19:25
Die junge Frau Amy Campston wird von der mit Gold handelnden Firma "Gold to Be Sold!" über den Tisch gezogen und wendet sich verzweifelt an das "Leverage"-Team. Hardison interessiert der Fall besonders, denn anders als bei ihren bisherigen Fällen haben es Parker, Sophie, Nate, Spencer und er dieses Mal nicht mit Waffen zu tun, sondern müssen ihre Gegner mit Geschick auf eine falsche Fährte locken. Eine ideale Möglichkeit für Hardison, endlich einmal die Leitung des Teams zu übernehmen. Dafür präsentiert er seinen Kollegen eine völlig neue Idee zur Überführung von Tommy und Babara Madsen, den Inhabern von "Gold to Be Sold!": Hardison baut seinen Plan wie ein Videospiel auf, dessen Ziel es ist, die Madsens auf die Suche nach einem berühmten Goldschatz zu schicken. Parker legt den Köder: Sie verkauft dem Geschwisterpaar eine seltene Uhr, die angeblich aus diesem Schatz stammt. Durch eine fingierte Internetrecherche gelangen die Madsens schließlich an Sophie, die eine Professorin und Expertin auf diesem Gebiet verkörpert und die beiden dazu anstachelt, sich auf Schatzsuche zu begeben. Dabei werden den Madsens, wie im Videospiel, jedoch einige Hindernisse in den Weg gestellt. Nate bildet ein solches, indem er sich als Antiquitätenhändler ausgibt, der ebenfalls hinter dem Schatz her ist. Zunächst läuft alles gut, doch dann droht Hardisons Plan wie ein Kartenhaus in sich zusammen zu fallen. Hat er sich etwa überschätzt und ist Nate doch der bessere Teamleiter?
20:15
Bei einem Angelturnier auf einem Bostoner See wird Mark Harris, einer der Teilnehmer, in seinem Boot von einem Armbrustbolzen getroffen und stirbt. Die Ermittlungen unter den Profi-Angelsportlern ergeben, dass Harris aufgrund seiner Erfolge von seinen Mitstreitern für einen Betrüger gehalten wurde. Jane erfährt, dass das Opfer eine Zeit lang mit Linda Hendrickson, einem Mitglied der Wettkampfjury, zusammen war, sich aber gerade von ihr getrennt hat. Mit Hilfe ihres attraktiven Assistenten Kent stellt Maura fest, dass die Armbrust nicht aus einem Angelboot, sondern vom Ufer aus abgeschossen wurde. Mark Harris starb schnell, weil er ein blutverdünnendes Medikament einnahm. Die Ermittlungen ergeben außerdem, dass Marks geangelte Riesenbarsche nicht aus dem örtlichen See stammten, sondern in betrügerischer Absicht in sein Köderfach gelegt wurden. Alle Hinweise deuten auf Linda Hendrickson als Täterin. Sie hat ihre Zulassung riskiert und ihrem Freund mit illegalen Methoden zu Turniersiegen verholfen. Nachdem Mark durch Linda zum Shootingstar der Szene geworden ist, hat er sie verlassen. Sind Rizzoli und Isles tatsächlich auf der richtigen Spur?
21:05
Auf der Body Farm, einem Gelände der Universität, auf dem die Verwesung von Leichen studiert wird, entdecken Studenten unter einem Müllberg die Leiche einer jungen Frau. Aufgrund fehlender Spuren von Gewalteinwirkung schließt Maura zunächst auf Selbstmord. Im Labor stellen die Ermittler allerdings Ketamin im Blut des Opfers fest - ein Beruhigungsmittel, das in geringer Dosierung Menschen gefügig macht. Die Frau wurde demnach ruhiggestellt und erhängt. Kurze Zeit später wird die Leiche eines Mannes entdeckt, der ebenfalls ermordet wurde. Eine Vermisstenmeldung identifiziert die Leichen als ein vor knapp einem Jahr verschwundenes Ehepaar. Der Mann wurde sofort getötet, die Frau elf Monate lang gefangen gehalten. Jane und Maura schließen daraus, dass sich der psychopathische Täter ein weiteres Opfer gesucht haben muss. Eine Vermisstenmeldung führt zu einer Sarah Harrison, die vor einer Woche verschwunden ist. Akribisch suchen die Ermittler nach einer Verbindung zwischen den beiden Frauen - und tatsächlich: Nina landet einen Treffer. Gelingt es dem Team, Sarah rechtzeitig aus den Fängen des Psychopathen zu befreien?
22:05
Bei einer Vollbremsung fällt die Leiche eines erschossenen Mannes aus einem Kühlschrank, der auf der Laderampe eines Transporters festgeschnallt war. Die Ermittler finden heraus, dass es sich um einen osteuropäischen Kunstdieb handelt. Dieser war offenbar mit dem Auftrag, ein wertvolles Gemälde zu stehlen, in die USA eingereist. Doch weder bei Sammlern, noch in den städtischen Museen scheint ein Bild zu fehlen, lediglich ein winziger Farbsplitter auf der Leiche deutet auf das Boston Museum Of Art hin. Bei einer Benefiz-Veranstaltung des Museums, die Maura gemeinsam mit Jane besucht, entdeckt sie ein ausgestelltes Gemälde, das sie eindeutig als Fälschung identifiziert. Das Labor stellt fest, dass es sich um ein modernes Pigment handelt, identisch mit dem des gefundenen Farbsplitters. Das 20 Millionen Dollar teure Gemälde ist also eine Fälschung, vom Original fehlt jede Spur. Bei der Röntgen-Analyse des Bildes stellen die Ermittler fest, dass es sich bei der Fälschung um eine Übermalung handelt, unter der sich ein weiteres wertvolles Gemälde befindet. Einer der Restauratoren des Museums ist verschwunden, seit der Kunstraub durch die Medien ging. Die Ermittler entdecken schließlich die Leiche des Mannes auf einem Boot...
23:00
Bei einem Angelturnier auf einem Bostoner See wird Mark Harris, einer der Teilnehmer, in seinem Boot von einem Armbrustbolzen getroffen und stirbt. Die Ermittlungen unter den Profi-Angelsportlern ergeben, dass Harris aufgrund seiner Erfolge von seinen Mitstreitern für einen Betrüger gehalten wurde. Jane erfährt, dass das Opfer eine Zeit lang mit Linda Hendrickson, einem Mitglied der Wettkampfjury, zusammen war, sich aber gerade von ihr getrennt hat. Mit Hilfe ihres attraktiven Assistenten Kent stellt Maura fest, dass die Armbrust nicht aus einem Angelboot, sondern vom Ufer aus abgeschossen wurde. Mark Harris starb schnell, weil er ein blutverdünnendes Medikament einnahm. Die Ermittlungen ergeben außerdem, dass Marks geangelte Riesenbarsche nicht aus dem örtlichen See stammten, sondern in betrügerischer Absicht in sein Köderfach gelegt wurden. Alle Hinweise deuten auf Linda Hendrickson als Täterin. Sie hat ihre Zulassung riskiert und ihrem Freund mit illegalen Methoden zu Turniersiegen verholfen. Nachdem Mark durch Linda zum Shootingstar der Szene geworden ist, hat er sie verlassen. Sind Rizzoli und Isles tatsächlich auf der richtigen Spur?