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Johnny und Jordyn reisen nach Weston, West Virginia, um die legendäre Trans-Allegheny-Psychiatrie zu erkunden. Hier fanden einst schreckliche Experimente statt, von Lobotomien bis hin zu Einzelhaft, und hier waren alle untergebracht, ob fälschlicherweise für geisteskrank erklärte Patienten oder kaltblütige Mörder. Schon kurz nach ihrer Ankunft häufen sich seltsame Phänomene, darunter Schritte auf leeren Fluren und flackernde Messgeräte. In einem Zimmer, wo der Geist eines verstorbenen Mädchens umgehen soll, wird es besonders unheimlich. Was hier nachts passiert, lässt selbst erfahrene Ghosthunter erschaudern.
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Bei der Erkundung von zwei Inseln wartet das Grauen auf Zak Bagans Team. Das kaum besiedelte Pulau Ubin im Inselstaat Singapur wirkt wie ein Dschungelparadies, doch der Schein trügt: Es soll dort Untote geben, darunter einen rachsüchtigen weiblichen Geist, der in Südostasien als Pontianak bekannt ist. In letzter Zeit sind Touristen verschollen und zum Teil tot aufgefunden worden. Auch auf der kanadischen Insel Bell Island hat sich das Böse eingenistet. Nachdem 106 Minenarbeiter starben, scheinen ihre Geister etwas Gefährliches freigesetzt zu haben, das Tausende von Jahren unter der Erde schlummerte.
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Die 700 Jahre alte Burg Houska in Tschechien wurde unter anderem von einem Königsverräter und einem Okkultisten bewohnt. Legenden zufolge gilt sie als Tor zur Hölle und blockiert ein Portal, aus dem das Böse aus der Unterwelt eindringen könnte. In der philippinischen Stadt Baguio gibt es ein verlassenes Haus mit düsterer Vergangenheit: Einst als Erholungsheim für Geistliche gebaut, wurde es im Zweiten Weltkrieg zu einem wahren Schlachthaus und später ein Hotel mit vielen Todesfällen. Als dort ein Horrorfilm gedreht wurde, fiel der Regisseur paranormalen Mächten zum Opfer. Zaks Team stellt Nachforschungen an.