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Ein Besuch in einem alten Herrenhaus aus dem späten 18. Jahrhundert, heute ein Bed & Breakfast im Garden District von New Orleans, entwickelt sich schneller als erwartet zu einer echten Herausforderung für die Ghosthunter. Kaum sind sie vor Ort, häufen sich unerklärliche Phänomene: seltsame Geräusche, Objekte, die sich von selbst bewegen, geisterhafte Stimmen. Die Kameras liefern erste Hinweise auf paranormale Aktivität. Im Zentrum steht ein Geist namens Billy, der gezielt auf sich aufmerksam macht. Und je tiefer Jordyn und Johnny graben, desto klarer wird, was die übernatürlichen Kräfte von ihnen wollen.
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Die Ghosthunter fahren zur Insel Hecla im Lake Winnipeg, die ein idyllisches Resort beherbergt, das sie auf paranormale Phänomene untersuchen wollen. Wasser leitet Energie, und die Gegend ist reich an Geschichte. So wundert es Johnny und Jordyn nicht, dass hier viel Unerklärliches passiert. Während draußen ein Schneesturm tobt, hören sich die beiden von den Einheimischen Geschichten über die isländischen Siedler und deren Mythen an. Besonders heftig ist der Spuk im alten Postgebäude und in einem Gästezimmer, wo ein Mitarbeiter Selbstmord beging. Auch im Leuchtturm der Insel ist Schauriges passiert.
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Die Spuk-Ermittler werden nach Ohio gerufen, um einem Paar zu helfen, sein Traumhaus zurückzuerobern. Dort wütet eine Horde von aggressiven Geistern, die einen spirituellen Angriff planen. Können die Bewohner von den ungebetenen Gästen befreit werden?
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Die Geisterjäger ereilt ein verzweifelter Hilferuf: Im Stadtteil "Hangman's Corner" in Indiana, wird eine Familie von einer aggressiven spirituellen Macht aufgesucht, die jeden Tag extremer wird. Zak und sein Team versuchen schnellstmöglich Antworten zu finden, bevor es eine ernsthafte Verletzung gibt.