15:25
Haustiere genießen bei ihren Besitzern viele Freiheiten. Doch wenn die Nachbarn keine Tierfreunde sind, ist Stress vorprogrammiert. So auch bei Shellie Bachelor, die mit ihren Katzen in eine ruhige Sackgasse am Stadtrand von Northampton zieht. Hier glaubt die 48-Jährige, die an einer Erbkrankheit leidet, die perfekte Heimat für ihre Samtpfoten gefunden zu haben. Shellie lebt sich schnell ein. Ihre Nachbarn lernt sie jedoch erst kennen, als eine der Katzen einen Molch mit nach Hause bringt. Er stammt aus dem Teich der Leute von nebenan, die auch eine Vogelvoliere im Garten haben. Sie stellen nun eine Katzenfalle auf.
16:25
In Großbritannien werden jedes Jahr mehrere Millionen Pfund ausgegeben, um Wohnwagen von illegalen Campingplätzen zu entfernen. Für manche Kommunen haben sich die Kosten in den letzten vier Jahren fast verdoppelt. Auch an öffentlichen Plätzen stellen die sogenannten "Irish Traveller" mitunter ein Problem dar, deshalb rücken Paul Bohill und Steve Pinner in Birmingham erneut zum Einsatz aus. In der Londoner Innenstadt versucht sich ein säumiger Juwelier unterdessen, mit einem neuen Firmennamen aus der Affäre zu ziehen.
17:20
Gewerbliche Streitfälle kosten kleine und mittlere Unternehmen in Großbritannien jährlich fast 13 Milliarden Euro. Aber nicht alle Betroffenen sind auch bereit, zu zahlen. Das gilt auch für den Geschäftsinhaber, den Garry Ball und Matt Heighway in dieser Folge in Halesowen aufsuchen. Der Mann wurde nach dem Verkauf einer Immobilie wegen arglistiger Täuschung schuldig gesprochen. Denn er hat zwar die Anzahlung einkassiert, aber seinen Laden am Ende doch nicht veräußert. Deshalb sollen die Gerichtsvollzieher bei ihm 10 496 Pfund eintreiben.
18:15
Vor dem Einschlafen hat Stephanie immer Angst, dass sie nicht mehr aufwacht und von ihren Kindern tot im Bett gefunden wird. Die 36-Jährige wiegt 277 Kilo und braucht tägliche die Hilfe ihrer Mom. Seit sich ein Geschwür zwischen ihren Beinen gebildet hat, kann sie kaum noch gehen, ihre Fettleibigkeit wird immer gefährlicher. Doch für Stephanie ist Essen seit Langem zur Sucht geworden. Seit ihrer Kindheit, wo sie aus Armut mit der Familie im Auto leben musste und dann zu Pflegeeltern kam, sind Kalorienbomben ihr einziger Trost. Jetzt allerdings ist eine Magen-OP Stephanies einzige Ausweg aus dem Teufelskreis.
20:15
Beim großen Wiedersehen lässt die erste Abrechnung nicht lange auf sich warten. Moderatorin Shaun Robinson bringt die Paare in New York zusammen, während einige per Videoschalte dabei sind. Kaum geht es um den aktuellen Stand ihrer Beziehungen, kommen die ersten Spitzen. Johny überrascht alle mit einem pikanten Geheimnis über Chloe, Greta wird von einem unerwarteten Gast aus der Vergangenheit überrumpelt und Manon gerät im Kreuzfeuer der Diskussionen zunehmend an ihre Grenzen. Zwischen unbequemen Fragen, hitzigen Wortgefechten und viel Drama zeigt sich schnell, welche Beziehungen die Staffel nicht überlebt haben.
22:15
Baylen hofft auf den Moment, der ihr Leben verändern könnte: In London testet sie einen neu entwickelten Nervenstimulator, der ihre Tourette-Tics lindern soll. Zwischen Nervosität und großen Erwartungen erlebt sie einen bewegenden Augenblick, der ihrer ganzen Familie Hoffnung macht. Doch die Euphorie wird schnell von neuen Zukunftsfragen überlagert: Soll das Paar für das Gerät nach England ziehen? Und ist jetzt wirklich der richtige Zeitpunkt, um über Kinder nachzudenken? Während Baylen und Colin mit ihren Entscheidungen hadern, wächst endlich das Vertrauen zwischen Colin und Baylens Vater.
23:15
Nach dem Tod ihres Vaters übernehmen drei Schwestern das traditionsreiche Seafood-Restaurant der Familie - doch statt gemeinsam anzupacken, versinkt das Callahan's im Chaos. Während Anika versucht, den Laden allein zusammenzuhalten, werfen ihr die Schwestern fehlende Führung vor. In der Küche herrschen Streit, Überforderung und Orientierungslosigkeit, das Team tanzt der Chefin auf der Nase herum und die Gäste verlieren die Geduld. Hinter den Kulissen stößt Gordon Ramsay auf stinkende Hummerschwänze, Rattenkot und Kakerlaken, die offenbar längst Stammgäste sind. Eine Rettung scheint dringender denn je.