21:10
In der Welt des Paranormalen haben Schattenwesen einen besonders schlechten Ruf. Die dunklen, seelenlosen Gestalten sollen so gefährlich wie boshaft sein und meist an Orten mit finsterer Vergangenheit spuken. Zwei amerikanische Geisterjägerinnen wollen mehr über die Erscheinungen erfahren und erkunden dafür das verlassene Nevada State Prison, eine ehemals berüchtigte Strafanstalt, in der es heftig spukt. Außerdem: Ein Mädchen macht Aufnahmen von einem mysteriösen Monster, durch Zufall filmt eine Frau in ihrer Küche einen ruhelosen Geist, und ein paranormaler Ermittler in Japan zieht in ein Spukhaus ein.
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Geisterjäger Carl und seine Kollegin sind in Wales unterwegs, um eine alte, abgelegene Pension zu untersuchen. Um das "Skirrid Inn" ranken sich seit Jahrhunderten Legenden, die die beiden auf ihre Glaubwürdigkeit prüfen wollen. Das Obergeschoss hatte zur Zeit der Hexenverfolgung als Gerichtssaal gedient. An die 180 Menschen sollen in diesem Gebäude einen qualvollen Tod am Galgen gestorben sein. Die vielen Erhängten würden hier schon für genug paranormale Aktivität sorgen. Doch dazu kommen noch Jahrhunderte voller anderer Bluttaten, die das alte Gemäuer zum Epizentrum für Geistererscheinungen machen.
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Als Erin Clark ein denkmalgeschütztes Haus in einer alten Straße von Jefferson City, Missouri, entdeckt, ist die Familienmutter schockverliebt. Hier will sie die Pension eröffnen, von der sie mit Ehemann Clark schon lange träumt. Doch der Traum soll zum Alptraum werden. Als sie in den Keller gehen, sind die beiden plötzlich von einer eigenartigen Schwere umgeben, die aufs Gemüt drückt. Dann machen sie eine seltsame Entdeckung: Ein Käfig mit schwerem Schluss, groß genug, um Menschen darin einzusperren, steht in der Dunkelheit. Und an der Tür sind Zeichen aufgemalt, die auf Teufelsanbetungen hindeuten.