04:10
Marcel Remus: Sie weiß was Kinder glücklich macht: Michaela Mwinyi betreibt gemeinsam mit ihrer guten Freundin Susanne Leibold eine Kindereventagentur. Die Damen wollen jetzt auch auf der Urlaubsinsel Mallorca tätig werden und suchen deshalb eine passende Villa. In der will Michaela mit ihrer Familie leben, und gleichzeitig muss Platz genug sein für Kinderpartys. Ein Auftrag, den sich Luxusmakler Marcel Remus irgendwie leichter vorgestellt hat, denn hier geht es nicht um ein paar Kinder, die untergebracht werden müssen, sondern um ganze Partygesellschaften. Alles andere als kinderleicht... Alexander Posth: Der Berliner Luxusmakler Alexander Posth hat immer mal wieder mit Stars und Sternchen zu tun. Er weiß genau: Einige von ihnen tragen die Nase ganz weit oben. Bei seinem heutigen Kunden irrt er sich aber gewaltig. Marcel Gabriel ist Sänger und hat bei der Castingshow "The Voice" teilgenommen. Seitdem ist sein Bekanntheitsgrad zwar gestiegen - abgehoben hat er deshalb aber nicht. Das muss auch Alexander Posth feststellen. Der junge Mann, der von der Provinz in die Hauptstadt ziehen will, liebt es gediegen und hält nicht viel von der schicken Wohnung, die der Makler besorgt hat. Da heißt es: schnell umdenken und ein passenderes Domizil finden! Hanka Rackwitz: Die allein erziehende Mutter Maria Zapowski möchte fürs Studium nach Leipzig ziehen und sucht dafür eine geeignete Wohnung. Maklerin Hanka Rackwitz soll ihr dabei helfen. Bei der Besichtigung wird die Kundin von einem guten Freund unterstützt: Christian Meyer. Der mischt sich ständig ein und glaubt besser zu wissen, was für die junge Frau und ihr Kind gut ist als sie selbst! Der Maklerin kommt das verdächtig vor: Ist er etwa der Vater des Kindes? Die Maklerin spielt Detektiv und versucht ganz nebenbei herauszufinden, was Maria Zapowski eigentlich will. Schließlich ist sie es, die sich in der neuen Wohnung wohl fühlen muss...
05:00
Das Wohnzimmer gleicht einem Möbellager, im Kinderzimmer bleibt kaum noch Platz zum Spielen und der Balkon hat sich in eine luftige Abstellkammer verwandelt. Enie van de Meiklokjes und ihre Handwerksmeister suchen zusammen mit den Bewohnern nach Lösungen und setzen sie innerhalb weniger Tage um. Da wird umgestellt und umgebaut, gestrichen und tapeziert, ausgemistet und dekoriert und schließlich macht das Wohnen wieder richtig Spaß.
05:20
Das Wohnzimmer gleicht einem Möbellager, im Kinderzimmer bleibt kaum noch Platz zum Spielen und der Balkon hat sich in eine luftige Abstellkammer verwandelt. Enie van de Meiklokjes und ihre Handwerksmeister suchen zusammen mit den Bewohnern nach Lösungen und setzen sie innerhalb weniger Tage um. Da wird umgestellt und umgebaut, gestrichen und tapeziert, ausgemistet und dekoriert und schließlich macht das Wohnen wieder richtig Spaß.
05:40
Kapitänleutnant Jens Baumeister kommt von einer längeren Seefahrt zurück und muss mit ansehen, wie seine 16-jährige Tochter Jennifer von Mitarbeitern des Jugendamtes in die geschlossene Abteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrie verfrachtet wird. Jennifer soll psychisch gestört und eine Gefahr für sich und ihre Umwelt sein. Außer sich vor Wut nimmt Jens Baumeister den Kampf um die Freiheit seiner Tochter auf.
06:35
Henner Brandt bekommt zufällig mit, dass sein Chef, der Farbgroßhändler Markus Kießling, illegal Giftmüll im Dorf entsorgt. Inzwischen stellt man bei den Kindern in der Umgebung eine auffallend hohe Erkrankungsrate fest. Dass diese Tatsache aus dem Umweltskandal resultiert, scheint keiner außer Henner und seiner Frau Linda ernsthaft zu glauben. Henner muss sich daher allein dem Kampf gegen das Unrecht stellen.
07:45
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08:55
Maurice Hauber hat sich mit seinem eigenen kleinen Dachdeckerbetrieb selbstständig gemacht. Ein zweites Standbein soll nun die finanzielle Situation der Familie zusätzlich absichern. Als ihm sein langjähriger Freund Karl Kuhlig anbietet, dessen gut laufende Frittenbude zu übernehmen, wittert Maurice seine große Chance. Obwohl seine Frau Clarissa dagegen ist, lässt Maurice sich auf den Deal ein und überweist Karl seine gesamten Ersparnisse.
09:55
Leni Brenner hat ein Haus geerbt und dazu einen sehr unbequemen Mitbewohner. Ihr Bruder Roland hat das lebenslange Nutzungsrecht am Erdgeschoss bekommen und macht Leni das Leben zur Hölle. Am liebsten würde die junge Frau das Haus einfach vermieten, aber Roland vergrault alle potenziellen Mieter. Leni droht, an den Streitigkeiten zu zerbrechen, und steuert auf den finanziellen Ruin zu. Roland scheint das Recht auf seiner Seite zu haben.
10:50
Für Monika Eschweiler ist es wie ein Schlag ins Gesicht: Ihr wurde nach 20 Jahren Tätigkeit in der Versicherungsbranche gekündigt. Zutiefst gekränkt will sie sich nun beruflich umorientieren und gerät dabei an Roger Weber, der kostenpflichtige Kursangebote offeriert, die angeblich einen Job garantieren. Monika greift zu, ohne zu ahnen, dass damit die Probleme für sie und ihre Familie erst richtig anfangen.
11:55
In "Verklag mich doch!" werden Streitfälle vorgestellt - vom Baupfusch über Hausfriedensbruch bis zu Erbstreitigkeiten. Wie sorge ich dafür, dass ich nicht auf einer Baustelle und auf den Kosten sitzen bleibe, wenn das Bauunternehmen pfuscht? Oder was kann ich tun, wenn es in der Familie Streit um ein Erbe gibt? Kommentiert werden die Fälle von Rechtsanwälten, die juristische Ratschläge geben und klären, wer im Recht und wer im Unrecht ist!
13:50
Der junge Arzt Mario Kisters ist froh, seine eigene Praxis zu führen. Doch plötzlich wirft ihm seine Patientin Silke Koch vor, sie im Sprechzimmer zum Sex genötigt zu haben und erstattet Anzeige. Der Fall landet vor Gericht und niemand glaubt an die Unschuld des Arztes, der nun vor dem Verlust seiner gesamten Existenz steht. Gibt es eine Möglichkeit, seine Unschuld zu beweisen, wenn Aussage gegen Aussage steht?
14:50
Ein junger Mann, Brian Towne, wird am Rand eines kleinen Sees, an einem Baum erhängt, aufgefunden. Vor seinem Tod hatte man ihm mit einer zerschlagenen Bierflasche schwere Wunden im Brustbereich beigebracht. Als Dr. Robbins feststellt, dass der junge Mann deutlich ausgeprägte Brüste aufweist, tippt das Team, dass das Verbrechen aus Hass gegen Andersdenkende verübt wurde. Larry Ludwig, ein Arbeitskollege von Brian, gerät ins Fadenkreuz der Ermittler, weil er bereits früher durch Körperverletzungen auffällig geworden war, und die Spurensicherung belegt, dass er am Tatort war. Catherine möchte dennoch auch Brians väterlichen Freund, Paul Cyden, verhören. Das Team kommt zu spät: Cyden wurde ermordet. In seinem Haus finden die CSLer eine Kühltruhe voll mit Karpfen, die sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsteile aufweisen. Und darüber hinaus - genau wie bei Brian Towne - eine ganze Reihe Wasserproben und ausführliche Dokumentationen und Auswertungen dieser Proben. Was haben die beiden Hobbyforscher Brisantes herausgefunden, so dass jemand ihren Tod billigend in Kauf nahm? Bei den Bauarbeiten für Sam Browns neues Casino "Eclipse" finden die Bauarbeiter im Fundamentbereich eine Leiche. Catherine muss den Fall wegen Befangenheit an Sara abgeben, die eine interessante Entdeckung macht.
15:40
Grissom macht Sarahs Abschied immer noch zu schaffen, obwohl seine Kollegen alles tun, um ihn zu trösten. Hodges hingegen hat einen neuen Zeitvertreib gefunden: Er beschäftigt seine Mitarbeiter mit tödlichen Szenarien, bei denen es Reihum einen Labortechniker erwischt. Bei dem Versuch, die Ausbeute einer Drogenrazzia zu katalogisieren, explodiert zwischen den Kokainpäckchen beispielsweise eine Bombe, deren Opfer Archie Johnson wird. Die Kollegen sollen erarbeiten, wie der Kollege zu Tode gekommen ist und wer aus der Mannschaft der "Laborratten" der Täter war. Was aber bezweckt Hodges mit seinem bizarren Treiben?
16:35
Das Leverage-Team infiltriert eine Ölbohranlage und einen Kleinstadt-Prozess, um Beweise zu finden. Es geht um einen korrupten CEO, der ein gefährliches Öl-Leck im Golf verheimlicht, das Krankheiten in der Umgebung verursacht.
17:30
In der finalen Folge ist vom Leverage-Team nochmal ganzer Einsatz gefragt: Sie müssen die zwielichtige Organisation R.I.Z. infiltrieren, um zu verhindern, dass diese das gesamte Stromnetz lahmlegt. Dabei ist vor allem Harrys Einsatz gefragt.
18:30
Leon Vorgitch, ein fünffacher Mörder, tötet beim Transport zum Revisionsverfahren zwei Wachbeamte und flieht. Green, Cassady und Van Buren setzen alle Hebel in Bewegung, um ihn zu fassen. Auf der Flucht läuft Leon in eine Schule und nimmt fünfzehn Mädchen und eine Lehrerin als Geiseln. Nach einer Weile erschießt er vier der Mädchen und die Lehrerin und lässt sich verhaften. Nachdem die Todesstrafe, zu der er für die ersten fünf Morde verurteilt wurde, nicht vollstreckt wurde und das ganze Todesstrafengesetz in der Schwebe hängt, kann ihm nicht mehr viel passieren, denn ob er nun drei Mal oder noch mehr lebenslänglich absitzt, ist ihm egal. Um doch die Möglichkeit einer wirklichen Bestrafung zu haben, versucht McCoy mit Hilfe einer Richterin, im Prozess die Todesstrafe zu fordern, aber das wird ihm vom Obersten Gericht untersagt. Da erschießt Robert Purcell, der Vater eines der erschossenen Mädchen, Vorgitch als er zum Gerichtsgebäude gebracht wird. Obwohl er letztendlich allen einen Gefallen getan hat, muss McCoy ihn anklagen. Da er in gewisser Weise Verständnis für den Mann hat, bietet er ihm eine Anklage wegen Totschlags an, aber Dena Carter, die Anwältin Purcells, eine ehemalige Staatsanwältin, die für einen Sitz im Senat kandidiert, will nichts davon wissen. Sie ist der Ansicht, die Geschworenen werden Purcell freisprechen und sie will den Fall so spektakulär wie möglich gestalten, um möglichst viele Fernsehauftritte zu haben und so ihren Wahlkampf anzukurbeln.
19:20
Charles Dillon, Chefjustiziar der Aktienfirma Halligan-Webb, ist wegen eines Abhör-Skandals in seiner Firma ins Zielfeuer der Presse geraten. Einen Tag bevor er vor dem Kongress Rechenschaft ablegen soll, wird er im firmeneigenen Appartement erschossen. Cassady und Green ermitteln, dass Dillon sich noch Gesellschaft von einem Begleit-Service bestellt hatte, aber dann konzentriert sich der Verdacht auf eine brasilianische Schönheit namens Julia Veloso, die Dillon aus seiner Lieblingsbar abgeschleppt hatte. Julia, vorbestraft wegen Prostitution, lebt auf großem Fuß und ein beachtliches Aktienpaket, das sie besitzt, stellt die Verbindung zu Halligan-Webb her. Aber nicht Dillon hatte sie dort auf die Insider-Liste gesetzt, sondern die Vorsitzende der Firma, Samantha Weaver. McCoy gelingt es, Überwachungsmaterial aus der Firma zu beschlagnahmen, das aufdeckt, dass Dillon aufgrund des Abhörskandals mit einem dicken Abfindungspaket über zehn Millionen Dollar zurücktreten wollte. Um das zu erreichen, hatte er Weaver gedroht, sie vor dem Kongress anzuschwärzen und der Presse von ihrer lesbischen Beziehung zu einer Prostituierten zu erzählen.
20:15
In der 5. Folge geht es um Leidenschaft, Lebensfreude - und richtig viel Mut. Ein Vater-Tochter-Duo bringt mit Alla Mamma echtes Italien-Feeling in die Höhle - und bei Tochter Sarina kullern ein paar Tränen. Alla Mamma aus Regenburg Familienpower bei "Die Höhle der Löwen": Der gebürtige Sizilianer Guido Mondi (67) tritt gemeinsam mit seiner Tochter Sarina (17) vor die Löwen. Mit ihrem Startup Alla Mamma wollen sie authentische italienische Pasta-Gerichte in die heimische Küche bringen - nach echten Familienrezepten, die seit über 40 Jahren im eigenen italienischen Restaurant in Regensburg erprobt werden. Schnell zubereitet, ohne Zusatzstoffe und trotzdem lange - und ungekühlt - haltbar. "Ihr werdet heute Abend speisen wie bei Mama", verspricht Guido Mondi den Investorinnen und Investoren. Das Sortiment umfasst bereits 21 Sorten - darunter Klassiker wie Spaghetti Bolognese, aber auch glutenfreie Varianten. "Das Besondere ist: Unsere Pasta ist ohne Konservierungsstoffe und in nur drei bis vier Minuten in der Mikrowelle fertig", erklärt Guido Mondi. Produziert wird ausschließlich in Italien - 100 Prozent Made in Italy. Die Löwen sind begeistert vom Geschmack: "Das ist das Leckerste, was jemals aus einer Mikrowelle kam!", lobt ein Investor. Doch schnell werden auch kritische Stimmen laut: "21 Sorten sind zu viel. Konzentriert euch lieber auf das, was euch wirklich einzigartig macht." Ob Guido und Sarina Mondi mit ihrer Leidenschaft für italienische Küche und ihrem besonderen Familienprojekt die Löwen überzeugen können - oder trotz leckerer Pasta am Ende doch alle absagen? EazyStep aus Hannover Löwin Dagmar Wöhrl hängt von der Decke in einem Badezimmersitz in der Dusche - was wie ein großer Spaß klingt, ist eigentlich eine ernst zu nehmende Erfindung. Gründer und Erfinder Ayub Elsanukaev (37) aus Hannover präsentiert mit Unterstützung von Alexander Banchukov (39) die Mobilitätshilfe EazyStep für Senioren und körperlich eingeschränkte Menschen. Das System besteht aus zwei stabilen Schienen, die an der massiven Wand oder an der Decke installiert werden. Ergänzt wird es durch eine bewegliche Mittelschiene sowie einen mobilen Sitz, mit dem sich die Nutzer freier und sicherer im Badezimmer bewegen können. Ein weiterer Vorteil: Die Kosten werden komplett von der Krankenkasse übernommen, da EazyStep als Wohnumfeld verbessernde Maßnahme gilt. Unterstützt werden die Gründer bei ihrem Auftritt von Carmen Fensch (84) und Herbert Rust (73). Beide zeigen nicht nur, wie das Produkt im Alltag funktioniert, sondern geben den Löwen auch einen Einblick in ihre Lebenserfahrung. Besonders Carmen beeindruckt: Mit 84 Jahren arbeitet sie noch immer als Pflegefachkraft. Auf die Frage nach ihrem Geheimnis für ein aktives Leben sagt sie: "Dazu hat vieles beigetragen. Ich habe spät geheiratet, habe mein Leben genossen, habe zwei Kinder bekommen - eins mit 35, das zweite mit 40 - die mich immer jung gehalten haben. So lange man nicht immer von morgens bis abends vor dem Fernseher sitzt oder nur in seinem Sessel hockt - da passiert ja nichts mehr. Man muss sich bewegen." Alexander Banchukov betont die Mission hinter der Erfindung: "Wir möchten mit unserem EazyStep pflegebedürftige Menschen in Deutschland, aber auch in ganz Europa selbstbestimmter und sicherer machen sowie mehr Lebensqualität schenken." Ein echter Problemlöser - gerade in der häuslichen Pflege. Doch die Löwen haben viele kritische Fragen. Für einen charmanten Moment sorgt Carmen Hensch, als sie noch einmal in die Höhle zurückkehrt und fragt: "Wo drückt denn der Schuh?" Ob die Löwen in EazyStep investieren und damit den Traum der Gründer unterstützen? Vlippy aus Hamburg Bianca (36) und Malte Fürstenberg (36) aus Hamburg sind nicht nur ein Ehepaar, sondern auch ein echtes Erfinder-Duo. In ihrer Innovationswerkstatt entstehen seit Jahren kreative Ideen und Prototypen - über 20 Patente und Gebrauchsmuster haben sie bereits angemeldet. Vom aufblasbaren Baumschutz über innovative Schraubenmuttern bis hin zu Möbeln für Camper: Ihr Zuhause gleicht einer Ideenschmiede voller technischer Einfälle. In die Höhle bringen sie ein Produkt mit, das in wirklich jedem Haushalt gebraucht werden kann: Vlippy - der innovative Tür- und Fensterstopper mit Klemmschutz. Ob beim Stoßlüften, an Balkontüren oder im Kinderzimmer: Vlippy verhindert zuverlässig das Zuschlagen von Fenstern und Türen, schützt Kinderhände vor schmerzhaften Unfällen und erspart Haustierbesitzern die lästige Suche nach Sandsäcken oder Keilen. Befestigt wird er ganz einfach per Klebepad - oder wahlweise auch mit Schrauben - und ist dank seiner cleveren Geometrie besonders robust und langlebig. "Unsere Kinder haben schnell gelernt, wie schmerzhaft eingeklemmte Finger sind", erzählt Bianca. Malte ergänzt: "Wir wollten eine Lösung, die man einmal installiert und die dann zuverlässig funktioniert - ohne Verrutschen, ohne Stolperfallen." Die beiden fordern von den Löwen 25.000 Euro für 20 Prozent an Vlippy - und überreichen sogar einen eigens entworfenen "Goldenen Vlippy-Pokal" als augenzwinkernden Anreiz. Die Löwen sehen nicht nur das Potenzial von Vlippy, sondern auch die Leidenschaft der Gründer für weitere Erfindungen. Wird es gelingen, die Investoren zu einem Deal zu überzeugen? kniti aus Pliezhausen Manuela Miller-Feigl (34) und Franziska Nowak (33) sind beste Freundinnen seit der Schulzeit, Mütter und Gründerinnen aus Leidenschaft. Mit ihrem Start-up kniti wollen sie Eltern das Leben einfacher machen - und gleichzeitig einen Beitrag für die Umwelt leisten. Denn der Windelmarkt hat ein riesiges Müllproblem: Allein in Deutschland landen jedes Jahr rund 3,6 Milliarden Einwegwindeln im Restmüll - das entspricht dem Volumen von 120 Wolkenkratzern. Die Idee für kniti entstand direkt aus dem Familienalltag. Franziska erzählt: "Seit der Geburt meiner Tochter war ich schockiert, wie viel Müll wir allein mit Windeln produzieren." Manuela ergänzt: "Ich bin auch Mama einer Tochter und ich finde es schlimm, dass unsere Kinder den ganzen Tag Unterwäsche aus luftdichtem Plastik tragen, die voll mit chemischen Superabsorbern sind. Kein Wunder, dass unsere Kinder und Babys oft an Hautreizungen leiden." Die Lösung: kniti ist eine nachhaltige Textilwindel, die die Vorteile von Stoff- und Einwegwindeln vereint. Die wasserdichte, atmungsaktive Außenhülle lässt sich leicht reinigen, die herausnehmbare Einlage besteht aus einem extrem saugfähigen Garn aus speziell ausgewählten Fasern. Das besondere Material könnte zudem in Inkontinenzprodukten, Menstruationsartikeln oder sogar in der Automobilbranche eingesetzt werden. Trotz der überzeugenden Idee hagelt es kritische Nachfragen zu Unternehmensbewertung und Umsatz. Vier Löwen steigen aus, doch Judith Williams gibt den beiden Gründerinnen die Chance zur Nachbesserung. Können Manuela Miller-Feigl und Franziska Nowak ihre zweite Chance nutzen? BetterCakez aus Köln Isabelle Forster (29) hat ihre Juristenkarriere an den Nagel gehängt, um ihrer Leidenschaft zu folgen: dem Backen. Nach der Diagnose Gluten-, Laktose- und Sojaunverträglichkeit wollte sie Kuchen entwickeln, den wirklich jeder genießen kann. "Ich wollte einen Kuchen kreieren, der sündhaft lecker schmeckt - aber auch gesünder ist und jeder essen kann", sagt Isabelle Forster. So entstand BetterCakez: kleine Snack-Kuchen aus natürlichen Zutaten, vegan, glutenfrei, ohne Industriezucker, Palmöl oder Konservierungsstoffe - und mit bis zu 30 Prozent Gemüse, das man nicht herausschmeckt. Die Kuchen sind lange haltbar und verbinden Geschmack, Gesundheit und Convenience. Beim Pitch zeigen sich die Löwen beeindruckt. "Das ist so clever, ich hätte nie gedacht, dass man Gemüse so in einen Kuchen integrieren kann", sagt Ralf Dümmel. Frank Thelen erkennt Potenzial: "Irgendwas sagt mir, das könnte richtig groß werden." Isabelle Forster bietet für 150.000 Euro zehn Prozent ihrer Firmenanteile - doch wird daraus ein Deal?
23:00
In der 5. Folge geht es um Leidenschaft, Lebensfreude - und richtig viel Mut. Ein Vater-Tochter-Duo bringt mit Alla Mamma echtes Italien-Feeling in die Höhle - und bei Tochter Sarina kullern ein paar Tränen. Alla Mamma aus Regenburg Familienpower bei "Die Höhle der Löwen": Der gebürtige Sizilianer Guido Mondi (67) tritt gemeinsam mit seiner Tochter Sarina (17) vor die Löwen. Mit ihrem Startup Alla Mamma wollen sie authentische italienische Pasta-Gerichte in die heimische Küche bringen - nach echten Familienrezepten, die seit über 40 Jahren im eigenen italienischen Restaurant in Regensburg erprobt werden. Schnell zubereitet, ohne Zusatzstoffe und trotzdem lange - und ungekühlt - haltbar. "Ihr werdet heute Abend speisen wie bei Mama", verspricht Guido Mondi den Investorinnen und Investoren. Das Sortiment umfasst bereits 21 Sorten - darunter Klassiker wie Spaghetti Bolognese, aber auch glutenfreie Varianten. "Das Besondere ist: Unsere Pasta ist ohne Konservierungsstoffe und in nur drei bis vier Minuten in der Mikrowelle fertig", erklärt Guido Mondi. Produziert wird ausschließlich in Italien - 100 Prozent Made in Italy. Die Löwen sind begeistert vom Geschmack: "Das ist das Leckerste, was jemals aus einer Mikrowelle kam!", lobt ein Investor. Doch schnell werden auch kritische Stimmen laut: "21 Sorten sind zu viel. Konzentriert euch lieber auf das, was euch wirklich einzigartig macht." Ob Guido und Sarina Mondi mit ihrer Leidenschaft für italienische Küche und ihrem besonderen Familienprojekt die Löwen überzeugen können - oder trotz leckerer Pasta am Ende doch alle absagen? EazyStep aus Hannover Löwin Dagmar Wöhrl hängt von der Decke in einem Badezimmersitz in der Dusche - was wie ein großer Spaß klingt, ist eigentlich eine ernst zu nehmende Erfindung. Gründer und Erfinder Ayub Elsanukaev (37) aus Hannover präsentiert mit Unterstützung von Alexander Banchukov (39) die Mobilitätshilfe EazyStep für Senioren und körperlich eingeschränkte Menschen. Das System besteht aus zwei stabilen Schienen, die an der massiven Wand oder an der Decke installiert werden. Ergänzt wird es durch eine bewegliche Mittelschiene sowie einen mobilen Sitz, mit dem sich die Nutzer freier und sicherer im Badezimmer bewegen können. Ein weiterer Vorteil: Die Kosten werden komplett von der Krankenkasse übernommen, da EazyStep als Wohnumfeld verbessernde Maßnahme gilt. Unterstützt werden die Gründer bei ihrem Auftritt von Carmen Fensch (84) und Herbert Rust (73). Beide zeigen nicht nur, wie das Produkt im Alltag funktioniert, sondern geben den Löwen auch einen Einblick in ihre Lebenserfahrung. Besonders Carmen beeindruckt: Mit 84 Jahren arbeitet sie noch immer als Pflegefachkraft. Auf die Frage nach ihrem Geheimnis für ein aktives Leben sagt sie: "Dazu hat vieles beigetragen. Ich habe spät geheiratet, habe mein Leben genossen, habe zwei Kinder bekommen - eins mit 35, das zweite mit 40 - die mich immer jung gehalten haben. So lange man nicht immer von morgens bis abends vor dem Fernseher sitzt oder nur in seinem Sessel hockt - da passiert ja nichts mehr. Man muss sich bewegen." Alexander Banchukov betont die Mission hinter der Erfindung: "Wir möchten mit unserem EazyStep pflegebedürftige Menschen in Deutschland, aber auch in ganz Europa selbstbestimmter und sicherer machen sowie mehr Lebensqualität schenken." Ein echter Problemlöser - gerade in der häuslichen Pflege. Doch die Löwen haben viele kritische Fragen. Für einen charmanten Moment sorgt Carmen Hensch, als sie noch einmal in die Höhle zurückkehrt und fragt: "Wo drückt denn der Schuh?" Ob die Löwen in EazyStep investieren und damit den Traum der Gründer unterstützen? Vlippy aus Hamburg Bianca (36) und Malte Fürstenberg (36) aus Hamburg sind nicht nur ein Ehepaar, sondern auch ein echtes Erfinder-Duo. In ihrer Innovationswerkstatt entstehen seit Jahren kreative Ideen und Prototypen - über 20 Patente und Gebrauchsmuster haben sie bereits angemeldet. Vom aufblasbaren Baumschutz über innovative Schraubenmuttern bis hin zu Möbeln für Camper: Ihr Zuhause gleicht einer Ideenschmiede voller technischer Einfälle. In die Höhle bringen sie ein Produkt mit, das in wirklich jedem Haushalt gebraucht werden kann: Vlippy - der innovative Tür- und Fensterstopper mit Klemmschutz. Ob beim Stoßlüften, an Balkontüren oder im Kinderzimmer: Vlippy verhindert zuverlässig das Zuschlagen von Fenstern und Türen, schützt Kinderhände vor schmerzhaften Unfällen und erspart Haustierbesitzern die lästige Suche nach Sandsäcken oder Keilen. Befestigt wird er ganz einfach per Klebepad - oder wahlweise auch mit Schrauben - und ist dank seiner cleveren Geometrie besonders robust und langlebig. "Unsere Kinder haben schnell gelernt, wie schmerzhaft eingeklemmte Finger sind", erzählt Bianca. Malte ergänzt: "Wir wollten eine Lösung, die man einmal installiert und die dann zuverlässig funktioniert - ohne Verrutschen, ohne Stolperfallen." Die beiden fordern von den Löwen 25.000 Euro für 20 Prozent an Vlippy - und überreichen sogar einen eigens entworfenen "Goldenen Vlippy-Pokal" als augenzwinkernden Anreiz. Die Löwen sehen nicht nur das Potenzial von Vlippy, sondern auch die Leidenschaft der Gründer für weitere Erfindungen. Wird es gelingen, die Investoren zu einem Deal zu überzeugen? kniti aus Pliezhausen Manuela Miller-Feigl (34) und Franziska Nowak (33) sind beste Freundinnen seit der Schulzeit, Mütter und Gründerinnen aus Leidenschaft. Mit ihrem Start-up kniti wollen sie Eltern das Leben einfacher machen - und gleichzeitig einen Beitrag für die Umwelt leisten. Denn der Windelmarkt hat ein riesiges Müllproblem: Allein in Deutschland landen jedes Jahr rund 3,6 Milliarden Einwegwindeln im Restmüll - das entspricht dem Volumen von 120 Wolkenkratzern. Die Idee für kniti entstand direkt aus dem Familienalltag. Franziska erzählt: "Seit der Geburt meiner Tochter war ich schockiert, wie viel Müll wir allein mit Windeln produzieren." Manuela ergänzt: "Ich bin auch Mama einer Tochter und ich finde es schlimm, dass unsere Kinder den ganzen Tag Unterwäsche aus luftdichtem Plastik tragen, die voll mit chemischen Superabsorbern sind. Kein Wunder, dass unsere Kinder und Babys oft an Hautreizungen leiden." Die Lösung: kniti ist eine nachhaltige Textilwindel, die die Vorteile von Stoff- und Einwegwindeln vereint. Die wasserdichte, atmungsaktive Außenhülle lässt sich leicht reinigen, die herausnehmbare Einlage besteht aus einem extrem saugfähigen Garn aus speziell ausgewählten Fasern. Das besondere Material könnte zudem in Inkontinenzprodukten, Menstruationsartikeln oder sogar in der Automobilbranche eingesetzt werden. Trotz der überzeugenden Idee hagelt es kritische Nachfragen zu Unternehmensbewertung und Umsatz. Vier Löwen steigen aus, doch Judith Williams gibt den beiden Gründerinnen die Chance zur Nachbesserung. Können Manuela Miller-Feigl und Franziska Nowak ihre zweite Chance nutzen? BetterCakez aus Köln Isabelle Forster (29) hat ihre Juristenkarriere an den Nagel gehängt, um ihrer Leidenschaft zu folgen: dem Backen. Nach der Diagnose Gluten-, Laktose- und Sojaunverträglichkeit wollte sie Kuchen entwickeln, den wirklich jeder genießen kann. "Ich wollte einen Kuchen kreieren, der sündhaft lecker schmeckt - aber auch gesünder ist und jeder essen kann", sagt Isabelle Forster. So entstand BetterCakez: kleine Snack-Kuchen aus natürlichen Zutaten, vegan, glutenfrei, ohne Industriezucker, Palmöl oder Konservierungsstoffe - und mit bis zu 30 Prozent Gemüse, das man nicht herausschmeckt. Die Kuchen sind lange haltbar und verbinden Geschmack, Gesundheit und Convenience. Beim Pitch zeigen sich die Löwen beeindruckt. "Das ist so clever, ich hätte nie gedacht, dass man Gemüse so in einen Kuchen integrieren kann", sagt Ralf Dümmel. Frank Thelen erkennt Potenzial: "Irgendwas sagt mir, das könnte richtig groß werden." Isabelle Forster bietet für 150.000 Euro zehn Prozent ihrer Firmenanteile - doch wird daraus ein Deal?
01:30
Dirk Löbling: Dirk Löbling ist ein "Zu´groaster", wie man in Bayern sagt - ein Zugereister. Der Makler stammt ursprünglich aus Thüringen. Es sei ihm also verziehen, dass er den bayrischen Dialekt noch nicht allzu gut drauf hat. Höchste Zeit für einen Sprachkurs! Den bekommt er heute von der dritten bayrischen Bierkönigin höchstpersönlich. Babsi Hostmann wohnt eigentlich in Garmisch-Partenkirchen und sucht nun, aufgrund ihres Amtes, eine Zweit-Wohnung in München. Sie erkennt schnell das Sprachdefizit des Maklers und gibt ihm Nachhilfe. Kann der Makler ihr im Gegenzug mit einer passenden Bleibe danken? Claudia Gülzow: Gut betuchte Klienten sind Claudia Gülzow die liebsten. Allerdings könnte die Hamburger Maklerin heute mit leeren Händen nach Hause gehen. Denn ein rüstiges Rentner-Ehepaar kommt partout auf keinen gemeinsamen Nenner. Wolfgang Frank will aufs Land - seine Frau Anke in die Stadt. Bisher hat das gut situierte Paar in der Schweiz gelebt. Einig sind sie sich nur darüber, dass sie ihren Lebensabend in Hamburg verbringen möchten. Jetzt liegt es an der Maklerin, die beiden, die seit 45 Jahren verheiratet sind, unter ein Dach zu bringen. Wird ihr das gelingen? Oliver Mösch: Lino Albrecht hat zwei Leben: Im Alltag schwimmt er als Mechatroniker mit dem Strom und als "Lino Beatbox" zählt der Nachwuchskünstler zu den führenden Beatboxern der Republik. Davon ahnt Oliver Mösch aber nichts. Er denkt, er trifft auf einen ganz normalen Kunden, der seine erste, eigene Wohnung sucht. Weit gefehlt - und "Lino Beatbox" führt den Makler ganz schön an der Nase herum. Ein tropfender Wasserhahn und andere seltsame Geräusche bei der Besichtigung bringen Oliver Mösch ziemlich aus dem Konzept. Wird er dem Rätsel seines Kunden auf die Spur kommen?
02:20
Marcel Remus: Der erfolgreiche Bauunternehmer Roy Boatz sucht für sich und seine Freundin Mandy Thurau eine schicke Luxusvilla auf der Sonneninsel. Auch wenn er das Leben in Berlin durchaus zu schätzen weiß, so sieht es mit dem deutschen Wetter anders aus. Und so kommt Makler Marcel Remus ins Spiel, der den Auftrag gerne annimmt. Mit Bauunternehmern hat er schließlich häufig zu tun. Er geht davon aus, dass er schnell mit seinem Klienten auf einer Wellenlänge liegen wird. Doch weit gefehlt... Karl-Heinz Dettner: Heute hat es der Hamburger Makler Karl-Heinz Dettner mit einer angehenden Künstlerinnen-WG zu tun: Johanna Dost ist Sängerin und Schauspielerin, ihre zukünftige Mitbewohnerin Lara de Toscano ist Musicaldarstellerin. Die beiden jungen Frauen mögen ihren freundlichen und zuvorkommenden Makler auf Anhieb - ganz im Gegensatz zur Wohnung, die er ihnen zeigt. Weil sie Karl-Heinz Dettner nicht vor den Kopf stoßen wollen, sagen sie ihm nicht, dass er komplett daneben liegt. Nur lässt sich der Tag leider auf diese Weise für keine der beiden Parteien erfolgreich zu Ende bringen... Hanka Rackwitz: Timo Meyer will raus aus Gotha. Er ist Anhänger der Emocore-Szene, trägt bunte Haare und Piercings. Zu viel für die Kleinstädter in Gotha. Ständig muss er sich Sprüche über sein Aussehen anhören. Das nervt. Deswegen hat er sich einen Job in Leipzig gesucht und Maklerin Hanka Rackwitz mit der Wohnungssuche beauftragt. Leipzigs bunteste Maklerin freut sich über ihren extrovertierten Kunden und entdeckt sehr viele Gemeinsamkeiten.
03:10
Claudia Gülzow: Der vegane Koch Jérôme Eckmeier ist Oberhaupt einer Großfamilie. Mit seiner Frau, fünf Töchtern und zwei Hunden möchte er nun von Ostfriesland in den Hamburger Speckgürtel ziehen. Luxusmaklerin Claudia Gülzow soll ihm dazu das passende Einfamilienhaus präsentieren. Obwohl sich Maklerin und Kunde durchaus sympathisch sind, gibt es immer wieder Grund für Neckereien, denn auf Fleisch, Milch, Käse oder Eier zu verzichten, kann sich Claudia Gülzow gar nicht vorstellen. Werden Kunde und Maklerin es schaffen, auf einen Nenner zu kommen, was die Essgewohnheiten und die Immobiliensuche betrifft? Salvatore Russello: Christian Tranelis hat sich gerade erst von seinem Partner getrennt und sucht nun gemeinsam mit seiner Königspudeldame 'Donna' eine neue Wohnung im Saarland. Kein Problem für Makler Salvatore Russello. Er hat sich fest vorgenommen, dem traurigen Single ganz schnell zu einer Wohnung und somit zu einem Neustart zu verhelfen. Vor Ort muss Toto allerdings feststellen, dass der Kunde gar nicht traurig, sondern ziemlich zickig ist, und dass weder die klugen Ratschläge des Maklers, noch die Wohnung beim 23-jährigen Kunden landen können. Marco von Reeken: Werner und Ute Donovan müssen nach über 30 Jahren raus aus ihrem geliebten Zuhause in Köln-Ehrenfeld. Der Vermieter möchte das Haus renovieren und aus allen Mietwohnungen Eigentumswohnungen machen. Makler Marco von Reeken soll ihnen jetzt eine neue Wohnung besorgen, die, wenn möglich, genau so ist, wie die bisherige: genau so günstig, genau so groß und bitte auch im geliebten Stadtviertel Ehrenfeld. Die Ansprüche seiner Kunden überfordern den jungen Makler, denn die Mietpreise in der Domstadt haben sich in den letzten 30 Jahren gewaltig nach oben entwickelt. Aber wie bringt er das seinen ohnehin schon völlig verzweifelten Kunden bei?
04:00
Marcel Remus: Bei schnellen Autos oder teuren Motorbooten schlägt auch das Herz von Marcel Remus höher. Kein Wunder also, dass sich der Makler heute von seinen Kunden auf Mallorca zu einer rasanten Wette überreden lässt. Thorsten Empt verbringt mit seiner Freundin die meiste Zeit auf seinem Boot. Für die kälteren Tage suchen sie nun eine schicke Bleibe in der Nähe von Palma. Der Deal: Ist der Geschäftsmann auf dem Jet-Ski schneller als der Makler, verzichtet der auf 25 Prozent seiner Provision. Verliert der Hobby-Kapitän, darf Marcel Remus die Jacht des gut betuchten Kunden nutzen. Top, die Wette gilt! Ketson Egbon: Mädchen in der Pubertät können ganz schön nerven. Das weiß Ketson Egbon aus Erfahrung. Denn der gebürtige Nigerianer hat eine zwölf Jahre alte Schwester. Nach dem heutigen Termin, dürfte er die Kleine allerdings mit anderen Augen sehen. Die ist nämlich gegen die verwöhnte Tochter seiner Auftraggeber ein echter Engel. Franziska Schrei ist zwar erst süße 13 Jahre alt, doch bei den Ansprüchen der kleinen Wienerin könnte der Makler ganz schnell sauer werden. Ketson Egbon muss behutsam vorgehen, will er Familie Schrei die passende Bleibe vermitteln. In dieser Familie hat eindeutig die Tochter die Hosen an! Hanka Rackwitz: Die Leipziger Maklerin Hanka Rackwitz lässt sich in den meisten Situationen von ihrem Bauchgefühl leiten. Rationale Entscheidungen sind nicht ihr Ding. Da trifft sie mit ihren nächsten Kundinnen genau auf die Richtigen. Die Studentinnen Valeska Meier und Mia Endris wollen eine WG gründen und das mit Sinn und Verstand. Sie wägen jeden Vor- und Nachteil der Wohnung ab. Doch wer zu lange wartet und nicht auf seine Maklerin hört, den bestraft vielleicht das Leben. Bleibt nur zu hoffen, dass Hanka Rackwitz die Mädels doch noch von den vier Wänden überzeugen kann.
04:45
Alexander Posth: Bei Alexander Posth geht es heute esoterisch zu: Das Paar Christian von Klahr und Miriam Lamberti sucht eine schöne Wohnung im Grünen. Beide sind von Beruf Heilpraktiker. Darunter kann sich der Berliner Makler allerdings wenig vorstellen und seine Bemerkungen kommen bei den Praxis-Inhabern alles andere als gut an. Ebensowenig wie die vier Wände. Die Interessenten wollten es zwar grün, aber nicht in der Wohnung. Alexander Posth muss sich anstrengen, will er diesen Auftrag nicht verlieren. Stephan Getto: Als Landauer Makler hat Stephan Getto alle Hände voll zu tun. Da kann in der Hektik schon mal einiges schieflaufen, und das bekommen heute Hanna und Lena Burdack zu spüren. Das Mutter-Tochter-Gespann möchte sich wohnlich vergrößern. Doch schon der Anfang der Wohnungsbesichtigung wird schwierig. Stephan Getto hat den Schlüssel im Büro vergessen. Nur gut, dass ihm sein Vater, der auch Makler im Unternehmen ist, aushelfen kann. Einmal vor Ort, will der Senior sehen, wie sich der Sohn so schlägt. Das passt Stephan Getto allerdings gar nicht. Abwarten, wie er diese Situation bewältigt. Claudia Gülzow: In Hamburg hat Claudia Gülzow auf "Deutschlands geiler Meile" - der Reeperbahn - schon viel Skurriles gesehen. Doch noch keine Ganzkörper-Anzüge aus kuscheliger Wolle! Diese Fetisch-Kleidung hat es ihren nächsten Kunden, Alla Haag und Detlev Schlichter, angetan. Die Dame fertigt die edlen Stücke für so genannte Woolies - Wollfetischisten - in Heimarbeit und vertreibt sie weltweit via Internet. Für ihre rund 400 Kilogramm Wolle benötigt das Paar nun eine größere Unterkunft. Und da kommt Claudia Gülzow ins Spiel. Die bekommt den Fetisch am eigenen Leib zu spüren, aber kann sie ihren Interessenten auch das richtige Nest bieten?