17:50
Horatio und sein Team untersuchen einen tödlichen Autounfall auf menschenleerer Straße. Victor Emparo, ein Jogger, leistete Erste Hilfe und rettet Greg Ballard aus dem Autowrack, für dessen Mutter kommt allerdings jede Hilfe zu spät. Jesse Cardoza wird bei der ersten Vernehmungen stutzig und sagt Victor auf den Kopf zu, dass er den zweiten Wagen gefahren ist. Doch kurz darauf stirbt Victor an den Folgen einer Gehirnverletzung. Bei der Rekonstruktion des Unfallherganges sind die Ermittler gezwungen, auf komplizierte Art und Weise die Sitzposition der einzelnen Familienmitglieder zu ermitteln, um festzustellen, wer den Unfallwagen gefahren hat. Dadurch stellt sich heraus, dass Lily, die vierzehnjährige Tochter, den Unfallwagen gesteuert hat, weil ihre Mutter ihre Brille bei ihrem Geliebten hat liegen lassen. Bei der Untersuchung des Unfallwracks findet das CSI-Team heraus, dass ein Schlauch des Lenksystems mutwillig durchtrennt wurde und der schwere Wagen dadurch nicht mehr zu steuern war. Die Ermittler nehmen nun den gehörnten Ehemann, Andrew Ballard, als Hauptverdächtigen ins Visier ihrer Ermittlungen.
18:35
Das Team soll verhindern, dass der Plüschhund Chubby Snubby, der für Kleinkinder gefährlich ist, auf den Markt kommt. Also bricht es bei "Poggio Toys" ein und stiehlt den Sicherheitsbericht, doch der Geschäftsführer Trent Hazlit hat diesen inzwischen fälschen lassen. Daher planen sie nun, Hazlit mit einem neuen Spielzeug zu ködern und ihn dazu zu bringen, eine marode Firma zu kaufen, damit er pleitegeht, bevor Chubby Snubby auf den Markt kommt.
19:25
Nate wird gebeten, ein Krebsmedikament zu stehlen. Doch der Plan geht anscheinend schief, und mehrere Teammitglieder kommen ums Leben. Nate schildert der Agentin Ellen Casey, woran er sich erinnern kann. Diese glaubt jedoch, dass Nate in Wahrheit eine Datei vom Server der Strafvollzugsbehörden stehlen wollte, der sich im gleichen Haus befindet. Als Sterling bemerkt, dass die Leichen der Teammitglieder nur Attrappen sind, wird ihm manches klar.
20:15
Bahnhofsbesitzer im Glück. Endlich können Tina und Mario ihre Heizungsanlage einbauen. 24 Monate haben die beiden ohne wärmenden Kessel verbracht. Tina kann es gar nicht glauben, dass sie nicht mehr frieren muss. Die Anlieferung ist wie Weihnachten, Ostern, Geburtstag der letzten zwei Jahre zusammen. Als gelernter Gas-Wasser-Installateur ist die Montage der Heizungsrohre und der Therme für Mario ein Kinderspiel. In Marl geht die Post ab. Erst muss alles raus, bevor die beiden einziehen müssen. Jedes Teilchen wird beschriftet und zwischen gelagert. Nach Strom-, Wasserleitungen und Estrich steht der nächste Schritt an: Zwischen den Waggons soll noch ein Wohnhaus gebaut werden, das die Wagen miteinander verbindet. Das Haus, das eigentlich nur ein Raum mit Dach ist, wird das Wohnzimmer des Paares, das sich im Zug auch kennengelernt hat. Baustelle auf dem Bauernhof. Mit 34 will Marc endlich bei Mutter ausziehen. Sein eigenes Reich wird der ehemalige Melkstall. Diesen haben er und Ralf ausgeräumt. Als nächstes setzen die Brüder die Innenwände und dichten den Boden ab in der Junggesellenbude. An Familie denkt Landwirt Marc noch nicht. Platz dafür wäre vorhanden - theoretisch. Fragt sich nur, wann auch eine Frau in die neuen Gemächer einzieht.
21:10
Schätze im altem Bahnhofsgemäuer. Tina präsentiert ihre Errungenschaften aus den Entrümplungen, die sie und Mario mit ihrem Hausmeisterservice durchführen. Bald ziehen Pelzmantel und Co. in das schicke Ankleidezimmer. Auch das Wohnzimmer bekommt einen neuen Look. Die alte Kennenlern-Couch hat ausgedient, die neue haben sie günstig erworben. Während die beiden in Erinnerungen schwelgen, haben Tina und Mario wieder Schmetterlinge im Bauch. Und kurz darauf gibt's Babyalarm in Duisburg. Fortschritt in Marl. Die Postwaggons bekommen eine moderne Dämmung, damit die Wagen immer gut temperiert sind. Der Rückbau der Originalteile verläuft bislang gut, der alte Charme von früher zieht wieder ein. Auch die ersten Umzugskartons werden gepackt, da die beiden bereits ihre Mietwohnung gekündigt haben. Obwohl sie mitten im Winter auf eine Baustelle ziehen müssen, freut sich Vanessa. Doch die Euphorie verfliegt, denn der Umzugsstress geht an ihr und Marco nicht reibungslos vorbei. Anspannung in Altenbeken. Gebrüll bei den Gebrüdern. Ralf und Marc versuchen mit einem Minibagger die Fensteröffnung zu vergrößern. Das klappt nicht wirklich und endet darin, dass Ralf die Baustelle verlässt. Nach Mutter Annelieses Machtwort haben sich die Brüder wieder lieb. Und schon folgt der nächste Tiefschlag. Eine Blamage für die Bauernburschen. Sie müssen ihr Werk teilweise wieder einreißen.
22:20
Schritt für Schritt wird die Bahnhofsruine zum Schmuckstück. Tina und Mario sind im Glück und streichen das Arbeitszimmer. Die Schwammtechnik beflügelt die zwei zu einer Farbschlammschlacht - am Ende braucht das Büro neue Möbel. Da die beiden beruflich entrümpeln, behalten sie, was anderen nicht mehr gefällt und so finden sich im Zwischenlager noch gut erhaltene Schätze der Kunden. Die Privaträume sind nun so gut wie fertig und Mario und Tina haben jetzt wieder Zeit für die Kneipe. Vanessa und Marco sind umgezogen und jetzt fehlt den beiden noch eine Küche. Kurzerhand wird der alte Briefsortierraum umgebaut. Neuland für die Küchenspezialisten, denn in einem ehemaligen Postwaggon haben sie bislang noch nichts aufgebaut. Vanessa strahlt, weil hier die nostalgischen Bahnelemente, die sie erhalten haben, auf eine moderne Küche treffen. Für Marco geht ein Wunsch in Erfüllung: Endlich bekommt er seinen Traumofen und kann Vanessa einheizen. Baustopp in Ostwestfalen: Die Bauernbrüder müssen raus aufs Feld - die Maisernte kann nicht warten, denn der Winter steht vor der Tür. Den nutzen die zwei, um mit ihrer Disco Geld zu verdienen. Denn bislang sind schon 30.000 Euro in den alten Stall geflossen. Im Sommer werkeln Marc und Ralf weiter: Der Boden muss ausgeglichen werden, damit irgendwann Fliesen gelegt werden können - so hatten sie sich das nicht vorgestellt.
23:15
Schreinermeister Olaf steht vor einer Herausforderung. Mit nur geringem Budget möchte er auf für sich und seine Partnerin Fritha eine Oase auf einem kleinen Stück Land in West Sussex schaffen, das von einer Eisenbahnlinie und einer Autostraße begrenzt wird. Zudem kann die Hälfte des Grundstücks nicht bebaut werden. Stabile Stützmauern und Fundamente, die die Erschütterungen durch den Verkehr aushalten, kosten mehr als erwartet.