will er dem Lehm die Feuchtigkeit entziehen. Er ist ganz stolz auf seinem Einfall. Doch auf Anerkennung von Brennan muss er vergeblich warten. Derweil kann das Opfer identifiziert werden. Es handelt sich um einen homosexuellen Zahnarzt, der in seiner Freizeit Football gespielt hat. Seine Verletzungen deuten darauf hin, dass er während des Spiels übel zugerichtet wurde, doch keine der Verletzungen hat zu seinem Tod geführt. In der Zwischenzeit taucht Jared wieder auf. Er hat seinen Trip nach Indien beendet und überfällt Booth mit einer tollen Neuigkeit. Er hat eine junge Inderin kennengelernt, die er demnächst heiraten möchte. Da sich Booth weiterhin für seinen kleinen Bruder verantwortlich fühlt, unterzieht er Jareds neue Freundin einer kritischen Überprüfung.
22:10
Mitten auf dem Altar in einer Kirche brennen menschliche Überreste. Der herbeigeeilte Pfarrer und sein Messdiener trauen ihren Augen nicht: In den lodernden Flammen erkennen sie, dass am Schädel des Toten zwei Hörner prangen. Handelt es sich hierbei um den Satan? Auch Booth ist anfangs vor Ehrfurcht erstarrt, nur Brennan, die an keine Religion glaubt, ist sich ziemlich sicher, dass es eine logische Erklärung für die Hörner gibt. Bei dem Toten handelt es sich um den geistesgestörten Neal Lowery, der als Kind mit einem rudimentären Schwanz auf die Welt gekommen ist und sich später Hörner implantieren ließ. Aufgrund seiner Schizophrenie wurde er in einer psychologischen Einrichtung betreut, aus der er aber offensichtlich ausgebrochen ist. Brennans Vorurteile gegenüber der Psychologie erschweren die Ermittlungen in der Nervenheilanstalt.
23:05
Es ist Freitagnachmittag, jeder freut sich auf sein wohlverdientes Wochenende. Plötzlich betreten mehrere Männer mit schwarzen Anzügen das Jeffersonian Institute, riegeln alle Ausgänge ab und verfügen, dass kein Mitarbeiter das Jeffersonian verlassen darf. Die Männer in Schwarz geben sich als Mitarbeiter der Bundesverwaltungsbehörde aus. Sie haben sterbliche Überreste dabei, die das Team um Dr. Brennan untersuchen soll. Allerdings dürfen sie dabei weder Knochenproben nehmen noch den Leichnam identifizieren. Nicht nur Hodgins wittert hier eine große Verschwörung. Booth, der sich zum Zeitpunkt der Abriegelung außerhalb des Jeffersonians befand, findet einen Weg hinein, um seine Mitarbeiter aus der misslichen Lage zu befreien. Doch den handfesten Argumenten der Männer der Bundesverwaltungsbehörde kann auch er nichts entgegensetzen. Derweil hat sich das Team des Jeffersonians an die Arbeit gemacht. Und obwohl ausdrücklich verboten, versucht es, die Identität des Leichnams zu bestimmen.