10:40
Der Abgeordnete des Parlamentes von Nevada, Danilo Zamesca, wird in seinem Wagen ermordet aufgefunden. Am Tatort - einer abgelegenen Sandpiste in der Wüste außerhalb von Las Vegas - finden die Ermittler einen Fingerabdruck, der sie auf die Spur des Drogenkönigs Thomas Simon bringt. Der Abgeordnete Zamesca war ein furchtloser Verfechter einer harten Drogenpolitik und hatte dem Parlament einen sehr rigiden Gesetzentwurf vorgelegt. Neben dem Wagen des Ermordeten finden die Ermittler außerdem ein zerrissenes Foto, das Zamesca in jungen Jahren in weiblicher Begleitung ausgerechnet beim Kokaingenuss zeigt. Als Thomas Simon die Flucht gelingt, schlägt Michael Keppler Brass und Catherine eine sehr riskante Methode vor: "Die Spurensuche rückwärts": Dabei wird ein Tatort fingiert, der weitgehend dem Tatort von der Ermordung Zamescas entspricht. Zudem wird der Presse ein vermeintlicher Täter präsentiert. Die Hoffnung besteht darin, dass Simon sich in Sicherheit wähnt und sein Versteck verlässt, sobald er von der Verhaftung hört. Zwar gelingt es dem Team tatsächlich mit dieser Methode, Thomas aus seinem Versteck zu locken, aber die Staatsanwältin weigert sich, gegen Simon Anklage zu erheben...
11:35
Erneut erhält Grissom ein mysteriöses Päckchen: Im Inneren befindet sich ein weiteres Mord-Modell. Während sich Grissom noch wundert, warum das Modell nicht am Tatort steht, sondern ihm zugeschickt wurde, entdeckt er die Zeitung, die auf dem Tisch liegt: Der Mord soll erst übermorgen geschehen. Anhand einiger Indizien lässt sich die Lage der Wohnung relativ schnell eingrenzen, und tatsächlich finden Nick und Warrick sie und in dieser Wohnung die reichlich entrückt wirkende Psychotherapeutin Barbara Tallman. Da sie dem Mörder zuvorgekommen sind, beschließen sie, diesem eine Falle zu stellen, indem sie eine als Barbara Tallman verkleidete Polizistin als Köder in die Wohnung schleusen und die Wohnung rund um die Uhr bewachen. Doch der Täter taucht nicht auf. Schließlich bläst Sofia die Aktion ab. Doch als sie Officer Kamen aus der Wohnung holen möchte, ist diese tot: Es ist alles geschehen wie im Modell dargestellt. Die Frau liegt tot auf dem Sofa, die Katze, ebenfalls tot, im Bücherregal. Das Team steht vor einem Rätsel...
12:25
Bei einem Überfall auf einen Juwelier wird Ben Rooney, der einen Verlobungsring für seine Freundin kaufen wollte, niedergeschossen. Obwohl Horatio sofort die Verfolgung aufnehmen kann, sind die Täter wie vom Erdboden verschwunden. Calleigh sieht am Tatort ihren ehemaligen Liebhaber, Jake Berkeley, der jetzt undercover ermittelt. Jake ist offenbar an dem Überfall beteiligt und platziert am Tatort eine Plakette mit der Fahrzeug-Identifikations-Nummer des Lkws, mit dem die Täter geflüchtet sind. Als der Lkw gefunden wird, liegen um ihn herum verstreut die Diamanten, die aus ihren Fassungen gebrochen worden sind. Horatio erfährt von einem der bekanntesten Dealer der Stadt, dass die Täter es wahrscheinlich nur auf das Gold abgesehen haben und es wahrscheinlich längst einschmelzen ließen. Jesse Cardoza vergleicht über eine FBI-Datenbank Überfälle mit der gleichen Vorgehensweise und wird prompt fündig. So haben die Täter mit Hilfe eines Videosignal-Störsenders bei allen Juwelieren die Überwachungskameras lahm gelegt, aber zufällige Tatortzeugen haben die Täter fotografiert. Obwohl diese ihre Gesichter mit Latex-Masken unkenntlich gemacht haben, können die Ermittler durch den Vergleich der Fotos einen der Täter identifizieren. Es ist Kyla Pennington, die Frau, der Ben Rooney den Ring kaufen wollte.
13:15
Eric ist drauf und dran, es sich mit allen zu verscherzen, da er im Auftrag der Staatsanwältin Rebecca Nevins gegen das Team des CSI ermittelt. Die Situation eskaliert, als Rebecca Nevins bei einem Bombenanschlag ums Leben kommt. Eric wird zum Glück durch Calleigh aufgehalten und entgeht dem Anschlag um Haaresbreite. Der Wagen, mit dem der Bombenanschlag verübt wurde, hätte merkwürdigerweise auf dem Sicherstellungsgelände der Polizei stehen müssen. Von dort wurde er angeblich von Officer Carmichael abgeholt, doch Carmichael wurde vor zwei Jahren von Tino Garvez umgelegt. Die Handschrift der Autobombe führt zu Drew Pollack. Drew Pollack hat vor Jahren schon einmal eine solche Bombe gebaut - den Fall damals hat Officer Sullivan bearbeitet. Sully kann als korrupter Cop entlarvt werden. In der Leiche von Rebecca Nevins findet Tom Loman einen kleinen Chip, der vom GPS-Gerät der Autobombe stammt. Mit Hilfe des Chips können die Ermittler die letzte Route des Autos rekonstruieren. Merkwürdigerweise ist der Wagen von Ryans Wohnung losgefahren. Bei der Durchsuchung seines Apartments finden seine Kollegen zusammen mit Rick Stetler, der die ganze Suche initiiert hat, die verschwundenen Diamanten. Doch Ryan beteuert seine Unschuld.
14:10
Im Dorset, einem der angesagtesten Clubs der Stadt, wird Kristen, ein sogenanntes "Bottle-Girl", tot im Pool aufgefunden. Hauptverdächtiger ist Brady, ein Football-Nachwuchsstar, der neben der Toten aufwacht und in Panik flüchtet. Entgegen dem ersten Anschein nach ist Kristen nicht im Pool ertrunken, in dem sie gefunden wurde, sondern ihr wurde gewaltsam Champagner eingeflößt. Mit Hilfe des verschiedenfarbigen Konfettis, das um Mitternacht im Club verschossen wird, können die Ermittler den wahren Täter überführen. Nun ist Brady zwar von dem Verdacht befreit, Kristen den Champagner eingeflößt zu haben. Es bleibt jedoch die Frage, warum Kristen, die neben ihm lag und offensichtlich in den Armen des volltrunkenen Bradys gestorben ist, im Pool gelandet ist?
15:00
Motto in Ulm: Modische Masche! Kreiere einen angesagten Look mit deinem neuen Strickkleid! Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
16:00
Motto: Alarmstufe Rot - Setze ein mutiges Signal mit deiner Rot-Variante! In "Guidos Deko Queen" müssen fünf Hobby-Deko-Spezialist:innen unter Zeitdruck zeigen, wer die meisten kreativen Ideen hat und Wohntrends am besten umsetzen kann.
17:00
+ München / "White Silhouette" + Hameln / "Palais Blanc"
18:00
Außerdem treffen diese Singles im Restaurant aufeinander: Gute Laune-Drops hat Ingrid aus Sprockhövel für den Notfall dabei. Doch die sind bei Hermann (71) völlig überflüssig. Der Erftstädter versprüht Charme, Witz und Komplimente. Doch viel hilft nicht immer viel. Wird es der Rentnerin too much oder hat die 66-Jährige den vor sich sitzen, nach dem sie immer gesucht hat? Erst nen Tee, dann der Mann. "Dann wird es hoffentlich noch heißer!" Mit gespannter Vorfreude startet Temperamentsbündel Keren (46) in das Date. Jens (45) ist eher schüchtern und hat das Potential, die Vierfachmutter auch mal runterzuholen. Beendet der Malermeister aus Emstek heute sein Leben als Langzeitsingle oder ist die Kölner Frohnatur ihm am Ende doch zu viel?! Hirn, Humor und Herz soll Jörgs (37) Traumfrau haben. Von Jaqueline (31) ist der Feinwerkmechaniker sofort begeistert. Doch beim Date kommt es immer wieder zu Schweigepausen. Ist das ein schlechtes Zeichen oder liegt es daran, dass sich der Elmshorner in den schönen blauen Augen der Zahnmedizinischen Fachangestellten verliert?!
19:00
Andreas (50) aus Ostfriesland serviert heute ein Drei-Gänge-Menü. Motto: Hier gibt es Essen, Tee und ein bisschen Chaos - also ganz normal. Vorspeise: Moormerländer Krabbensuppe Hauptspeise: Gegrillter Lachs mit wilder Beilage - Süßkartoffel / Brokkoli Nachspeise: Ein cremiges Grünwunder, das aussieht, als hätte ein Einhorn versucht, einen Pudding zu zaubern, und dabei überraschend Talent bewiesen. Keks / Pistazie / Mascarpone / Frischkäse
20:15
RAZECO aus Berlin Victor Haisch (27), Ivo Lovric (26) und Louisa Haisch (31) Angebot: 30.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Ralf Dümmel, Frank Thelen und Andreas W. Herb Die Geschwister Louisa (31) und Victor (27) sowie ihr Mitgründer Ivo (26) aus Berlin präsentieren mit RAZECO eine Rasierermarke, die Schluss mit fossilem Plastik im Rasierer machen will. Ihr Ziel: eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen System- und Einwegrasierern, ohne dabei bei Design und Rasierleistung Abstriche zu machen. RAZECO setzt bei seinen Rasierern auf nachwachsende Rohstoffe, die als Abfälle aus anderen Industrien anfallen. Besonders ambitioniert: Beim Systemrasierer besteht der komplexe Klingenkopf zu 99 Prozent aus biobasiertem Material, das von TÜV Austria mit dem "OK biobased"-Zertifikat zertifiziert ist. Der langlebige Griff aus Stahl soll das Konzept abrunden. Die Rasierköpfe sind zudem einfach austauschbar. "Plastik verschwindet nicht, Plastik wird kleiner und landet bei uns im Essen, im Wasser, letztendlich aber auch in uns", erklären die Gründer ihren Antrieb. Mit ihrer Idee wollen sie eine alltägliche Routine nachhaltiger machen - und treten dabei gegen große etablierte Marken an. Das junge Unternehmen ist bereits online und im stationären Handel vertreten. Für den nächsten Wachstumsschritt suchen die Gründer Unterstützung aus der Höhle. Doch aus dem zunächst klar kalkulierten Pitch entwickelt sich schnell eine spannende Situation: Mehrere Löwen zeigen Interesse, bringen unterschiedliche Stärken und Ideen ein - und plötzlich steht für die drei Gründer mehr als nur die Frage nach der passenden Investitionssumme im Raum. Kölsche Koks aus Köln Nicolas Lutz (35) und Maximilian Koeser (37) Angebot: 600.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Frank Thelen und Andreas W. Herb Köln steht für Lebensfreude, lange Nächte und gute Drinks und genau daraus haben Nicolas Lutz und Maximilian Koeser eine Geschäftsidee entwickelt: Mit Kölsche Koks bringen die beiden Gründer einen Espresso-Martini-Likör als Ready-to-Drink-Produkt auf den Markt und möchten die Investoren in der Höhle von ihrem ungewöhnlichen Konzept überzeugen. Die Idee entstand aus der eigenen Gastronomie: Das Gründer-Duo betreibt drei Szenegastronomien und weiß aus eigener Erfahrung, wie beliebt Espresso Martini ist. Gleichzeitig kennen sie die Herausforderung hinter dem Trendgetränk: Espresso zubereiten, abkühlen lassen, Zutaten kombinieren, shaken und servieren - bei mehreren hundert Drinks pro Tag ein erheblicher Aufwand. Kölsche Koks soll die Zubereitung deutlich einfacher machen: Mit 15 Prozent Alkohol, echtem Arabica-Kaffee und natürlichem Koffein kommt der Drink fertig gemixt in der Flasche daher und kann direkt ausgeschenkt oder für den nächsten Cocktail verwendet werden. Neben der schlanken 0,7-Liter-Flasche gibt es für Messen, Events und Festivals auch 0,02-Liter-Shot-Fläschchen in der 16er-Box. Kölsche Koks ist dabei längst mehr als eine Idee: Das Produkt hat bereits einen Umsatz von mehr als einer Million Euro erzielt. Für den nächsten Wachstumsschritt suchen die Kölner nun einen Löwen oder eine Löwin an ihrer Seite. Ihre Forderung: 600.000 Euro für zehn Prozent des Unternehmens. Doch die ambitionierte Bewertung sorgt ebenso für Gesprächsstoff wie die Frage, wie sich eine Kölner Marke über die Domstadt hinaus etablieren lässt. Schafft es Kölsche Koks, die Löwen zu überzeugen? move2pay aus A-Lustenau und Wien Mia Allouche (19) und Karim Allouche (49) Angebot: 350.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Dagmar Wöhrl, Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Frank Thelen Was wäre, wenn Bewegung nicht nur gesund ist, sondern sich auch auf dem eigenen Konto bemerkbar macht? Genau diese Idee steckt hinter move2pay, der App von Mia und ihrem Vater Karim Allouche. Das Prinzip der App: move2pay lässt sich mit bestehenden Health- und Fitness-Apps verbinden. Wer sich bewegt, sammelt ein Bewegungsguthaben - etwa für Schritte, Workouts oder andere Aktivitäten. Dieses Guthaben kann anschließend im move2pay-Shop bei verschiedenen Partnern eingesetzt werden. Aktuell arbeitet das Unternehmen mit zahlreichen Shop-Partnern zusammen. "Wir wollen Massen in Bewegung bringen", erklären die Gründer ihren Antrieb. Die Idee entstand vor rund fünf Jahren innerhalb der Familie. Aus der Überzeugung, dass Menschen einen zusätzlichen Anreiz brauchen, sich im Alltag mehr zu bewegen, entwickelten Vater und Tochter ein Geschäftsmodell, das Gesundheit und Shopping miteinander verbinden soll. Unterstützung bekommen die beiden dabei von einem prominenten Markenbotschafter: Steffen Baumgart, ehemaliger Fußballprofi und Fußballtrainer (SC Paderborn, 1. FC Köln, Hamburger SV und 1. FC Union Berlin), begleitet das Unternehmen bereits seit fünf Jahren. Er bringt dabei nicht nur seine Bekanntheit aus dem Profifußball mit, sondern vor allem seine persönliche Begeisterung für Bewegung und Sport. Für die nächste Wachstumsphase suchen Mia und Karim nun einen starken Partner aus der Höhle. Mehrere Löwen sehen Potenzial in der Idee, Bewegung zu einem festen Bestandteil des digitalen Alltags zu machen - doch reicht das auch für ein Investment? FRYZZA aus Baesweiler Dieter Könnes (54), Ronny Schreiber (44) und Alexander Wulf (43) Angebot: 350.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Frank Thelen Was passiert, wenn Tiefkühlpizza auf den Air Fryer trifft? Genau diese Frage steht hinter FRYZZA. Das Gründerteam um TV-Moderator Dieter Könnes (54), Sommelier Ronny Schreiber (44) und Sternekoch Alexander Wulf (43) verbindet zwei wachsende Märkte: und Pizza. FRYZZA hat eine Pizza entwickelt, die speziell für die Zubereitung im Air Fryer konzipiert ist. Die Idee ist an einem gemeinsamen Abend im Restaurant TROYKA von Sternekoch Alexander Wulf entstanden. Seine Rezeptur setzt auf Natursauerteig, handgezogenen und handbelegten Teig, Steinofen-Zubereitung und eine eigens entwickelte Gewürzmischung. Das Ergebnis: rechteckige Pizzen, die in den Air Fryer passen und dort in rund fünf bis sechs Minuten knusprig und saftig werden. "Ich liebe Pizza und habe für den Air Fryer eine eigene Rezeptur entwickelt", erklärt Alexander Wulf. FRYZZA ist inzwischen in vier Sorten erhältlich: Salami, Thunfisch, Veggie und Margherita. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen bereits in rund 700 Märkten und sieben Handelsketten in Deutschland und Österreich gelistet. In den ersten sechs Monaten wurden demnach mehr als 500.000 Euro Umsatz erzielt. Zum Gründerteam gehören neben den drei bekannten Gesichtern zwei weitere Gesellschafter mit umfangreicher Erfahrung in Handel und Distribution. Gemeinsam wollen sie FRYZZA vom erfolgreichen Produkt zum breit verfügbaren Air Fryer-Pizza-Konzept entwickeln. Dafür suchen die Gründer in der "Höhle der Löwen" einen starken Partner. Ob und mit wem sie diesen finden, bleibt bis zur Ausstrahlung spannend. MISSOIR aus Berlin Lena Olvedi (44) Angebot: 180.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Johannes Kliesch Lange Warteschlangen vor Toiletten kennt jede Frau. Gründerin Lena Olvedi will das ändern: Mit Missoir hat sie ein Frauenurinal entwickelt, das die natürliche Hockhaltung ermöglicht und eine schnelle, kontaktlose Ergänzung zur klassischen Toilette bietet. Die Idee entstand 2018 und ging nach erfolgreichen Einsätzen auf Festivals und Veranstaltungen in Serienproduktion. Das Hockurinal wird im Boden installiert, verfügt über Haltegriffe und einen Spritzschutz und richtet sich insbesondere an Orte mit hohem Andrang, wie Clubs, Konzerthallen, Stadien und Veranstaltungsstätten. "Frauen sind keine Nische und Warteschlangen kein Naturgesetz", sagt Lena Olvedi über ihre Vision. Als Pendant zum Pissoir kann Missoir einzeln oder mehrfach nebeneinander installiert werden. Missoir benötigt keine Spülung und spart so Wasser und Kosten. In der "Höhle der Löwen" sucht Lena Olvedi jetzt einen Partner, der im kleinen Geschäft ein großes Potenzial sieht.
23:15
Jörg und Angie Partzschefeld, Teneriffa