21:10
Ein Polizist findet ein blutverschmiertes Mädchen mit einem Messer in der Hand. Da das Mädchen taubstumm ist, wird es ins Jeffersonian gebracht, damit die Wissenschaftler herausfinden, was sich abgespielt haben könnte. Das Mädchen verweigert sämtliche Untersuchungen, und laut Gesetz darf man es gegen seinen Willen nicht untersuchen. Doch anhand der Blutspuren und mehrerer Bündel Geldscheine, die man bei dem Mädchen gefunden hat, kann das Opfer ermittelt werden. Doch weiterhin stellt sich die Frage: Warum hat das Mädchen den Mann mit einem Messer angegriffen. Anhand einer einzigen Röntgenaufnahme des Mädchens entdeckt Brennan, dass das Kind seit vielen Jahren misshandelt wird. Da auch sie eine schwere Kindheit durchlebt hat, erlangt sie durch intensive Gespräche das Vertrauen zu dem Mädchen. Die Gebärdensprache des Mädchens gibt den Ermittlern den Hinweis, dass sie aus einer ländlichen Gegend kommen muss. Dank einer Quittung, die bei dem Mädchen gefunden wurde, sind die Eltern der Kleinen schnell gefunden. Doch noch immer ungeklärt ist die Frage, wer das Mädchen viele Jahre lang körperlich misshandelt hat.
22:10
Der Scharfschütze Jacob Broadsky taucht wieder auf. Er wird von der jungen FBI-Agentin Shaw gesehen, als er am Grab seines letzten Opfers Blumen niederlegt. Als Booth auf dem Friedhof ankommt, klingelt ein Handy am Grab. Broadsky hat es dort hinterlegt, um mit Booth in Kontakt treten zu können. Er droht Booth damit, ihn umzubringen. Wenig später wird ein Komplize von Broadsky, Matt Leishenger, tot aufgefunden. Noch ist den Forensikern des Jeffersonians nicht klar, warum er sterben musste. Doch dann finden sie heraus, dass Broadsky dem Toten eine Zugangskarte für das Hafengebiet entwendet hat. Während einer Besprechung im Jeffersonian klingelt erneut das Broadsky-Handy. Booth will Zeit schinden und bittet jemanden aus dem Team, den Anruf anzunehmen. Diese Bitte kostet einen jungen Wissenschaftler das Leben: Er wird durch einen gezielten Schuss in die Brust getötet. Booth ist sich sicher, dass ihm der Schuss galt, und setzt nun alles daran, Broadsky um jeden Preis zur Strecke zu bringen.
23:10
In einem Blumenkübel vor einem Gemeindezentrum werden sterbliche Überreste gefunden. Es handelt sich um die des Werbetexters Ross Dixon. Bei der Überprüfung seiner Person kommt heraus, dass er seit einem Jahr sämtliche soziale Kontakte abgebrochen hat. Eine einzige Spur führt zu einer Therapiegruppe, in der alle Teilnehmer angehalten werden, radikal die Wahrheit zu sagen und ehrlich zu ihrem Umfeld zu sein. Booth und Brennan merken bei einem Besuch schnell, dass das zu ziemlichen Spannungen führen kann. Vermutlich ist das Opfer zu irgendeiner Person zu ehrlich gewesen und musste das mit dem Tod zahlen. Auch im Jeffersonian versucht man, aufrichtig und ehrlich zueinander zu sein, doch auch hier kommt es schnell zu Spannungen. Dennoch schafft es Wendell, den für ihn so wichtigen Zusatzjob von Cam zu bekommen.