04:40
Joel erlebt eine alternative Realität in Manhattan, nachdem er versehentlich einen Heiltrank von Ed getrunken hat. In dieser Realität ist Joel immer noch Arzt, aber mit Shelly, einer Unternehmensanwältin, verheiratet, während Maggie das Au-pair-Mädchen für ihre beiden Kinder ist und Maurice ihr Portier ist. Danach kommt Joel zu dem Schluss, dass das Leben in Cicely gar nicht so schlecht ist.
05:25
Das Wohnzimmer gleicht einem Möbellager, im Kinderzimmer bleibt kaum noch Platz zum Spielen und der Balkon hat sich in eine luftige Abstellkammer verwandelt. Enie van de Meiklokjes und ihre Handwerksmeister suchen zusammen mit den Bewohnern nach Lösungen und setzen sie innerhalb weniger Tage um. Da wird umgestellt und umgebaut, gestrichen und tapeziert, ausgemistet und dekoriert und schließlich macht das Wohnen wieder richtig Spaß.
05:45
Die 17-jährige Verena Stieber liebt es, shoppen zu gehen. Im Laufe der Zeit häuft die dreiste kaufsüchtige Schülerin Schulden in Höhe von 10.000 Euro an und erwartet, dass ihre Mutter die Zahlung übernimmt. Doch sie lehnt ab. Als letztes Mittel überlegt Verena schließlich, ihre Mutter zu verklagen, damit sie die Schulden zahlt. Doch kommt Verena mit einer Klage gegen ihre Mutter durch oder wird sie letztlich in die Privatinsolvenz gehen müssen?
06:40
Nach einem Einbruch suchen Mareike Lang und David Holzmann eine neue Wohnung. Aufgrund zahlreicher Absagen wegen Mareikes Schwangerschaft entscheiden sie sich dazu, bei den Bewerberinterviews zu lügen, um endlich eine angemessene Bleibe zu finden. Mit Erfolg. Doch als der Vermieter sie der Lüge überführt, droht er mit einer Räumungsklage. Plötzlich läuft die kleine Familie Gefahr, in die Obdachlosigkeit zu rutschen.
07:45
Der 30-jährige Reiner Niedermayer erfährt durch eine Blutuntersuchung, dass seine 14-jährige Tochter Alina nicht seine leibliche Tochter ist. Reiner ist wie vor den Kopf gestoßen: Ihm wurde nicht nur ein Kuckuckskind untergeschoben, er hat sogar seit der Trennung von der Mutter zehn Jahre lang Unterhalt gezahlt! Und das Geld will er natürlich zurück. Doch die Mutter will den Namen des wahren Vaters nicht nennen.
08:40
Silvia Küppers wird von ihrem Arbeitgeber fristlos gekündigt, weil die in einem Sozialen Netzwerk das Call-Center, für das sie als Zeitarbeiterin tätig ist, des Betruges verdächtigt. Das sei betriebsschädigendes Verhalten, sagt ihr Arbeitgeber und zieht die Konsequenzen. Er kündigt Silvia fristlos. Aber Silvia ist schwanger, und sie beharrt auf ihrem Kündigungsschutz. Doch dann droht sie auch ihre Wohnung zu verlieren.
09:40
Für die junge Taxifahrerin Cora Lutzer ist es die Hölle: Während einer Fahrt wird sie Opfer eines sexuellen Übergriffs. Doch bei ihrer Chefin stößt die 31-Jährige auf taube Ohren. Schlimmer noch: Cora verliert ihren Arbeitsplatz, auf den sie als alleinerziehende Mutter so dringend angewiesen ist. Selbst im Strafprozess gegen ihren Peiniger glaubt man Cora Lutzer am Ende nicht. Doch dann kommt sie einem perfiden Plan auf die Spur.
10:50
Vom Baupfusch über Hausfriedensbruch bis zu Erbstreitigkeiten. Wie kann man dafür sorgen, dass man nicht auf auf den Kosten sitzen bleibt, wenn das Bauunternehmen pfuscht? Was kann man tun, wenn es Streit zwischen Nachbarn gibt oder es zu Auseinandersetzungen in der Familie um ein Erbe kommt? Kommentiert werden die Fälle von Rechtsanwälten, die juristische Ratschläge geben und klären, wer im Recht und wer im Unrecht ist.
11:50
Verena Kurz lebt am Existenzminimum. Obwohl die Friseurin Vollzeit arbeitet, ist sie auf Zuschüsse vom Jobcenter angewiesen. Natürlich versucht sie, zu sparen wo sie nur kann, um ihrem kleinen Sohn Marc ein besseres Leben bieten zu können. Doch mit jeder Einsparung werden ihr die bitter benötigten Sozialleistungen gekürzt. Auch ihre Mutter wird zu Zahlungen herangezogen. Verena nimmt den Kampf gegen die Ungerechtigkeiten des Sozialsystems auf.
14:00
Für Karin Bender ist es ein Schock, als ihr Verlobter sie kurz vor der Hochzeit sitzen lässt. Sie bleibt in dem Moment nicht nur auf den Kosten für die Hochzeitsvorbereitungen sitzen, sondern muss auch noch aus dem gemeinsamen Heim ausziehen. Obwohl Karin ihre gesamte Altersvorsorge in den Hausbau gesteckt hat, soll sie nun auch noch leer ausgehen! Karin Bender kämpft verzweifelt gegen die drohende Obdachlosigkeit.
15:00
Das CSI-Team wird ins noble Devon Hotel gerufen: Im Aufzug des Hotels finden die CSI-Leute den finanzgewaltigen Immobilen-Tycoon Bob Fairmont mehr tot als lebendig vor. Während das Team Fairmonts Hotelzimmer durchsucht und Spuren sichert, verhört Brass seine wesentlich jüngere Ehefrau Julia, die jedoch keine genaueren Angaben machen kann - oder will. Fest steht, dass Fairmont kurz vor seinem Tod Kontakt mit einer Person gehabt haben muss, die Schuppen hatte und dass er umgezogen wurde, kurz bevor man ihn in den Fahrstuhl brachte. Anhand der Autopsiebefunde kommt Sara schließlich zu der Theorie, dass eine massive Schwermetallvergiftung Fairmont das Leben gekostet haben muss. Doch Dr. Robbins widerspricht und geht von einer natürlichen Todesursache aus. Dennoch beharrt Sara auf ihrer Theorie - doch die wird schwer zu beweisen sein, denn als das Team die Leiche von Fairmont noch einmal genauer unter die Lupe nehmen will, müssen die CSI-Leute entsetzt feststellen, dass Fairmonts Organe entnommen und gespendet wurden. Sara und Nick hoffen trotzdem, noch eine Spur zu finden, aber als sie im Leichenschauhaus nach Fairmonts Körper suchen, erfahren sie, dass er bereits eingeäschert wurde. Veranlasst wurde die Kremierung - genau wie die Organentnahme - von seiner Gattin, Julia Fairmont...
15:55
Das CSI-Team wird zu einer Autobahnbaustelle gerufen, auf der die Leichen zweier Frauen gefunden wurden. Die Autopsie ergibt, dass beide kurz nacheinander gestorben sein müssen. Äußerlich gibt es große Unterschiede zwischen den Frauen: Während die eine eher ein Mauerblümchen gewesen sein muss, handelt es sich bei der anderen offenbar um einen regelrechten Wildfang. Genauere Untersuchungen zeigen jedoch enge genetische Übereinstimmungen - die beiden Frauen waren Schwestern, Joan und Donna Marks. Recherchen in Donnas Wohnung legen für die Ermittler den Schluss nahe, dass die Tote keineswegs das unscheinbare Mauerblümchen war. Sie muss kurz vor ihrem Tod Kontakt mit einem Mann gehabt haben. Dieser Unbekannte stellt sich schnell als ein ehemaliger Häftling heraus, den Donna über das Internet kennen gelernt hat. Die weiteren Beweise sprechen dafür, dass Joan anwesend gewesen sein muss, als ihre Schwester starb... Unterdessen untersuchen Catherine und Nick den Tod des Jägers James Jasper. Zunächst sieht es so aus, als wäre Jasper versehentlich von einem Jagdkollegen erschossen worden. Doch dann entdecken die Ermittler, dass Jaspers Ehefrau dank einer Lebensversicherungs-Police ganz massiv vom Ableben ihres Mannes profitiert. Um den mysteriösen Fall aufklären zu können, müssen die CSI-Profis die Nadel im Heuhaufen finden: die Kugel, mit der James Jasper erschossen wurde ...
16:50
Parker ist mit einer Knieverletzung außer Gefecht gesetzt. Aus Langeweile schaltet sie auf die Überwachungskamera eines Pubs. Dabei fallen ihr zwei Männer auf, die betont unauffällig seit Tagen immer am gleichen Tisch sitzen. Parker vermutet, dass die beiden etwas im Schilde führen, und glaubt, dass sie es auf den Juwelierladen gegenüber abgesehen haben. Doch dann entdeckt sie die Wahrheit: Die Männer wollen die Kellnerin Amy entführen!
17:35
Die Ladenbesitzerin Tabatha vertraut Eliot an, dass sie sich Sorgen um ihren Lebensmittelladen macht, da eine große Kaufhauskette eine Filiale in dem Städtchen eröffnet. Der Konzern trieb schon in anderen Städten kleinere Geschäfte in den Ruin. Das Leverage-Team beschließt, Tabatha zu helfen und die Kaufhauseröffnung zu verhindern. Als ein erster Plan, für den Sophie eine Umweltspezialistin mimt, scheitert, gründet das Team eine Gewerkschaft.
18:30
Jeffrey Kilgore wird erschlagen vor der Beth Tefiloh Synagoge aufgefunden. Unter dem Toten wird ein zerrissener Chumosh, eine jüdische Bibel, entdeckt. Es stellt sich heraus, dass die jüdische Gemeinde seit längerer Zeit von ihren arabischen Nachbarn provoziert wird. Die zerrissene Bibel gehört Barry Speicher, dem Vorsitzenden der Gemeinde, welcher auch Besitzer des Gebäudes ist, in dem die Synagoge untergebracht ist. Gemeinsam mit seinem Cousin Eric betreibt Barry eine Immobilienfirma, die das Haus an die jüdische Gemeinde vermietet hat. Im Gegensatz zu Barry ist Eric kein gläubiger Jude und will das Haus verkaufen. Green und Fontana finden heraus, dass Eric Jeff Kilgore beauftragt hat, die Bibel zu stehlen und zu zerreißen, um Barry, wegen der ständigen Provokationen der Araber dazu zu bewegen, dem Verkauf zuzustimmen. Die Tat sollte das Fass zum Überlaufen bringen und Barry zum Verkauf treiben. Barry wird verhaftet und gibt zu, den Dieb überrascht und erschlagen zu haben. Sein Anwalt plädiert jedoch auf Notwehr, weil der Einbrecher die heiligste Schrift der Juden entweiht hat. Branch veranlasst McCoy mit Barry aus politischen Gründen eine Absprache zu treffen und ihn nur wegen Totschlags anzuklagen. Widerwillig stimmt McCoy zu, beabsichtigt allerdings, auch Eric Speicher wegen Anstiftung zum Diebstahl vor Gericht zu bringen. Eric, der sich schon am Ziel sah und das Gebäude für sieben Millionen verkaufen wollte, wird nun ebenfalls unter Anklage gestellt.
19:20
Der Steuerberater Philip Messick wird von seiner Frau Valerie schwer verletzt zu Hause aufgefunden. Er versucht noch, seine Frau vor den Eindringlingen zu warnen, dann stirbt er. Valerie wird ebenfalls angegriffen und schwer verletzt, dann flüchten die Täter in dem Glauben, auch sie umgebracht zu haben. Die Spur führt die Ermittler Fontana und Green zu dem Kleinganoven Jay Fleckner. Green und Fontana verhaften Fleckner, der von Valerie Messick identifiziert wird. Bei weiteren Untersuchungen finden Green und Fontana heraus, dass Messick für die Mafia gearbeitet hat. Das Geld, das Fleckner bei ihm gestohlen hat, sollte von Messick gewaschen werden. Da das FBI Messick auf der Spur war und das gestohlene Geld beschlagnahmt hat, um eigene Ermittlungen durchzuführen, fehlt es McCoy bei der Anklageerhebung als Beweismittel. Auch Fleckners Mittäter Dennehy ist plötzlich nicht mehr bereit, gegen Fleckner auszusagen, nachdem er erfahren hat, dass Messick zur Mafia gehörte. Als Valerie bei der Verhandlung nicht mehr sicher ist, ob Fleckner sie angegriffen hat, wird dieser freigesprochen. Kurz darauf wird Fleckner erschossen aufgefunden.
20:15
Wenn ein 98-Jähriger die Löwen mit einer Idee begeistert und seinen persönlichen Tipp für ein langes Leben verrät - "Man darf alles machen. Nur eins nicht: sterben!", ein Gründer die Höhle in einen Dancefloor verwandelt und sich gleich mehrere Investoren um ein Hightech-Toiletten-Produkt reißen - dann ist klar: In der dritten Folge von "Die Höhle der Löwen" wird es emotional, überraschend und hochspannend. STEETS aus Paderborn / Köln Phil Janßen (30), Thorben Engel (29), Philipp Battisti (30) und Heinz Schlechtingen (98) Angebot: 300.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Frank Thelen Für einen Auftritt in der legendären "Höhle der Löwen" ist man nie zu alt! Das beweist Heinz Schlechtingen als ältester Teilnehmer in der Geschichte der Show. Mit seinen 98 Jahren präsentiert er auf charmante Weise STEETS, eine Abstelllösung für Gehhilfen, die den betroffenen Menschen mehr Mobilität schenken soll. Unterstützung bekommt er dabei von seinem Enkel Phil Janßen (30) und dessen Mitgründern Thorben Engel (29) und Philipp Battisti (30). Die Idee zu dem Produkt wurde direkt aus dem eigenen Alltag der Familie geboren. Als Opa Heinz' Stock ständig umfiel und auch die Oma nach einer Hüftoperation mit diesem Problem kämpfte, entwickelten die Gründer eine Lösung: STEETS rüstet jede handelsübliche Gehhilfe oder jeden Gehstock auf. Mit einem einfachen Handgriff klappen kleine Standfüße aus und ermöglichen, die Gehhilfe überall stabil abzustellen - ohne Umfallen, ohne gefährliche Verrenkungen. Ein Alltagserleichterer, der Millionen Menschen mehr Sicherheit, Freiheit und Selbstständigkeit schenken könnte. Die Löwen sind sofort bewegt von der Familiengeschichte, begeistert von der cleveren Technik - und beeindruckt vom charmanten Rekordhalter. "Es wurden schon ganz viele Lösungen in der Höhle der Löwen präsentiert, aber das ist eine der elegantesten Lösungen, die ich hier jemals gesehen habe", lobt Frank Thelen. Und spätestens, als Opa Heinz seinen persönlichen Tipp für ein langes Leben verrät - "Man darf alles machen. Nur eins nicht: sterben!" - haben die Gründer die Herzen auf ihrer Seite. Doch reicht das auch, um einen Deal zu bekommen? Denn die Firmenbewertung sorgt für reichlich Diskussionen zwischen Löwen und Gründern. Ihr Angebot: 300.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile. krydda aus Oldenburg Arne Engelke (29) Angebot: 75.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile Löwen: Dagmar Wöhrl, Judith Williams, Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel Die "Höhle der Löwen"-Bühne verwandelt sich in eine Tanzfläche: Gründer Arne Engelke legt am DJ-Pult auf und die Löwen tanzen erst mal eine Runde, bevor es in die eigentliche Präsentation geht. Denn neben Musik hat Arne eine zweite Leidenschaft - das Kochen. Hier hat er ein Problem gelöst, das viele Veganer und Vegetarier kennen: Tofu ist gesund, eiweißreich und vielseitig - aber geschmacklich meist fad. Mit krydda hat der 29-Jährige eine innovative Lösung entwickelt: der Tofu-Finisher - ein Instant-Marinade-Pulver, das gebratenen Tofu im Handumdrehen in eine wahre Geschmacksbombe verwandelt. Ob mediterrane "Toskana Brise", kräuterfrische "Sommerwiese" oder orientalischer "Wüstenzauber" - statt langer Marinierzeit genügt ein einfaches Anrühren mit Wasser und Sojasauce, und schon haftet die würzige Marinade perfekt am Tofu. Nach seiner Ausbildung im Bankwesen studierte Arne Engelke Wirtschaftswissenschaften und arbeitete bei einer Vermögensverwaltung. Doch seine Leidenschaft fürs Kochen und seine vegane Lebensweise führten ihn zu seiner Idee. Heute verbindet er sein Know-how aus Finanzen und Management mit seiner Kreativität - sei es in der Küche oder als DJ. Ob er die Löwen mit seinem Tofu-Finisher am Ende für ein Investment von 75.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile gewinnen kann? FlaveAir aus Gelsenkirchen Nils Stögbauer (46) und Randolph Skrok (53) Angebot: 150.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Frank Thelen Das Startup FlaveAir bringt mit dem FlaveAir-Stick eine neuartige Alternative zu Süßigkeiten, Zigaretten und Vapes auf den Markt. Das modulare Genuss-System kombiniert frische Aromen mit der gewohnten Hand-Mund-Routine - ganz ohne Zucker, Kalorien oder künstliche Zusätze. Gegründet wurde FlaveAir von Nils Stögbauer (46) und Randolph "Randy" Skrok (53), die seit über 20 Jahren befreundet sind. Bereits zuvor führten sie über elf Jahre gemeinsam ein Getränkeunternehmen, das sie erfolgreich verkauften. Die Motivation für FlaveAir ist tief persönlich: Nils verlor vor sieben Jahren seine Mutter an Krebs, was ihn dazu inspirierte, eine gesunde Alternative zu Genussmitteln wie Zigaretten und Süßigkeiten zu entwickeln: "Seit der Minute hat mich das nicht mehr losgelassen, etwas zu entwickeln, was zumindest den rauchenden oder vapenden Personen eine Alternative bietet, die der Markt so heute noch nicht hat." Der Flave Stick besteht aus drei Komponenten - Base, Top und Aroma-Cap - und ist in mehr als 40 natürlichen Geschmacksrichtungen erhältlich, von Tutti Frutti über Cola bis Ingwer-Shot. Er bietet ein intensives Aromaerlebnis ohne Rauch, Dampf oder Nikotin. Einsatzmöglichkeiten reichen von Heißhungerattacken bis zur Rauchentwöhnung; das Produkt ist wiederverwendbar und überall nutzbar. In "Die Höhle der Löwen" stieß die Idee auf gemischte Reaktionen: Während einige Löwen Bedenken äußerten - vor allem bei einer möglichen Zielgruppenansprache von Kindern - sehen andere das Potenzial eines Millionenprodukts. Ralf Dümmel: "Wenn es hilft, Menschen von ungesunden Gewohnheiten wegzubringen, ist es ein Gewinn." Ist FlaveAir ein Investment-Case für die Löwen? Die Gründer bieten für 150.000 Euro 15 Prozent ihrer Firmenanteile an. AIR CUBE aus München Giuseppe Leo (30) Angebot: 200.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Frank Thelen Wenn selbst die Tech-Löwen Carsten Maschmeyer und Frank Thelen in ein Toiletten-Produkt investieren wollen, ist klar - hier geht es ums ganz große Geschäft. Auslöser für den erbitterten Kampf um einen Deal zwischen den Investoren und Investorinnen ist der AIR CUBE. Als "Revolution der Toilettenhygiene" bezeichnet Gründer Giuseppe Leo (30) sein Produkt. Der AIR CUBE wird per Universalhalterung an jede handelsübliche Toilette angebracht, erkennt per Bewegungssensor die Nutzung und startet sofort. Während des Toilettengangs saugt das Gerät die entstehenden Gerüche direkt aus der Schüssel ab, neutralisiert sie mithilfe eines speziellen Filtersystems zu 100 Prozent und verhindert so, dass sie sich überhaupt erst im Raum verteilen. Nach dem Geschäft geht es in den Reinigungsmodus: Millionen positiv geladene Ionen werden freigesetzt und eliminieren auf molekularer Ebene Keime und Verschmutzungen - ganz ohne Chemie oder Filterwechsel. Optional sorgen Duftmodule für eine frische Zitrusnote. Giuseppe Leo, ehemaliger Fußballprofi, über die Entstehungsgeschichte: "30 Spieler, drei Toiletten, und Sie können sich vorstellen, was da manchmal los war." Aus der Not wurde eine Vision - und nach jahrelanger Entwicklung, sechsstelligen Investitionen und harter Gründerarbeit ist der AIR CUBE Cube marktreif. Bereits über 4.500 Kunden haben das Gerät getestet, das Umweltinstitut bestätigt die Wirkung. "Du bist ein absoluter Vorbildgründer", lobt Janna Ensthaler. Produkt und Präsentation kommen bei den Löwen an und gleich vier Löwen liefern sich einen gnadenlosen Schlagabtausch. Frank Thelen: "Toll, dass wir so starke Gründer hier haben und wir alle Bock auf ihn haben." Doch wer setzt sich am Ende durch? MUVN Katharina Kreutzer (26), Massimo Sabatino (28) und Emre Aydin (31) Angebot: 300.000 Euro für 5 Prozent der Firmenanteile Löwen: Carsten Maschmeyer, Frank Thelen, Ralf Dümmel, Judith Williams, Dagmar Wöhrl Im Rahmen eines Umzugs nach Hamburg benötigte Gründerin Katharina Kreutzer (26) eine günstige Transportlösung für ihr Hab und Gut. Aufgrund mangelnder Alternativen halfen ihr am Ende Freunde mit ihren privaten Pkws aus. Daraus entstand die Idee, eine einfache Lösung für solche Situationen zu schaffen. Gemeinsam mit Massimo Sabatino (28) und Emre Aydin (31) gründete Katharina daher 2024 MUVN. MUVN ist ein Marktplatz für Mitfahrgelegenheiten von Gegenständen. In der App kann man sich sowohl als Fahrer melden, als auch ein Gesuch aufgeben. Dadurch soll ungenutzter Platz in Fahrzeugen ausgeschöpft werden, um CO2-Emissionen zu sparen und Transporte günstiger zu machen. Werden die Löwen an der smarten Idee Gefallen finden?
23:05
Wenn ein 98-Jähriger die Löwen mit einer Idee begeistert und seinen persönlichen Tipp für ein langes Leben verrät - "Man darf alles machen. Nur eins nicht: sterben!", ein Gründer die Höhle in einen Dancefloor verwandelt und sich gleich mehrere Investoren um ein Hightech-Toiletten-Produkt reißen - dann ist klar: In der dritten Folge von "Die Höhle der Löwen" wird es emotional, überraschend und hochspannend. STEETS aus Paderborn / Köln Phil Janßen (30), Thorben Engel (29), Philipp Battisti (30) und Heinz Schlechtingen (98) Angebot: 300.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Frank Thelen Für einen Auftritt in der legendären "Höhle der Löwen" ist man nie zu alt! Das beweist Heinz Schlechtingen als ältester Teilnehmer in der Geschichte der Show. Mit seinen 98 Jahren präsentiert er auf charmante Weise STEETS, eine Abstelllösung für Gehhilfen, die den betroffenen Menschen mehr Mobilität schenken soll. Unterstützung bekommt er dabei von seinem Enkel Phil Janßen (30) und dessen Mitgründern Thorben Engel (29) und Philipp Battisti (30). Die Idee zu dem Produkt wurde direkt aus dem eigenen Alltag der Familie geboren. Als Opa Heinz' Stock ständig umfiel und auch die Oma nach einer Hüftoperation mit diesem Problem kämpfte, entwickelten die Gründer eine Lösung: STEETS rüstet jede handelsübliche Gehhilfe oder jeden Gehstock auf. Mit einem einfachen Handgriff klappen kleine Standfüße aus und ermöglichen, die Gehhilfe überall stabil abzustellen - ohne Umfallen, ohne gefährliche Verrenkungen. Ein Alltagserleichterer, der Millionen Menschen mehr Sicherheit, Freiheit und Selbstständigkeit schenken könnte. Die Löwen sind sofort bewegt von der Familiengeschichte, begeistert von der cleveren Technik - und beeindruckt vom charmanten Rekordhalter. "Es wurden schon ganz viele Lösungen in der Höhle der Löwen präsentiert, aber das ist eine der elegantesten Lösungen, die ich hier jemals gesehen habe", lobt Frank Thelen. Und spätestens, als Opa Heinz seinen persönlichen Tipp für ein langes Leben verrät - "Man darf alles machen. Nur eins nicht: sterben!" - haben die Gründer die Herzen auf ihrer Seite. Doch reicht das auch, um einen Deal zu bekommen? Denn die Firmenbewertung sorgt für reichlich Diskussionen zwischen Löwen und Gründern. Ihr Angebot: 300.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile. krydda aus Oldenburg Arne Engelke (29) Angebot: 75.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile Löwen: Dagmar Wöhrl, Judith Williams, Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel Die "Höhle der Löwen"-Bühne verwandelt sich in eine Tanzfläche: Gründer Arne Engelke legt am DJ-Pult auf und die Löwen tanzen erst mal eine Runde, bevor es in die eigentliche Präsentation geht. Denn neben Musik hat Arne eine zweite Leidenschaft - das Kochen. Hier hat er ein Problem gelöst, das viele Veganer und Vegetarier kennen: Tofu ist gesund, eiweißreich und vielseitig - aber geschmacklich meist fad. Mit krydda hat der 29-Jährige eine innovative Lösung entwickelt: der Tofu-Finisher - ein Instant-Marinade-Pulver, das gebratenen Tofu im Handumdrehen in eine wahre Geschmacksbombe verwandelt. Ob mediterrane "Toskana Brise", kräuterfrische "Sommerwiese" oder orientalischer "Wüstenzauber" - statt langer Marinierzeit genügt ein einfaches Anrühren mit Wasser und Sojasauce, und schon haftet die würzige Marinade perfekt am Tofu. Nach seiner Ausbildung im Bankwesen studierte Arne Engelke Wirtschaftswissenschaften und arbeitete bei einer Vermögensverwaltung. Doch seine Leidenschaft fürs Kochen und seine vegane Lebensweise führten ihn zu seiner Idee. Heute verbindet er sein Know-how aus Finanzen und Management mit seiner Kreativität - sei es in der Küche oder als DJ. Ob er die Löwen mit seinem Tofu-Finisher am Ende für ein Investment von 75.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile gewinnen kann? FlaveAir aus Gelsenkirchen Nils Stögbauer (46) und Randolph Skrok (53) Angebot: 150.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Frank Thelen Das Startup FlaveAir bringt mit dem FlaveAir-Stick eine neuartige Alternative zu Süßigkeiten, Zigaretten und Vapes auf den Markt. Das modulare Genuss-System kombiniert frische Aromen mit der gewohnten Hand-Mund-Routine - ganz ohne Zucker, Kalorien oder künstliche Zusätze. Gegründet wurde FlaveAir von Nils Stögbauer (46) und Randolph "Randy" Skrok (53), die seit über 20 Jahren befreundet sind. Bereits zuvor führten sie über elf Jahre gemeinsam ein Getränkeunternehmen, das sie erfolgreich verkauften. Die Motivation für FlaveAir ist tief persönlich: Nils verlor vor sieben Jahren seine Mutter an Krebs, was ihn dazu inspirierte, eine gesunde Alternative zu Genussmitteln wie Zigaretten und Süßigkeiten zu entwickeln: "Seit der Minute hat mich das nicht mehr losgelassen, etwas zu entwickeln, was zumindest den rauchenden oder vapenden Personen eine Alternative bietet, die der Markt so heute noch nicht hat." Der Flave Stick besteht aus drei Komponenten - Base, Top und Aroma-Cap - und ist in mehr als 40 natürlichen Geschmacksrichtungen erhältlich, von Tutti Frutti über Cola bis Ingwer-Shot. Er bietet ein intensives Aromaerlebnis ohne Rauch, Dampf oder Nikotin. Einsatzmöglichkeiten reichen von Heißhungerattacken bis zur Rauchentwöhnung; das Produkt ist wiederverwendbar und überall nutzbar. In "Die Höhle der Löwen" stieß die Idee auf gemischte Reaktionen: Während einige Löwen Bedenken äußerten - vor allem bei einer möglichen Zielgruppenansprache von Kindern - sehen andere das Potenzial eines Millionenprodukts. Ralf Dümmel: "Wenn es hilft, Menschen von ungesunden Gewohnheiten wegzubringen, ist es ein Gewinn." Ist FlaveAir ein Investment-Case für die Löwen? Die Gründer bieten für 150.000 Euro 15 Prozent ihrer Firmenanteile an. AIR CUBE aus München Giuseppe Leo (30) Angebot: 200.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Frank Thelen Wenn selbst die Tech-Löwen Carsten Maschmeyer und Frank Thelen in ein Toiletten-Produkt investieren wollen, ist klar - hier geht es ums ganz große Geschäft. Auslöser für den erbitterten Kampf um einen Deal zwischen den Investoren und Investorinnen ist der AIR CUBE. Als "Revolution der Toilettenhygiene" bezeichnet Gründer Giuseppe Leo (30) sein Produkt. Der AIR CUBE wird per Universalhalterung an jede handelsübliche Toilette angebracht, erkennt per Bewegungssensor die Nutzung und startet sofort. Während des Toilettengangs saugt das Gerät die entstehenden Gerüche direkt aus der Schüssel ab, neutralisiert sie mithilfe eines speziellen Filtersystems zu 100 Prozent und verhindert so, dass sie sich überhaupt erst im Raum verteilen. Nach dem Geschäft geht es in den Reinigungsmodus: Millionen positiv geladene Ionen werden freigesetzt und eliminieren auf molekularer Ebene Keime und Verschmutzungen - ganz ohne Chemie oder Filterwechsel. Optional sorgen Duftmodule für eine frische Zitrusnote. Giuseppe Leo, ehemaliger Fußballprofi, über die Entstehungsgeschichte: "30 Spieler, drei Toiletten, und Sie können sich vorstellen, was da manchmal los war." Aus der Not wurde eine Vision - und nach jahrelanger Entwicklung, sechsstelligen Investitionen und harter Gründerarbeit ist der AIR CUBE Cube marktreif. Bereits über 4.500 Kunden haben das Gerät getestet, das Umweltinstitut bestätigt die Wirkung. "Du bist ein absoluter Vorbildgründer", lobt Janna Ensthaler. Produkt und Präsentation kommen bei den Löwen an und gleich vier Löwen liefern sich einen gnadenlosen Schlagabtausch. Frank Thelen: "Toll, dass wir so starke Gründer hier haben und wir alle Bock auf ihn haben." Doch wer setzt sich am Ende durch? MUVN Katharina Kreutzer (26), Massimo Sabatino (28) und Emre Aydin (31) Angebot: 300.000 Euro für 5 Prozent der Firmenanteile Löwen: Carsten Maschmeyer, Frank Thelen, Ralf Dümmel, Judith Williams, Dagmar Wöhrl Im Rahmen eines Umzugs nach Hamburg benötigte Gründerin Katharina Kreutzer (26) eine günstige Transportlösung für ihr Hab und Gut. Aufgrund mangelnder Alternativen halfen ihr am Ende Freunde mit ihren privaten Pkws aus. Daraus entstand die Idee, eine einfache Lösung für solche Situationen zu schaffen. Gemeinsam mit Massimo Sabatino (28) und Emre Aydin (31) gründete Katharina daher 2024 MUVN. MUVN ist ein Marktplatz für Mitfahrgelegenheiten von Gegenständen. In der App kann man sich sowohl als Fahrer melden, als auch ein Gesuch aufgeben. Dadurch soll ungenutzter Platz in Fahrzeugen ausgeschöpft werden, um CO2-Emissionen zu sparen und Transporte günstiger zu machen. Werden die Löwen an der smarten Idee Gefallen finden?
01:45
Im Auftrag des Privatdetektivs Reynaldo Pinetree deckt Ed Beweise für einen Versicherungsbetrug auf, der von seinem zwielichtigen Freund Hayden Keyes begangen wurde. Maggie bedauert, dass sie eine mechanische Bank, die sie von ihrer Großmutter bekommen hat, für eine Wohltätigkeitsauktion gespendet hat. Die von Maurice gespendete Kiste Wein, die schlecht geworden ist, wird von Holling gekauft.
02:35
An Jom Kippur wird Joel begegnet Joel den Geistern der Vergangenheit, Gegenwart und der Zukunft. Holling macht sich Vorwürfe, nicht für seine erstgeborene Tochter da gewesen zu sein, nachdem sie ihn erneut betrogen hat. Maurice veranstaltet eine Fuchsjagd, in der Hoffnung, eine attraktive englische Aristokratin zu beeindrucken, aber der Fuchs entkommt schon vor Beginn der Jagd.
03:20
Maggie liest einen Brief, den sie als 15-Jährige an ihr 30-jähriges erwachsenes Ich geschrieben hat. Anschließend muss sie ihre gegenwärtige Situation vor ihrem jüngeren, missbilligenden Ich verteidigen. Joel geht Risiken ein, als er Angst hat, an Krebs erkrankt zu sein. Shelly lernt, dass ein Kettenbrief keine Auswirkungen auf ihr Leben hat. Der neue Friseur weist die freundlichen Bemühungen von Chris zurück.
04:10
Joel freut sich über die Gelegenheit, eine medizinische Studie durchzuführen, aber Ed vermasselt es aus Versehen. Shelly wird durch das Angebot des Teufels in Versuchung geführt, sich ihren wildesten Traum zu erfüllen: die Umwandlung von "The Brick" in ein Casino. Chris benutzt eine Bauchrednerpuppe, um im Gegensatz zu seinen nuancierten Antworten direkte Meinungen zu äußern, und ärgert sich, als die Leute die Ratschläge der Puppe vorziehen.
04:55
Joel lädt Maggie zu einer Reise nach Sankt Petersburg, Russland, ein, wo er eine Rede halten soll. Die Situation spitzt sich zu, als ihr Flugzeug einen ganzen Tag lang auf dem Boden festsitzt, und kein Passagier die Maschine verlassen darf. Joel macht Maggie überraschend einen Heiratsantrag, den sie annimmt. Maurice versucht, den Sohn seines Cousins zum Thronfolger seines Geschäftsimperiums zu formen.