16:10
Die Besatzung der Voyager hilft den Varro bei der Reparatur ihres Warpantriebs. Derweil setzt sich Kim insgeheim über Janeways Kontaktverbot mit den Varro hinweg: Er beginnt eine intime Beziehung mit Tal - die jedoch bald ans Licht kommt. Die Liebe zu ihr reibt ihn völlig auf. Gefährlich für alle wird es, als sich herausstellt, welch aufrührerische Ideen die schöne Tal verfolgt.
17:10
Bei Ausgrabungen der Stadt B'Hala wird eine alte Steintafel gefunden. Als Sisko sie berührt, sprechen die Propheten zu ihm. Die Zeit der Abrechnung sei gekommen. Gut und Böse werden auf DS9 kämpfen und die Station zerstören. Danach soll 1.000 Jahre Friede auf Bajor herrschen. Tatsächlich bemächtigen sich bald zwei Energiewesen Kiras und Jakes Körper. Ein tödlicher Kampf entbrennt.
18:10
B'Elanna und Paris feiern ihre Hochzeit. Die Atmospäre ist entspannt, insgesamt herrscht gute Stimmung. Es ist nicht mehr weit zur Erde, alle schmieden Pläne. Doch das schöne Bild kippt, als die ersten Schreckensmeldungen die Runde machen: Das Schiff verformt sich und beginnt sich aufzulösen. Immer mehr Passagiere erleiden genau das gleiche Schicksal. Einer nach dem anderen stirbt.
19:05
Die Voyager ist in einem chaotischen Raum gefangen. Seven berichtet, dass hier bereits viele Schiffe verschollen sind - sie sind langsam zerquetscht worden. Unterdessen hört Chakotay plötzlich Stimmen. Eine telepatische Spezies hat Kontakt zu ihm aufgenommen. Auf ihre ganz eigene Art versucht sie ihn vor etwas zu warnen. Doch er hat Angst verrückt zu werden.
20:10
Thieß Neubert, Deutschlands bestfrisierter und seriösester Nachrichtenvorlesemann, präsentiert in Postillon TELEvision die absolut wichtigsten, recherchiertesten und gegengechecktesten Nachrichten der Welt
20:15
Die London Bridge am Lake Havasu, in Arizona, gehört zu den vielleicht verfluchtesten Bauwerken der Welt. Um mehr über die berüchtigte Brücke in Erfahrung zu bringen, stellen Geisterjäger Zak Bagans und sein Team mehrere Untersuchungen an. Unterstützung bekommen sie dabei von dem britischen Historiker James Kislingbury, der selbst ein Museum in London betreibt. Die Recherchen in den düsteren Katakomben der Brückenpfeiler fördern jede Menge okkulte Mysterien zutage. Manche sind sicher, dass dort sogar Jahrhunderte alte Geister von Getöteten, Selbstmörder:innen oder Jack the Ripper unterwegs sind.
21:10
Geisterjäger Zak Bagans und sein Ermittler-Team steigen auf eine 100 Jahre alte Dampflokomotive und erleben eine unvergessliche Fahrt. Während des Trips entlang der historischen Nevada Northern Railway beobachtet die Gruppe verschiedene paranormale Vorkommnisse. Die Geisterjäger gehen den Berichten über Erscheinungen und seltsame Anomalien nach und erleben Unglaubliches. Gleichzeitig stellen sie sich immer wieder die Fragen: Sind paranormale Phänomene real? Und falls ja: Wie sind derartige Dinge zu erklären?
22:00
Kritik: "So weit, so teuflisch alte wie neue Story. Doch nicht nur die Geschichte wird praktisch auf die Einstellung genau kopiert, auch die sogenannten kreativen Tode entsprechen dem Original. [...] Die Morde werden mit Phantasie, Stimmung und Sinn für Situationskomik exekutiert. Die sporadischen Schockmomente wirken kalt kalkuliert und funktionieren genau deshalb auf den Punkt. [...] Was sich also über den alten 'Omen' im Guten wie im Schlechten sagen ließe, trifft im Großen und Ganzen auch auf das Remake zu. Und das kann angesichts des damaligen Erfolges eigentlich nur ein gutes Omen sein." (kino.de) "Altmodischer, aber packender Gruselfilm, der die Spannung am Ende dermaßen anzieht, dass man sich wie in einer Achterbahn fühlt." (cinema.de) "John Moores Remake des spekulativen Horror-Klassikers von 1976 droht in enger Vorlage an das Original mit dem Antichristen in Kindergestalt, erweist sich aber als schlichtweg verbraucht weil er nichts neues hinzuzufügen weiß, gar unfreiwillig komisch gerät, eine falsche Besetzung wählt und gedankenlos zeitgeschichtliche Ereignisse bzw. Gegebenheiten missbraucht." (cinefacts.de) "Der im Fahrwasser einschlägiger Verschwörungstheorien angesiedelte Film setzt in erster Linie auf handfeste, stets der Oberfläche verhaftete Genreunterhaltung, wobei aber vor allem die engagierten Darsteller durchaus überzeugen." (Lexikon des internationalen Films) Hintergrund: Remake des gleichnamigen Horrorfilm-Erfolgs aus dem Jahr 1976. Zeitdruck beim Dreh entstand durch das weit im Vorhinein festgelegte und veröffentlichte Erscheinungsdatum: 6.6.2006, das - symbolisch aufgeladen - das dem Teufel zugeschriebene Ziffern-Trio 666 aufgreift.