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+ "Blaze Bremslicht" + "Face and Body Cupping Therapy" + "Tennisball Maschine" + "AirHood" + "Window Cat Bed" + "Belly Boot" + "Bed Scrunchie" + "Twister Splash" + "Blaze Bremslicht" Allestester: Steffi & Roland / Sina, Ann-Christin & Lilly / Melanie & Mathias Ein Bremslicht fürs Fahrrad - gibt's nicht? Gibt's doch. Die Hersteller des "Blaze Bremslichts" versprechen ein mobiles Bremslicht, was ohne große Montage an jedes Fahrrad angebracht werden kann und dem nachfolgenden Verkehr signalisiert, dass der Radfahrer abbremst oder stehenbleibt. Die Allestester sind skeptisch und treten in die Pedale. + "Face and Body Cupping Therapy" Allestester: Hubert & Matthias / Nicole & Detlef / Sybille & Marian Die Haut straffen und Verspannungen lösen, das soll mit der "Face and Body Cupping Therapy" möglich sein. Im Set enthalten sind vier unterschiedlich große Vakuum-Saugnäpfe, die wie Schröpfgläser im Gesicht platziert werden sollen. Ob sie nach dem Test jünger und entspannter sein werden? Die Allestester schröpfen drauflos. + "Tennisball Maschine" Allestester: Nicole & Detlef / Sybille & Marian / Sina, Ann-Christin & Lilly Tennisspieler kennen das Problem: zum Trainieren braucht man immer einen Mitspieler. Möchte man aber allein spielen, hat man ein Problem. Dank der "Tennisball Maschine" soll dieses Problem der Vergangenheit angehören. Der Hersteller der Maschine verspricht, dass sein modernes Gerät 600 Bälle bis zu vier Meter weit serviert. Die Allestester begeben sich an die Grundlinie. + "AirHood" Allestester: Ingrid & Otto / Kathrin & Andreas / Nicole & Detlef Hobbyköche aufgepasst: mit dem "AirHood" sollen unangenehme Küchengerüche der Vergangenheit angehören. Die innovative und mobile Dunstabzugshaube soll ohne Aufwand und Montag für saubere Luft beim Kochen sorgen. Die Allestester sind gespannt und verraten am Ende ihr gnadenloses Urteil. + "Window Cat Bed" Allestester: Frenzy & Anne / Kathrin & Andreas / Hubert & Matthias Katzen schauen gerne aus dem Fenster. Erleichtert werden soll ihnen das ab jetzt durch das "Window Cat Bed". Der Hersteller verspricht einen bequemen Aussichtsplatz für bis zu zehn Kilo schwere Tiere, der ohne Werkzeug in wenigen Minuten montiert werden kann. Frenzy und Anne, Kathrin und Andreas sowie Hubert und Matthias machen den Test. + "Belly Boot" Allestester: Melanie & Mathias / Nicole & Detlef / Frenzy & Anne Das "Belly Boot" ist ein tragbares Schlauchboot für eine Person, in dem man festgeschnallt mit den Beinen im Wasser schwimmt und entspannt angeln kann. So verspricht es jedenfalls der Hersteller der kuriosen Erfindung. Doch bevor sie die Angel auswerfen können, müssen die Allestester das Boot erst mal aufblasen. Und dabei stößt ein Tester schon an seine Grenzen. + "Bed Scrunchie" Allestester: Cornelia & Heidrun / Steffi & Roland / Kathrin & Andreas Nie wieder zerwühlte Laken: der "Bed Scrunchie" soll jedes Bettlaken straff und fest halten, ohne dass dafür die Matratze angehoben werden muss. Im Set enthalten ist ein Gummiband, das durch mitgelieferte Clips am Bettlaken befestigt werden und das Laken durch einfaches Ziehen in Form halten soll. Am Ende fällen die Allestester ein einstimmiges Urteil. + "Twister Splash" Allestester: Hubert & Matthias / Melanie & Mathias / Steffi & Roland Das beliebte Geschicklichkeitsspiel Twister gibt es schon seit vielen Jahren. Die Weiterentwicklung "Twister Splash" hingegen ist etwas ganz Neues. Der Clou: die Spielmatte wird an den Gartenschlauch angeschlossen, wodurch die Mitspieler unter Wasser gesetzt werden. Der Hersteller verspricht Spaß für Jung und Alt. Aber ob auch die Allestester von dem spritzigen Spiel begeistert sind?
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Die Welt im Überblick! Die "vox nachrichten" beleuchten die wichtigsten Themen des Tages, liefern Hintergründe und ordnen das Geschehen ausführlich ein. Verständlich, informativ und auch unterhaltsam. Dafür können die "vox nachrichten" auf ein breites Korrespondentennetz im In- und Ausland zurückgreifen. Ob Steuerdebatten, Umweltthemen oder Promi-News - die "vox nachrichten" zeigen alles, was man wissen muss.
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Mitte der 80er Jahre werden in den Bergen in der Nähe von Sacramento und im San Joaquin Valley in Kalifornien drei Frauenleichen gefunden. Alle Frauen wurden erdrosselt, ihre Haare abgeschnitten, ihre Kleidung in einem wahllosen Muster aufgeschnitten. Sie wurden offenbar mit Klebeband gefesselt, das jedoch nicht gefunden wird. Auch sichergestellte Samenspuren erweisen sich als unbrauchbar. Die Polizei tappt im Dunkeln. Einziger Hinweis: Der Radius der Fundstellen - 60 Meilen in verschiedenen Bundesstaaten - legt nahe, dass der Mörder sich mit den Ermittlungstechniken der Polizei auskennt. Als eine weitere Leiche gefunden wird, scheint der Fall gelöst: James Driggers, der Freund der Toten, verwickelt sich bei der polizeilichen Vernehmung in Widersprüche und gilt als Hauptverdächtiger. Doch der Serienkiller schlägt wieder zu. Jetzt hinterlässt er Spuren: Beim nächsten Opfer entfernt er das Klebeband nicht, dann lässt er das Seil zurück, mit dem er ein weiteres Mädchen erdrosselt hat. Einige Monate später entkommt eine Straßenprostituierte einem Freier, der versucht, sie mit Handschellen zu fesseln. Der Angreifer wird als der 50-jährige Rober Kibbe identifiziert - ein Mann mit interessantem Hintergrund: Kibbe wurde als Jugendlicher verhaftet, weil er Frauenkleider gestohlen und zerschnitten hatte, sein Bruder arbeitete in einer Mordkommission, in Kibbes Auto werden Seile, Handschellen und eine Schere gefunden. Doch weder Fingerabdrücke noch DNA-Analysen können Kibbe in Zusammenhang mit einem der Opfer bringen. Erst die mühsame Untersuchung winzigster Faserspuren bringt Übereinstimmungen zu Tage: Bei den Opfern werden Haare von Kibbes Haustieren und von der Fußmatte in seinem Auto gefunden ... Am 1. Februar 1988 erreicht der Anruf eines Kindes die Notrufzentrale in Durham County, North Carolina: "Mein Vater hat eine Pistole, die losgegangen ist." Noch in derselben Nacht stirbt der beliebte Lehrer Russ Stager im Krankenhaus. Seine Frau Barbara gibt einen tragischen Unfall zu Protokoll. Russ habe stets eine geladene Waffe unter dem Kopfkissen. Als sie gehört habe, wie ihr Sohn ins Badezimmer geht, habe Barbara befürchtet, ihr Mann könne denken, ein Einbrecher sei im Haus. Also habe sie vorsichtshalber nach der Waffe gegriffen. Dabei habe sich versehentlich ein Schuss gelöst und Russ getötet. Doch Sergeant Buchanan glaubt nicht an einen Unfall. Von Russ' Ex-Frau Jo Lynn erfährt er, dass Russ sich von seiner Frau, die Geld veruntreut und zahlreiche Affären gehabt habe, bedroht fühlte. Auch Barbara Stager war schon einmal verheiratet: Ihr erster Mann Larry Ford kam ebenfalls durch einen Schuss ums Leben, sie erhielt damals eine hohe Versicherungssumme. Sowohl ein Unfall als auch Selbstmord konnten damals nach einer zweiten Autopsie verworfen werden: Larry Ford wurde ermordet. Doch die örtliche Behörden erhielten mehrfach neue Vorgesetzte und der Fall ging unter, es kam nie zu einer Anklage. Sergeant Buchanan ist überzeugt: Barbara hat auch Russ Stager umgebracht. Tatsächlich ergeben Tests mit der Pistole, dass der tödliche Schuss sich nicht versehentlich gelöst haben kann. Zudem verstrickt sich Barbara in Widersprüche, als der Unfallhergang nachgestellt werden soll.
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Die Immobilienmaklerinnen Roxanne Ellis und Michelle Abdill wurden nach einer Hausbesichtigung entführt und getötet. Nachbarn haben vor der Besichtigung einen Verdächtigen gesehen und können ihn der Polizei beschreiben. Zunächst fällt der Verdacht anhand eines Phantombildes auf einen Kabeltechniker, der das Auto mit den Leichen der beiden Frauen entdeckt hat. Doch welches Motiv sollte er für die Tat gehabt haben?
02:25
Die Polizei findet Beweise, die sie zu einem skrupellosen Mörder führen, der von Sucht und Gier getrieben wird. Die Ermittler setzen alles daran, den Täter zu überführen und für seine grausamen Taten zur Rechenschaft zu ziehen.
03:05
Als ein Mann aus Massachusetts an einem Herzinfarkt stirbt, geht man zunächst von einem natürlichen Tod aus. Niemand vermutet ein Verbrechen, bis die Polizei die Freundin des Mannes unter die Lupe nimmt. Sie hatte sich in den Tagen vor dem Tod ihres Partners äußerst merkwürdig verhalten, doch man kann ihr nichts nachweisen. Fast zehn Jahre lang streiten konkurrierende Toxikologen daraufhin über eine Frage: War es ein natürlicher Tod oder ein kaltblütiger Mord? Über Jahre leidet eine manisch-depressive Frau vermeintlich an den Nebenwirkungen von Lithium, einem Medikament, das ihr gegen ihre Anfälle verschrieben wurde. Ihre Suche nach Hilfe führt sie von einem Arzt zum anderen, von einem Krankenhaus ins nächste und resultiert schließlich in einer 4.000 Seiten starken Krankenakte. Als die Frau schließlich stirbt, stehen die Ermittler vor einer schwierigen Frage: War es ein natürlicher Tod, Mord oder Selbstmord?
03:55
Eine Frau hat auf einer vereisten Straße die Kontrolle über ihren Geländewagen verloren und ist in einen Fluss gestürzt. So sieht es zumindest aus, als man die Tote aus dem Flussbett birgt. Bei genauerer Betrachtung ergibt sich jedoch ein anderes Bild: Vom Fahrzeug wegführende Fußspuren und außerhalb des Wagens gefundene Blutspritzer deuten darauf hin, dass es sich hier nicht um einen Unfall handelt. In größter Sorge meldet sich eine Frau bei der Polizei: Ihr Mann, der wie immer Überstunden im Büro gemacht hat, ist nicht nach Hause gekommen. Wurde er Opfer eines Verbrechens? Die Ermittler begeben sich auf Spurensuche und finden das Auto des Vermissten nur wenige Straßen von seinem Büro entfernt. Weitere Hinweise lassen auf einen Mord schließen, doch ohne Leiche und konkrete Hinweise gestaltet sich die Aufklärung des Falls schwierig.
04:45
Die Stadt Philadelphia wird von einem Serienvergewaltiger heimgesucht, der genauso plötzlich wieder verschwindet, wie er aufgetaucht ist. Einige Zeit später werden in Fort Collins, Colorado, mehrere Frauen nach demselben Muster vergewaltigt. Die Polizei von Colorado findet an einem der Tatorte einen Fingerabdruck, doch er passt zu keinem der in der Verbrecherkartei gespeicherten Abdrücke. Nach weiteren Recherchen haben die Ermittler eine Liste mit 900 Namen zusammengestellt, die es zu überprüfen gilt. Der entscheidende Tipp kommt jedoch von einer Frau, die den Täter aufgrund einer Phantomzeichnung identifizieren kann. Hanford, Kalifornien, 1962: Der Mord an der 15-jährigen Marlene Miller schockt die ganze Stadt. Obwohl jeder Einwohner bei der Suche nach dem Täter mithilft, wird er nie gefunden. Erst 24 Jahre später entdecken die Forensiker mit modernsten Techniken mikroskopisch kleine Beweise, die den Mörder schließlich hinter Gitter bringen.