22:10
Eine Frau wird tot in einem Terrarium gefunden. Offensichtlich ist sie durch die Scheibe geflogen. Der obere Teil der Frau ist durch die im Terrarium gehaltenen Ratten völlig zerfressen, dennoch gelingt Angela eine Gesichtsrekonstruktion. Bei der Toten handelt es sich um eine Frau, die einen ungewöhnlichen Sport betreibt, nämlich Wettessen. Da sie ihren Kiefer wie eine Schlange ausklinken kann, ist sie die unangefochtene Weltmeisterin in dieser Disziplin. Derweil stellt sich im Jeffersonian der neue Praktikant Finn Abernathy vor: Ein schlaues Bürschchen, das schon in der Schulzeit durch extrem gute Noten aufgefallen ist. Allerdings hat der Junge eine nicht ganz blütenreine Weste. Als Jugendlicher saß er wegen Körperverletzung öfter in Haft. Auch wenn die Strafen gelöscht wurden, sieht Caroline ein Problem, dass er im Jeffersonian arbeitet. Auch Hodgins hat seine Probleme mit dem Jungen, der auch sprachlich anders ist als die anderen Mitarbeiter im Jeffersonian.
23:10
Auf einer Bowlingbahn werden in der maschinellen Pinaufhängung die völlig zerquetschten Überreste des Hobby-Bowlers Jeff Fowler gefunden. Um herauszubekommen, ob der Tote irgendwelche Feinde in seiner Bowlingmannschaft hatte, schleusen sich Booth und Brennan als verdeckte Ermittler in das Team ein. Sie lernen dort einen schrägen Haufen von Menschen kennen, die alle ein Mordmotiv hätten. Während Brennan und Booth vor Ort ermitteln, halten Wendell und Hodgins im Labor die Stellung. Als sie gerade wichtige Untersuchungsergebnisse diskutieren, platzt bei Angela die Fruchtblase. Nun ist Wendell im Labor auf sich alleine gestellt. Dank eines Laptops und einer Videoverbindung können Angela und Hodgins ihren Kollegen Wendell vom Kreißsaal aus bei den Untersuchungen unterstützen. Der Mordfall wird gelöst, und Angela bringt einen prächtigen Jungen zur Welt, der glücklicherweise nicht den Gen-Defekt aufweist, der zu befürchten war.