04:15
Simone Voss: Die Kölner Maklerin Simone Voss trifft heute auf einen Fachmann in Sachen Immobilien. Dank dieser Branche wurde Dennis Uitz, selbständiger Kaufmann und Musikmanager, reich. Der Millionär der letzten Staffel "Catch the Millionaire" ist schließlich studierter Immobilienfachwirt. Bei über 2.000 Euro Monatsmiete, die er bereit ist zu investieren, schaut er der schönen Maklerin genau auf die Finger. Ganz Geschäftsmann will er um die Provision feilschen. Mal sehen, wer mehr auf dem Kasten hat! Oliver Mösch: Der Ruhrpott-Makler Oliver Mösch sucht heute für Mariana Schafhausen-Behler eine neue Wohnung. Die Kundin ist 64 Jahre alt und möchte vom Thema Barrierefreiheit nichts hören. Sie ist jung geblieben, voller Lebenslust, sportlich und steht auf Jüngere. Daher freut sie sich auch besonders auf den jungen Makler. Der fühlt sich geschmeichelt, merkt bei der ersten Besichtigung aber dann doch, dass man das Thema Alter nicht ganz ausklammern sollte. Kann Oliver Mösch seine Kundin von einer neuen Suche überzeugen, ohne ihr auf den Schlips zu treten? Alexander Posth: Der Tag könnte für den Berliner Makler Alexander Posth nicht vielversprechender anfangen. Denn hübscher Frauenbesuch steht heute ins Haus. In der Model-Szene kennt er sich nach eigenen Angaben nämlich aus wie kein zweiter. Allerdings hat er dabei die Rechnung ohne seine heutige Kundin gemacht. Auf die trifft nämlich keins der üblichen Klischees zu. Ganz im Gegenteil, Anne Berndt beschäftigt sich lieber mit philosophischen Themen, als auf die nächste Modelparty zu rennen. Der Makler versteht die Welt nicht mehr. Alex muss sich etwas einfallen lassen, um der 20-jährigen Kundin näher zu kommen!
05:00
Das Wohnzimmer gleicht einem Möbellager, im Kinderzimmer bleibt kaum noch Platz zum Spielen und der Balkon hat sich in eine luftige Abstellkammer verwandelt. Enie van de Meiklokjes und ihre Handwerksmeister suchen zusammen mit den Bewohnern nach Lösungen und setzen sie innerhalb weniger Tage um. Da wird umgestellt und umgebaut, gestrichen und tapeziert, ausgemistet und dekoriert und schließlich macht das Wohnen wieder richtig Spaß.
05:25
Das Wohnzimmer gleicht einem Möbellager, im Kinderzimmer bleibt kaum noch Platz zum Spielen und der Balkon hat sich in eine luftige Abstellkammer verwandelt. Enie van de Meiklokjes und ihre Handwerksmeister suchen zusammen mit den Bewohnern nach Lösungen und setzen sie innerhalb weniger Tage um. Da wird umgestellt und umgebaut, gestrichen und tapeziert, ausgemistet und dekoriert und schließlich macht das Wohnen wieder richtig Spaß.
05:40
Eva und Arno Grafs Leben gerät mit einem Schlag aus den Fugen. Zuerst müssen sie den Tod ihres Sohnes verkraften, um dann anschließend auch noch um das Wohl ihrer 16-jährigen Enkelin Anna bangen zu müssen. Denn wie aus dem Nichts ist nun deren leibliche Mutter Heike Dobes auf der Bildfläche erschienen. Nach zehn Jahren Funkstille will sie sich das Sorgerecht und das Erbe ihrer Tochter erstreiten.
06:40
Bea Loers glaubt es nicht, als sich das von ihr bestellte Badesalz als so genanntes "Legal High" - eine synthetische Ersatzdroge - herausstellt. Auch ihr Neffe Marco, für den sie die Großbestellung getätigt hat, scheint ahnungslos. Als die Polizei jedoch eine Digitalwaage und Plastikbeutel bei Bea findet, droht der Lehrerin neben einem Verfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz auch die Entlassung aus dem Schuldienst.
07:45
Die Ehe zwischen der Lehrerin Susanne Kampmann und ihrem Mann Arnold ist gescheitert. Gemeinsam beschließen sie, die Scheidung einzureichen. Doch dann kommt der Schock: Die Scheidung kann erst vollzogen werden, wenn die beiden das gesetzlich vorgeschriebene Trennungsjahr hinter sich gebracht haben. Da sich beide weigern, aus dem gemeinsamen Haus auszuziehen, entbrennt ein bitterer Rosenkrieg, bei dem ein rasches Ende nicht in Sicht ist.
08:45
Olaf Schmied hat Angst um sein Geschäft und seine Familie. Völlig unerwartet stehen seine ehemaligen Komplizen vor dem Ex-Einbrecher, und für Olaf beginnt ein Alptraum. Er soll einen letzten Bruch für die beiden Kriminellen begehen. Als der geläuterte Familienvater sich weigert, gerät er ins Fadenkreuz der Polizei. Es beschleicht Olaf ein furchtbarer Verdacht: Könnten seine Ex-Kollegen Unterstützung aus seiner eigenen Familie erhalten?
09:55
Seit 20 Jahren hat Luisa Antler ihren Vater Armin nicht mehr gesehen, er gilt als tot. Doch plötzlich steht ein quicklebendiger Mann vor ihrer Tür und behauptet, ihr Vater zu sein. Er schafft es, seine Todeserklärung rückgängig zu machen, und beansprucht sein altes Haus, das Luisa mit ihrem Freund Mick aufwendig renoviert hat. Luisa bezweifelt, dass es sich bei dem Mann tatsächlich um ihren Vater handelt, und stellt Nachforschungen an.
10:55
Die Eheleute Stelzer sind am Ende ihrer Kräfte, denn ihr 17-jähriger Sohn Rico terrorisiert seit Jahren die gesamt Familie mit seiner Brutalität und kriminellen Energie. Alle Maßnahmen der Justiz blieben bislang wirkungslos, und nun hat der Terror eine neue Stufe erreicht: Rico hat seine eigene Mutter geschlagen. Paula und Horst Stelzer bleibt nur noch ein Weg: Sie müssen ihr eigenes Kind verklagen, um sich und ihre Tochter zu schützen.
11:55
Die 35-jährige Monica Rau und ihr Mann Erik haben sich ihren Kinderwunsch nur durch künstliche Befruchtung erfüllen können. Als jedoch Tochter Anna-Louisa mit vier Jahren lebensbedrohlich erkrankt, stellt sich heraus, dass Monica gar nicht ihre leibliche Mutter ist. Die Klinik hatte der Hausfrau versehentlich eine fremde Eizelle eingesetzt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt: Um das Leben ihrer Tochter zu retten, muss Monica die Unbekannte finden.
14:00
Ein maskierter Täter überfällt eine Bank und flieht. Sofort gerät Simon Greisbach unter Verdacht, denn der 36-Jährige hat Ärger mit dem Kreditinstitut. Als er von der Polizei gefunden wird, ist er verletzt und kann sich nicht an den Vorfall erinnern. Nur seine Frau Kirsten ist von der Unschuld ihres Mannes überzeugt. Kann sie aufdecken, was wirklich dahinter steckt, und verhindern, dass Simon verurteilt wird?
15:05
Der Safeknacker Joseph Felton wurde am Tatort seines letzten Bruchs gefunden: tot. Der Hauptverdächtige, Feltons Ex-Partner Darin Hanson, hat ein wasserdichtes Alibi. Gil jagt die Fingerabdrücke vom Tatort durch den Computer und macht dabei eine erstaunliche Entdeckung. Er findet ältere Abdrücke von Melissa Marlowe, die vor 21 Jahren im Alter von vier Jahren entführt wurde. Gil steht vor zwei Fällen: einem neuen Mord und einer alten Entführung. Mit Hilfe von Teri Miller erstellt Gil ein Phantombild von Melissa. Catherine erkennt in der Computersimulation sofort das Gesicht von Feltons Tochter Tammy... Bei dem Fall der in ihrem Sessel vollständig verbrannten Mrs. Winston glaubt Sara an eine übernatürliche Ursache. Gibt es das Phänomen der Selbstentzündung wirklich? Warrick hält die Theorie seiner Kollegen für Spinnerei und stellt eine eigene Theorie auf.
16:00
Bei einem Überfall auf einem Parkplatz wird das Ehepaar Sheperd getötet und ihr Auto geklaut. Einziger Zeuge ist Justin Green, der erste Hilfe geleistet hat, aber nichts zum Tathergang sagen kann. Als die Polizei am nächsten Morgen den gestohlenen Wagen findet, fällt Gil beim Öffnen der Tür die Leiche einer Frau entgegen: Jessica Hall, die scheinbar an den Folgen eines Messerstichs gestorben ist. Bei der Durchsuchung der Wohnung von Jessica stoßen Gil und sein Team auf einige interessante Spuren. Der ermordete Kevin Sheperd hatte eine Affäre mit Jessica, außerdem beauftragte er sie damit, seine Frau aus dem Weg zu räumen. Aber wer hat den Mordauftrag übernommen, und weshalb wurde der Auftraggeber selbst ermordet? Gil macht eine weitere Entdeckung: Der Zeuge, Justin Green, war mit Jessica Hall verheiratet. Ein Hauseinsturz mit drei toten älteren Damen scheint eher ein Fall für einen Bausachverständigen zu sein, als für die Polizei. Aber von diesem Einwand des Bauingenieurs Paul Newsome lässt Catherine sich nicht von ihren Ermittlungen abhalten. Unter Einsatz ihres Lebens begibt sie sich auf Spurensuche.
16:55
Matthew Shaw wird in seinem Pool von einem Alligator tödlich verletzt. Da sich auf dem Weg zum Pool Blutspuren und Rindfleischfetzen finden, liegt der Verdacht nahe, dass der Alligator in den Pool gelockt wurde, um Matthew zu töten. Matthew war ein reicher Internetunternehmer, der mit Hilfe der exklusiven Partnervermittlung von Tandy eine Frau fürs Leben finden wollte. Das hat auch geklappt, er hat sich in Kate verliebt, doch diese hat zur Agentur von Paul gewechselt, um dort ihre weiblichen Reize bestmöglich versilbern zu können. Ryan, der sich in Pauls illegalem Bordell einschleust, wird dort enttarnt und muss seinen Einsatz fast mit dem Leben bezahlen. Trotzdem kann Paul der Mord an Matthew nicht nachgewiesen werden. Anhand des Bewerbungsvideos von Matthew bei Tandy finden die Ermittler heraus, dass diese den Sicherheitscode von Matthews Gartentor kannte und den Alligator in den Pool gelockt haben könnte.
17:40
An einer wenig befahrenen Straße werden Marvin Hill und Rebecca West erschossen aufgefunden. Rebecca West saß in ihrem Auto und ist - während sie starb - gegen einen Hydranten gerast, der daraufhin den gesamten Tatort unter Wasser gesetzt hat. Das hervorsprudelnde Wasser spült fast sämtliche Spuren fort. Doch Ryan sieht in letzter Sekunde, wie die Tatwaffe, eine Pistole, in den Gulli rutscht. Dr. Loman stellt fest, dass beide Personen mit einem einzigen Schuss getötet wurden. Marvin erlitt einen Kopfschuss aus nächster Nähe. Die Kugel durchschlug sein Gehirn, wurde durch den Schädelknochen abgelenkt und trat durch die Einschusswunde wieder raus und hat auch noch Rebecca West getötet. Marvin hat offensichtlich exzessiv gechattet und sich im Internet als neunzehnjähriger Marine ausgegeben. Über das Internet führte er eine Beziehung mit "AshleyXhotee". Es stellt sich heraus, dass diese Ashley ein neunzehnjähriges Mädchen ist, das aber gar nicht mit Marvin gechattet hat. Es war ihre Mutter, Diana, die sich ebenfalls als junges Mädchen ausgab. Plötzlich nimmt der Fall eine überraschende Wendung.
18:35
Bei Eröffnung der Weihnachtssaison ereignet sich vor einem Elektronikmarkt eine Tragödie. Unter der Masse der ungeduldig wartenden Kunden kommt es zu einer Panik, bei der mehrere Menschen verletzt werden und zwei sterben. Der Geschäftführer des Marktes beauftragt die Lightman Group, um sich möglicherweise die horrenden Schmerzensgelder für die Opfer zu sparen. Ria und Eli sollen nämlich herausfinden, ob womöglich einer der Kunden die Panik verursacht hat. Falls dies so sein sollte und Eli und Ria handfeste Beweise liefern, winkt der Lightman Corporation eine saftige Vergütung. Gemeinsam machen sie sich daran, die Videobänder des Unglücks anzusehen und einige Zeugen zu befragen. Allerdings ist es viel schwieriger als gedacht, den Grund für die Panik vor dem Geschäft herauszufinden. Hinzu kommen Spannungen zwischen Eli und Ria: Ria gefällt es nicht, dass Eli vorschnell Schlüsse zieht. Offenbar will er um jeden Preis wieder in Cals Gunst steigen. Gillian verbringt einen Abend bei Emily und Cal, als plötzlich ein aufgeregter Teenager vor der Tür steht. Max Roland ist außer sich, denn er hat durch einen DNA-Test, den er über das Internet anfertigen ließ, herausgefunden, dass er nicht das Kind seiner Eltern sein kann. Als Mrs. und Mr. Roland am nächsten Tag von Cal befragt werden, stellt sich heraus, dass Max Recht hat. Seine Eltern gestehen, dass sie damals auf die Anzeige einer ungewollt schwangeren Frau geantwortet hatten und Max auf illegalem Weg zu ihnen gekommen sei. Darum hätten sie bisher auch nichts gesagt. Max bittet Cal daraufhin, ihm bei der Suche seiner leiblichen Mutter zu helfen - eine Suche, die wahrhaft Ungeheuerliches zutage fördert.
19:25
Cal, Gillian und Ben fahren nach Las Vegas, um dort bei der Suche nach dem Pokerchampion Jake Hartman, der sich für das Finale eines großen Turniers qualifiziert hatte, zu helfen. Der Veranstalter des Turniers, Hugh Ellis, vor allem aber Jakes Ehefrau Macey, machen sich große Sorgen, da Jake plötzlich und scheinbar ohne jeden Grund wie vom Erdboden verschluckt ist. Gillian hingegen ist mehr um Cal besorgt. Sie weiß um dessen exzessive Leidenschaft für das Glücksspiel und glaubt nicht, dass er die Finger vom Roulettetisch lassen kann. Der aber weiß sich zu helfen und lässt Ben hinter Gillians Rücken für sich spielen, während er selbst die Ermittlungen vorantreibt, die sich schwieriger als gedacht gestalten. Jeder der anderen Teilnehmer des Pokerturniers hat nämlich ein Motiv, den unliebsamen Rivalen aus dem Verkehr zu ziehen. Hinzu kommt, dass Jakes Kontrahenten Poppy Wells, Mason Brock, Vas Belanov und Amadeo Valadez allesamt versierte Spieler sind und das sprichwörtliche "Pokerface" perfekt beherrschen. Doch noch bevor Cal versuchen kann, die undurchschaubare Mimik der Spieler zu ergründen, meldet sich ein Unbekannter, der Jake offenbar entführt hat und nun zwei Millionen Dollar Lösegeld fordert. Der Veranstalter Hugh Ellis ist bereit, die geforderte Summe zu zahlen, da er das Turnier nicht gefährden will. Trotzdem versucht Cal herauszubekommen, wer hinter der Entführung steckt. Nachdem zunächst Amadeo Valadez in Verdacht gerät, stellt sich heraus, dass Mason Brock hinter dem Entführer-Anruf steckt. Er hatte einen Touristen dafür bezahlt, sich als Entführer auszugeben. Wer aber hat Jake dann tatsächlich entführt und vor allem warum?
20:15
+ "Mudda" + "Flash Chance" + "Cocooner" + "Bulletpoint" + "Cupbrella" "Mudda Natur" Johannes Grenzebach (31) und Simon Weiss (33) möchten mit ihrem einzigartigen Vollkorn überzeugen. Quinoa, ursprünglich aus Südamerika, wird dort seit über 5.000 Jahren angebaut und gehört seit jeher zu den Hauptnahrungsmitteln. "Quinoa ist reich an Proteinen, beinhaltet viele Ballaststoffe, extrem viel Eisen und alle essenziellen Aminosäuren, die unser Körper braucht", so Johannes Grenzebach. Das glutenfreie Superfood muss allerdings per Frachter nach Deutschland importiert werden und verbraucht über die 10.000 Kilometer rund 2,8 Millionen Liter Schweröl. "Südamerikanische Quinoa enthält Bitterstoffe (Saponine), um diese zu entfernen, muss die Quinoa gewaschen und geschält werden. Das ist leider ein sehr energiereicher Prozess", erklärt Simon Weiss. Die Gründer haben sich während ihres Studiums der Agrarwissenschaften kennengelernt und haben gemeinsam den Quinoa-Anbau in Deutschland möglich gemacht. Johannes Grenzebach: "Über 400 verschiedene Quinoa-Sorten habe ich angebaut, getestet und final die eine Sorte gefunden, die für unsere Zwecke perfekt ist." Das Ergebnis: Mudda Natur - Quinoa aus Deutschland. Das Vollkorn-Quinoa gedeiht nicht nur so gut wie in den Anden, sondern bildet keine Bitterstoffe in der Schale. Simon Weiss: "Das macht sie zum einen zu einem bekömmlichen und nährstoffreichen Vollkorn. Außerdem ersparen wir uns die ressourcenintensiven Produktionsschritte Schälen und Waschen. Und der größte Vorteil: Wir haben für dieses spezielle Saatgut das exklusive Vertriebsrecht in Deutschland!" Ihr veganes und glutenfreies Sortiment umfasst u. a. pure Vollkorn-Quinoa, Vollkorn-Quinoa-Fusilli sowie verschiedene Frühstücks-Cerealien und Fertiggerichte mit Quinoa im Glas. Alle Produkte sind ohne Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe. Mit Mudda Natur sind Johannes Grenzebach und Simon Weiss bereits auf dem Markt. Um den Vertrieb, die Marketingaktivitäten und Produktentwicklung voranzutreiben, benötigen sie ein Investment von 150.000 Euro und bieten dafür zehn Prozent ihrer Firmenanteile an. "Flash Chance" "Gefällt mir statt verfällt Dir" - so lautet das Motto von Ines-Jeanne Paupie´ (40) und stellt mit Flash Chance einen nachhaltigen Online-Marktplatz fu¨r Gelegenheiten mit Ablaufdatum vor. Ihre Vision: den Nutzern den Freizeitstress nehmen, und das immer und überall. Ob Tickets für Konzerte und andere Veranstaltungen oder Gutscheine für Freizeit- und Wellnessangebote, Koch- und Tanzkurse - sie sollen nun nicht mehr ungenutzt in der Schublade landen oder bei Nicht-Nutzung verfallen. Flash Chance biete eine sichere und einfache Lösung. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können bei Flash Chance aus drei Bereichen wählen: Die 1. Kategorie betrifft Gutscheine, die kein fixes Ablaufdatum haben und nicht namensgebunden sind. In der 2. Kategorie sind Tickets & freie Plätze mit einem fixen Datum, ebenfalls nicht namensgebunden. In der 3.Kategorie 2nd Chance können z.B. Blumenarrangements oder ein kurzfristig abgesagtes Catering angeboten werden. Als Käufer kann man sich wiederum Ideen holen, wenn man z. B. kurzfristig ein Geschenk benötigt. Mit einem Investment von 120.000 Euro möchte die Gründerin die Plattform weiter ausbauen. Im Gegenzug bietet Ines-Jeanne Paupie´ 15 Prozent ihrer Firmenanteile an Flash Chance an. "Cocooner" "Die Höhle der Löwen" kennt kaum Grenzen für innovative und zukunftsträchtige Ideen. Niklas Grohs (56, Biomedizin-Ingenieur) und Dr. Rolf Tobisch (70, promovierter Elektriker) von der Firma Ronikja haben eine neue Verhütungsmethode für den Mann entwickelt und möchten damit "Verhütung gerechter für Mann und Frau machen." Denn bislang ist den meisten Fällen die Frau für die Verhütung zuständig. "Ob die Anti-Baby-Pille oder die Spirale - alle von den 250 verschiedenen Objekten und Medikamenten haben eins gemeinsam: Sie bringen den Hormonhaushalt der Frau komplett durcheinander und haben riesengroße Nebenwirkungen", so Niklas Grohs. Dr. Rolf Tobisch ergänzt: "Und für den Mann bleibt als Verhütungsmittel nur das Kondom oder die Vasektomie." Mit ihrer Erfindung soll sich das nun ändern. Der Cocooner ist ein Gerät, das Spermien durch gezielte Erwärmung des Nebenhodens für etwa vier Wochen unbeweglich macht. "Bei einer einmaligen Anwendung von einer zehn Minuten je Hoden Stunde ist der Mann vier Wochen zeugungsunfähig und sobald man die Behandlung einstellt, ist er nach spätestens acht Wochen wieder zeugungsfähig", erklärt Niklas Grohs. Das Gründerduo ist von ihrer Erfindung mehr als überzeugt: Doch sehen die Investorinnen und Investoren in dem Prototyp genug Potenzial für eine bahnbrechende Weltneuheit? Ihr Angebot: 1,2 Millionen Euro für 25 Prozent der Firmenanteile an der Ronikja GmbH. "Bulletpoint" "Mit Bulletpoint möchte ich innovative und effektive Lernmethoden mit Notizen verbinden. Und damit die Art, wie wir lernen, revolutionieren", erklärt Gründerin Linda Büscher. Viele Schüler:innen und Studierende sitzen vor langen Texten und müssen sie für sich verständlich machen. Mit Textmarker, Papier und Stift gerüstet wird das Material mühsam seziert und katalogisiert. Der Zeitaufwand ist dabei oft immens. Mit ihrer App Bulletpoint können Markierungen nun direkt in Stichpunkte umgewandelt werden. "Ein weiterer Vorteil ist, dass ich aktiver lese. Ich mache mir mehr Gedanken, was wirklich relevant für mich ist, ich verstehe den Text besser und kann ihn mir am Ende besser merken. Gleichzeig lerne ich, wie ich wichtiges von unwichtigem unterscheiden kann", so die Gründerin. Aktuell arbeitet die Gründerin mit ihrem Team bereits an mehreren neuen Features: z. B. das Generieren von Karteikarten und Quizzes direkt aus den Notizen und PDFs. Linda Büschers Ziel: "Ich möchte mit Bulletpoint die All-in-One-Lösung für aktives Lernen, Notizen, Karteikarten entwickeln und so Millionen von Schüler:innen und Studierenden das Lernen vereinfachen." Bislang hat die 20-Jährige die Entwicklung ihrer App komplett selbst finanziert. Neben ihrem Abitur hat sie als Nachhilfe-Lehrerin gearbeitet und am Wochenende im Notdienst einer Zahnklinik. Werden die Löwen in die Bulletpoint-App investieren? Für 150.000 Euro bietet Linda Büscher zehn Prozent ihrer Firmenanteile an. "Cupbrella" Alexander Wolf (33) lässt die Löwinnen und Löwen zum großen Staffelfinale nicht im Regen stehen, dank seines Regenschirms mit integriertem Getränkehalter. Der Cupbrella schützt nicht nur vor einem Schauer, sondern ermöglicht auch jederzeit eine freie Hand. "Es regnet, wir haben in der einen Hand den Regenschirm und das Getränk in der anderen Hand. Ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Shoppen, bei einem Fußballspiel oder auf einem Festival - ans Telefon gehen oder jemandem die Hand reichen, kann ich so auf jeden Fall nicht", beschreibt der Gründer eine allseits bekannte Situation. Den Schirm unbequem zwischen Kopf und Schulter schieben oder den Kaffeebecher unter den Arm klemmen - beides keine praktische Lösung. Es fehlt eine "dritte Hand". Mit Cupbrella ist das nun kein Problem mehr. Mit dem Daumen einfach die die versteckte Getränkehalterung aufklappen, den Getränkebecher einsetzen und schon hat man eine Hand frei. Carsten Maschmeyer macht den Härtetest, spannt den Schirm auf und lässt sich vom Gründer übergießen. Test bestanden oder fällt der Deal ins Wasser? Für 60.000 Euro bietet Alexander Wolf 25 Prozent.
23:00
+ "Mudda" + "Flash Chance" + "Cocooner" + "Bulletpoint" + "Cupbrella" "Mudda Natur" Johannes Grenzebach (31) und Simon Weiss (33) möchten mit ihrem einzigartigen Vollkorn überzeugen. Quinoa, ursprünglich aus Südamerika, wird dort seit über 5.000 Jahren angebaut und gehört seit jeher zu den Hauptnahrungsmitteln. "Quinoa ist reich an Proteinen, beinhaltet viele Ballaststoffe, extrem viel Eisen und alle essenziellen Aminosäuren, die unser Körper braucht", so Johannes Grenzebach. Das glutenfreie Superfood muss allerdings per Frachter nach Deutschland importiert werden und verbraucht über die 10.000 Kilometer rund 2,8 Millionen Liter Schweröl. "Südamerikanische Quinoa enthält Bitterstoffe (Saponine), um diese zu entfernen, muss die Quinoa gewaschen und geschält werden. Das ist leider ein sehr energiereicher Prozess", erklärt Simon Weiss. Die Gründer haben sich während ihres Studiums der Agrarwissenschaften kennengelernt und haben gemeinsam den Quinoa-Anbau in Deutschland möglich gemacht. Johannes Grenzebach: "Über 400 verschiedene Quinoa-Sorten habe ich angebaut, getestet und final die eine Sorte gefunden, die für unsere Zwecke perfekt ist." Das Ergebnis: Mudda Natur - Quinoa aus Deutschland. Das Vollkorn-Quinoa gedeiht nicht nur so gut wie in den Anden, sondern bildet keine Bitterstoffe in der Schale. Simon Weiss: "Das macht sie zum einen zu einem bekömmlichen und nährstoffreichen Vollkorn. Außerdem ersparen wir uns die ressourcenintensiven Produktionsschritte Schälen und Waschen. Und der größte Vorteil: Wir haben für dieses spezielle Saatgut das exklusive Vertriebsrecht in Deutschland!" Ihr veganes und glutenfreies Sortiment umfasst u. a. pure Vollkorn-Quinoa, Vollkorn-Quinoa-Fusilli sowie verschiedene Frühstücks-Cerealien und Fertiggerichte mit Quinoa im Glas. Alle Produkte sind ohne Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe. Mit Mudda Natur sind Johannes Grenzebach und Simon Weiss bereits auf dem Markt. Um den Vertrieb, die Marketingaktivitäten und Produktentwicklung voranzutreiben, benötigen sie ein Investment von 150.000 Euro und bieten dafür zehn Prozent ihrer Firmenanteile an. "Flash Chance" "Gefällt mir statt verfällt Dir" - so lautet das Motto von Ines-Jeanne Paupie´ (40) und stellt mit Flash Chance einen nachhaltigen Online-Marktplatz fu¨r Gelegenheiten mit Ablaufdatum vor. Ihre Vision: den Nutzern den Freizeitstress nehmen, und das immer und überall. Ob Tickets für Konzerte und andere Veranstaltungen oder Gutscheine für Freizeit- und Wellnessangebote, Koch- und Tanzkurse - sie sollen nun nicht mehr ungenutzt in der Schublade landen oder bei Nicht-Nutzung verfallen. Flash Chance biete eine sichere und einfache Lösung. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können bei Flash Chance aus drei Bereichen wählen: Die 1. Kategorie betrifft Gutscheine, die kein fixes Ablaufdatum haben und nicht namensgebunden sind. In der 2. Kategorie sind Tickets & freie Plätze mit einem fixen Datum, ebenfalls nicht namensgebunden. In der 3.Kategorie 2nd Chance können z.B. Blumenarrangements oder ein kurzfristig abgesagtes Catering angeboten werden. Als Käufer kann man sich wiederum Ideen holen, wenn man z. B. kurzfristig ein Geschenk benötigt. Mit einem Investment von 120.000 Euro möchte die Gründerin die Plattform weiter ausbauen. Im Gegenzug bietet Ines-Jeanne Paupie´ 15 Prozent ihrer Firmenanteile an Flash Chance an. "Cocooner" "Die Höhle der Löwen" kennt kaum Grenzen für innovative und zukunftsträchtige Ideen. Niklas Grohs (56, Biomedizin-Ingenieur) und Dr. Rolf Tobisch (70, promovierter Elektriker) von der Firma Ronikja haben eine neue Verhütungsmethode für den Mann entwickelt und möchten damit "Verhütung gerechter für Mann und Frau machen." Denn bislang ist den meisten Fällen die Frau für die Verhütung zuständig. "Ob die Anti-Baby-Pille oder die Spirale - alle von den 250 verschiedenen Objekten und Medikamenten haben eins gemeinsam: Sie bringen den Hormonhaushalt der Frau komplett durcheinander und haben riesengroße Nebenwirkungen", so Niklas Grohs. Dr. Rolf Tobisch ergänzt: "Und für den Mann bleibt als Verhütungsmittel nur das Kondom oder die Vasektomie." Mit ihrer Erfindung soll sich das nun ändern. Der Cocooner ist ein Gerät, das Spermien durch gezielte Erwärmung des Nebenhodens für etwa vier Wochen unbeweglich macht. "Bei einer einmaligen Anwendung von einer zehn Minuten je Hoden Stunde ist der Mann vier Wochen zeugungsunfähig und sobald man die Behandlung einstellt, ist er nach spätestens acht Wochen wieder zeugungsfähig", erklärt Niklas Grohs. Das Gründerduo ist von ihrer Erfindung mehr als überzeugt: Doch sehen die Investorinnen und Investoren in dem Prototyp genug Potenzial für eine bahnbrechende Weltneuheit? Ihr Angebot: 1,2 Millionen Euro für 25 Prozent der Firmenanteile an der Ronikja GmbH. "Bulletpoint" "Mit Bulletpoint möchte ich innovative und effektive Lernmethoden mit Notizen verbinden. Und damit die Art, wie wir lernen, revolutionieren", erklärt Gründerin Linda Büscher. Viele Schüler:innen und Studierende sitzen vor langen Texten und müssen sie für sich verständlich machen. Mit Textmarker, Papier und Stift gerüstet wird das Material mühsam seziert und katalogisiert. Der Zeitaufwand ist dabei oft immens. Mit ihrer App Bulletpoint können Markierungen nun direkt in Stichpunkte umgewandelt werden. "Ein weiterer Vorteil ist, dass ich aktiver lese. Ich mache mir mehr Gedanken, was wirklich relevant für mich ist, ich verstehe den Text besser und kann ihn mir am Ende besser merken. Gleichzeig lerne ich, wie ich wichtiges von unwichtigem unterscheiden kann", so die Gründerin. Aktuell arbeitet die Gründerin mit ihrem Team bereits an mehreren neuen Features: z. B. das Generieren von Karteikarten und Quizzes direkt aus den Notizen und PDFs. Linda Büschers Ziel: "Ich möchte mit Bulletpoint die All-in-One-Lösung für aktives Lernen, Notizen, Karteikarten entwickeln und so Millionen von Schüler:innen und Studierenden das Lernen vereinfachen." Bislang hat die 20-Jährige die Entwicklung ihrer App komplett selbst finanziert. Neben ihrem Abitur hat sie als Nachhilfe-Lehrerin gearbeitet und am Wochenende im Notdienst einer Zahnklinik. Werden die Löwen in die Bulletpoint-App investieren? Für 150.000 Euro bietet Linda Büscher zehn Prozent ihrer Firmenanteile an. "Cupbrella" Alexander Wolf (33) lässt die Löwinnen und Löwen zum großen Staffelfinale nicht im Regen stehen, dank seines Regenschirms mit integriertem Getränkehalter. Der Cupbrella schützt nicht nur vor einem Schauer, sondern ermöglicht auch jederzeit eine freie Hand. "Es regnet, wir haben in der einen Hand den Regenschirm und das Getränk in der anderen Hand. Ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Shoppen, bei einem Fußballspiel oder auf einem Festival - ans Telefon gehen oder jemandem die Hand reichen, kann ich so auf jeden Fall nicht", beschreibt der Gründer eine allseits bekannte Situation. Den Schirm unbequem zwischen Kopf und Schulter schieben oder den Kaffeebecher unter den Arm klemmen - beides keine praktische Lösung. Es fehlt eine "dritte Hand". Mit Cupbrella ist das nun kein Problem mehr. Mit dem Daumen einfach die die versteckte Getränkehalterung aufklappen, den Getränkebecher einsetzen und schon hat man eine Hand frei. Carsten Maschmeyer macht den Härtetest, spannt den Schirm auf und lässt sich vom Gründer übergießen. Test bestanden oder fällt der Deal ins Wasser? Für 60.000 Euro bietet Alexander Wolf 25 Prozent.