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Das Weingut Valerie Hill wird von mysteriösen Vorkommnissen heimgesucht. Die Eigentümer Shawn und Tyler, aber auch ihre Töchter und die Angestellten des Weinguts sind komplett verängstigt. Täglich kommt es zu unerklärlichen "Störungen" des Betriebs. Valerie Hill blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück, früher war das Anwesen einmal eine Taverne, während des Bürgerkriegs dann ein Feldlazarett. Die dunkle Geschichte der Farm ist eng mit der eines psychisch erkrankten Jungen verwoben, der in einem Käfig auf dem Dachboden gelebt haben soll. Die Geisterjäger gehen auf Entdeckungstour und begegnen einer männlichen Gestalt in Uniform, einem weiblichen Wesen, als auch Schattenfiguren. Sind die Bewohner der Farm in Gefahr?
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Die Geisterjäger begeben sich nach Tennessee, um ein historisches Bauernhaus zu untersuchen. Dieses hat von den Einheimischen den Spitznamen "The Haunted House on the Hill" erhalten. Das Haus wurde in den 1860er Jahren von der Familie Sherfey erbaut, im Laufe der Jahre sind dort diverse Familienmitglieder verstorben. Die jetzigen Besitzer der Farm, die Talcotts, und ihre fünf Kinder werden seit einiger Zeit von paranormalen Wesen heimgesucht. Unter anderem hörten sie eine weinende Frau, Stimmen riefen außerdem den kleinsten Sohn der Talcotts beim Namen. Vor allem auf den kleinen Noah scheinen sie es abgesehen zu haben, dieser hatte schon mehrere Erscheinungen. Da die Familie bald eine Pension eröfffnen will, müssen die Geisterjäger sicherstellen, dass die Wesen im Haus ungefährlich sind. Besonderes Highlight: Rocklegende Meat Loaf schließt sich der Crew bei der Suche an.