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FBI-Agentin Gretchen Blair wird strafversetzt und muss die Segel Richtung Washington streichen. Kaum im Flieger wird es spannend, denn die Maschine ist voll mit Gangstern. Einer unter ihnen, Sharpe, hat seine Kollegen um die Beute gebracht und soll nun dafür büßen. Sharpe bittet Gretchen gegen all sein Geld um Hilfe...
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Kritik:"Der Ursprung des bis heute sechs (!) Teile umfassenden Franchise [...] weiß als kompetent inszenierter Männerfilm durchaus zu gefallen: Mit starken Bildern des panamaischen Regenwaldes und einem kernigen Tom Berenger überzeugt 'Sniper - Der Scharfschütze' in seinen besten Momenten als stimmungsvoller Genre-Beitrag. Nicht mehr, nicht weniger." (moviebreak.de) Hintergrund: Der Film wurde in Queensland, Australien, gedreht. Wenn man bei der Szene mit Beckett und Miller im Zug, die Lokomotive genau ansieht, kann man das Buchstaben-Symbol "QR" entdecken, die Abkürzung für Queensland Rail, der Zuggesellschaft der Region. Als Vorbild für die Film-Story dient der legendäre Scharfschütze des US-Marine Corps Gunnery Sergeant Carlos Hathcock, der auch im Vietnamkrieg eingesetzt wurde. Die Waffe, die Billy Zane im Film benutzt, ist keine H&K PSG-1, eine teure halbautomatische Prezsionswaffe, die vorwiegend von Special Forces Scharfschützen verwendet wurde. Es handelt sich um eine H&K SR-9 TC, eine ähnliche, aber günstigere Version der PSG-1, die für den zivilen Gebrauch entworfen wurde.